Why am I a Blogger?

IMG_0547 (Large)The reason why I am a Blogger, dedicating so much of my time writing is meeting like-minded people and having friends all around the world. My job as a Journalist and Blogger is sometimes very lonely, on many occasions I do like it and sometimes not. Therefore meeting up with people around the world has become one of my favorite parts of travelling. Even better, in case they share my opinions and thoughts. And if you are reading and enjoying my Blog, we are pretty much alike.

Thanks for commenting, tweeting, emailing and being there. Hugs!

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Mein Weihnachtstraum

5.1Es ist einTraum, es ist der schönste Traum des ganzen Jahres. Der Weihnachtsmarkt. Mit den Jahren wird er immer voller, immer mehr Menschen wollen heiße Maronen essen, gezuckerte Mandeln probieren und Glühwein trinken. Oder kommt es mir nur so vor? War es in meiner Kindheit tatsächlich anders? Damals bin ich mit roten Wangen über den Weihnachtsmarkt gestiefelt, voller Vorfreude auf das nahende Fest. Meine Kinderstimme war heiser, denn ich sang jedes Weihnachtslied, das aus den Kassettenrekordern tönte, mit.P1040856 (Large)

Vor der kleinen Bühne blieb ich stundenlang stehen, sah dem Spiel der Krippenfiguren zu oder lauschte verzückt dem Chor mit seinen jahrhundertealten Weihnachtsliedern. Dann das Labyrinth der Holzbuden, die watteweißen Dächer, das Meer aus Lichterketten und die Krippen in Lebensgröße. Und in der Mitte die hohe Tanne, hell erleuchtet durch tausende kleiner Glühlämpchen.

Noch heute rieche ich den Duft der brennenden Wachskerzen, die jedes Jahr zuhause unseren Tannenbaum schmückten. Damals, zu Zeiten meiner Kindheit, als es Glühbirnchen für Christbäume noch nicht gab. Und wo immer ein großer Eimer mit Wasser in Reichweite stand!P1040854 (Large)

Meine ausländischen Freunde, denen ich die Fotos schicke, erzählen mir jedes Mal von ihren Sehnsüchten. Doch was genau ist es? Ist es das Sinnbild des deutschen Weihnachtsmarktes, das sie mit den Bildern verbinden? Während in vielen Ländern in der Vorweihnachtszeit Partys gefeiert werden, zählt bei uns – zumindest bei den etwas Älteren – die stille Einkehr, die Einsamkeit des Schnees und der Duft der Tannen.

Früher hatte ich mehr Weihnachtsstimmung, so scheint es mir. Doch wo ist sie hin? Deshalb sind auch heute noch Weihnachtsmärkte für mich wichtig, denn sie wecken in mir die kindliche Freude, die ich einst verspürte, mit all den Erwartungen an das Weihnachtsfest. Und, vor allem, lässt uns der Weihnachtsmarkt vergessen, dass wir nun erwachsen sind.5.1 P1040879 (Large)

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Kurz nachgebellt: Gerechtigkeit für Galgos

Eine Stimme für Galgos!

Eine Stimme für Galgos!

In Spanien hat das Erhängen der Windhunde einen Namen: “Klavierspielen”, denn der Vierbeiner strampelt um sein Leben, so, als ob ein Musiker in die Tasten schlägt.

In einer einzigartigen Aktion macht die virtuelle Online-Demo „Eine Million Pfoten für Gerechtigkeit“ auf das Schicksal der spanischen Jagdhunde aufmerksam.

100 Skelette von Galgos wurden 2009 auf einer ehemaligen Müllhalde in Villatobas in der Nähe von Toledo als grausamer Beweis dafür entdeckt, wie sehr Jagdhunde in Spanien leiden müssen. Viele trugen noch ein Seil um den Hals, ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie erhängt wurden. Manche Skelette waren schon mehrere Jahre alt, andere Körper noch nicht verwest. Viel verändert hat sich seitdem nicht.

Villatobas, ein Dorf der Galgueros und Jäger, ein Dorf welches offensichtlich kollektiv ihre Jagdhunde an diesem Ort entsorgt, nicht ohne vorher ein grausames Ritual durchzuführen. „Gute“ Galgos werden, sobald sie nutzlos geworden sind, auf die Straße gejagt, erschossen oder in eine der vielen Tötungsstationen – Perrera genannt – gebracht, „schlechte“ Galgos müssen dagegen hängen und einen langen grausamen Tod sterben.

„Ist es der gekränkte Stolz eines spanischen Jägers, wenn sein Windhund nicht der Schnellste war, ihn so grausam sterben zu lassen? Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor, wenn sie ihren Galgo am nächsten Baum aufhängen und zusehen, wie er versucht, in Todesangst mit seinen Pfoten Halt zu finden? Die meisten dieser Jagdhunde, die gefunden werden, sind zwischen einem Jahr und drei Jahre alt.“

Tierschützerin und Morrissey-Fan Martina Szyszka

Martina Szyszka

Martina Szyszka

Die Situation der Jagdhunde in Spanien ist dramatisch. Verantwortlich dafür sind rund 170.000 Galgueros, Besitzer von etwa 490.000 Galgos. Geschätzte 60.000 werden jährlich entsorgt. Darüber, wie viele von ihnen erhängt werden, gibt es keine offiziellen Zahlen. Doch immer wieder findet man sie an Bäumen. Dabei geht es um sehr viel Geld. Jährlich werden rund 1.000 Millionen Euro durch den Wettkampf und die Jagd mit den Tieren umgesetzt.

Wer mitmachen möchte bei Eine Million Pfoten für Gerechtigkeit: Klickt einfach auf Zusage. Jede Stimme zählt! Ich bin auch dabei.

Euer Gaston.

Mein Freund Fausto ist ein Galgo.

Mein Freund Fausto ist ein Galgo.

Fotos: Martina Szyszka

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Kurz nachgebellt: Meine Hutkollektion

Ich hab’s verpennt. Schlichtweg verpennt. Meinen Tag! Ja, genau, es war mein Tag.

Er war am 25. November, also schon etwas her. Der „Tag des Hutes“! Zumindest hatte ich eine Kopfbedeckung auf. Ich erinnere mich genau. Meine rote Wintermütze. Es war eine Freundin, die mich erst gestern daran erinnert hat.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Aber nun seht Ihr eine kleine Auswahl meiner neuesten Modelle. Bin gespannt, welcher Hut Euch an mir am besten gefällt. Schreibt doch einfach einen Kommentar. Gleich hier unten.

Manchmal bin ich nämlich immer noch sehr unsicher, was mir am besten steht und was gar nicht geht. Danke für Eure Hilfe.

Euch allen eine schöne Winterzeit. Es wird besinnlich! Und nicht vergessen: Zieht Euch warm an!

Bis bald!

Euer Gaston.

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Adventszeit in Berlin

Mein Schönster: Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt

Die Tage um den 2. Advent verbrachte ich wieder einmal in meiner deutschen Lieblingsstadt Berlin. Was lag für mich als Weihnachtsfan näher, auch hier über die Weihnachtsmärkte zu bummeln. Es sind unendlich viele. Allein in Berlin gibt es fast 60, mal größere, mal kleinere. Dabei ist der Markt am Alexanderplatz der unromantischste. Am Tag sollte man ihn möglichst meiden, sobald es dunkel wird übertünchen die vielen Lichter die Realität. Der am Potsdamer Platz scheint mit Touristen überfüllt. Hier tut sich auf alle Fälle etwas für die Kleinen, die auf einer steilen Rodelbahn auf großen Gummireifen den Hang hinab rutschen können.

Der Unromantischste auf dem Alexanderplatz

Der alternative Weihnachtsmarkt im Hof der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg findet nur am Wochenende statt. Samstag ab 13 Uhr geht’s los. Die Buden vor dem Hintergrund der Brauhallen aus Ziegelstein ergeben ein eigentümliches Bild.

Der Alternative am Prenzlauer Berg

Mein erklärter Lieblings-Weihnachtsmarkt, auch wenn er einen Euro Eintritt kostet, ist der am Gendarmenmarkt. Allein schon die Atmospähre der umliegenden Gebäude ist fantastisch. Aber, beurteilt es selbst! Ich habe Euch einige Bilder mitgebracht.

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Gastautor Frank Braun: Zartbitter-Schokolade – Nicht für jeden ein Genuss!

Der von der Fairtrade-Stadt Nürnberg mit einem Bäcker entwickelte erste Bio-fair-regionale Lebkuchen. Foto: Frank Braun

Der von der Fairtrade-Stadt Nürnberg mit einem Bäcker entwickelte erste Bio-Fair-Regionale Lebkuchen. Foto: Frank Braun

„Schmutzige Schokolade“, so lautete der Titel einer zweiteiligen Reportage des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Kein schöner Gedanke, denn gerade jetzt in der Adventszeit dürfte es wohl keinen Haushalt geben, in dem die Schokolade nicht ein täglicher Gast ist und sei es nur hinter dem Türchen des Adventskalenders.

Wir Europäer essen 1,5 Millionen Tonnen Schokolade im Jahr. Jeder Deutsche isst durchschnittlich 11 Kilo Schokolade jährlich. Basis für eine gute Schokolade ist die Kakaobohne. Einer der großen Kakaoproduzenten ist die Elfenbeinküste. Gerade dort ist Kinderarbeit leider aber immer noch gängige Praxis, obschon es auch dort Gesetze gibt, die Kinderarbeit verbieten. Und um es klar zu stellen, wir sprechen hier nicht von Kindern, die bei ihren Eltern auf dem Hof mitarbeiten, sondern von Kindern, die aus ihren Dörfern, vorwiegend in Mali, verschleppt und versklavt werden.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMehr als 40 Prozent des weltweiten Kakao-Umsatzes werden über die Elfenbeinküste abgewickelt. Alle großen Schokoladenhersteller haben hier eine Vertretung: Nestlé, Cargill, ADM, Kraft Foods oder Barry Callebaut.

Der Weg der Schokolade beginnt auf den Kakaoplantagen. Nach der Ernte werden die Bohnen getrocknet und an die Exporteure verkauft. Für 1 Euro das Kilo verkauft der Bauer seine Kakaobohnen. Der Exporteur verkauft die gleiche Menge für 2 Euro. An den Börsen in Europa ist diese Menge dann bereits 2,50 Euro wert. Die Schokoladenfirmen verarbeiten die Kakaobohnen in Kakaobutter und Kakaopulver. Aus einem Kilo Kakao, für das der Bauer einen Euro erhält, produziert der Schokoladenproduzent circa 40 Tafeln Schokolade.

Wie so oft verbleibt also auch bei der Produktion von Schokolade kaum etwas beim Erzeuger des Rohstoffes. Und genau da liegt die Wurzel des Übels, wenn wir über ausbeuterische Kinderarbeit sprechen. Die Hauptursache für Kinderarbeit ist immer noch die Armut der Eltern. Der beste Weg, um Kinderarbeit zu verhindern ist daher, Eltern ein Einkommen zu bezahlen, mit dem sie die Existenz ihrer Familie, die Schulbildung und die Gesundheitsversorgung für sich und ihre Kinder sichern können. Wohl niemand hierzulande will mit dem Kauf seiner Schokolade Kindersklaverei unterstützen. Aber leider ist es der Schokolade nicht anzusehen, unter welchen Umständen der Kakao angebaut wurde.

Nur die Siegel des Fairen Handels und die Bio-Siegel garantieren Genuss ohne Nebenwirkungen.

Es gibt nur einen Weg, wie Sie sicher sein können, dass Ihre Schokolade nicht auch durch Kindersklaven hergestellt wurde und das sind die Bio- und Fairtrade-Siegel. Alle gängigen Siegel schließen ausbeuterische Kinderarbeit auf ihren Plantagen aus. Klar, auch hier wird es schwarze Schafe geben, das lässt sich wohl leider nicht vermeiden. Aber in der großen Mehrheit stehen hinter diesen Siegeln Firmen, die aus Überzeugung handeln. Seit 2008 haben eigentlich alle großen Schokoladenproduzenten, auch die konventionellen, versprochen, keinen Kakao von Plantagen zu kaufen, auf denen Kinderarbeit stattfindet.

Ich glaube dieses Versprechen aber nur bei Bio- und Fairtrade-Produkten, denn hier finden regelmäßige Kontrollen statt. Gerade auch, weil die dort bezahlten Preise für den Kakao den Landwirten mehr Spielraum lassen, Lohnarbeiter zu fairen Arbeitsbedingungen einzustellen – und wie oben ja schon erwähnt, ist die Armut der Eltern die Hauptursache für Kinderarbeit.

Warum, wenn wir denn alle keine Produkte aus Kinderarbeit kaufen wollen, gibt es diese überhaupt?

Diese Frage stellt sich. Ganz einfach: Die Konzerne müssen ihren Aktionären jährlich höhere Gewinne und Umsätze nachweisen, die Konsumenten erwarten stabile, wenn nicht gar beständig sinkende Preise, und die Schnäppchenjagd ist auch in Deutschland eines unserer liebsten Hobbies. Nur wenn wir konsequent beim Einkauf zeigen, dass nicht nur der Preis für uns entscheidend ist, wird es solche Auswüchse nicht mehr geben.

Warum also nicht gleich jetzt zur Adventszeit beim Einkauf von Nikolaus und Co. anfangen? Könnte es eine bessere als die Advents- und Weihnachtszeit geben, um mit gutem Vorsatz selbst einen kleinen Beitrag zu leisten, dass diese absurden Auswüchse unseres Wirtschaftssystems der Vergangenheit angehören? Ich denke, Sie werden mir sicherlich alle zustimmen, dass es sich lohnt, hier gerade in der Adventszeit ein kleines Zeichen zu setzen.

Autor: Frank Braun, Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.

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Kurz nachgebellt: Love Letter for Gaston

My dear Gaston!

“Oh Christmas Gaston, Oh Christmas Gaston, Oh how you light up our little red cabin!“

Yes just so you know though we did frame your cutest photo. You are our inspiration for all us dogs across the nation. Candy and Dad.1.ChristmasMichiganWithout your daily post, we would miss what means the most! You spend your days making us smile reminding us that Christmas will be here in just a little while. As we count down the days we have to give you praise, without your little light we may not have such cozy nights.

We think of all you and all you do, and it reminds us of why every day should be as special as Christmas Day!Here is a photo of me and my Daddy! This will be my first Christmas ever, I know we can’t spend it together, so that’s why I have your photo forever!
Love, Candy Cane – your little Michigan Vizsla pal. Butterfly kisses to you and your fiancé Lexi!

Hope you like my Santa outfit!

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Da Mariella: La Sfoglia

DALL‘ ITALIA CON AMOREritratto_matterello (Large)FROM ITALY WITH LOVE

La Sfoglia

La Sfoglia

Ingredienti

Ingredienti

Ci siamo. Sono pronta per questa nuova avventura: un mio blog in cui condividere un sacco di ricette e la passione per le tradizioni del mio paese.

Dicembre, che mese sfavillante! Con questo post voglio spalancare le porte della tradizione del Natale della mia famiglia: la sfoglia tirata a matterello.

Per me è importante continuare a cucinare questi piatti, poiché ad essi sono legati indelebili ricordi di storie familiari fatte di racconti e momenti di convivialità trascorsi insieme, di ricette tramandate nel rassicurante calore della cucina da una generazione all’altra. Dedicarsi a queste preparazioni è un modo per farle continuare a vivere, nella speranza che anche in un mondo dove il tempo è diventato un vero lusso, ci sia ancora chi possa trovare piacere e gioia nel ritagliarsi il momento giusto per realizzarle con la dovuta calma, ma soprattutto riuscendo ad apprezzarne il valore.

INGREDIENTI:

500 gr di farina di grano tenero “00”

5 uova medie

(Foto ingredienti)

Fai una fontana sul tagliere di legno con al centro un buco per contenere le uova sgusciate. (Foto 1)

Con la forchetta sbatti le uova e amalgama piano piano la farina facendo attenzione a non rompere l’argine e dando il tempo alle uova di assorbire la farina. (Foto 2)

Quando l’impasto comincia a prendere consistenza, (Foto 3) comincia ad impastare con le mani inserendo tutta la farina. Lavora energicamente l’impasto fino a renderlo liscio ed elastico per circa 15 minuti dandogli una forma rotonda, il più regolare possibile. (Foto 4) Ora che l’impasto è pronto va infarinato e fatto riposare avvolto dalla plastica per alimenti per almeno mezz’ora. (Foto 5) Ricorda che più l’impasto riposa e più sarà facile tirarlo.

Alcuni consigli per tirare la sfoglia col matterello:

– pulisci bene il tagliere di legno ed infarinalo leggermente prima di iniziare a tirare la sfoglia; (Foto 6)

– le mani sul matterello devono lavorare dal centro verso l’esterno in maniera regolare; (Foto 7)

– ruota spesso la sfoglia in modo da conservare il più possibile una forma tonda ed uno spessore uniforme; (Foto 8)

– appena le dimensioni lo consentono, fai scendere parte della sfoglia dal tagliere affinché il peso pendente ne aiuti l’assestamento. (Foto 9)

Ora con la sfoglia tirata ti puoi sbizzarrire a fare un sacco di formati diversi di pasta all’uovo, ne descrivo due, quelli che più amo.

TAGLIATELLE

Un classico della cucina italiana, quando si tira la sfoglia è d’obbligo fare anche un po’ di tagliatelle!

Lascia asciugare un po’ la sfoglia girandola sopra e sotto affinchè prenda un po’ d’aria sulle due facce, fino a poterla arrotolare su se stessa senza che si attacchi. (Foto 10)

Taglia le tagliatelle della larghezza desiderata, srotolale e, se non si consumano subito, confeziona dei “nidi” che vanno lasciati asciugare bene in modo che si conservino a lungo.

GARGANELLI

Questo formato è sicuramente meno famoso delle tagliatelle, ma ben noto nella cucina romagnola da me molto amata. Conservo ancora il pettine in legno e bambù della mia nonna con il quale faceva i garganelli da ragazzina!

Taglia la sfoglia a quadretti di circa 4 cm di lato e arrotola ogni quadretto, preso di punta, sul bastoncino sopra il pettine in modo che le due estremità si sovrappongano e che il garganello si righi. (Foto 11)

BUON APPETITO!!

Fotos: Enrico Brogiol0

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Da Mariella: Sono io!

DALL‘ ITALIA CON AMOREritratto_funny (Large)FROM ITALY WITH LOVE

Mariella Michelon, per gli amici Mari, architetto, padovana, classe 1969.

Ho imparato ad amare la cucina sin da piccolissima, ammirando la nonna romagnola doc che tirava la sfoglia a mano col matterello e chiudeva i tortellini con la maestria di un cuoco stellato.

Il cibo è per me una delle più alte forme d’amore. Mi piace ricercare i prodotti veraci, cucinarli secondo tradizione ma con un pizzico di fantasia e condividerli con le persone che amo.

Adoro scoprire nuove destinazioni, passando attraverso la cucina, i mercati, le botteghe, sempre alla ricerca di ciò che di buono c’è nel mondo.ritratto_matterello (Large)Metto passione in tutto ciò che faccio: Con me da 26 anni Enrico, parte integrante della mia vita, l’altra metà della mela. E Mina, bracco ungherese di quattro anni che ci ha riempito le giornate con la sua inesauribile energia e dolcezza.

Oltre a cucinare , viaggiare, viziare gli amici, il marito e la cagnolina, mi piace creare bijoux con i materiali più inusuali, usare la mia macchina da cucire Singer Sfinge del 1920 e collezionare scarpe vintage Ferragamo … anche se poi finisce sempre che vado in giro con le ballerine.

Quello che troverete qui … SONO IO!

Fotos: Enrico Brogiolo

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Die Abgründe der menschlichen Seele

„Eifersucht und Rache, Liebe und Hass – Hélène Grémillon erzählt bravourös von den Abgründen der menschlichen Seele.“
Le Monde

Gremillon„Sie tanzte nicht für die anderen, sie tanzte nur für sich. Sie war die Seele des Tangos.“

Ich habe Hélène Gremillon einmal auf einer Lesung erlebt. Sie hat mich beeindruckt. Was war es? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Ihr Stil, ihre Art des Lesens, ihre Kleidung oder vielleicht gerade die Mischung aus all dem.

Lisandra ist jung und wunderschön, Lisandra ist eine begnadete Tangotänzerin – und Lisandra ist tot. Hat ihr Ehemann, der Psychiater Vittorio, sie aus dem Fenster gestoßen? Im August ist es Winter in Buenos Aires, Lügen und Verrat bestimmen das Leben der Menschen um Lisandra und Vittorio. Doch Eva Maria, eine Patientin von Vittorio und heimlich in ihn verliebt, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Hélène Gremillon: In Zeiten von Liebe und Lüge, 352 Seiten, 20 Euro.

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