Der Gewinner ist/The winner is …

Gaston_PommeryPlease read English version below!

Es war schwer, unendlich schwer, aus all den schönen Geschichten den Gewinner/die Gewinnerin des „Tim und Struppi“-Bildes zu ermitteln. Hier ist sie nun: Julia aus Düsseldorf. Sie hat mit ihrer einzigartigen Liebesgeschichte mich und die Jury überzeugt. Ich werde sie bitten, diese romantische Lovestory zu übersetzen, damit meine englischsprechenden Freunde auch etwas davon haben.

Ihr wart alle klasse! So macht Bloggen einfach Spaß. Und, das war nicht das letzte Gewinnspiel. Versprochen! Und jetzt bleibt uns allen nur noch, die Tränen der Rührung wegzuwischen und der Julia zu gratulieren.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Julia!!!

Und endlich können wir die Sektkorken knallen lassen. Darauf musste ich schon viel zu lange warten.

Cheers!

Euer Gaston

It was difficult. Really difficult, choosing the perfect story from all your wonderful contributions. And here she is, the winner of the “TinTin”-picture: Julia from Duesseldorf. She contributed a heart touching love story around TinTin. Finally, I and the jury members got convinced. I am sure, Julia will translate her love story – also my English speaking friends can read it.

You all have been fantastic! You gave me a reason and enough motivation to continue with Blogging. Thank you so much!

And, there will be more competitions in the future. I promise! Just follow my Blog and/or Facebook for the last updates.  

Congrats, dear Julia!

And finally we can open another champagne bottle, I had to wait for it far too long. Yeah!!!

Cheers!

Yours, Gaston

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Back to colonial times

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January 2014

Pyin U Lwin (Maymyo)

It was the Candacraig-Hotel which attracted me most. I came to Pyin U Lwin in the northern part of Burma on a chilly January day. As many years ago, when I visited Burma the first time, the hotel was still under reconstruction. All what I could do was remembering the place in the book of Paul Theroux’s “The Great Railway Bazaar”. Theroux is a travel writer from the US and I read almost all of his books. He is something like the „Indiana Jones of American literature”. The Candacraig got immortalized by him.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASome days to chill out

Once the summer capital for the British colonial administration in Burma, Pyin U Lwin retains some of the hill station look that cities like Darjeeling and Simla in India used to have in the 1960s and 1970s. It held its role until the end of British rule in 1948. The name of the town was changed after the British departed.

Because of its history as a summer capital and a military centre of the Indian Army during British times, it has both a large Indian population and strong Anglo-Burmese and Anglo-Indian communities. As a place near the border of China, many Chinese people are also settling down in this pleasant hill town. Marking the town centre is the Purcell Tower, a 1936 clock tower which thinks that it’s Big Ben! At an elevation of 1.070 metres above sea level, there is an abundance of flowers, strawberries, and coffee beans. I enjoyed very much my stroll around the vast Botanical Garden. It was a pleasant atmosphere for some days to chill out.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASummer residence of the British

In 1896 the British established a military post there and the village was named Maymyo (May Town) after the commander of the post, Colonel May, a veteran of the Indian Mutiny. Within a few years, after it was connected to Mandalay by rail, it became the summer residence of the British Government in Burma. A little later, it was made the headquarters of the Burma Division, a largely Gurkha and Indian division, and the remnants of that division forms the core of the “Nepali” population of Pyin U Lwin.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAToday the town is seeing a burst of investment and houses for the nouveau riche. I am just recommending you to come quickly to experience what’s left of the old calm.

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Finden Sie sich schön?

Fühlen Sie sich eigentlich schön? Schönheit, so sagt man, liege im Auge des Betrachters. Doch wie viele von uns Frauen sind der festen Überzeugung, sie seien weder attraktiv noch schön. Laut einer amerikanischen Studie sind weltweit nur vier Prozent aller Frauen der Ansicht, sie seien gut aussehend. Nicht viel! Der Rest hält sich für durchschnittlich oder sogar unattraktiv. Wie viele Models betrachten wir und finden sie schön? Bestimmt jede Menge! Sie selbst sehen das meist ganz anders.

Erinnern wir uns? Als Kinder waren wir fasziniert von unserem Aussehen, konnten stundenlang vor dem Spiegel stehen. Als Prinzessinnen verkleidet waren wir überzeugt, dem Bild in den Bilderbüchern genau zu entsprechen. Ja, wir fanden uns schön. Dann kam die Pubertät und wir betrachteten uns mit ganz anderen Augen. Kritisch waren wir und der vollen Überzeugung, in allem nicht gut genug zu sein. Die Pubertät ging vorüber, doch die Selbstzweifel blieben.

Gilt es tatsächlich als unschicklich, sich schön zu finden? Ein weiterer Grund mag sein, dass wir Frauen uns permanent vergleichen und uns optischen Maßstäben unterwerfen, die wir nie und nimmer erfüllen können. Die Medien manipulieren uns, und wir erfahren, dass unsere Beine nicht lang genug, unsere Augen nicht groß genug oder die Haare nicht füllig genug sind. Was für ein Drama! Die meisten Models sind ungeschminkt überhaupt nicht wiederzuerkennen.

„Models sind nicht schön, sondern genetische Freaks“, sagte einmal Lauren Hutton, einstiges Top-Model. Und Models gefallen sich selbst oft überhaupt nicht.

Männer dagegen haben dieses Problem nicht. Auch mit wenig Haupthaar, Bierbauch und Birkenstock glauben sie, mindestens die Attraktivität eines George Clooney zu haben. Für arrogant hält man sie deshalb nur selten. Bei Frauen gilt dagegen: Wer sich selbst okay findet, sollte gefälligst den Mund halten, um die anderen nicht zu verstören. Darf sich jemand überhaupt schön finden? Denn wenn sich sogar Models unattraktiv vorkommen, dann gibt es für den Rest von uns wirklich keine Hoffnung mehr. Doch so schlimm ist es nun auch wieder nicht.

Wenn Freundinnen gemeinsam ihre Mängel kritisieren, begegnen sie sich ohne Misstrauen auf einer gemeinsamen Ebene. Frauen können sich nämlich stundenlang darüber austauschen, wie dick oder dünn sie sind, oder was an ihrem Po oder an der Nase nicht stimmt. Und wenn doch mal jemand zugibt, sich schön zu finden, wird das sofort zur Zielscheibe von Spott und Hohn. Zumal die Person dann eh als arrogant und unbescheiden gilt.

Ich denke, es ist an der Zeit, endlich mal anzufangen, unsere eigenen Maßstäbe zu setzen. Wir sollten uns mehr mit unseren ganz individuellen Vorzügen beschäftigen als mit unseren Fehlern. Denn es ist einfach schlicht unmöglich, dass wir grundsätzlich nicht gut aussehen. Ein Trost: Wir sehen aus wie niemand sonst auf der Welt. Wir sehen aus wie wir selbst. Und das ist doch schon mal was.

Hadern Sie auch öfter mal mit sich – oder sind Sie zufrieden mit Ihrem Aussehen? Erzählen Sie doch einfach mal?

Als Kind wollten wir dem Bild in den Bilderbüchern genau entsprechen. Wir fanden uns schön!

Als Kind wollten wir dem Bild in den Bilderbüchern genau entsprechen. Wir fanden uns schön!

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Gastautorin Sylvia Raßloff: Und plötzlich sind sie alt …

header_05„Ich bin Expertin für Tierkommunikation, Tierpsychologin und Therapeutin für Energetische Verfahren. Zu mir kommen Menschen, die Rat und Hilfe suchen, wenn sie Probleme mit ihren Tieren haben. Mit Hunden, Katzen, Pferden, all jenen, die körperlich oder seelisch aus dem Gleichgewicht geraten sind. Besonders die Tiere, die in der Vergangenheit Schreckliches erlebt haben, liegen mir am Herzen. Es ist mein Beruf und ganz besonders meine Berufung, Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier aufzuklären.“

Einige von Sylvias Geschichten sind hier nachzulesen:

www.tiere-verstehen.com

www.energiefeld-heilung.de

Und plötzlich sind sie alt …

Irgendwann in unserem Leben mit Tieren kommt der Tag, an dem wir unausweichlich feststellen müssen, dass unser Tier ALT ist. Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren, die grauen Härchen um die Nase haben schließlich auch schon ganz junge Hunde … Oder täuscht das Licht?

Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht, wachen wir auf aus unserem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist, sehen ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat. Oder wir werden herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit, wenn unser Liebling plötzlich beim Rennen mit den Hinterbeinen wegknickt, langsamer von seiner Decke aufsteht oder auf das Rascheln der Leckerlietüte in der Küche nicht reagiert. Vielleicht werden wir uns auch erst durch den Tierarzt, der uns besorgt beiseite nimmt, der Endlichkeit des Lebens bewusst…

Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper, wir suchen nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden oder auch nach Anzeichen der Krankheit, die in ihnen tobt. Sorgenvoll beobachten wir jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während er da so im Garten liegt, möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder unseres Weggefährten zu erwärmen, das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen.

Wir wählen die Wege sorgsamer als früher, die Berge weichen kleinen Hügeln. Es sind langsamere Spaziergänge, auf denen wir unseren Gedanken nachhängen. Anders als früher ruhen unsere Augen sanft auf seinem Körper, prägen sich jede Kleinigkeit, jede Stelle ein, um sie festzuhalten, für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden, verkörpern unser gemeinsames Leben, die vielen Erlebnisse und Erinnerungen …

„Immer warst du dabei!“ … und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass der, der da neben uns geht, irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird.

Wir ertappen uns dabei, dass wir ängstlich nachschauen, wenn er morgens mal nicht erwartungsvoll neben uns steht. Beruhigt stehen wir dann neben seinem Bett und beobachten das entspannte Heben und Senken der Brust eines tief schlafenden Hundes, der in letzter Zeit öfters den Wecker verpasst. Wir geben in jedes Essen, das wir von nun an bereiten, so viel Liebe mit hinein, werden wählerisch, achtsam, möchten all die guten Sachen hineingeben, die den Zeitpunkt in unendliche Ferne rücken könnten …

Immer öfters kommt es vor, dass unser geliebtes Tier mit abwesendem Blick irgendwo in einer anderen Welt zu sein scheint, als ob es schon mal dort drüben auf den grünen Wiesen schnuppert …

„Komm, erzähl mir von dort, wo wir uns irgendwann wieder sehen!“, möchten wir sagen. Es braucht keine Worte mehr, wir verständigen uns über lange Blicke, in denen wir tief in den Augen des anderen versinken. Ohne zu zwinkern tauchen wir ein in einen Dialog, der so oft die unausgesprochene Frage enthält: „Was mach ich, wenn du nicht mehr hier bist?“
Und es kommt die Antwort: „Aber ich bin noch hier.“

„Aber du musst irgendwann sterben?!“ Und zurück kommt: „Wir alle müssen irgendwann sterben!“ So gelassen, dass wir gleichzeitig lachen und heulen könnten.

Wir haben das Gefühl, dass es noch so viel zu sagen gibt und plötzlich kommt die Angst, dass die Zeit nicht reichen wird. Denn der Tod sitzt auf unserer linken Schulter und die Uhr tickt unaufhaltsam weiter, für uns, die wir mit Tieren zusammen leben und diese in der Regel auch überleben werden.

Aber auch unsere eigene Uhr tickt unaufhaltsam! Wenn jemand diese unsere Uhr an die Wand hängen würde, genau da hin, wo wir sie immer sehen können, und sie würde von einem statistisch zu erwartenden Lebensalter an rückwärts ticken, dann würden wir jede Sekunde unseres Lebens plötzlich als so wertvoll erachten, wie sie ist. Wir würden nicht so viel Zeit einfach vergeuden, sondern versuchen, jeden Augenblick das Beste draus zu machen … wie unsere Tiere!

Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und über das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag, jede Stunde genießen. Denn heute ist nicht der Tag, also sind wir einfach dankbar und glücklich über jeden weiteren!

Erinnerung an Kim!

Erinnerung an Kim!

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Fleisch essen

„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermessliche steigen.“

Christian Morgenstern

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Best friends forever (BFF)

IMG_0059-2 (Large)You can call them in the middle of the night because you’re worried about something. They borrow your clothes, your books, your DVDs.

Your BFF are people you rely on, laugh at the good times with, and support each other during the bad. They are always there for you. Being together with them means leaving the world’s worries behind for a day or two.

Photo: Nicola Mesken

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Neue Reportage: Jede Narbe erzählt eine Geschichte

P1010104 (Large)Markttag in Dimeka, einem kleinen Dorf im Südwesten Äthiopiens. Hier treffe ich Ami, die rötliches Pulver aus Naturextrakten verkauft. Damit werden Haare gefärbt. Bekleidet ist Ami mit einem Leinenschurz. Das Ziegenfell, mit dem sie den Oberkörper bedeckt, hat sie abgelegt. Auf ihrem Rücken klaffen offene Wunden.

„Die Hamer-Frauen betrachten ihre Narben als Grenze zwischen der inneren und der äußeren, sichtbaren Welt. Narben bedeuten Erinnerungen, gute wie schlechte“, erläutert die US-Fotografin Amanda Grandfield.

Tagespost Würzburg

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Foto der Woche – Boulevard of broken dreams

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERABangkok, Thailand, Januar 2014

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Der Betrug

Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt,
denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen,
man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein:
Ich bin hübsch, lieb und kann auch folgsam sein.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMich hat man am Strand draußen aufgelesen,
da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen,
dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh.
Hab nur gelernt, dass ich gar nichts versteh.
P1150803 (Large)Ich wurde in einer Tonne geboren,
meine Finder gaben mich schon verloren.
Mein rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen
und auf einem Auge kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich hässlich, mickrig und dumm.
KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAIhr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen,
operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden,
dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.
DSCF2398 (Large)Und Du? Wer bist Du? Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen,
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?
Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefangenen driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.
KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt
leicht den Wind, der von Norden herüberstreicht.
Der Blick seiner blauen Husky-Augen
scheint sich am Fragenden festzusaugen.

„Versteht ihr nicht“, flüstert er in den Wind,
dass wir nur eine Laune der Menschen sind?
Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug.
Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschussfracht
sind in Tierheimen ja wunderbar untergebracht.“
KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.
Eine Türe schlägt zu und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Er legt sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt …

Ingrid Winiawsky

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Kurz nachgebellt: „Tim und Struppi“ zu gewinnen!

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERABrauche mehr Motivation zum Bloggen!

Ihr könnt Hergés „Tim und Struppi“ (30 x 20 cm) gewinnen. Wie? Ganz einfach! Werdet ein Fan von meinem Blog auf sl4lifestyle (Facebook) oder folgt direkt meinem Blog sl4lifestyle und erzählt bis nächsten Sonntag, 23. Februar 2014, ob und wo Ihr Tim und Struppi schon mal begegnet seid.

Unter allen Beiträgen entscheidet das Los.

VIEL GLÜCK!

I like to boost my Blogger motivation!

You can win this picture of Hergés serie “The Adventures of Tintin” (12 x 8 inches)! How? Very simple! Just like my blog on sl4lifestyle (Facebook) or follow directly my Blog sl4lifestyle and tell me where you first met the famous Tintin? Competition is due on next Sunday, February 23, 2014.

The lucky winner of my prize draw will be chosen at random.

GOOD LUCK!

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