Kurz nachgebellt: Scottish Mega Whizz 2015

DudelsackNein, ich war nicht dabei. Frauchen und Herrchen sind allein nach Schottland gereist und haben dort meine vielen Freunde getroffen. Das sind die, die ich über Facebook kennengelernt habe. Für Hundefreunde und ihre Vierbeiner war es das Ereignis des Jahres: Das Scottish Mega Whizz, eine Benefiz-Veranstaltung unserer schottischen Freunde zugunsten von Tierschutzprojekten. Zugute kam es Vizsla Rescue-Projekten, wie HVS Rescue, HVC PM Research, Iowa Viz Rescue, Midwest Viz Rescue und K9 Rescue.L1170395 (Large)Frauchen erzählte mir später, wie toll es war. Nicht nur das Zusammensein mit insgesamt 127 Vizslas und anderen Hunden sowie natürlich ihren Besitzern sondern auch das Logieren in den Cottages von Carmichael Estate in der Nähe von Edinburgh. Wald und Wiesen mit Rehen und Hirschen soweit das Auge reicht. Ahhh, wäre ich nur dabei gewesen!

Müde im Pub. Tired at the Pub.

Müde im Pub. Tired at the Pub.

Der Höhepunkt war eine lange Wanderung mit allen Vier- und Zweibeinern durch die Ländereien. An einem See durften meine vierbeinigen Freunde baden. Ein paar Regentropfen gab es inklusive. Danach gab es eine Versteigerung und ein Grillfest. Den Gästen saß das Geld ganz schön locker, denn sie ließen sich beim Kaufen all der schönen Sachen nicht lumpen. Ha, das kommt ja meinen Kumpels zugute. Und am Abend zuvor trafen sich alle im Crown Inn in Biggar zum Pub-Quizz. Der Hauptgewinn waren 100 Britische Pfund, doch die noble Gewinnerin hat ihren Preis gleich wieder gespendet. So soll es sein! Frauchen und Herrchen waren auf alle Fälle total begeistert.

Euer Gaston.

Versteigerung zugunsten des Tierschutzes. Auction for the Vizsla Rescue.

Versteigerung zugunsten des Tierschutzes. Auction for the Vizsla Rescue.

No, I was not there in Scotland. What for a pity. I would have loved to see all my friends. It was the event of the year, the Scottisch Mega Whizz 2015. All profits went to Vizsla Rescue organisations. Everybody digged deep to raise money for my less fortunate ginger furry friends. The event included the accommodation in Cottages at Carmichael Estate, a Pub Quiz in The Crown Inn in Biggar, a long walk with 127 doggies, a BBQ and an Auction. My owners loved everything about it and told me a lot when they came back home.

Yours, Gaston.

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1. Juni 2015: Heute ist Welt-Milch-Tag!

Bei Bauern in Entwicklungsländern leben die Kälber mit ihren Müttern meist sehr lang zusammen.

Bei Bauern in Entwicklungsländern leben die Kälber mit ihren Müttern meist sehr lang zusammen.

Und genau darum möchte ich auf das traurige Schicksal von Millionen Milchkühen und Kälbern in Deutschland hinweisen. Da ist es, das neugeborene Kalb. Es liegt neben seiner Mutter im Gras. Noch spürt es die mütterliche Zuneigung, Wärme und Geborgenheit, wird liebevoll abgeleckt und gesäugt. Doch die gemeinsame Zeit mit dem Muttertier ist knapp.

Bereits in wenigen Stunden wird das Kleine sich allein für mehrere Wochen in einer Einzelbox wiederfinden. Seine Mutter wird es nie mehr wiedersehen. Denn die Muttermilch der Kuh ist uns Menschen vorbehalten. Jede Milchkuh muss jährlich ein Kalb zur Welt bringen, damit der Milchfluss nicht versiegt. Neun Monate trägt sie es aus – um es noch am Tag der Geburt zu verlieren.

Ganz klar: Es geht darum, bessere Lebensbedingungen für Milchkühe zu schaffen, jenseits von Mutter-Kalb-Trennung, Hochleistungszucht und ganzjähriger Anbindehaltung. Ich selbst trinke auch Milch und fühle mich in gewisser Weise schuldig. Was kann man tun? Habt Ihr eine Idee?

Und hier geht’s zum Milchratgeber, den Ihr kostenlos bestellen könnt.

Eine Bäuerin mit einem Kalb, das noch in unmittelbarer Nähe zur Mutterkuh lebt.

Eine Bäuerin mit einem Kalb, das noch in unmittelbarer Nähe zur Mutterkuh lebt.

Fotos: Enric Boixadós

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Happy Birthday, sl4lifestyle!

ChampagneEs gibt etwas zu feiern! Heute wird unser Blog sl4lifestyle 4 Jahre jung! Danke, dass Ihr dabei seid. Wir freuen uns! Ihr seid klasse!

Today sl4lifestyle has its 4th birthday! Thanks for being with us! Your support is our reason for blogging. You are just great! Let’s have a party!

Sabine, Mariella, Gaston.

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Being successful – what does it mean?

_DSC1237I was travelling in Greece for some days. I met some interesting and inspiring blogger colleagues there. And I had time to think. About me and my work-life-balance. I admit I am quite happy with everything and how it works out. But what is actual the meaning of the phrase „having success“or „being successful“?

Well, it seems to be something we all strive for. Or at least the majority of us! I try to work hard to be a bit successful and sometimes I just push myself in doing so.

But what means success for me? The main thing I think is that I should have a plan, an ambition, a goal. And important is just to focus on it. And on myself. Not in an egoistic matter! But just to forget about those around me and about what they are achieving, what they are doing and the successes they deliver!

I do not forget that everyone out there has its own ambition, its own journey. I think comparing myself to others can be one of the most negative things to do, and can really hinder myself of achieving something what is important for me, rather than aid it. Well, it is great to check the competition, but it will not be my focus or definition of my own success.

For me it is always good to get a feedback or even critics on my performance from others. I can feel like a total failure if I am having an emotionally bad day. Lucky me it is not too often. Otherwise I can feel great when I just get a few really good opportunities along the way.

The emotions around my personal success can fluctuate in many ways. I always try to have a good life balance. I try to eat healthy (not always, hahaha!), I do sport on a regularly basis (martial arts, swimming and running). Beside that I try to get enough sleep what is not always easy, especially when I do have some new and exciting projects in mind. I just try to be surrounded by good people, measurable objectives and a very clear definition of what I really want to achieve.

I believe that we all can achieve whatever we set our mind to, with hard work, high spirits and a non stop flow of passion and enthusiasm! The irritating thing about people who we often admire as successes is that it’s not just their achievements we aspire to and respect, it’s often that they seem happy, content and like they have got a really good life.

For me it is always important to remember: Success is not just about financials, achievements or other big awards I can get. In my opinion the ultimate life success is a good balance between my career and my personal life. I like to fulfil my career ambitions as well as my personal life with friends, family, my dog and some fun along the way.

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Happy Birthday, Pippi!

P1020698 (Large)Herzlichen Glückwunsch, Pippi, zum 70. Geburtstag!

Ich habe sie geliebt, die Romanfigur von Astrid Lindgren. Sie hat mich durch meine Kindheit begleitet. Ich wollte immer so werden wie sie!

P1020759 (Large)Am 21. Mai 1945 erschien erstmals Pippi Langstrumpf als Buch im schwedischen Verlag Rabén & Sjögren. Die Geschichten um Pippi, Tommy und Annika waren ursprünglich ein Geburtstagsgeschenk Astrid Lindgrens an ihre Tochter Karin. Das kleine Mädchen von damals ist mittlerweile 81 Jahre alt.

Fasziniert war ich auch von ihrer Mutter, der schwedischen Kinderbuchautorin. So sehr, dass ich mich vor ein paar Jahren aufmachte, um Bullerbü zu suchen: Ich fuhr nach Schweden.

Sie sei immer nur eine Bauerntochter aus Småland gewesen, vom Anfang bis zum Ende, sagte Astrid Lindgren einmal. Sätze wie dieser, Ausdruck ihrer Bescheidenheit, faszinierten die Anhänger der bekanntesten schwedischen Kinderbuchautorin. Sie erweckte nicht nur Pippi Langstrumpf zum Leben, sondern auch Lausbub Michel, Karlsson vom Dach, die Gebrüder Löwenherz und die Kinder von Bullerbü. Für die meisten Erwachsenen sind die Figuren untrennbar mit ihrer Kindheit verbunden. Noch heute haben Pippi und Co. einen festen Platz in vielen Spielzimmern. Generationen von Kindern und Jugendlichen wurden durch sie geprägt.

Astrid Lindgrens Nichte Gunvor Runström.

Astrid Lindgrens Nichte Gunvor Runström.

„Wir waren Bullerbü-Kinder, denn wir hatten die gleichen Erinnerungen und Plätze zum Spielen wie Astrid“, sagt ihre Nichte Gunvor Runström. „Sie hat meine Kindheit mit ihren Büchern dokumentiert.“

Das schwedische Städtchen Vimmerby ist Pippi Langstrumpf- und Bullerbü-Land. Besonders im Sommer kommen große und kleine Gäste aus der ganzen Welt, um ihren Idolen zu huldigen. Mitten auf der Hauptstraße findet sich Pippis Bonbonladen, ein gelb angestrichenes Haus, in dem die Göre zweimal 18 Kilo Süßigkeiten, 60 Zuckerstangen und 72 Pakete Sahnebonbons kaufte. In der Gasse Bätsmansbacken schlichen einst Kalle Blomquist und die Weißen Rosen als Detektive umher.

„Hier entstand Kalle Blomquist. Am Abend hat sie uns vorgelesen“, erinnert sich Runström. „Wir waren ihre Versuchskaninchen, und wenn uns der Text gefiel, hat sie ihn wortwörtlich übernommen.“ Als Lindgren schon längst in Stockholm wohnte, kam sie immer wieder nach Hause, um den Rest der Familie zu besuchen.

Pippis Bonbonladen.

Pippis Bonbonladen.

In Vimmerby ist Pippi überall.

In Vimmerby ist Pippi überall.

Astrid Lindgrens Elternhaus.

Astrid Lindgrens Elternhaus.

In Vimmerby vermischen sich Dichtung und Wahrheit. Hier hat die junge Astrid im Stadthotel getanzt. Es war die Zeit des Jazz, und sie hat sich als erstes Mädchen der Stadt die Haare kurz schneiden lassen. Nicht weit entfernt liegt das Theater, in dem sich Lindgren mit ihrer Volkstanzgruppe traf. Auch das Haus, in dem sich zur Jahrhundertwende im Café Royal Lindgrens Eltern trafen, gibt es noch. Sie war eine Rebellin, die sich gegen das Ende der Kindheit wehrte. Sie wollte nicht erwachsen werden, sondern sich ihr kindliches Gemüt so lange wie möglich bewahren. Das junge Mädchen erkannte jäh, dass ihre unbeschwerte Kindheit vorbei ist. Es dauert lange, bis sie sich damit abfinden konnte.

Astrid Lindgren.

Astrid Lindgren.

Am 14. November 1907 wird die Kinderbuchautorin in Näs bei Vimmerby geboren. Sie wächst gemeinsam mit ihren drei Geschwistern in einer Bauernfamilie auf. Der Hof ist zwar bescheiden, doch gut in Schuss. Die Familie muss schwer schuften, um den Pachtzins bezahlen zu können. Zum über hundert Jahre alten Hof gehören ein Obst- und Gemüsegarten, Scheune, Stall, das Waschhaus am Bach und ein Holzschuppen. Nach Herzenslust können hier die Kinder zwischen alten Kastanien, Ulmen und Linden herumtollen.

Sie macht in ihrer Heimatstadt eine Ausbildung zur Journalistin und wird von ihrem verheirateten Chef schwanger. 1926 wird ihr Sohn Lars in Kopenhagen geboren und zu einer Pflegemutter gegeben. Zum Vater des Kindes hat Lindgren keinen Kontakt. Sie lebt in Stockholm und schlägt sich als Sekretärin durch. Schließlich begegnet sie Sture Lindgren, den sie 1931 heiratet. Endlich kann sie dem kleinen Lars eine Familie bieten. Drei Jahre später kommt Tochter Karin auf die Welt. Mit den Büchern beginnt Astrid Lindgren erst viel später. Die Erlebnisse in ihrer Kindheit wird sie darin verarbeiten. Die Geschichte von Pippi Langstrumpf schreibt sie für Tochter Karin 1944, da die Kleine mit einer schweren Grippe im Bett liegt. Auf Pippi Langstrumpf folgen Mio, mein Mio, Rasmus und der Landstreicher, die Bullerbü-Kinder und viele weitere Kinderbücher.

Später engagiert sich Astrid Lindgren auch politisch. Sie kämpft für die Rechte der Kinder und den Tierschutz. Beharrlich und unerbittlich. Und sie wird gehört. Zahlreiche Auszeichnungen folgen. Niemals erwähnt sie die dunklen Seiten ihres Lebens. Ihr Mann Sture und ihr Sohn Lars sterben an Alkoholismus. Damit muss sie fertig werden. Solange sie lebt, wird das Schweigegebot von allen respektiert Vielleicht gerade deshalb flieht sie immer wieder in die entschwundene Kindheit, zu Pippi Langstrumpf, nach Bullerbü und anderswo.

Die Kinderbuchautorin in Bronze in Vimmerby.

Die Kinderbuchautorin in Bronze in Vimmerby.

Vimmerby hat heute mit Astrid Lindgrens Welt, einem Vergnügungspark vor den Toren der Stadt, seiner berühmtesten Tochter ein Denkmal gesetzt. In unmittelbarer Nähe zu ihrem Elternhaus eröffnete an ihrem 100. Geburtstag im Jahr 2007 ein Museum. Hier lassen sich alle Stationen ihres Lebens nachverfolgen. „Rund 36.000 Besucher haben wir jährlich. Viele kommen mit wässrigen Augen aus der Ausstellung“, sagt die Museumsangestellte Michaela Hinze. „Bei den Führungen treffe ich oft auf Kinder, die ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Sie erfahren, wo Astrid früher gespielt und geschlafen hat.“

P1020682 (Large)Ganz in der Nähe liegt der Friedhof. Hier hat die Schriftstellerin am 28. Januar 2002 ihre letzte Ruhe gefunden. Ein Findling von der Kuhweide der Eltern trägt ihren Namen. Bescheiden, ganz so, wie sie auch gelebt hat.

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REWUE: Ein Jahrhundert Würzburg

2gp_0005_20150522_1478413475 (Large)Wusstet Ihr, dass der Unternehmer Josef Neckermann kurz vor Weihnachten 1944 kein freies Lager mehr für seine letzte Bestellung hatte? Es handelte sich um „hygienische Empfängnisverhütungsmittel“, sprich Kondome. Drei Waggons davon waren einfach zu viel für sein Depot. Kurzerhand schickte er zwei Wagenladungen Kondome an die Wehrmachtssoldaten, der überflüssige Rest wurde als Weihnachtsdekoration verwendet. Kerzen, Lametta und Kugeln waren eh rar und Neckermann wusste Rat: Kurzerhand wurden die offiziellen Christbäume in der Stadt mit aufgeblasenen Gummis dekoriert.

Oder wusstet Ihr, dass das Capri Deutschlands älteste Pizzeria ist? Der Grund für ihre Entstehung war der schlichte Wunsch nach Pizza der US-Soldaten, die als Besatzer nach dem Krieg kamen. Für die Würzburger war das natürlich etwas ganz Neues, denn belegte Teigfladen kannten sie damals nicht.

Erinnert Ihr Euch noch an die Invasion der Trabis auf dem Residenzplatz? Die Grenzöffnung der DDR war noch keinen Tag alt, da kamen sie schon gerollt, in Mengen und mit leuchtenden Augen: Die DDR-Bürger aus Sachsen und Thüringen!

Daran und an noch viel mehr erinnert sich die Klofrau Margot (Marianne Kittel) an ihrem letzten Arbeitstag in ihrem geliebten Café. Sie kann viel erzählen und das tut sie auch in dem neuen Stück „Café REWUE“ im Mainfranken Theater Würzburg. Sich aufs Altenteil zurückziehen möchte die „Zuckerpuppe von der Kloputztruppe“ noch längst nicht. Und das sagt sie auch der Wirtin Luise (Barbara Schöller), die ihr geduldig zuhört, mal mehr, mal weniger verständnisvoll. 100 Jahre Ereignisse der Stadt, lustige, traurige, historische, alle gemischt mit der unvergesslichen Musik eines ganzen Jahrhunderts, verführt die Zuschauer zum Nachdenken und Träumen.

Ja, da sind sie, die Erinnerungen an die gute alte und weniger gute alte Zeit, dazu die bekannten Ohrwürmer. All das, gemixt mit viel Würzburg-Flair, führt letztendlich nach gut zwei Stunden, zu Standing Ovations. Viel Applaus also für die Darsteller! Und eine gelungene After-Show-Party rundet den Ausflug in Würzburgs Vergangenheit mit manch sentimentalen Anekdoten ab.

Ein Muss für alle Würzburger, die ihre Stadt lieben und an die, die ihre Heimat mal in einem anderen Licht sehen wollen!

Weitere Vorstellungen hier!

Fotos: Falk von Traubenberg/Mainfranken Theater Würzburg

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Nur keine Frau sein …

200 Oslo Vigeland-Anlage (Large)„Gern wäre ich irgend etwas auf dieser Welt.
Nur keine Frau.
Ich könnte ein Papagei sein.
Oder ein Schaf.
Ein Reh oder ein Spatz,
der auf einem Baum lebt.
Nur keine afghanische Frau.“

Jenny Nordberg

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Syrien: Erinnerungen an Palmyra

Palmyra7 0011994: Mein Solo-Trip durch Arabien. Syrien beeindruckte mich durch die Herzlichkeit seiner Menschen und durch die fantastischen Ausgrabungsstätten. Meine Erinnerungen an Palmyra sind schön, leider jetzt auch sehr traurig. Wie lange wird es diese einzigartige Stätte noch geben?Palmyra11 001

Heute: „In Palmyra nahm die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch die archäologischen Stätten im Südwesten der Stadt ein. Die IS brachte Palmyra am Mittwochabend, 20. Mai 2015, vollständig unter seine Kontrolle. Dies löst weltweit große Sorge um das Unesco-Weltkulturerbe aus. Eine Zerstörung der archäologischen Stätten Palmyras wäre nach Einschätzung von Unesco-Chefin Irina Bokowa ein „enormer Verlust für die Menschheit“. Die Ruinen stammen aus den ersten Jahrhunderten nach Christus.

Nach der Einnahme der syrischen Stadt Palmyra hat die IS bereits mehrere Menschen ermordet. Mindestens 17 Menschen sollen enthauptet worden sein. Die einstige Handelsmetropole Palmyra gilt als einer der bedeutendsten Komplexe antiker Bauten im Nahen Osten. Im Nordirak hatten IS-Anhänger bereits einmalige Kulturstätten zerstört, darunter die Ruinen der Jahrtausende alte Stadt Nimrud und die Grabungsstätte Ninive. Die altorientalischen Überreste stellen nach der radikalen Islam-Interpretation der Dschihadisten Kultstätten „Ungläubiger“ dar.

Laut den Menschenrechtsbeobachtern gibt es in Palmyra seit vier Tagen keinen Strom und auch weder Wasser noch medizinische Versorgung. Unklar ist, wie viele Menschen sich noch in Palmyra aufhalten.“

Das Weltkulturerbe läuft Gefahr, vollkommen zerstört zu werden. Hier meine Impressionen aus der Vergangenheit.

Weltkulturerbe Palmyra.

Weltkulturerbe Palmyra.

Der Baal-Tempel.

Der Baal-Tempel.

Zur Zeit der Römer galt Palmyra als bedeutende Handelsstadt.

Zur Zeit der Römer galt Palmyra als bedeutende Handelsstadt.

Die wirtschaftliche Bedeutung wuchs mit dem Niedergang des Nabatäerreiches im Jahr 106.

Die wirtschaftliche Bedeutung wuchs mit dem Niedergang des Nabatäerreiches im Jahr 106.

Grabanlagen.

Grabanlagen.

Einladung zum Tee bei einer Beduinen-Familie.

Einladung zum Tee bei einer Beduinen-Familie.

Eine Beduinen-Mutter mit ihrem Neugeborenen.

Eine Beduinen-Mutter mit ihrem Neugeborenen.

Eine arabische Burg.

Eine arabische Burg.

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Wie werden Kinder glücklich?

Cover Kinder 001Mütter und Väter aufgepasst! Das ist mal ein Buch für Euch und vor allem für Eure Kinder. Sind die denn glücklich? Denn Glücklich machen lässt sich lernen. Und zwar in 5 Wochen. Wie? Indem man den Weg des Herzens geht! Aha!

Also: Üben, Üben, Üben und mehr Mitgefühl und Verständnis entwickeln. Denn: Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben. Und nur wer Freundschaft mit sich selbst schließt, kann auch seinen Kindern Wärme, Vertrauen und Selbstbewusstsein schenken. Ist doch ganz einfach, oder? Entwickelt oder vergrößert die Fähigkeit, Euch selbst zu lieben und vor allem, freundlich mit Euch umzugehen. Ihr werdet gelassener, auch im Zusammenleben mit den Kleinen. Ganz bestimmt!

Vergesst einfach mal den Kreislauf aus negativem Denken, Sorgen, Leistungsdenken und Perfektionszwang! Euch selbst und Eurem Kindern zuliebe! Ist gar nicht so schwer! Probiert es aus.

Und das Beste: Den Ratgeber könnt Ihr gewinnen. Was nervt Euch ganz besonders an Euren Kleinen? Antwortet mit einem Kommentar bis Pfingstsonntag, den 24. Mai 2015. Dann nehmt Ihr an der Verlosung teil. Viel Glück!

Ronald Pierre Schweppe: Glückliche Kinder. Erziehung in Liebe und Achtsamkeit, 64 Seiten, 7,99 Euro.

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About Poshtels and Braggies

pathWell, what for news! „Poshtels“, „Braggies“ and „Peer-to-Peer Eating“ are just some of the trends that will shape the global travel market. A trend to have emerged in the UK is the concept of a hotel known as the „Poshtel“, a mix of a hostel and hotel, which is being targeted at budget consumer’s seeking a stylized, glamorous hotel experience. Already „Peer-to-Peer Eating“ (Travellers dine in local people’s homes) is exploding in popularity, especially in Europe. The „Braggie“, a picture taken and uploaded to social media by a holidaymaker in an attempt to brag about the holidaymaker’s exotic surroundings will be nudging Selfies to the sidelines! What for future perspectives!

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