Mutter Teresa: Über das Leben

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„Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist ein Kampf, akzeptiere ihn.
Das Leben ist Tragödie, ringe mit ihr.“

Mutter Theresa (1910 – 1997)

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Und Gott erschuf den Podenco …

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In unserem Pflegehund Lino soll ja auch ein Podenco stecken. Und die Geschichte dazu ist wunderschön. Lest einfach mal und erfreut Euch darüber, dass es diese Wesen gibt. Egal, wie sie nun entstanden sind.
Genießt den Start ins Wochenende!

Mit Dank an den Blog Die Fabelschmiede für den rührenden Text.

Avatar von Severine MartensDie Fabelschmiede

„Am fünften Tag machte Gott die wilden Tiere und das Vieh und alles, was auf dem Boden kriecht, alle die verschiedenen Arten. In der Nacht darauf wurde er nochmal wach und sah, dass es nicht gut geworden war.“ Genesis 1,25 var. H.Lunke

Als der liebe Gott nach dem fünften Tag nicht schlafen konnte,‭ ‬stand er mitten in der Nacht nochmal auf.‭ ‬Immerhin war es ein schwerer Tag für ihn gewesen,‭ ‬er hatte alle Tiere der Welt gemacht und das war ganz schön viel Arbeit.‭ ‬Soviel Arbeit,‭ ‬dass die Geschichte darüber sogar heute noch am Anfang eines uralten dicken Buches steht,‭ ‬das wohl jeder kennt.‭

Jedenfalls konnte er nicht schlafen,‭ ‬irgendetwas stimmte so nicht und er kam nicht drauf.‭ ‬Er lief gedankenverloren durch seine neue bunte Welt und grübelte‭ ‬-‭ ‬bis ihm der Hund,‭ ‬den er am Tag gemacht hatte,‭ ‬über den Weg lief.‭ ‬Er staunte mit seinen übermüdeten Augen…

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Tour de France – Begegnungen an der Strecke

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Wieder ein Donnerstags-Buchtipp von sl4lifestyle. Diesmal geht es um einen opulenten Bildband.

Gefühlt ist es ein Jahrhundertprojekt. Zumal Fotografin Nicola Mesken dabei ausschließlich zu Fuß unterwegs ist. Das kann durchaus mal bedeuten, zwei Tage hintereinander die 21 Kehren des L’Alpe d’Huez hochzulaufen. „Ich muss einfach langsamer unterwegs sein, um die Motive, die ich suche, zu sehen. Oder auch einfach mal zu warten – bis das, was ich möchte, in meinem Sucher passiert“, sagt die 44-Jährige. „Daher käme es auch nicht in Frage, beispielsweise ein Fahrrad mitzunehmen.“

Tour de France

Seit 2005 fotografiert Nicola Mesken, freie Fotografin in Barcelona, das Leben am Rande der Tour de France. Ausschließlich in Schwarz-Weiß, mit einer analogen Kleinbildkamera. Von Anfang an ging es der gebürtigen Münsterländerin darum, den Fokus auf das Leben der Fans am Rande der Strecke zu richten und auch die stilleren Momente einzufangen. Zwar taucht auch der ein oder andere Radprofi auf ihren Bildern auf, aber sie sind nicht die Helden dieses Langzeitprojektes.

„Für eine Veranstaltung, deren vorherrschende Farben damals Pink und Gelb waren, empfand ich es als schöne Aufgabe, mein Projekt in schwarz-weiß zu gestalten – ein farbenfrohes Event, etwas reduzierter. Einfach“, sagt Nico, selbst eine begeisterte Radfahrerin.

Die Motive zeigen fast ausschließlich das Leben der Fans – wie sie in Klappstühlen sitzen, ihr Frühstück zubereiten, sich beim Scrabble die Wartezeit verkürzen oder selber auf dem Rad auf den Spuren der Profis die Berge hochfahren.

Ich habe Nico vor einigen Jahren in Barcelona kennengelernt. Schon damals hat sie mir von ihrem Projekt erzählt. Und ich war fasziniert. Gerade auch deswegen war ich vor wenigen Tagen zur Ausstellungseröffnung von Mythos Tour de France im NRW Forum Düsseldorf. Einfach klasse. Aus den mehr als 3.000 Negativen, die in den vergangenen zwölf Jahren entstanden sind, zeigt die Ausstellung einen kleinen Auszug. Darüber berichtet sl4lifestyle demnächst noch ausführlicher. Doch heute, am Buchtipp-Donnerstag auf sl4lifestyle, geht es weniger um die Ausstellung sondern um ein großartiges Begleitbuch mit ganz, ganz vielen Fotos. Ein Muss für alle begeisterten Radfahrer, Fans der Tour de France, Anhänger klassischer Schwarz-Weiß-Fotografie und passionierten Fotografen.

Nicola Mesken: Allez le Tour!, 224 Seiten, 34,95 Euro.

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INFO:
Fotografiert wurden die Bilder auf Schwarz-Weiß-Film
ILFORD DELTA 100/400 PROFESSIONAL/HP5PLUS/ FP4
Kodak 100 TMX/ 400 TM/ 125 PX
AGFA SCALA 200

SOCIAL MEDIA:

Facebook: https://www.facebook.com/allezletour
Instragram: allezletour
WEB SEITE PROJEKT: www.allezletour.com
WEB SEITE FOTOGRAFIN: www.nicola-mesken.com

 

 

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Trend des Tages – 31. Mai 2017

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Bavaria meets Africa!

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Auf geht’s zum nächsten Weinfest mit einem von diesen entzückenden Ethno-Dirndln! Auch als Hingucker auf dem Oktoberfest. Ganz bestimmt!

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Und welches Dirndl würdet Ihr tragen?

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Kurz nachgebellt: Hund rein – Stress raus

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Gaston Vizsla bellt noch ab und zu von Wolke 9. Manchmal schnüffelt er auch durch andere Blogs, wie diesem hier.

Ein toller Blog! Und genau das Richtige zum Thema Bürohund. Ich war ja auch mal einer, zumindest manchmal!

Was meint Ihr zum Thema „Hund bei der Arbeit dabei“? Bin gespannt auf Eure Meinung!

Euer Gaston.

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An sich selbst glauben: 7 Praktische Tipps

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Zum besseren Verständnis bitte den 1. Teil von „An sich selbst glauben“ lesen!

1. Achte darauf, wo und wann Selbst- oder Fremdvorwürfe (die Du an andere Personen richtest) auftauchen.

2. Pflege Deine Beziehungen zu Deinen Freunden und Familienmitgliedern und gerne auch die zu Gott. Trotz der Krise.

3. Lerne aus der Krise: Was hat mir geholfen? Schreibe Dir eine Notfall-Liste auf. Zentrale Punkte: Das hilft mir, um wieder hochzukommen. Achte dabei auf das, was Du selbst beeinflussen kannst, damit es Dir wieder besser geht.

4. Fokussiere Dich auf positive Gefühle: Fange an, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben. Das sind einfache Übungen, die aber wissenschaftlich bewiesen sind und Dir in einer Krise weiterhelfen können.

5. Akzeptiere das Unabänderliche durch das Lesen von themenbezogenen Büchern sowie Gespräche mit Familie und Freunden. Hole Dir Hilfe in Selbsthilfegruppen.

6. Nehme professionelle Hilfe in Anspruch. Unbedingt. Oftmals sind Familie und Freunde zu nah an Deinem Problem dran. Die Außenansicht durch eine externe Person ist daher umso wichtiger.

7. Nach der Krise: Schreibe Deine Lebensgeschichte um. Fokussiere Dich auf den Sinn Deines neuen Lebensweges inklusive dieser Krise. Betrachte sie als „Ehrenrunde“.

Durch das Überwinden Deiner Krise kannst Du kämpferischer und flexibler aus ihr hervorgehen – direkt in eine neue Lebensphase hinein. Sehe daher Deine persönliche Krise auch immer als ein Stück, das zu Dir gehört und aus der und mit der Du wachsen kannst.

 

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Fashion Made in Africa

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(see English version below
)

Auf dem 29. Africa Festival 2017 in Würzburg präsentierte Rama Diaw eine Modenschau, die zeitgemäße Designs und traditionelle senegalesische Kleidung verbindet. Die Modeschöpferin aus Saint Louis (Senegal) entwirft seit einigen Jahren moderne afrikanische Mode und Accessoires und verwendet hierbei einheimische Techniken und Materialen wie Batik und Indigostoffe. Alle Materialen, die sie verwendet, werden im Senegal, Mauretanien und Mali eingekauft. Rama arbeitet täglich mit Frauen aus Dörfern in der Nähe von Saint Louis zusammen, um deren Einkünfte zu verbessern.

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The fashion designer Rama Diaw from Saint Louis (Senegal) has been creating modern African fashion and accessories for a few years now. She uses native techniques and materials like batik and indigo fabrics. All of her materials are directly from Senegal, Mauretania and Mali. This year, Rama Diaw is presenting at the 29. Africa Festival in Wuerzburg a fashion show  which associates contemporary creations and traditional Senegalese items in relation to her region and her town. Rama is working daily in partnership with women from villages in the surrounding of  Saint-Louis, contributing via entrepreneurship to increase their family revenues.

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More about African Fashion here!

Fotos: Renate Holzer

 

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Join the dance

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„The only way to make sense out of change is to plunge into it, move with it, and join the dance.“

Allan Watts

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Mal wieder vorlesen – warum nicht?

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In meiner Kindheit gab es ein Ritual. Meistens bin ich am Donnerstag in die Stadtbücherei gegangen, um mir in der Kinderabteilung ein paar Bücher fürs Wochenende auszusuchen. Ich habe viel gelesen, genoss es aber auch immer wieder, wenn mir meine Großmutter vorlas. Und die hat es immer sehr gern gemacht!

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Sonntagnachmittag machte ich mit den Großeltern oft Ausflüge ins Grüne. Wir breiteten Decken und Campingtisch mit Kaffee und Kuchen am Waldrand aus und verbrachten dort die sonnigen Sommertage. Immer im Schlepptau hatte ich meinen Teddybär. Dann war es an der Zeit, dass mir meine Oma vorlas. Darauf freute ich mich schon die ganze Woche. Ich durfte mir immer ein Buch aus meinem Bücherstapel aussuchen und ins Grüne mitnehmen. Was waren das für schöne Nachmittage. Opa las den Sportteil der BILD-Zeitung, und Oma widmete sich meinen Lieblingsgeschichten.

Schon damals liebte ich Indianer und las viel über sie.  Wo immer ich Geschichten und Informationen auch her kriegen konnte. Ich baute mit Streichhölzern ihre Tipis nach und verkleidete mich zu Fasching gerne als Indianerin. Meine Oma erzählte mir schon damals, dass sie in ihrer Jugendzeit Karl May gelesen habe. Und später sah ich mir die Winnetou-Filme im Fernsehen an. Vor zwei Jahren erfüllte ich mir mit dem Besuch des „Schatz im Silbersee“ bei den Bad Segeberger Karl-May-Spielen einen Kindheitstraum.

Viel kindgerechte Indianer-Literatur gibt es heute nicht gerade. Umso interessanter sind Rosi Strassers Kinderbücher um die kleine Tekalomba, ihre Freundin Kleine Gazelle, den Esel Julchen und ihre Oma Rauchende Pfeife, die genau so gerne Geschichten erzählt, wie es meine Großmutter getan hat. Spannend wird hier von den Kindern des hinterlistigen Nachbarstamms erzählt, denen man am besten mit einem fairen Wettbewerb beikommt. Denn was zählt sind erbeutete Zöpfe, die, wenn schon, dann freiwillig abgeschnitten werden sollen. Mit viel Boomchakalaka, aber das versteht sich von selbst.

Das Buch ist zum Vorlesen und Selbstlesen für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Rosi Strasser: Tekalomba und der pinke Skalp, 74 Seiten, 5,99 Euro; die Kindle Edition 2,99 Euro.

Am besten gleich fürs Wochenende bestellen und mit der kleinen Tekalomba Abenteuer erleben!

 

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Wodka Martini, geschüttelt, nicht gerührt

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Er war der Held meiner Kindheit, der Schwarm meiner Jugend: Roger Moore.

Für mich der beste James Bond. Und der Ewige. Aber nicht nur. Denn er begleitete meine ersten Fernseherfahrungen in den 1970ern mit „Die Zwei“. An seiner Seite damals Tony Curtis. Dieser trockene Humor. Was habe ich gelacht. Und natürlich habe ich mir seine James Bond-Filme im Kino angesehen. Immer gleich in der ersten Woche! Ganz klar.

Einmal habe ich ihm geschrieben, Ende der 1970er, nach England. Etwas schüchtern habe ich ihn um ein Autogramm gebeten. Und einen frankierten Rückumschlag beigelegt. Er hat mir geantwortet. In der Tat. Mit einem Autogramm. Das hüte ich heute noch wie einen Schatz (siehe oben!).

Gestern, am 23. Mai 2017, starb mein früheres Idol in der Schweiz. Im gesegneten Alter von 89 Jahren.

RIP Roger Moore!

In 7 Filmen war Roger Moore als James Bond dabei:

„Leben und Sterben lassen“ (1973)
„Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974)
„Der Spion, der mich liebte“ (1977)
„Moonraker – Streng geheim“ (1979)
„007 – In tödlicher Mission“ (1981)
„Octopussy“ (1983)
„Im Angesicht des Todes“ (1985)

Ich habe sie alle gesehen!

Buchtipps! Seine Autobiographien. Hier!

 

 

 

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