Einmal Lagerfeld, bitte!

LagerfeldKommt doch mit auf eine Runde durch die Karl Lagerfeld-Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn. Und wer nicht vor Ort dabei sein kann, dem habe ich ein paar Fotos mitgebracht.

Mehr als 120 Looks zeigen den Kosmos des Designers und erzählen ein Kapitel der Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Die „Modemethode“, das Prinzip von Karl Lagerfeld, ist eine Gesamtkonzeption: Von den ersten Entwurfsskizzen bis zum fertigen Kleidungsstück,  von den Accessoires über die Architekturkulisse und Musik der Modenschau bis zu den Fotos und dem Grafik-Design für Presse, Werbung, Katalog und Schaufensterdekoration entstammt jedes Detail dem Kopf und der Hand des Designers selbst.

Viel Vergnügen beim Eintauchen in Lagerfelds Welt!

KARL LAGERFELD. MODEMETHODE

Bundeskunsthalle Bonn
Noch bis 13. September 2015

Fotos: David Ertl, 2015
© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

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Wuerzburg in Summer

DSCF9351 (Large)Yeah, it is my home town. And I am proud of! Wuerzburg, the pearl of Franconia.

Hot Spot of the Mainfranken region. Seat of the Lower Franconian government. Old bridge „Alte Mainbrücke“. Pilgrimage church „Käppele“. Famous vineyards. Original Baroque Stucco. Burial site of the Prince Bishops. Bishop’s grave stones. Fourth largest Romanesque cathedral. Sandstone sculptures by Tilman Riemenschneider. Glamorous interior. Rich architecture. Fortress Marienberg. Sandstone sculptures by Tilman Riemenschneider. Residence Palace – The „Castle above all Castles“. UNESCO World Cultural Heritage Site. Balthasar Neumann.

DSCF9009 (Large) DSCF9347 (Large) DSCF9346 (Large) DSCF9365 (Large) DSCF9366 (Large)Photos: Enric Boixadós

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Turkey: On the Bosphoros

IMG_1955I’m posting from Istanbul, Turkey where I’m on a stopover from Afghanistan. I am staying with my dear friend Vivian, a Canadian, who lives in Istanbul already several years.

IMG_1954It’s a bit of a dream come true, I am staying in her apartment right on the Bosphorus river. The place is on the European side – and across from us, we can see Asia. Isn’t that incredible?! Istanbul straddles two continents.  This is such an exciting city, full of culture and vibrance, so modern yet bursting with unique history.

So it’s another one of those „pinch me“ experiences – which are sometimes hard to take in.

And it was high during my trip around Afghanistan. Thankfully I am taking a bit of an exhalation, catching some sun and relaxing prior to fly home. I can wear „normal“ clothes again, without covering my hairs under a scarf as I did in Afghanistan out of respect for the people. And, there’s still loads to share in the coming weeks!IMG_1956

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All about Sport

DSCF8909 (1) (Large)No, I don’t get up at 5 am in the morning to go for a run. No way! I love a long sleep whenever it is possible. But nevertheless, I did a lot of sport this summer. I almost went to the pool 3 to 4 times a week for my endless laps. DallenThe weather in Germany was just fantastic. And I continued with Karate, even when it was our summer outdoor training, which we do when school facilities are closed during holiday times. After some weeks I had a great drive, lots of energy and a certain commitment.Karate

05 Karate_Bokken_Workshop 0615 (Large)We can all do it, it’s just how much we want it.  We all want to excel, we all want to be the best that we can possibly be but sometimes we just need a little push to get us going.

“Exercising is hard, but it’s more consistently rewarding than anything else I know. The feeling you get once, that feeling of accomplishment and hard work that just puts a smile on your face. Those moments of doubt that sometimes creep in and get us down, but instead of letting them consume you – take action and get up, get motivated and get moving.” 

Right? What kind of sport activities did you prefer this summer?

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Foto der Woche – Yorkie-Babys

YorkshireBad Nauheim, Juli 2015

Foto: Enric Boixadós

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Ein Ferientag in Antalya

DSCF5377 (Large)Gerne erinnere ich mich an meinen letzten Ferientag in Antalya an der türkischen Südküste im letzten November. Ich war gerade von einer Reportagereise an die syrische Grenze im Südosten des Landes zurückgekommen und wollte mich ein wenig erholen. Noch einen Tag Zeit hatte ich bis zu meinem Rückflug.DSCF5380 (Large)DSCF5347 (Large)Ich verbrachte die Stunden am Hafen und im Zentrum in der Nähe des Uhrenturms und in den verwinkelten Gassen der Altstadt von Antalya. Auch dem Basar stattete ich einen kurzen Besuch ab und kaufte Tee-Gewürzmischungen, die ich bis heute genieße. Sie wurden nach einem speziellen Rezept hergestellt und schmecken fantastisch, angefangen von würzig über fruchtig bis hin zu ganz scharf. Letztere ist dann eher die perfekte Mischung für Erkältungen, aber ich trinke sie auch ohne gerne.DSCF5350 (Large)Antalya sei darüber hinaus eine der schönsten Städte der Südtürkei. Sagt man! Mag sein, obwohl ich zum Beispiel auch Anamur weiter östlich sehr mag, gerade wegen seiner riesigen Kreuzfahrerfestung direkt am Meer.

Roomwithaview.jpgAntalyas Altstadt, genannt Kaleiçi, besitzt eine Vielzahl an osmanischen Holzhäusern. Die historische Altstadt wird von einer Stadtmauer eingefasst. Am Hafen habe ich in einem Teegarten Rast gemacht und zwei Gläser Çay getrunken.

Dann saß ich noch auf der Terrasse meines Hotelzimmers und legte mich früh schlafen. Rechtzeitig genug, um kurz vor Mitternacht am Flughafen zu sein. Nach einer interessanten Zeit in der Türkei mit vielen außergewöhnlichen Eindrücken wollte ich meinen Rückflug nicht verpassen. Auch wenn mich in Deutschland Nieselregen und viel Arbeit erwartete!DSCF5423 (Large)Fotos: Enric Boixadós

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Trend des Tages – 1. September 2015 (Crazy for Elvis)

DSCF9054 (Large) DSCF9047 (Large) Fotos: Enric Boixadós

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Fotos der Woche – Oldtimer

DSCF9048 (Large) DSCF9053 (Large) DSCF9049 (Large) DSCF9056 (Large)Bad Nauheim, Juli 2015

Fotos: Enric Boixadós

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Jazz-Legende Hugh Masekela in Würzburg

IMG_3410 (Large)Hafensommer Würzburg. Auf der Bühne eine Legende. Die Legende: Hugh Masekela aus Südafrika. Jazz, Leidenschaft, Lust. Alles auf einmal.IMG_3423 (Large)Das Alter merkt man ihm nicht an. Der 76-Jährige wippt, tanzt, dreht sich im Kreis und geht in die Hocke. Der Südafrikaner ist zugleich Aktivist und Freiheitskämpfer. In seinen Reden spricht er über die Wichtigkeit des Friedens über Ländergrenzen hinweg, mit einer aufrüttelnden Hommage an die Menschen, denen doch allen die Welt gehört. Dann geht es weiter mit einem Perkussionsinstrument, das sich mit dem Mikrofon abwechselt, später kommt das Flügelhorn dazu. Seine fünfköpfige Band – die Mitglieder sind aus dem südlichen und westlichen Afrika – macht jeden Spaß und jeden musikalischen Ausflug ihres Lead-Sängers mit.IMG_3464 (Large)Er imitiert den Minenarbeiterzug mit den Geräuschen der Dampflokomotive, die die Güterzüge voller Arbeiter zieht, die aus Malawi, Mosambik, Tansania und Sambia kommen, um ihr Glück und den Reichtum zu finden, tief unten in den Minen von Johannesburg, die tödlich, abweisend und menschenfeindlich sind. Die Zuschauer springen auf, tanzen und der Zug fährt weiter, durch die Halle, begleitet von einem Trompetensolo und den dumpfen Klängen des Schlagzeugers.

Masekela reißt mit, bringt Energie, erzählt dazwischen immer mal wieder aus seinem Leben: Über Miriam Makeba, der anderen großen Stimme Südafrikas, die übrigens mit ihm verheiratet war. Wenn auch nur kurz, aber er huldigt die längst Verstorbene durch seine Musik, bringt Töne hervor, die Gänsehaut auf die Haut der Besucher zaubern. IMG_3460 (Large)Lustig wird es am Schluss, als er erzählt, dass er in Wiesbaden geboren sei. Ja, eigentlich, sei er Deutscher. Der dann aber ganz zufällig in den Fluss fiel, der ihn weitertrug Richtung Mittelmeer, noch weiter Richtung Ozean und ihn schließlich in Kapstadt ausspuckte. Direkt in den Schlamm, mit all den Robben und Walrössern daneben, sei er dann schwarz geworden. Einfach so. Und dass sein eigentlicher Name Klaus Adolf sei und ihn doch bitte alle „Klaus“ rufen sollen. Der Mann hat Humor. Die Besucher danken es ihm und seiner Musik mit ausgiebigem Tanz und einem langen Applaus.IMG_3454 (Large)Fotos: Enric Boixadós

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In Fashion Munich: Rundholz, Designer

L1180381 (Large)L1180378 (Large) L1180380 (Large) L1180379 (Large)„ich biete ihnen nicht nur mode … ich biete ihnen stil. denn mode ist vergänglich … stil bleibt.“

Maria Sladek von Rundholz

Ein Look, der natürlich wirkt, das Leben zwischen Alltag und Business ausbalanciert – mit einem Sinn für radikale Schnitte und dem Mut, anders zu sein.
Carsten und Lenka Rundholz sind zwei stille, aber erfolgreiche Designer, die 1993 ihre erste Kollektion heraus brachten. Mit ihrem besonderen Gespür für Stoffe und Schnitte, die etwas Neues und Unerwartetes zeigen, entwickelt das Paar seine Kollektionen – stets seiner Philosophie treu bleibend, nicht vergleichbar sein zu wollen.

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