Die Perle im Sachsenland

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Bad Schandau ist der ideale Ausgangspunkt, wenn Ihr die Sächsische Schweiz entdecken wollt. Und nach Dresden dauert es mit dem Auto auch nur eine Stunde, was ideal für einen Tages-, oder auch für einen Nachtausflug ist, falls Ihr Lust auf eine Aufführung in der weltberühmten Semperoper habt.

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Bad Schandau liegt sehr schön direkt an der Elbe. Umgeben von bizarren Felsriffen, urwüchsigen Wäldern und tief eingeschnittenen Wildbächen liegt das Städtchen inmitten der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz. Erleben könnt Ihr hier noch wahre Abenteuer, egal ob ganz klassisch zu Fuß auf den vielen Wanderwegen, mit dem Rad auf dem Elberadweg, zu Wasser mit dem Kanu auf der Elbe oder gar am Fels beim Klettern im Schrammsteingebiet. Dazu vermittelt Bad Schandau Nostalgikern immer noch ein wenig Ost-Gefühl. Mit seiner direkten Lage am Nationalpark ist das Städtchen ein idealer Ausgangspunkt für Euren Aktivurlaub.

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Von Bad Schandau aus haben wir Wanderungen auf den Pfaffenstein, hinauf zur historischen Felsenfestung Königstein und zum Luther-Denkmal, Luchs-Gehege (was meiner Ansicht nach zu klein ist) und den Sendig-Holzvillen hoch über Bad Schandau unternommen. Hier nicht vergessen, mit dem modernen Aufzug, dessen Anlage bereits über 100 Jahre besteht, hinaufzufahren.

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Zum Luther-Denkmal möchte ich Euch gerne eine kleine Anekdote erzählen:

Einst standen vor dem Denkmal 3 geschätzte Luther-Eichen, die extra von der Wartburg Anfang des 19. Jahrhunderts nach Bad Schandau transportiert wurden. Und warum steht heute nur noch ein Baum? Des Rätsels Lösung: Eine ging gleich nach kurzer Zeit ein. Im Herbst 2011 fällten Waldarbeiter irrtümlich bei Pflegearbeiten die kleinere der beiden verbliebenen Eichen, da sowohl die Stadtverwaltung Bad Schandau als auch die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz nur von einer Luther-Eiche Kenntnis hatten. 😉 (Da muss jetzt ein Smiley hin!)

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Habt Ihr noch den einen oder anderen Tipp für die Sächsische Schweiz?
 

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Ein Felsenpool der besonderen Art

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Wie Ihr bestimmt schon wisst: Ich liebe Swimming Pools. Und bin dabei immer auf der Suche nach dem ganz Besonderen. Während meines Sabbaticals war ich in der Südsee und habe auf Tonga einen Felsenpool entdeckt, der ins Meer hineinragt. Das Schwimmbecken wird mit Meerwasser gespeist, ganz automatisch bei hohem Wellengang. Location: Liku’alofa bei Kanokupolu.

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Ich war darin schwimmen, und es war ein ganz besonderes Gefühl. Man weiß ja schließlich nie, was da so herein schwappen kann. Ich genoss es. Als ich ein paar Tage später wieder hinfuhr (dazu musste ich mit dem Leihwagen von meinem Domizil aus fast die ganze Insel umrunden), um zu baden, war es unmöglich. Die See war derart rau und hatte einen hohen Wellengang, so dass ich es lieber bleiben ließ. Da ging es dann nicht mehr darum, dass etwas herein schwappen, sondern dass ich selbst heraus schwappen könnte! Und dazu hatte ich keine allzu große Lust! In einem unberechenbaren Meer wegzutreiben – Nein, Danke!

Aber seht Euch mal diese Fotos an! Ist der Ort nicht berauschend?

Durch ihn habe ich Lust auf die Südsee bekommen: Paul Theroux. Sein Buch hat mich schon vor langer Zeit begeistert. Lesetipp hier!

Immer im Gepäck: Ein Badeanzug von Speedo. Klassisch schwarz, schlanker Schnitt, platzsparend im Reisegepäck. Dazu ein großes Mikrofaser-Handtuch, welches man auch als Badetuch verwenden kann. Schnell trocknend und bequem.

Nicht zu vergessen: Der klassische Reiseführer zu den Inseln, die im Paradies liegen. Tonga im Lonely Planet auf englisch und DuMont mit der Südsee und Tonga auf deutsch.

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Sächsische Schweiz: Balsam für Körper und Geist

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„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen: Denn das Glück ist immer da.“

Johann Wolfgang von Goethe

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Auf meinem Weg in die Sächsische Schweiz kommt mir Goethes Gedicht „Erinnerungen“ in den Sinn. Ich wohne für zwei Nächte im Parkhotel in Bad Schandau. Ich habe nicht viel Zeit, aber zum Reinschnuppern und Wandern reicht es. Schließlich möchte ich noch mal wiederkommen.

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In die Epoche der Romantik fiel die Entdeckung des Elbsandsteingebirges mit seinen beiden Teilen Sächsische Schweiz und Böhmische Schweiz als Reiseziel. Die Romantiker fanden hier das große mystische Naturer­lebnis, nach dem sie sich sehnten. Warum schreibe ich das? Diese bis heute eigentümliche Felsenwelt berührt immer noch durch ihre geheimnisvolle Schönheit. Und genau darum wollte ich mir das einmal mit eigenen Augen ansehen.

Das Elbsandsteingebirge im Osten Deutschlands unweit von Dresden gehört zu den geologisch vielfältigsten Landschaften der Erde.  Das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz ist die Barbarine, eine 43 Meter hohe freistehende Felsnagel. Die Sage deutet den Fels als ungehorsame Jungfrau, die durch den Fluch der Mutter in Stein verwandelt wurde.

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Ich entscheide mich für eine Wanderung auf den Pfaffenstein mit der Barbarine und später für die Besichtigung der historischen Festungsanlage Königstein. 1852 wird die erste Sommerwirtschaft auf dem Pfaffenstein errichtet, jedoch bald wieder abgerissen, weil der Wirt den Geldfälscher F. E. Goldschmidt versteckt und zu seinem Tun angeregt hat. 1891 schließlich wird der Bau eines massiven Gasthauses begonnen und 1904 wird ein Aussichtsturm errichtet.

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Königstein im Nachbarort ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein.

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Das 9,5 Hektar große Felsplateau, das nach Scherbenfunden schon in der Bronzezeit 1100 v. Chr. besiedelt war, erhebt sich 240 Meter über der Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1.800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände.

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Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1233.

Die Muße kommt bei all den Besichtigungen zwar etwas kurz, aber trotzdem kann ich in der Natur auftanken. War früher das Erholen nicht viel einfacher? Man legte sich unter einen Apfelbaum und ließ die Gedanken mit den Wolken ziehen. Körper und Geist kamen dabei zur Ruhe. Und gut war es.

Heute dagegen fordern die Informationsschnipsel aus unserer digitalen Welt unsere Aufmerksamkeit. Und das Erholen fällt viel zu oft aus. So geht es auch mir. Umso wichtiger sind für mich und irgendwie für uns alle auch mal Zeiten des Nichtstuns. Ich ziehe vor, sie in schöner Natur zu verbringen. Hier nun ein paar Impressionen von meinen Wanderungen. Vielleicht bekommt Ihr dadurch Lust auf diesen Teil der Welt, der für uns in Deutschland doch so nah und gleichzeitig auch so fern ist.

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Lukullus in der Sächsischen Schweiz

Das kulinarische Markenzeichen der Sächsischen Schweiz ist der Krautwickel. Den gibt es auch fleischlos im Romantikhotel Deutsches Haus in Pirna. Neben dem klassischen Krautwickel mit Schweinehackfleisch hier nun die vegetarische Variante: Statt Fleisch kommen Rübchen und Kohlrabi hinein. Umgarnt wird der Weißkohlwickel von einer deftigen Tomaten-Zwiebel-Soße. Und je nach Saison wird der Wickel auch schon mal mit Spargel und Hartkäse oder mit einer Zanderhackmasse gefüllt.
Na, dann mal Guten Appetit!

Empfehlung Reiseführer hier!

Habt Ihr noch weitere Tipps für einen Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz? 

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Neuseelands Südinsel mit dem Auto

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Faszinierend sind sie beide: Neuseelands Nord- und Südinsel. Hier nun ein kurzer Abstecher auf die Südinsel.

Länge der Südinsel von Nord nach Süd

Wollt Ihr die Südinsel auf der Staatsstraße SH1 von Nord nach Süd durchqueren, müsst Ihr mit einer Fahrtzeit von rund 15 Stunden rechnen. Insgesamt sind es fast 1.100 Kilometer. Wir haben das alles in Etappen unternommen.

Route Südinsel

Picton –ChristchurchOamaru – Dunedin – Invercargill – Bluff – Stewart Island – Queenstown – Lake Tekapo – Haast – Fox Gletscher – Franz Josef-Gletscher – Greymouth – Pancake Rocks and Blowholes – Takata – Farewell Spit – Nelson – Picton (Fährhafen)

Fähre von der Süd- zur Nordinsel

Fährhafen ist Picton. Überfahrt durch den malerischen Marlborough Sound und durch die Cook-Straße.

Fakten zur Südinsel

Sie umfasst 150.437 Quadratkilometer und hat eine Bevölkerung von nur etwas über einer Million Menschen. Man hat also wirklich viel Platz zum Leben!

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Macau – a world beyond imagination

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Once I have been in Macau 20 years ago. It was at the time when I lived in Hong Kong and it was just a weekend trip together with a friend. Now I came back and, of course, I planned again a visit to the former Portuguese colony. My memories were different from that what I saw now. Especially what made me laugh were the endless chain of buyers who explored the shops and malls with suitcases. Yes, no shopping bags but suitcases.

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Macau, a tiny region on the southern coast of China, was one of the first Asian settlements to be forced into the yoke of European colonization and the last to shed it, achieving independence from Portugal in 1999, 2 years after the same happened to Hong Kong from Great Britain. As with Hong Kong, Macau is a special administrative region of China now and enjoys a certain laissez-faire and capitalist-friendly approach. The Turbo ferry ride from Hong Kong across the Pearl River was reasonably quick and comfortable. Ferries leave from various spots in Hong Kong regularly.

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I wanted to see as much as I could and went on the Hop on/Hop off Sightseeing Bus which I left for various stops. Macau is divided into 3 sections: the Peninsula and the islands of Coloane and Taipa. First what I saw was the prestigious Venetian Macau made out of steel and glass. Opened in 2007, it is home to one of the largest casinos on earth. By the way, in 2014 eight of the 10 biggest casinos in the world have been in Macau.

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Owing to its colonial past, Macau with its cobblestone streets, old Catholic churches and narrow alleyways, has an almost European feel, along with an interesting local cuisine that dominates Portuguese and Chinese flavors.

Concerning currency: The Macanese Pataca and the Hong Kong Dollar are separate currencies. Change will sometimes come in Patacas, sometimes in Hong Kong Dollars. A Dollar has a bit more value than a Pataca.

In the old town I walked down to Senado Square with beautiful old yellow and pink pastel buildings. The historic square is paved with small tiles. And I enjoyed some egg tarts, the typical sweets of Macau. It reminds me of the Portuguese Pastel de Nata, creamy custard with a pleasantly caramelized top on it.

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Catholic influence is still very much present: For example at St. Dominic’s Church, a beautifully restored custard-colored 16th-century building. Or the Ruins of St. Paul, a stone façade with lots of steps to walk up that is one of the few remaining pieces of a centuries-old complex. Macau was fun. You can easily do it as a day trip from Hong Kong. But think about to get up early enough to stroll around in Macau enjoying the special atmosphere. For sure, you will be very tired in the evening!

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Warum nicht mal wieder gärtnern?

Lahusen_CDoria_SLust_auf_Laube_176301_300dpi (Large)Gärtnern ist angesagt. Letztes Wochenende habe ich Freunde in ihrem Schrebergarten besucht. Eigentlich wollten wir gemeinsam Gemüse und Sommerblumen anpflanzen. Aber es war noch zu kalt, und die Gefahr eines erneuten Frosteinbruchs dann doch zu groß. Ich habe mich an meine Kindheit erinnert. Wir hatten damals, in den 1970ern, einen ziemlich großen Garten mit einem Häuschen. Das war groß genug, um darin zu übernachten. Ich hatte mit meinen Großeltern fast jedes Wochenende und einen Teil der Schulferien auf dem Grundstück verbracht. Es hieß immer: „Fahren wir zum Garten!“

Als ich älter wurde, fand ich das altmodisch und spießig und war bei den Ausflügen nicht mehr dabei. Ich hatte dann besseres zu tun. Auch gut, alles hat seine Zeit. Lange habe ich daran nicht mehr gedacht. Letztes Wochenende kamen diese Erinnerungen zurück, und sie waren schön. Und dann habe ich dieses Buch bei meinen Freunden entdeckt.

Lust auf Laube? In der Tat, dem stimmen immer mehr Städter zu, wie die langen Wartelisten in Schrebergartenvereinen zeigen. Spießig ist das Schrebern auf der eigenen Scholle schon lange nicht mehr. Seit Jahren findet in deutschen Kleingartenkolonien ein Generationswandel statt – und was dort nachwächst, ist spannend! Junge Paare, Familien und Kreative jäten in ihrer Freizeit Beete, wenden den Kompost oder ernten Himbeeren. Hinter gestutzten Hecken verstecken sich viele verwunschene Oasen, in denen sogar „Wildwuchs“ perfekt inszeniert ist. Das Buch zeigt, was dabei herauskommt, wenn Großstädter heute ihren Traumgarten verwirklichen. Und es erzählt die Geschichten der neuen Generation Kleingarten. Eine Entdeckungsreise durch deutsche Laubenkolonien mit inspirierenden Geschichten über leidenschaftliche Gärtner und tollen Tipps zum Nachmachen. Kommt einfach mal mit auf diesen Streifzug!

Caroline Lahusen, Sylvia Doria: Lust auf Laube. Die neue Schrebergarten-Kultur, 29,95 Euro.

 

 

 

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Etwas mögen …

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„Glück liegt nicht nur darin,
dass man tut,
was man mag,
sondern mag,
was man tut.“

Sir James Matthew Barrie

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Die Häschenschule

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Als ich die Fotos meiner Freundin sah, die sie in München gemacht hat, erinnerte ich mich an meine Kindheit und an eines meiner Lieblingsbücher. Entstanden ist Die Häschenschule schon im Jahr 1924. Das Werk ist gerade jetzt, an Ostern und im Frühling, so aktuell wie nie.

Es berührt und fasziniert, nicht nur allein durch die schön gezeichneten Bilder sondern auch durch die rührigen Texte. Die Münchner Hasenfiguren sind dann wohl in Anlehnung an das Buch entstanden. Auf alle Fälle habe ich mich über die Bilder sehr gefreut und mich spontan zu einer Veröffentlichung auf sl4lifestyle entschieden.

Vielleicht erfreut Ihr Euch ebenso daran wie ich? Das wünsche ich mir!

Fotos: Margareta Gilch

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Nun beginnt die erste Stunde, Häschen haben Pflanzenkunde. Eh‘ sie eine Antwort geben, müssen sie die Pfötchen haben. Und der Lehrer fragt geschwind, welche Kräuter essbar sind. Hasenhans, der weiß das wohl: „Am allerbesten schmeckt der Kohl!“

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Hausmann mit dem bunten Rocke läutet hell die Morgenglocke, und beim letzten Glockenton kommt der alte Lehrer schon: Runde Brille, grauer Bart, Ohren lang nach Hasenart. Artig faltet man die Hände, bis das Frühgebet zu Ende.

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Hops, noch über diese Quelle! Hei, sie sind an Ort und Stelle! Wo die hohen Tannen stehen, kann man eine Wiese sehn. Kleine Bänke stehen in Reihen, hier zu zweien, da zu dreien. Hopphopphopp, noch einen Satz, und sie sind auf ihrem Platz.

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„Kinder“, spricht die Mutter Hase, „putzt Euch noch einmal die Nase mit dem Kohlblatt-Taschentuch! Nehmt nun Tafel, Stift und Buch! Tunkt auch Eure Schwämmchen ein! Sind denn Eure Pfötchen rein?“ „Ja!“ – „Nun marsch, zur Schule gehen!“ „Mütterchen, auf Wiedersehn!“

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In der nächsten Stunde dann kommt die Tiergeschichte dran. Von dem alten Fuchs, dem bösen, wird erzählt und vorgelesen, wie er leise, husch, husch, husch, schleicht durch Wiese, Feld und Busch. Und die kleine Gretel denkt: „Wenn er mich nur nicht mal fängt!“

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Hasenmax, der Bösewicht, konnte heut sein Verschen nicht, hat gepfiffen und geschwätzt, Hasenlieschens Rock zerfetzt, eine neue Bank zerkracht und dabei noch laut gelacht. In die Ecke muss er nun. Ei, da kann er Buße tun.

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St. Clair’s Ocean Pool – Photo Diary

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Es war ein bewölkter Tag, als wir von Dunedin in den Vorort St. Clair fuhren. Bekannt ist der Ort für seine Strände und Wellenbrecher, also auch perfekt zum Surfen.  Aber Achtung: Hai-Gefahr! Und es gibt diesen tollen Swimming Pool, genannt St. Clair Hot Salt Water Pool, direkt am Meer. Für mich als Schwimmbad-Fan ein grandioser Blickfang, gerade auch wegen der damaligen düsteren Stimmung. Und Hai-sicher ist das Schwimmen da! Geheizt ist er übrigens auch.

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Da Mariella: Rotolo di Frittata Farcito

DALL’ ITALIA CON AMORE

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FROM ITALY WITH LOVE

mariella (Large)Tutto pronto per il pic nic di primavera? Questo è il mio suggerimento per una ricetta gustosa e facilmente trasportabile, semplice da preparare, magari il giorno prima e quindi ottima da consumare anche fredda, al mare o in montagna, con i piedi nella sabbia o seduti a terra su un prato, per trascorrere una spensierata giornata all’ aria aperta primaverile.

Il rotolo di frittata farcito, da accompagnarsi a pane casereccio è una simpatica idea per il pranzo al sacco, è versatile e si presta alle più svariate occasioni e momenti della giornata, ideale per chi ha poco tempo, per un pranzo svelto e appetitoso.

In questa versione risulta ancor più leggera e non per questo meno ghiotta non avendo aggiunto all’insieme né latte né panna, c’è solo l’essenziale per fare di questa frittata un piatto completo. Inoltre è più delicata della classica frittata perché è cotta in forno.

Può essere personalizzata secondo i gusti con un altro tipo di formaggio spalmabile o a pasta filata e salumi a piacere. Si può preparare con largo anticipo, anche un giorno prima, e ciò la rende ideale per un pranzo fuori porta. Ottima servita fredda e tagliata a fettine.

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Ingredienti

INGREDIENTI PER 4 PERSONE:

4 Zucchine medie

6 Uova

50 gr Parmigiano

200 gr Scamorza affumicata

100 gr Prosciutto cotto

Sale e pepe

PREPARAZIONE:

Iniziare la preparazione del rotolo di zucchine sbattendo le uova con il parmigiano. Salare e pepare. (Foto 1)

Lavare bene le zucchine, asciugarle e privarle delle estremità. Accendere il forno a 180°, statico e proseguire con la preparazione. Grattugiare le zucchine con una grattugia a fori larghi. Con alcuni fogli di carta assorbente strizzare le zucchine per eliminare eventuale liquido in eccesso che potrebbe essere rilasciato durante la cottura in forno. Aggiungere le zucchine grattugiate alle uova sbattute. (Foto 2)

Rivestire una teglia da forno con un foglio di carta forno bagnato e strizzato. Versare interamente le uova con le zucchine all’interno della teglia e livellare bene. (Foto 3)

Cuocere in forno preriscaldato a 180° per circa 20 minuti. Quando la frittata risulterà ben cotta estrarre la teglia dal forno, lasciare intiepidire alcuni minuti e farcire con il prosciutto cotto e le fette di scamorza affumicata. (Foto 4 e 5)

Arrotolare la frittata aiutandosi con la carta forno e avvolgere il rotolo di zucchine con la pellicola in alluminio. (Foto 6 e 7)

Porre in forno il rotolo per 10 minuti, solo il tempo che il formaggio diventi filante.

Il rotolo è pronto, Buon appetito!

 

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