Minukku, der weibliche Charakter im Kathakali-Tanz

L1200320 (Large)Kathakali ist eine fast 300 Jahre alte klassische Tanzform, die Facetten von Ballett, Oper, Maskenspiel und Pantomime vereint. Ihren Ursprung hat sie im südindischen Bundesland Kerala. Sie soll sich aus anderen darstellenden Künsten wie Kootiyattam, Krishnanattam und Kalarippayattu entwickelt haben. Kathakali erläutert Ideen und Geschichten aus den indischen Epen und Puranas. Weibliche Rollen, wie hier eine Minukku, werden traditionellerweise von Männern dargestellt. Sie spielen edle Charaktere, Frauen und Weise und haben blassgelbe Gesichter. Normalerweise tragen sie Saris (Frauen) oder orangefarbene Dhotis (Männer).

Hier schlüpft der 32-jährige Maneesh in die Rolle der Minukku und zeigt verschiedene Mimiken der Figur.


Veröffentlicht unter India, Musik, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , | 6 Kommentare

Ein Indien-Reiseführer fürs Gepäck

L1200081 (Large)Altbewährt sind sie schon, meine Reiseführer aus dem Reise Know How-Verlag. Zumindest wenn ich allein reise, und ich mit einer deutschsprachigen Ausgabe zurechtkomme. Denn die Tipps sind umfassend und aktuell. Es gibt fast auf jede Frage eine Antwort: Die richtigen Impfungen und Medikamente, Geldtausch, Reisevorbereitung und was man tun kann, um zu verhindern, mal wieder ins Fettnäpfchen zu treten.

Lieber einmal mehr nachlesen, als das Nachsehen zu haben. Und was mir besonders gefällt ist der nicht erhobene Zeigefinger dabei! Also keine Belehrungen, sondern Ratschläge, die sich ganz einfach in Taten umsetzen lassen. Dabei viel Landesgeschichte, Tipps für stressfreies Reisen, Unterkünfte und Restaurants in allen Preisklassen.

Die Führer gibt es auch als Ebooks. Habe ich auch schon ausprobiert. Allerdings war mir bei dieser Reise nach Südindien einfach die Haptik wichtig, das Berühren, das Nachschlagen, das geräuschvolle Blättern, und, ganz wichtig, der Geruch der Seiten. Kommt natürlich auch immer darauf an, wie viel man sonst noch mit sich rumschleppt. Denn die Reiseführer sind schwer, unbestritten! Aber ich war nur zwei Wochen und mit entsprechend wenig Gepäck unterwegs, so dass ich mir ein zusätzliches Buch leisten konnte.

Martin und Thomas Barkemeier: Indien. Der Süden, Verlag Reise Know How, 815 Seiten, 24,90 Euro.

 

Veröffentlicht unter India, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kerala Palace – Live in Legacy

L1200287 (Large)L1200262 (Large)“Accessible only by boat, silent place for a perfect relaxation and historical houses”, says Shaji P. Mathew about Kerala Palace when I ask him for 3 typical characteristics of the place. It is an Ayurveda Resort north of Allappuzha or Aleppey, the former colonial name, and about 18 Kilometers away from Kochi. Situated at Chempu on the coast of India’s southernmost state of Kerala the compound is a jewel. Manager Mathew welcomed me when I arrived by boat. The resort is located on an island at Vembanad lake.L1200252 (Large)L1200253 (Large)L1200254 (Large)

Truly, I felt like a guest visiting a palace 200 years back. Indeed, the impressive structures are centuries old and have been transported from their original locations and carefully reconstructed here.L1200267 (Large)L1200258 (Large)

L1200266 (Large)I moved in my Suite 208 at Chempulayil House. From the balcony I had a great view over the tropical setting of the resort. And the interior of this eco friendly place was just lovely. Bamboo and Wood furniture make the great colonial atmosphere which you normally know only from the movies. The historical building I stayed in was one among the many buildings on the banks of the Meenachil River in Pala. It was originally built in 1890 at the center of Pala market. Its ground floor was devoted to the warehouse and sales counters for tobacco and other natural produce. The upper storey – where my rooms were located! – housed many offices among which the most prominent was the first ever office of the Indian Communist Party in Meenachil Taluk. This impressive structure became a part of Kerala Palace in 2004.L1200272 (Large)L1200296 (Large)

The afternoon I spent at the pool with the view to the lake and with an one hour Ayurvedic massage followed by a talk with the Ayurveda physician. In the evening I went to the restaurant in a different historical building and enjoyed South Indian cuisine à la carte. Kerala has a cuisine by its own, which is hot and spicy. I loved it!L1200298 (Large)L1200300 (Large)

Kerala Palace belongs to the Somatheeram Group, which supported my stay at the resort. But my opinion is as always my own.

L1200282 (Large)

Veröffentlicht unter Hotels, India, Reise, Sabine’s world: A travel diary, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Dogs for People – Strassenhunde in Rumänien

Dogs for People RO 2015

Emanuela und Hund Mulan während einer Therapie-Sitzung.

Anfang Februar 2016 fand im rumänischen Bukarest die Eröffnung des neuen Zentrums für tiergestützte Therapie der Stiftung VIER PFOTEN statt. Hier werden Kinder mit Beeinträchtigungen von ehemaligen Streunerhunden therapiert. Bis zu 60 Kinder können im Jahr behandelt werden. Die Sitzungen werden von Physiotherapeuten und Hundeführern beaufsichtigt. Für die kleinen Patienten ist die Behandlung kostenfrei, das Therapiezentrum ist zu 100 Prozent spendenfinanziert.

Opening Animal-Assisted Therapy Centre RO 2016

Das neue Zentrum für tiergestützte Therapie in Bukarest.

Wir erinnern uns noch an die grausamen Massenmorde der Straßenhunde in Rumänien. Diese gehen auch jetzt weiter, leider ist das Thema nicht mehr so öffentlichkeitswirksam wie es vor zwei Jahren war. Die Tiere werden dort immer noch eingefangen und getötet.

Daher ist die Eröffnung des neuen Zentrums ein wichtiger Schritt für die Streunerhunde in Rumänien. Das neue Zentrum, soll zeigen, wie wertvoll diese Tiere für die Gesellschaft sind.

Ziel des Projektes ist, einerseits die öffentliche Meinung in Rumänien im Bezug auf Streuner zu verändern, indem man zeigt, wie wertvoll diese Tiere für die Gesellschaft sein können. Gleichzeitig ermöglicht das Projekt den Hunden ein besseres Leben und hilft Kindern und Jugendlichen mit geistigen und körperlichen Behinderungen.

Viele Streunerhunde eignen sich hervorragend als Therapiehunde. Ihre Eigenschaften wie Sensibilität, Verlässlichkeit und beeindruckendes Durchhaltevermögen machen sie zu ausgezeichneten Therapie- und Rettungshunden.

Die Arbeit mit diesen Tieren erfordert ein umsichtiges und regelmäßiges Training durch professionell geschulte Hundetrainer sowie ein passendes Umfeld und eine spezielle Ausrüstung.

Alle Hunde erfüllen die Internationalen Anforderungen an Therapiehunde und haben die nationale Prüfung zum Begleithund bestanden. Sie sind gerüstet für ihr neues Leben als Therapiehunde.

Die spezielle Tier-Mensch-Beziehung macht den großen Erfolg tiergestützter Therapie aus: Ein Tier begegnet einem Menschen unvoreingenommen, daher kommunizieren Menschen mit geistiger Behinderung meist leichter mit einem Tier als mit einer Person.

Das Team arbeitet mit zwei Psychologinnen regelmäßig in mehreren Institutionen im Großraum Bukarest. Die Kinder und Jugendlichen, die an der tiergestützten Therapie teilnehmen, werden zweimal in der Woche eine Stunde von „ihrem“ Therapiehund und dem Hundetrainer besucht. Alle Treffen werden von ihren Betreuern überwacht. Die Patienten machen leichte Übungen mit dem Hund, sie lernen z.B. wie sie den Hund füttern und belohnen können. Durch die Entwicklung einer tiefen Beziehung zu dem Hund wird ihr Selbstbewusstsein gefördert und sie können besser mit Alltagssituationen umgehen.

Die Psychologen stellen einen deutlichen Fortschritt im Verhalten der Kinder und Jugendlichen fest, die Entwicklung der Patienten ist sehr positiv. Sie agieren mit mehr Selbstvertrauen, können sich besser konzentrieren, sind weniger aggressiv und nehmen ihre Aufgaben mit den Hunden sehr ernst. Umgekehrt, wird den Hunden ein Ausmaß an Beachtung und Zuneigung zuteil, das sie nie erleben durften.

VIER PFOTEN ist die erste Organisation, die mit diesem Projekt die tiergestützte Therapie nach Rumänien gebracht hat. „Dogs for People“ ist die einmalige Chance zu zeigen, dass Streunerhunde eine der wichtigsten Aufgaben erfüllen können.

Fotos: VIER PFOTEN

Veröffentlicht unter Charity, Romania, Straßentiere, Tierschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 7 Kommentare

Als Frau allein unterwegs: Was tun gegen Belästigungen?

IMG_3902 (Large)Als Touristin muss man auf der Hut sein. Vor allem, wenn man alleine reist. Und vor allem in Indien, worüber ich gestern geschrieben habe. Andere Länder – vor allem die in Südostasien – sind dagegen relativ sicher. Apropos Indien: Auch ich hätte bei einer Gruppenvergewaltigung keine Chance. Sobald ich alleinreisend irgendwo ankomme, baue ich mir ein Netzwerk auf, das aus Hotelpersonal oder Leuten, mit denen man beruflich oder privat zu tun hat, besteht. So hat man schon mal einen Rückhalt, wenn man ihn braucht.

Ich reise seit vielen Jahren sehr oft allein und kann mögliche Risiken gut einschätzen. Das ist mein Vorteil. Ich habe eine gesunde Portion Misstrauen und bin nicht allzu vertrauensselig, wenn sich mir Fremde nähern. Und, ich bin distanziert und zeige es auch. Manche würden das für arrogant halten. Aber egal – das hat mir bis jetzt immer geholfen. Risiken geht man immer ein, wenn man unterwegs ist. Ich kenne zig Annäherungsversuche, sei es auf die sexuell motivierte Art oder auf die geschäftliche, also die, wo Menschen aus einem den größten Profit herausholen wollen. Beide Typen sind auf die gleiche Art sehr unangenehm. Klar ausgedrückt heißt es für mich, kalkulierbares Risiko Ja, unkalkulierbares Risiko Nein.

Tipps gibt auch die neue Ausgabe (2015) von Reise Know How-Verlag: Indien. Der Süden, Seite 666: Frauen unterwegs.

Veröffentlicht unter India, Reise, Sabine’s world: A travel diary, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , , , | 9 Kommentare

Frauen sind oft die Verlierer

L1200070 (Large)… zumindest in Indien.

Normalerweise lese ich während meiner Zeit in Südindien täglich zwei englischsprachige Tageszeitungen: „The New Indian Express“ und „The Deccan Cronicle“. Beide liegen schon frühmorgens auf der Türschwelle zu meinem Cottage. Ich liebe es auf Reisen, lokale Zeitungen zu lesen. So bekommt man meist einen umfassenden Einblick in die jeweiligen Gesellschaften.

Ich habe mich während der letzten Monate, seitdem ich mit Indien zu tun hatte, mit den sozialen Fragen und Problemen beschäftigt, die das „neue Indien“ hervorbringen. Zum einen ist da von zunehmender Vernachlässigung alter Menschen die Rede, die von ihren Kindern verstoßen werden, weil sie nicht mehr in deren Gesellschaftsbild passen. Ich erinnere mich an ein Gespräch in Varanasi, wo man mir sagte, dass bei den Verbrennungszeremonien an den Ufern des Ganges weibliche Familienmitglieder nicht dabei sein dürfen. Sie seien zu emotional, hieß es.

Was wirklich dahinter steckt, habe ich erst jetzt erfahren, als ich einen Bericht las über eine ältere Frau, die in den Holzhaufen gesprungen war, in der ihr toter Mann verbrannt wurde. Auch heute noch sind Alleinstehende und Witwen in Indien nicht allzu viel wert. Frauen entwickeln Schuldgefühle, wenn ihr Mann vor ihnen stirbt. In diesem Fall hatten die Kinder ihre Mutter am Feuer allein zurückgelassen, sie wussten natürlich, was folgte. Eine bequeme Art, alte und von ihnen abhängige Menschen loszuwerden. Sie reduzieren sich zu Kostenfaktoren. Es hat funktioniert, die Frau konnte nicht mehr gerettet werden.

Jeden Tag berichten die Zeitungen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, häusliche oder sexuelle, aber immer auf Erniedrigung ausgerichtete Taten. Frauen müssen verheiratet werden, oft suchen die Eltern den Bräutigam aus und die Frau hat diese Entscheidung zu akzeptieren. Noch heute werden Mädchen gegenüber ihren Brüdern vernachlässigt, nach der Heirat setzt sich das Verhalten im Haus der Schwiegereltern fort, denn noch immer wohnen Paare nach der Hochzeit meist im Elternhaus des Mannes.

Häufig wird über Vergewaltigungen berichtet, oft auch begangen an minderjährigen Mädchen. Viele handeln von so genannten „Gang Rapes“, Vergewaltigungen begangen von mehreren Männer. Alle Bevölkerungsschichten sind davon betroffen. Auf den Dörfern, wo es keine Toiletten im Haus gibt, trifft es Mädchen und Frauen, die abends außerhalb ihre Notdurft verrichten müssen, ebenso wie Studentinnen in Städten, die von Bus-, Rikschafahrern oder sonst wem belästigt werden.

Wenn man all die News liest, bekommt man den Eindruck des Alltäglichen. Ist das ein indisches Phänomen? Ich habe mit Indern darüber gesprochen. Schulterzucken, Betroffenheit, auch sie haben keine Antwort darauf.

L1200063 (Large)

Auch Touristinnen sind davon betroffen …

 

 

Veröffentlicht unter Aktuelles, India, Reise, Reportagen, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

All about Yoga: A letter from Summer

Recently I got a letter from Summer, my Yoga Teacher at Samahita Retreat on the island of Ko Samui in Thailand where I stayed last year for a Detox week. Summer was the one who finally brought me into Yoga,  the so called Gentle Yoga or Yin Yoga. We are still in touch and I am looking for visiting me in Germany soon. And, Summer is not only an amazing teacher she also has a very interesting life to tell …
Read more about a fascinating young woman who made her way from the jungles of Vietnam to the best Yoga retreats in the world.

www.summerdien.com

Dear Sabine,

I hope that 2016 is already off to a wonderful start for you. I enjoyed a warmer winter in New Orleans, taking full advantage of all the live music, art, and culture that this charming city has to offer. I’ve chosen the perfect time to be in The Big Easy as it was the beginning of Mardi Gras season!

I was home for a month and spent time with my family. It has reminded me of how far we’ve come. It was a fiercely cold winter’s day in January 1990 when we arrived in Minnesota. We didn’t have enough warm clothes. We didn’t have anything. Except for the chance to start a new life in a new country.

My dad had survived eight brutal years in a communist re-education camp after the Vietnam War, living off of a handful of rice with salt and whatever roots and vegetables he managed to find in the jungle. Those eight years granted us political asylum in the US.

Summer3

Summer and her Father.

From the jungles of North Vietnam to the woods of North America. Quite the contrast. This was unfamiliar territory for us all, my parents, my three older brothers, and myself. We had to learn English, learn how to eat hamburgers and drink Coca-Cola. My parents had to go back to school. Taking classes during the day and working nights, all the while trying to run a household and raise a family.

The sacrifices they made and the difficulties they endured, all so that my siblings and I could have a better life than what they had in Vietnam. I’m grateful for all they did for me then and all they’re doing for me now.

My childhood was by no means perfect. I realize now that my parents did the best they knew how. There were so many generational and cultural differences. I wanted to go to sleepovers and date and have boyfriends. They wanted me to get straight A’s and play violin, and „don’t look at boys or you’ll get pregnant!“ Conflict of interest.

You choose your parents and what lessons you want to learn from them. I am learning compassion, understanding, and unconditional love from mine. „Love them, no matter what, even if you argue, even if you don’t agree on anything. Even with their faults. After all, they love you despite yours …“ my heart says. It’s always your family and your partner that will show you who you really are, they will bring up your „schtuff“ and when they do, thank them for it. And learn from it.

It’s important for me to check in with my family. It reminds me of where I came from. I’m both humbled and proud. Proud to be the daughter of two hard working parents. To have come from nothing. And now look at me: an international yoga teacher. I’m going places, baby!

In February, I will be subbing all month at Private Yoga Institute in Frankfurt, Germany. In March, I will be moving into Netley castle in Southampton, England, creating a loving yoga community there. I will be offering evening Mysore and led ashtanga classes, in addition to private lessons. I plan to do some workshops as well. Who wants to come do yoga in a castle?!

I will also be doing a seven day yoga retreat with my friend, Alice Ranzanici, at her beautiful center, Be-Qui, in northern Italy August 20-27. Only 9 spaces left…

November will be back in Bali at the Four Seasons. Very excited to continue to build the relationship I have with this hotel and its wonderful staff.

Moving into a castle, sitting on my throne, building my yoga empire, and then…my King will come! It’s all happening now.

I can already tell that 2016 is going to be MY year. I hope that it’s yours too.

If you are in Europe, I would love to see you. Please let me know.

With love and in gratitude,
Summer

Veröffentlicht unter Porträts, Reise, Sabine’s world: A travel diary, Vietnam | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Fasching in Würzburg

DSCF3038 (Large)

Carnival in my home town of Wuerzburg! Helau! Enjoy the pics!

Fotos: Enric Boixadós

Veröffentlicht unter Aktuelles, Glücksbote | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 2 Kommentare

Perfekt, aber nicht echt

P1060057 (Large)„Manchmal ist es vielleicht doch besser, etwas zu haben, das wahrhaftig ist, auch wenn es ein paar Risse hat, als etwas zu haben, das nur an der Oberfläche perfekt ist. Perfekt, aber eben nicht echt.“

Ricciarda Barbieri

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Clint Eastwood: Über die Zufriedenheit

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA„Ich habe die Reise immer genossen. Und ich will auch den Rest meiner Reise genießen. Ich bin ein echter Glückspilz.“

„I have enjoyed the journey to this stage so I intend to enjoy the rest of the journey, a long one I hope. I´m a lucky bastard.“

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar