Trend des Tages – 24. September 2016

Tipp fürs Gruppenfoto

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

So funktioniert es: Das Gruppenfoto!

Habt Ihr Euch schon mal über Gruppenfotos geärgert? Besonders dann, wenn einige der Abgelichteten die Augen zu haben!?

Ein Tipp: Weist die Gruppe an, die Augen zu schließen und erst, wenn Ihr von drei rückwärts gezählt habt, diese wieder zu öffnen. Sobald Ihr mit dem Countdown fertig seid, wartet einen kurzen Augenblick und macht dann die Aufnahme! Das gelingt, mit Sicherheit! Probiert es aus!

 

Veröffentlicht unter Trend des Tages | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Sailing with my friends …

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

„Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.“

Mark Twain

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Ötzi, der Mann aus dem Eis

_aaa1043-large_aaa5528-large(see English version below)

Einmal habe ich ihn bereits im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen besucht und war erstaunt, wie gut erhalten die Mumie tatsächlich ist. Vor genau 25 Jahren wurde Ötzi von zwei Touristen, die in den Bergen wandern waren, entdeckt. Während meines Abstechers nach Bozen habe ich Ötzi nun noch einmal wieder gesehen.

Über 5.000 Jahre lang blieb der Mann aus dem Eis im Gletschereis verborgen. Vor 25 Jahren, am 19. September 1991, wurde er am Tisenjoch/Schnalstal mitsamt seiner Kleidung und Ausrüstung entdeckt. Der einzigartige Erhaltungszustand dieses Menschen aus der ausgehenden Steinzeit ist auch heute noch eine archäologische Sensation. Bis in unsere Tage fasziniert das Schicksal der Mumie mit dem Kupferbeil Menschen, Medien und Wissenschaftler auf der ganzen Welt._aaa1055-large

Ötzis Welt, Ötzis Geschichte. Sein Körper, seine Fell- und Lederbekleidung, seine Waffen und Gerätschaften, die vom Gletscher über Jahrtausende perfekt konserviert wurden, erzählen von seinem Leben, seinem Kampf und seinen Schmerzen und werfen einen Blick auf den gelebten Alltag in der Kupferzeit.

Doch wer war der Mann aus dem Eis wirklich? Als vor über 5.300 Jahren ein Mann in die eisigen Höhen der Schnalstaler Gletscher aufbrach, ahnte er sicher nicht, dass er später Weltruhm erlangen würde. Sein Fund im Jahr 1991 entpuppt sich als Sensation: Denn der Mann aus dem Eis ist ein einmalig gut erhaltener Zeuge unserer Vergangenheit, eine Mumie aus der Kupferzeit samt ihrer an diesem Tag getragenen Kleidung und Ausrüstung. Niemals zuvor hatte ein archäologischer Fund für so viel Medienwirbel gesorgt. Aber es stellen sich immer noch die Fragen, wie er denn lebte und warum er sich auf diesen gefährlichen Weg begab, auf dem er letztendlich sterben musste.

Info: Südtiroler Archäologiemuseum

Ötzi, the Iceman

When a man made his way into the icy heights of the Schnalstal glacier over 5.300 years ago, there was definitely no way he could have guessed that he would achieve world fame later on. He was discovered quite by chance in 1991, and the find turned out to be a sensation: the Iceman is a uniquely well-preserved relic of our past, a mummy from the Copper Age along with the clothing the man had on and the accoutrements he had with him that day. Never before had an archaeological find created such a media sensation. Who was the Iceman? How did he live, why had he embarked upon that hazardous journey, and what caused his death?_aaa1061-large

ötzi

Ötzi’s world, Ötzi’s story. His body, his fur and leather clothing, his weapons and tools, perfectly preserved for millennia by the glacier, tell us about his life, his battle for survival and his suffering and open up a unique window on day-to-day life in the Copper Age.

Info: South Tyrol Museum of Archaeology

Fundstelle/Reference locally

gletscher-fundstelle-largefundstelle-pyramide_20-largefundstelle-felsmulde_7-large

Fotos: Südtiroler Archäologiemuseum/Lukas Aichner (3), Südtiroler Archäologiemuseum/Eurac/Samadelli/Staschitz (2), Südtiroler Archäologiemuseum/Luca Guadagnini (1), Südtiroler Archäologiemuseum/foto-dpi.com (4)

 

Veröffentlicht unter Italy | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hotel Schloss Sonnenburg, Südtirol

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Es gehört zu den historischen Unterkünften in Europa: Hotel Schloss Sonnenburg in Südtirol. In Sankt Lorenzen und ganz nah bei Bruneck. Ich bin für ein paar Tage hier und sobald ich den Sonnenburger Hügel, auf dem das Gebäude thront, betrete, bin ich auf historischen Boden.Und in einer anderen WeltOLYMPUS DIGITAL CAMERA.

Zum einen zeugt davon das mächtige Eingangstor, zum anderen erfahre ich bald, dass der Hügel seit über 4.000 Jahren ununterbrochen besiedelt ist. Zuletzt war es eine Ruinenlandschaft bis zu dem Tag Mitte der 1960er Jahre,  als Karl Knötig aus Starnberg auftauchte und das Gelände kaufte. Aus Passion, aus Liebe, wer weiß das schon. Denn was heute aus der verfallenen Ruine geworden ist, übertrifft alle Vorstellungen.

In den Jahrzehnten der Renovierung wurden hier einige der ältesten archäologischen Funde Südtirols gemacht. Heute ist die gesamte Anlage und der Weiler in der Nähe denkmal- und ensemblegeschützt. „Wir können hier nicht mal eine Photovoltaikanlage bauen“, sagt Markus Wechselberger vom Hotel. Und er erzählt die Anekdote von den beiden Schwestern der Abtei vom Heiligen Kreuz zu Säben, also ganz in der Nähe, die vor wenigen Jahren auf die Sonnenburg kamen und von ihrem Fund erzählten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Beim Aufräumen hatten sie zwei großflächige Bilder aus dem 17. Jahrhundert entdeckt, die eindeutig der Benediktinerinnenabtei auf der Sonnenburg zuzuordnen waren. Sie schenkten sie Knötig mit der Auflage, beide restaurieren zu lassen. Zwei Jahre dauerten schließlich die Arbeiten. Die Kunstwerke hängen heute in der Lobby.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nonnen lebten hier von 1039 bis 1785. Ihr Erbe ist überall zu sehen. Im großen Garten der Äbtissin stehen heute ein Holzpavillon und Liegen. Darunter, in den Terrassengärten, liegt der Außenpool. Daneben die Apothekergärten mit Heilpflanzen, einst liebevoll angelegt von den Nonnen nach der Lehre von Hildegard von Bingen. Und ganz weit unten fließen die Flüsse  Rienz und Gader zusammen. Genau dort ist der kleine malerische Ort Sankt Lorenzen.OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich fühle mich fast erhaben, hier oben, in einem Hotel, in dem man die Urlaubstage mit Entdeckungen verbringen kann. Die Ruinen des Kirchenschiffes, in dessen unmittelbarer Nähe die Außenanlage der Sauna ist, oder der Kreuzgang des Klosters aus dem frühgotischen Mittelalter, der in eine romanische Krypta mündet mit dem Reliquienschrein vom Heiligen Clemens.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auch dieser hat eine eigene Geschichte: Der Mönch verstarb im 17. Jahrhundert unweit der Sonnenburg. Von Pilgern wurde der Leichnam schließlich in die Abtei gebracht und von den Nonnen zur Mumifizierung eingekleidet. Seitdem liegt er aufgebahrt in der Krypta, die zu besichtigen ist. Im früheren Nonnenchor essen heute die Gäste Südtiroler Spezialitäten und blicken dabei auf das Fresco mit dem Marientod, gemalt von Johannes von Bruneck 1407. Oder sie wählen ihr Frühstück vom Buffet im ehemaligen Saal der Äbtissin. Gleich nebenan war das Schlafzimmer der Nonne, heute gehört es zum Hotelrestaurant mit getäfelter Holzdecke.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Überhaupt die Äbtissinnen! Das ehemalige Benediktinerinnenkloster diente als Versorgungsstätte der Töchter des heimischen Adels. Zumindest die, die nicht rechtzeitig einen geeigneten Mann fanden! Bei schönem Wetter essen die Gäste am liebsten draußen im Hof vor dem imposanten 38 Meter tiefen Brunnen, der älteste und größte von ganz Tirol. Und wer ganzjährig schwimmen  möchte, benutzt den ehemaligen Vorratskeller der Abtei, der heute ein modernes Felsenschwimmbad ist. Die Sonnenburg diente auch als niedere Gerichtsbarkeit bis 1785. Sie durfte alle Delikte richten, außer der Todesstrafe. Davon zeugt das nahe Gerichtsdienerhaus, das heute Mitarbeiterwohnungen beherbergt.

Jetzt ist die Sonnenburg ein Hotel der Spitzenklasse. Nur eben mit ganz viel Kirchengeschichte. „Das ist ein Ort mit einer ganz gewissen Ausstrahlung“, sagt Wechselberger. „Man muss sich dem Gebäude ganz anpassen, da es sich sehr von einem 4 Sterne Standardhotel unterscheidet.“

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit dem Geld, das immer wieder und sehr liebevoll in dessen Restaurierung gesteckt wird, hätten drei Hotels neu gebaut werden können. Die Südtiroler Landesregierung gibt zwar Geld für die Restauration ihres reichen kulturellen Erbes, doch hat sie keine Mittel für die Umwandlung von alten Burgen in Schlosshotels.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Aufenthalt wurde unterstützt von Hotel Schloss Sonnenburg.

www.sonnenburg.com

Veröffentlicht unter Hotels | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Abschied vom Sommer

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch bin wieder zurück aus dem Italien-Urlaub und habe, ehrlich gesagt, gehofft, noch ein paar Nachmittage im Freibad zu verbringen. Aber die Temperaturen verheißen alles andere als Pool-Besuche.

Der Abschied vom Sommer schmerzt mich jedes Jahr und ich versuche, trotz der Melancholie an etwas Positives zu denken. Hier ein paar meiner Ideen zum Herbst, der auch schön sein kann. Zweifellos. Ich muss mich nur erstmal an ihn gewöhnen. Ich werde heute einfach mal einen Waldspaziergang machen, um Abstand zum neuen Alltag zu finden, die Seele zu stärken und den Kopf frei zu kriegen. Ich habe viele schöne Momente während der letzten Wochen erlebt, ein paar werde ich auf sl4lifestyle erzählen. Jetzt müssen erst die Gedanken geordnet werden und wenn das getan ist, lasse ich mich einfach ein wenig treiben.

Eigentlich ist der September ja ein köstlicher Monat! Sanfte Tage und kühle Nächte machen Lust auf Draußen und wecken gleichzeitig das Bedürfnis nach gemütlicher Entspannung zuhause. Und sie machen Appetit! Auf Äpfel zum Beispiel. Oder auf Zwetschgenkuchen. Und auf Weintrauben.

Außerdem: Spaziergänge im Herbstlaub können kaum romantischer sein, Wellness-Stunden in der Therme kaum zauberhafter und kulinarische Sternstunden kaum leckerer. Vor der Tür die fränkische Hügellandschaft, der bunte Herbstwald und das wilde Großstadt-Leben! Na, zumindest dann, wenn man Würzburg nicht nur als Provinzkaff sieht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine schöne Woche! Bleibt gesund.

Sabine

Foto: Enric Boixadós

Veröffentlicht unter Glücksbote | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Swimming in the Blue Lagoon

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

It is almost the end of summer. I always feel like this particular part of the year rushes by much faster than it was meant to, yet I always manage to completely lose all sense of time within it. Perhaps that’s the reason why? Either way, the late can be just as sweet as the beginning. And it was sweet. I had a lovely swim in the Blue Lagoon or better known as the bath of Aphrodite. In the sea off the Northwestern part of Cyprus. This August.

Photos: Enric Boixadós

Veröffentlicht unter Cyprus, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

The end of Summer

PartnerlookAlmost the end of summer, the days spent by the Baltic Sea are not so hot, even cold but I do not mind it, if I was spending time with my dog Kim – my first dog ever, who put a smile on my face despite the cloudy sky and stormy sea.

Veröffentlicht unter Glücksbote | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

Das Chaos im Kleiderschrank

„Ich habe drei große Kleiderschränke, und letztens habe ich ein paar Leute engagiert, um sie auszumisten. Sie haben alles richtig archiviert, katalogisiert und die Sachen gut eingepackt in Kartons sortiert“, sagt Stil-Ikone Kate Moss. „Auf denen sind Polaroids aufgeklebt. Das ist toll so!”. Sie sehen, das britische Model hat sogar eigenes Personal, welches ihren Kleiderschrank verwaltet.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Sicher bekommen Sie nicht so häufig Kleidung von Designern geschenkt, die Sie tragen dürfen. Ihr Look wird wohl auch nicht von Fans weltweit kopiert, um so für beide Seiten einen lohnenden Deal daraus zu machen?! Wahrscheinlich haben Sie nur – genau wie ich – einen mega-überfüllten Kleiderschrank und verspüren – genau wie ich – einfach den Wunsch, mal wieder auszumisten. Gar nicht so einfach. Denn diese Aktionen scheitern einfach an der Überzeugung, dass die Klamotten ja noch jemand brauchen oder zumindest noch jemanden gefallen könnten. Doch logisch ist auch, dass, solange man die Sachen im eigenen Schrank aufbewahrt, sie den anderen wenig nutzen. Also sollte man sie möglichst schnell und gezielt in Umlauf bringen. Doch wie?

Zuerst sollten Sie sich überlegen, an wen Sie Ihre Schätze sinnvoll abgeben können. Informieren Sie sich bei Hilfsorganisationen, Caritas-Läden und vielleicht auch bei Ihrer (ausländischen) Putzfrau. Denn wenn Sie anderen eine Freude machen können, trennen Sie sich doch viel leichter, als wenn Sie Ihre einstigen Lieblingsstücke im Reißwolf verenden sehen. So geht es zumindest mir. Am schwersten fällt uns die Trennung von Klamotten, die mit Emotionen verbunden sind.

Das ausgebeulte „Kleine Schwarze“ erinnert an das erste Tête-à-tête mit dem verflossenen Liebhaber, das ärmellose T-Shirt, das nun viel zu eng ist, an eine glückliche Urlaubszeit und die roten, eingerissenen Wanderschuhe bringen uns ein schönes Erlebnis aus den Bergen zurück.

Ein Tipp: Vielleicht hilft es Ihnen, vor dem Weggeben die Sachen zu fotografieren und die Erinnerung an sie durch ein Foto zu behalten? Ein anderer Trick ist eine Kiste, in der Sie drei besondere Kleidungsstücke aufbewahren, auch wenn sie nicht mehr passen. Der Rest vom Stapel kommt weg – rigoros. Eigentlich kann nichts mehr schief gehen und die neue Sommergarderobe wird bald Einzug in Ihren halbleeren Kleiderschrank halten. Fangen Sie einfach an!

Verführerische Schaufensterpuppen bei der New York Fashion Night/Foto: Enric Boixadós

Veröffentlicht unter Glücksbote | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

What funny friends I have …

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

“It is one of the blessings of old friends that you can afford to be stupid with them.”

Ralph Waldo Emerson

 

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Accept yourself!

IMG_0119 (Large)For all those who keep „complaining“ about their bodies (including me!!): Every Body can be beautiful no matter if you are wearing XS or XXL. I’m the biggest fan of natural beauty and I could never see myself with fake implants. Accept yourselves the way you are, and you’ll live a very happy life!

Veröffentlicht unter Glücksbote, Notabene | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar