Stadt der Tempel und Schreine

In Kyoto gibt es 1600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine. Einer der bekanntesten und ältesten ist der gigantische Fushimi Inari-Taisha aus dem Jahr 711, der meist besuchte Shinzo-Schrein …

Quelle: Stadt der Tempel und Schreine

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Trend des Tages – 6. Juni 2016 (Less is More)

DSC_6373I like the simple and classic way women like Jane Birkin, Francoise Hardy to Caroline de Maigret dress. These ladies make even the most casual, every outfit look effortless, and more importantly, timeless. I have personally always been a Jeans and T-shirt kind of woman, which is in part why I am so naturally drawn to these looks. „Less is More“ – a mantra I try to live by while getting dressed each morning.

But of course, there are exceptions, and sometimes I just love the sparkling look. It depends always on the occasion!

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sl4lifestyle-Autor erhält Journalisten-Ehrenpreis

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAm 3. Juni 2016 wurde sl4lifestyle-Gastautor Till Mayer in München für sein journalistisches Engagement mit dem Dr.-Georg-Schreiber-Ehrenpreis ausgezeichnet. Seit über zwanzig Jahren reist der Bamberger Journalist Till Mayer in seiner Freizeit in die Kriegs- und Krisengebiete dieser Welt, um Geschichten mitzubringen.

„Ein gewaltiges Werk“, sei es, das da geehrt werden solle, sagt Jury-Mitglied Uli Brenner, ehemaliger Leiter der Deutschen Journalistenschule. Er habe immer an das „Objektivitäts-Dogma“ seines Berufes geglaubt, so Brenner. Dass man nicht gleichzeitig Journalist sein und sich für eine Sache engagieren könne. „Und dann trat ein gewisser Till Mayer in mein Leben.“ Die vielen Hilfsprojekte, die aus Mayers Arbeit hervorgegangen seien, hätten ihn tief beeindruckt. „Till Mayer hat mit seinen Reportagen und Bildern unzähligen Menschen aus großer Not geholfen“, begründet er die Entscheidung der Jury.

Till Mayer erinnerte an die Lokaljournalisten vor Ort in Kriegs- und Krisengebieten, die in ihrer alltäglichen Arbeit immer wieder ihr Leben aufs Spiel setzen, „anders als ich.“ Das Preisgeld ist schon verplant: 4500 Euro fließen in die Hilfsaktionen, der Rest, 500 Euro, soll das nächste journalistische Projekt finanzieren.

Herzlichen Glückwunsch, Till Mayer!

 

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Trend des Tages – 5. Juni 2016 (Tag des Hundes)

DSC_2169 (Large)Heute ist der Tag des Hundes. Diejenigen Menschen, die ich kenne, lieben ihr Haustier. Und sie legen sich ins Zeug, dass es ihm gut geht. Doch es gibt auch die schlimmen Seiten, wenn es um unsere Vierbeiner geht. Besonders in Osteuropa werden tausende Welpen unter schlimmsten Bedingungen „produziert“. Die Hundebabys werden viel zu früh von ihren Müttern getrennt und meist schon krank, verwurmt und mit gefälschten Impfpässen quer durch Europa transportiert. Ihre neuen Besitzer sind meist mit hohen Tierarztkosten und nicht selten sogar mit dem frühen Tod der Welpen konfrontiert.

Jede/Jeder sollte sich die Anschaffung eines Hundes gut überlegen und sich vorbereiten! Für mich wünschenswert wäre, sich in einem Tierheim nach einem geeigneten Vierbeiner umzusehen. Denn dort gibt es neben vielen älteren Hunden auch jede Menge junger Rassetiere, die auf ein neues Zuhause warten. Falls Ihr Euch dennoch für einen Hund vom Züchter entscheidet, dann lasst Euch Zeit, um Züchter, Muttertier und Welpe genau kennenzulernen. Es lohnt sich!DSC_2094 (Large)

Fotos: Enrico Brogiolo

 

 

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Meine Schulferien

5.1Ich erinnere mich gerne an früher. An meine Schulzeit, an die Familie, die gemeinsamen Ausflüge und die Reisen. In den Sommerferien fuhr ich mit den Eltern und oft auch den Großeltern im Opel Kadett in den Urlaub. Frühmorgens wurden frischer Kaffee in die Thermoskanne geschüttet, Brote geschmiert, Koffer und Taschen in den Kofferraum geladen und ab ging es an den Boden- oder Chiemsee. Es war eine lange Fahrt, damals, als wir mit 80 km/h über die Autobahn gen Süden bretterten.

Unterwegs hielten wir an Rastplätzen an, an denen es noch keine dieser großen Restaurants gab, vertilgten unsere Stullen und tranken dazu Milchkaffee. Die ganze Familie. Dazu dieses nie zu vergessende Gefühl, was mit Aufregung, freudiger Erwartung und ein bisschen Angst vor dem Unbekannten zusammenhing.

Meistens wohnten wir am Urlaubsort in Privatpensionen. Mit den dazugehörigen Hauseigentümern, oft Familien mit Kindern in meinem Alter, wurde schnell Freundschaft geschlossen. Mit dem Resultat, dass man auch im nächsten oder übernächsten Jahr wiederkam. Wir fühlten uns nie so richtig als Touristen, sondern vielmehr als Leute, die einfach für ein paar Wochen im Sommer die Heimat wechselten.

Heute hat sich das Reisen komplett verändert. Die langen Urlaube werden gesplittet, man reist mehr und kürzer. Je mehr gereist wird, umso weiter will man weg. Und wie schön war es doch früher, als wir zwischen dem Anfang und dem Ende der Ferien so viel Zeit hatten, dass wir  die einzelnen Urlaubstage nicht mehr gezählt haben sondern sie entspannt verstreichen ließen.

Habt Ihr auch ganz bestimmte Erinnerungen an die Schulferien und an die „große“ Reise mit der Familie?

 

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Da Mariella: Tzatziki

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FROM ITALY WITH LOVE

Voglia d’estate? E‘ ora di tzatziki!

Probabilmente la salsa piu‘ famosa della cucina greca, fresca, saporita, il perfetto accompagnamento di molti piatti sia a base di carne che di pesce ed ottima anche da sola sulla bruschetta.

Questa salsa a base di yogurt grazie alla sua versatilità è utilizzata in Grecia per accompagnare la maggior parte delle pietanze, oltre ad essere uno degli ingredienti dei gyros e del souvlaki.

La bella stagione è in arrivo, accogliamola in stile mediterraneo!

Ingredienti (Large)

Ingredienti

INGREDIENTI PER 4 PERSONE:

350 gr yogurt greco

2 cetrioli

1 spicchio d’aglio

4 cucchiai di olio extra vergine d’oliva

1 cucchiaio di aceto bianco

1 pizzico di paprika

1 pizzico di sale

PREPARAZIONE:

Pelare i cetrioli e grattuggiarli (Foto 1).

Versare i cetrioli grattuggiati in un colino e unire il sale (Foto 2).

In una terrina schiacciare lo spicchio d’aglio (Foto 3).

Unire i cetrioli salati e strizzati, l’olio e la paprika (Foto 4).

Unire lo yogurt (Foto 5).

Mescolare bene e lasciare riposare almeno mezz’oretta. Lo tzatziki è pronto! (Foto 6).

Buon Appetito!

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Nachtrag zu den No Go-Touristenattraktionen

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMein gestriger Post hat darüber berichtet. Hier nun die letzten Neuigkeiten zu dem Tiger-Tempel in Thailand. In der buddhistischen Anlage in Kanchanaburi westlich von Bangkok halten Mönche etwa 140 lebende Tiger als Kuscheltiere für Touristen. Tierschützer kritisieren die Praxis schon lange, jetzt schreiten die Behörden ein.

Polizei und Naturschützer haben jetzt in einer Tiefkühltruhe 40 tote Tigerbabys gefunden. Das berichtet die BBC unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Naturschutzorganisation Wildlife Friends Foundation.

Auch ein toter Binturong (eine Schleichkatzen-Art, auch Marderbär oder englisch bearcat genannt) sowie die Hörner verschiedener Tiere seien in einer Futter-Kühltruhe sichergestellt worden, sagte der stellvertretende Leiter der Naturschutzbehörde, Adisorn Nuchdamrong: „Der Tempel hat diese toten Jungen niemals registrieren lassen, sie sind illegal.“

Warum die Kadaver eingefroren wurden, ist bislang unklar. „Sie müssen irgendeinen Wert für den Tempel haben, wenn sie aufgehoben werden“, sagte Nuchdamrong weiter. „Aber es entzieht sich meinem Verständnis, was das sein könnte.“

Bereits vor einigen Tagen hatte die Polizei mehrere Dutzende der in dem Tempel gehaltenen Tiger beschlagnahmt, die Zahlenangaben variieren zwischen 33 und 40. Insgesamt sollen sich auf dem Gelände etwa 140 Tiger befunden haben.

Die Mönche halten die Tiger seit 15 Jahren und vermarkten sie als Touristenattraktion. Die Website bewirbt ein „Frühstück mit Mönchen und Tigern“ zum Preis von 355 US-Dollar und zeigt Bilder von Kleinkindern mit einem Tigerkopf im Schoß. Tierschützer kritisieren die Situation schon lange.

Im Januar 2016 erhob die Zeitschrift National Geographic schwere Anschuldigungen gegen die Mönche: Sie sollen Tiger für den Schwarzmarkt gezüchtet und verkauft haben. 2015 hatten die Behörden festgestellt, dass drei Tiger aus dem Tempel verschwunden seien. In einer Tiefkühltruhe fanden sie damals den Körper eines toten Tigers.

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Tierschutz: 7 „No go“ beim Reisen

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Wollt Ihr auf einer Auslandsreise faszinierende Tiere zu Gesicht bekommen, solltet Ihr darauf achten, nicht auf vermeintliche „Attraktionen“ oder Showprogramme mit misshandelten Tierbabys oder Wildtieren hereinzufallen. Denn während Urlaubsreisende ihre freie Zeit in vollen Zügen genießen, werden exotische Tiere vielerorts unter oftmals desolaten Bedingungen als Besucherattraktionen eingesetzt. Gerade in Touristenhochburgen wird oft mit tierischen Attraktionen gelockt. Doch die Lebensbedingungen der Tiere sind teilweise derart katastrophal, dass viele Touristen bereuen, Geld für solche Angebote ausgegeben zu haben.

1. Elefanten- und Kamel-Trekking

In Thailand und anderen Ländern Asiens ist das Elefanten-Trekking fester Bestandteil vieler Tour-Angebote. Was Euch jedoch nicht gezeigt wird: Die sensiblen Riesen werden von klein auf mit einem spitzen Haken geschlagen und mit tagelangem Anbinden gefügig gemacht. Wer auf einem Elefanten reitet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich immer um ein schwer misshandeltes Tier handelt, dessen Wille mit körperlicher und seelischer Gewalt gebrochen wurde.  Von Fahrten in einer Pferdekutsche sowie von dem in nordafrikanischen Ländern vielerorts angebotenen Kamelreiten sollte ebenfalls Abstand genommen werden. Die Tiere werden häufig geschlagen und das stundenlange Warten und Laufen in der sengenden Sonne ist für sie eine Qual.L1190395 (Large)

2. Tiershows, Zoos und Delfinarien

Immer mehr ausländische Zoos lassen ihre Tiere in fragwürdigen Showprogrammen auftreten. Teilweise werden die Tiere dabei sogar vor Euren Augen misshandelt. Meidet deshalb Zoos und Delfinarien unbedingt, denn auch die beengten und nicht-artgerechten Unterbringungen werden bei Euch Entsetzen hervorrufen. In vielen Ländern gibt es keine adäquaten Gesetze, die Tiere vor Missbrauch und schlechten Haltungsbedingungen schützen. Vorsicht insbesondere auch vor den Zoos auf den spanischen Urlaubsinseln: Jedes Jahr erhält PETA zahlreiche erschütternde Besucherberichte.

3. Foto-Shootings mit exotischen Tieren

Insbesondere in Asien und Lateinamerika ziehen windige Geschäftemacher mit kleinen Äffchen, Tiger- oder sogar Elefantenbabys durch die Touristenhochburgen, um Euch zu spontanen Foto-Shootings mit den exotischen Tieren zu animieren. Von solchen Angeboten solltet Ihr unbedingt Abstand nehmen, denn dahinter verbergen sich stets sehr traurige Fälle von Tierquälerei. Für die Tierkinder, die häufig ihrer Mutter gewaltsam entrissen wurden, bedeutet das ständige Herumreichen puren Stress. Viele dieser Tiere sterben aufgrund der Strapazen und unzureichender Versorgung viel zu früh.

4. Wildtier-Auffangstationen

Auffangstationen, die von Euch ruhigen Gewissens besucht werden können, stellen ihre Schützlinge nicht für Shows oder Trekkingtouren zur Verfügung. Gute Einrichtungen unterbinden Nachzuchten, weil das begrenzte Platzangebot für Tiere in Not benötigt wird. Ihr solltet daher darauf achten, dass die Unterbringung der Tiere großzügig und naturnah gestaltet ist. Zu meiden sind selbsternannte Elefanten-Refugien, in denen die sensiblen Tiere nachts und zum Teil sogar tagsüber stundenlang angekettet werden. Besucherberichte im Internet helfen, eine Vorauswahl zu treffen.

5. Stierkämpfe

In Spanien, Frankreich und einigen Ländern Lateinamerikas gibt es noch immer blutige Stierkämpfe, bei denen die Tiere durch zahlreiche Lanzenstiche langsam zu Tode gequält werden. Die meisten Arenen können – wie in Spanien – nur durch den ständigen Zustrom von Touristen überleben. Stierkämpfe gehören daher auf die Tabu-Liste jedes tierfreundlichen Urlaubers.L1180689 (Large)

6. Souvenirs

Viele Mitbringsel aus exotischen Ländern, die tierischen Ursprungs sind, werden bei der Einreise vom deutschen Zoll beschlagnahmt. Oftmals wird sogar ein Bußgeld fällig, denn auch wenn der Erwerb eines Souvenirs im Reiseland problemlos war, so kann es sich leicht um eine geschützte Tierart handeln. PETA empfiehlt, überhaupt keine Souvenirs tierischen Ursprungs zu kaufen, da die meisten dieser Tiere extra für den Verkauf an Touristen getötet werden. Besondere Vorsicht ist bei „versteckten“ Tierbestandteilen geboten, wie zum Beispiel Schnitzereien aus Elfenbein, Korallen, Muscheln oder Leder.

7. Ernährung

Für viele Menschen ist das Ausprobieren der lokalen Küche ein fester Bestandteil einer schönen Urlaubsreise. Der Konsum tierischer Produkte kann jedoch unvorstellbares Tierleid bedingen, weil es insbesondere in exotischen Ländern kaum Gesetze gibt, die die Tiere vor Grausamkeit schützen. Ernährt Euch daher am besten vegan (oder vegetarisch, das mache ich zum Beispiel unterwegs); auch weil dadurch das Risiko einer durch Lebensmittel hervorgerufenen Infektionserkrankung deutlich gesenkt wird. Mit der Internetseite HappyCow.Net können vegane Restaurants an fast jedem Reiseziel gefunden werden. Für Deutschland gibt es PETAs veganen Restaurantführer.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Was Ihr sonst noch tun könnt:

  • Wenn Euch vor Ort die Buchung einer vermeintlichen „Attraktion“ mit Tieren angeboten wird, sagt dem Veranstalter höflich, aber unmissverständlich, dass Ihr das aus Tierschutzgründen ablehnt.
  • Bittet Euren Reiseveranstalter oder Euer Reisebüro in Deutschland, Elefanten- und Kamelreiten sowie Delfinarien- und Zoobesuche aus Tierschutzgründen grundsätzlich nicht mehr anzubieten.
  • Fragt in Restaurants und Hotels gezielt nach veganen/vegetarischen Speisen. Spätestens die Urlauber, die nach Euch kommen, werden davon profitieren, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Habt Ihr noch weitere Vorschläge? Ich freue mich über Eure Kommentare.

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31. Mai 2016 – sl4lifestyle wird 5!

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(see English version below)

Hip Hip Hurra! Wir haben Geburtstag! Heute! Vor genau 5 Jahren habe ich mit sl4lifestyle und mit dem Bloggen überhaupt begonnen. Sozusagen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion. Einen Bloggerkurs am Abend besucht und dann die ganze Nacht lang meine Ideen umgesetzt. Daraus ist nun ein Web-Magazin geworden („Blog“ sage ich nicht so gerne!). Und ich habe dabei so viel gelernt und interessante Menschen getroffen.

Leider gibt es Gaston Vizsla, meinen Hunde-Star von Kurz nachgebellt nicht mehr, aber er möchte uns vielleicht bald mit seinen Wolke 9-Berichten amüsieren. Denn da wohnt er jetzt, ganz in der Nähe der Milchstraße. Es kann also durchaus spannend werden …

Euch allen vielen Dank, dass Ihr dabei seid, noch dabei seid und bald vielleicht dabei sein werdet. Hier bei sl4lifestyle! Wie immer ist viel Neues geplant. Und vielleicht wird es bald eine neue Lebensrichtung bei mir geben. Aber dazu berichte ich Euch dann zu gegebener Zeit. Also, seid einfach gespannt darauf, wie es weitergeht.

Und helft bitte mit, sl4lifestyle noch etwas wachsen zu lassen. Erzählt davon einfach in Eurem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis! Ich finde es immer wieder klasse, zu erfahren, wie viele Freundschaften unter meinen Lesern und Followern geschlossen wurden. Alleine schon dafür lohnt es sich weiterzumachen.

Bleibt gesund und genießt das Leben!

Sabine mit Gaston im Herzen.

FIVE!

On May 31, 2011 I officially launched sl4lifestyle and it has been such a creative journey. From writing, to art direction, to working on collaborations, it has been such a great outlet and learning experience. If blogging has taught me anything about creativity and the creative process – you can get better at anything.

I have loved being able to share all the things that I like and find inspiring with you, as well as my personal experiences along the way.

Sadly, Gaston Vizsla, my best friend and beloved Blog Partner, has gone over the Rainbow bridge on January 19. Maybe he will bark soon about his life on Cloud 9 near Milky Way. We will see!

I just wanted to say thank you for all of your support over the past few years, it really means the world to me. Please spread the word. It is so amazing to see sl4lifestyle growing and creating even friendships between the friends and followers. So, thank you.

Sabine with Gaston in my heart.

 

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Road Trip to Masuria

Es gibt doch noch mehr, die Masuren lieben …

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