„Meine einstigen Reisen und die tiefen Eindrücke davon werden mir bis zum Ende meines Lebens bleiben.“
Von einer Frau, deren Erinnerungen ihr bis zuletzt Kraft und Freude gaben
„Meine einstigen Reisen und die tiefen Eindrücke davon werden mir bis zum Ende meines Lebens bleiben.“
Von einer Frau, deren Erinnerungen ihr bis zuletzt Kraft und Freude gaben
175.000 Besucher an fünf Tagen mit der unbändigen Lust, einfach Urlaub zu machen. Und ich war dabei: In Berlin, auf der ITB 2015, der weltweit größten Reisemesse. Zugegeben nach drei Tagen habe ich meine Beine nicht mehr gespürt. Ich habe zig Kilometer durch die Messehallen zurückgelegt, um Gesprächspartner zu treffen und aktuelle Trends zu erfahren.
Insbesondere in Deutschland herrscht eine ausgelassene Urlaubsstimmung. Ist ja auch ganz klar, denn eine stabile Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und sinkende Lebenshaltungskosten (was ja so auch seine Nachteile hat!) sorgen für ausgeprägte Reiselaune und motivieren die Bürger mehr denn je, ihr Geld für eine Urlaubsreise auszugeben. Davon profitiert insbesondere das Segment der Luxusreisen.
10.096 Aussteller aus 186 Ländern – mehr als zwei Drittel davon internationale Aussteller – präsentierten sich vom 4. bis 8. März 2015 in 26 komplett ausgebuchten Hallen. Insgesamt reisten dieses Jahr rund 115.000 Fachbesucher nach Berlin. Der Anteil aus dem Ausland betrug etwas weniger als die Hälfte. Es wurde beraten, verhandelt und gekauft. Geschäftsabschlüsse für 6,7 Milliarden Euro waren nach 5 Tagen unter Dach und Fach.
Gefreut habe ich mich, die Journalistinnen Cornelia Lohs, Heike Pander und den Fotojournalisten Enric Boixadós zu treffen. Denn allein lassen sich diese Wahnsinnserlebnisse kaum verarbeiten. Das muss man teilen, sich bereden, fragen, wie der andere auf momentane Booms reagiert.
Und vor allem haben wir erfahren, welchen großen Stellenwert der persönliche Austausch und die Begegnung von Menschen aus aller Welt für die Reisebranche hat, die zunehmend von der Digitalisierung geprägt wird.
Zu beobachtende Trends auf der ITB Berlin 2015: Das Buchen von Reisen über mobile Endgeräte ist einer der Megatrends und wird zur Selbstverständlichkeit. Reisewebsites werden durch immer bessere Softwarelösungen attraktiver, schneller und bequemer. Auch vor dem Hotel machen die digitalen Trends nicht halt: Hotelschlüssel werden immer häufiger durch Funktionen auf Smartphones ersetzt. Die Entwicklung von touristischen Apps geht schneller voran und findet durch die Smartphones der neuen Generation eine stetig zunehmende, dynamische Verbreitung. Zahlreiche Experten diskutierten die neuen Entwicklungen im digitalen Marketing, in Social Media und bei Mobile Travel Services in der eTravel World.
Auf den Pressekonferenzen konnte ich immer wieder erfahren, wie wichtig ein nachhaltiger Tourismus auch gerade für die ärmeren und armen Länder (zum Beispiel im südlichen Afrika) ist. Und wenn man mittendrin ist im globalen Dorf muss man sich entscheiden. Auf meiner Prioritäten-Liste für zukünftige Reisen stehen mittlerweile die nordischen Länder, aber auch Sardinien, Schottland und Irland, der Orient und, was kostet die Welt, die Antarktis!!
Und hier noch ein paar Zahlen: Von der ITB berichteten 5.180 akkreditierte Journalisten aus 75 Ländern und rund 350 Blogger aus 29 Ländern.
Die nächste ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 9. bis 13. März 2016, statt. Offizielles Partnerland sind dann die Malediven.
175.000 visitors during the five-day show, the ITB Berlin 2015 cements its position as the world’s leading travel trade show.
Despite international crises and the risk of political conflict around the world, as the 2015 holiday season begins the economic prospects for the global travel industry could not be better for the months to come. In Germany in particular consumers are keen to travel. Wage increases and a consistently stable employment market coupled with the falling cost of living have significantly increased spending. More than ever, this is why people are willing to spend their money on holidays. The luxury travel segment in particular stands to benefit.
From 4 to 8 March 2015 10.096 exhibitors from 186 countries, more than two-thirds of whom were from abroad, were represented in 26 display halls which were fully booked.
Trends at ITB Berlin 2015 included the massive rise in the use of mobile devices to book trips, a phenomenon that has now become the norm. Improved software means that travel websites are becoming more attractive and easier to use. Hotels are also witnessing the impact of digital trends. Smartphone functions are increasingly taking over from room keys. Travel apps are developing rapidly and becoming evermore widespread with the use of latest-generation smartphones. Despite the internet having brought about lasting change to the travel world with new travel apps and meta search engines, tourists continue to entrust the task of booking the time of the year they enjoy most with their local travel agency.
All the main travel destinations will benefit from the prevailing positive mood: Big European cities, Mediterranean countries and faraway destinations. A fact particularly worth noting is that Germany as a travel destination continues to break all records. The tourism market in Germany has grown for the fifth year in succession in every single federal State, and this positive trend is set to continue in 2015. For North Americans the cost of travelling to Germany has fallen to unprecedented low levels due to the strength of the dollar.
Around 5.180 accredited journalists from 75 countries and some 350 bloggers from 29 countries reported on events at ITB Berlin.
The next ITB Berlin will take place from Wednesday, 9 to Sunday, 13 March 2016. The Maldives will be the official partner country of the show.
Fotos: Enric Boixadós
Schöne Erlebisse sollte man erst einmal sacken lassen. Sagt man zumindest. Und jetzt habe ich genügend Abstand, über meine Detox– und Destress-Woche im Samahita Retreat auf Kosamui zu erzählen. Ehrlich gesagt, ich möchte zurück, jetzt, sofort!

Ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Aber die 7 Tage haben ein Stückweit mein Leben und meine Ansichten verändert. Ich würde sagen, zum Guten hin, aber, nun ja, das muss jeder für sich selbst entscheiden, der sich auf so ein Experiment einlässt.

Fangen wir mit Yoga an. Trotz einiger Kurse in Deutschland hat es mir nie so richtig Spaß gemacht. Das erste Mal, dass ich wirklich begeistert war, kam durch die Yoga-Lehrerinnen Summer und Tracy. Klar, auch, weil die Location zauberhaft war. Ein Pavillion am Meer in Thailand, sozusagen ein Übungsraum mit Aussicht.
Ich gehörte zur Detox-Gruppe, also zu den Frauen, die ihren Körper entgiften und auch ihre Ernährungsweise umstellen wollen. Ja, tatsächlich, wir waren nur Frauen. Männer fanden sich dann eher in den anderen Gruppen, die Wellness-Tage mit Yoga, Meditation und veganer Ernährung ausprobierten.
Eine Woche lang ernährte ich mich von Gemüse-Smoothies und Ayurveda-Shakes. Strikt! Die ersten zwei Tage hatte ich Glieder- und Kopfschmerzen, doch ab dem dritten Tag fühlte ich mich einfach fantastisch. Ich verspürte zwar noch Appetit, aber keinen Hunger mehr.
Meine Yoga-Klasse besuchte ich dann nur noch am Abend, da ich morgens gerne ausschlafe! Und das Großartige waren natürlich neben den ganzen Wellness-Behandlungen auch neue Freundschaften zu den Frauen in meiner Detox-Gruppe: Ilona, die Kanadierin, die als Lehrerin in Shanghai arbeitet, die Anwältin Tuuli aus Helsinki, Daniela, eine Studentin aus Luzern, Life Coach Monique, die ein Bed and Breakfast in Amsterdam hat, Anja, Chemikerin aus Wien, Barbara aus Innsbruck, Paulina aus Singapur, Stephanie aus Zürich, Ann-Christin aus Oslo und Margi aus Holland. Gemeinsam lagen wir am Pool, schwammen im Meer und machten lange Strandspaziergänge. Das Retreat wurde zu unserem Zuhause. Sehr schnell!
Gerade zweimal machten wir Ausflüge zum turbulenten Chaweng Beach, stromerten über einen Nachtmarkt und besuchten Tempel. Das war’s dann aber auch, denn wir sehnten uns nach der Stille und Abgeschiedenheit des Retreats zurück. Unsere Tage wurden bestimmt von den festen Zeiten, in denen wir unsere „Mahlzeiten“ einnahmen. Ich hatte das große Glück, täglich zweimal den Saft von frischen Kokosnüssen zu trinken, worum ich von den anderen glühend beneidet wurde. Denn jede Fastenkur war anders und auf die Teilnehmerinnen abgestimmt.
„Einmal im Jahr gönne ich mir eine Woche nur für mich“, erzählte mir Tuuli aus Finnland. Die Mutter von zwei Kindern ist schon zum vierten Mal im Samahita Retreat. „Hier finde ich meinen inneren Frieden und kann meine Batterien aufladen“, sagte die begeisterte Yogini. Und sie hat ihre Erfahrungen gemacht. „Wenn ich von hier abfliege, ist der Alltagsstress weg und ich fühle mich stark und ausgeruht.“ Die Vegetarierin macht zusätzlich ein Fernstudium in Psychologie und möchte in Zukunft ihr eigenes Ressort haben. Das Haus dazu hat sie schon: „Mein Elternhaus in Finnland, umgeben von zwei Seen und vielen Apfelbäumen.“
Monique bezeichnete die Woche im Retreat als Neustart. „Ich brauche einfach Zeit, um mich auf mich selbst zu besinnen.“ Nach der Zeit hier fühle sie sich total relaxt, mit leerem Kopf und einem Körper voller neuer Energie. „Meinen Job als Life Coach gehe ich nun mit neuer Kraft an!“
Yogalehrerin Tracy aus Philadelphia beschäftigt sich mit Heilkunst und unterrichtete sie in Arizona. Seit 10 Jahren macht sie Yoga und arbeitet seit über einem Jahr im Retreat. Sie hat Menschen kommen und gehen sehen. „Ich erkenne, wie der Prozess hier die Menschen verändert. Das ist genau das, was mir so an meinem Job gefällt: Unsere Gäste blühen auf, sie leuchten von innen.“ Das bestätigte auch Amy. Sie lebt seit zehn Jahren auf Kosamui. „Die Leute, die hierher kommen, sind meist sehr gestresst vom Alltag, vom Job und vom Leben zuhause. Sie sind die reinsten Nervenbündel. Und dann plötzlich, nach einer Woche, ist davon nichts mehr zu spüren“, meinte die Leiterin des Retreats. „Nein, Urlaub ist das hier nicht, das ist ein Veränderungsprozess für jeden einzelnen. Auch geben wir Anregungen, wie diese Erfahrungen auch zuhause fortgesetzt werden können.“
Die Samahita-Gäste kommen aus aller Welt, doch in der Mehrzahl aus Europa. „Berufstätige Frauen überwiegen, doch es finden auch immer mehr Männer zu uns“, sagte Amy. „Wir legen viel Wert auf das gegenseitige Zusammensein, das Gefühl, eine Gemeinschaft zu sein. Deshalb gibt es bei uns auch nur große Tische, an denen man zusammensitzt und miteinander ins Gespräch kommt. Hier sind schon viele Freundschaften entstanden.“
Meine Zeit im Retreat liegt schon ein paar Wochen zurück. Ja, und wie fühle ich mich jetzt: Immer noch gut, obwohl das Glücksgefühl, das ich während der Zeit meines Aufenthaltes und danach verspürt habe, schon ein wenig abnimmt. Doch die positive Grundstimmung habe ich beibehalten, und sie wird auch bei mir bleiben. Und ein paar Kilo habe ich auch abgenommen.
Außerdem: Detox werde ich auf alle Fälle wieder machen, das steht fest. Wieder in tropischer Umgebung! Im nächsten Jahr, ganz bestimmt!
sl4lifestyle war Gast im Samahita Retreat. Vielen Dank dafür.
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Veröffentlicht in The Huffington Post am 12. März 2015.
Wie wahr, was Sharyn doch sagt:
„Als Fotografin bin ich so privilegiert. Ich sehe die verschiedensten Menschen und Orte – Möglichkeiten, die ich sonst nie bekäme.“
Sharyn Cairns, Fotografin, Australien
VIER PFOTEN kastriert, impft und registriert Straßenhunde in der Hauptstadt Tirana
Es gibt für mich und meine albanischen Freunde, rund 7.000 Straßenhunde in der Hauptstadt Tirana, gute News. Um diese große Anzahl von Streunern zu reduzieren, arbeitet Tirana ab sofort mit der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN zusammen. Innerhalb von einer Woche wird VIER PFOTEN hunderte Straßenhunde kastrieren, impfen und medizinisch behandeln – für geringere Kosten, als durch das Töten und Entsorgen der Tiere entstehen würden. So kann das Leben meiner Kumpels gerettet werden. Im Anschluss an die Behandlung werden die Vierbeiner wieder in ihr ursprüngliches Revier zurückgebracht. Nach dem Einsatz in Tirana wird das Team von VIER PFOTEN die Arbeit in der Stadt Korca fortsetzen. Neben Albanien hat VIER PFOTEN auch in Bulgarien und Rumänien sowie in Ägypten, Indien, Jordanien, Litauen, Moldawien, der Slowakei, auf Sri Lanka, im Sudan und in der Ukraine Streunerhilfe-Projekte aufgebaut.
„Wir freuen uns, dass wir dieses wichtige Projekt in Zusammenarbeit mit den Behörden in Tirana auf die Beine stellen konnten! Die zuständigen Behörden haben VIER PFOTEN kontaktiert, um mit uns gemeinsam eine humane und effiziente Lösung umzusetzen. Sie stimmen mit uns überein, dass das Problem nur durch Kastrationen gelöst werden kann“, sagt VIER PFOTEN-Tierärztin Dr. Anca Tomescu.

„Wir freuen uns, mit VIER PFOTEN zusammenzuarbeiten – einem bekannten und professionellen Partner. Die Stadtverwaltung war in ständigem Kontakt mit Vertretern der Organisation, um den Projektplan aufzustellen. Unsere Mitarbeiter, zu denen auch die Behörde für Konsumentenschutz gehört, haben die Streuner-Hotspots in Tirana identifiziert und werden gemeinsam mit VIER PFOTEN ihr Bestes tun, durch Kastrieren, Impfen und anschließendes Freilassen der Hunde in ihrem angestammten Lebensraum die Streuner-Situation unter Kontrolle zu bekommen – entsprechend unseren gesetzlichen Vorgaben. Es ist eine schwierige Aufgabe, aber genau deshalb kooperieren wir ja mit dem besten Team in Europa“, ergänzt Nevila Sokoli-Xhindi, stellvertretende Bürgermeisterin von Tirana.
Info:
Laut albanischem Gesetz dürfen Streuner nur von praktizierenden Tierärzten eingeschläfert werden. Es darf ihnen weder unnötiges Leid noch Schmerzen zugefügt werden. Das Gesetz schreibt auch vor, dass alle Hunde registriert werden müssen.
Wenigstens gibt es ein wenig Hoffung für uns. Ich wurde ja auch mal ausgesetzt und kann das gut nachvollziehen.
Schönes Wochenende! Und einen weiteren Beitrag über meine Kumpels in Indien findet Ihr in der Huffington Post!
Euer Gaston.
Fotos: Nicola Mesken (1), VIER PFOTEN (6)
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I went through the photos on my PC and in the process of updating them I found so many great shots from my time in New Mexico this past Summer.
Even though it’s cold in Germany right now I look at photos like this and I immediately remember how lucky I am to have the opportunity to travel and to share these experiences with you.
Thanks for being with sl4lifestyle.
DALL’ ITALIA CON AMORE
FROM ITALY WITH LOVE
Da tempo desideravo preparare questa zuppa di cipolle, da servire in calde cocottes con fette di pane gratinate insieme al gruyère grattugiato. Si tratta di un piatto che sebbene appartenga alla tradizione francese, in realtà pare che la zuppa di cipolle fosse un’antica ricetta fiorentina del ‘500, che si mangiava accompagnata da fette di pane toscano abbrustolito. Fu infatti Caterina de‘ Medici a portare questa prelibatezza in Francia quando andò in sposa nel 1533 a Enrico II d’Orléans re di Francia, dove venne trasformata nella tanto rinomata „soupe à l’oignon“.
Una preparazione senza dubbio sostanziosa, dal gusto ricco e avvolgente come un caldo abbraccio, perfetta per ritemprarsi dall’aria frizzante che caratterizza queste giornate invernali.
Ecco la mia ricetta:
INGREDIENTI:
500 gr di cipolle dorate
50 gr di burro
4 cucchiai di olio
150 gr di formaggio groviera
50 gr di parmigiano reggiano grattugiato
1 cucchiaino raso di zucchero
2 cucchiai di farina
1 litro di brodo di manzo
fette di pane abbrustolito
sale, pepe
PREPARAZIONE:
Taglia le cipolle a fettine sottili e ponile in un tegame con 50 g di burro e 3-4 cucchiai d’olio (Foto 1).
Lascia cuocere a fuoco basso per 10 minuti, poi aggiungi un cucchiaino di zucchero e procedi con la cottura a fuoco moderato finchè le cipolle sudino senza prendere colore (Foto 2).
Quando cominceranno leggermente ad imbiondire, spolverale con la farina, che farai cadere da un setaccio, quindi mescola con cura per qualche minuto (Foto 3).
A questo punto aggiungi il brodo (Foto 4).
Per rendere la zuppa più ricca puoi sfumare con mezzo bicchiere di vino bianco o un bicchierino di brandy.
Lascia sobbollire per almeno 30 minuti a fuoco moderato, aggiungendo del brodo quando serve (Foto 5).
Affetta il pane e abbrustoliscilo in forno 5 minuti sotto il grill (Foto 6).
Adagia le fette di pane sul fondo delle cocottine e quindi il formaggio groviera a pezzetti (Foto 7).
Quando la zuppa sarà cotta, aggiustala di sale e pepe e versala nelle cocottine (Foto 8-9).
Ricopri con abbondante parmigiano reggiano grattugiato (Foto 10-11).
Poni quindi i contenitori nel forno pre riscaldato a 200°C per il tempo necessario affinché si formi una crosticina dorata sulla superficie della zuppa (pochi minuti).
Servi la zuppa di cipolle gratinata caldissima.
BUON APPETITO!
Fotos: Enrico Brogiolo
Zum ersten Mal hatte ich keine dicken Reiseführer im Gepäck. Ich weiß, wie sich die zentnerschweren Bücher anfühlen, wenn man sie mitschleppt, um alle Infos parat zu haben. Diesmal habe ich mir meinen Reiseführer Thailand aufs iPad geladen und siehe da, nach ein wenig virtuellem Blättern und Ausprobieren hatte ich den Trick schnell raus. Das Buch bot mir auch diesmal alles, was ich benötigte. Zu den ausführlichen Informationen und Geheimtipps gab es jede Menge stimmungsvoller Fotos zu meinen Zielen Kolanta, Ko Phi Phi, Kosamui und Bangkok.
Fazit: Das digitale Handbuch war einfach superpraktisch, für die Zukunft bestimmt keine schlechte Option. Obwohl ich im Moment nicht sagen kann, was ich lieber habe. Das Haptische mit der Tatsache, Papier in der Hand zu halten und auch zu riechen oder das leichte beschwingte Spiel meines Zeigefingers, der über das Display wischt.
Wie geht es Euch dabei? Reiseführer klassisch oder digital? Bin gespannt auf Eure Kommentare!
Tom Vater, Rainer Krack: Thailand Handbuch, Verlag Reise Know-How,924 Seiten, 24,90 Euro.
Download als eBook (PDF): 22,90 Euro.
Bangkok ist laut und hektisch – rund um die Uhr. Ein Moloch, aber durchaus mit Charme. Ich bin oft in der südostasiatischen Metropole und immer wieder zieht sie mich an, stößt mich gleichzeitig aber auch ab. Gerüche, Farben, Menschen, die wie Roboter agieren, lassen mich jedes Mal aufs Neue staunen und verweilen. Dieses Mal habe ich mich auf den Weg gemacht, um das andere Bangkok zu sehen, nur für einen Spätnachmittag, an dem ich noch ein wenig Zeit hatte. Hinüber, ans andere Ufer des Chao Praya, und dann eintauchen in eine mir bis dahin vollkommen unbekannte Welt. Ein paar Fotos habe ich von diesem spontanen Ausflug mitgebracht.
I am often in Bangkok. Most of the time I use the city as a stopover. Busy, crazy, chaotic … that’s it. This time I had a spare afternoon and I ventured out, crossed the river Chao Praya and found myself in a completely unknown part of the city. And what I found was the old and traditional life as people lived it for years and years and years. Just have a look!

Wie war das nochmal mit dem Bloggen und der Welt von früher? Nein, ich bin kein Digital Native …
Heute (23. Februar 2015) berichtet das Online-Magazin wuerzburgerleben über unseren Blog! So entstand sl4lifestyle. Viel Spaß beim Lesen!