Gaston – Becoming a Model

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It was just like that: A short instance, a glimpse, a smile.

The Lady asked for my name. „Gaston, you have the look! Just THE look!“

She brought me to her photo studio right in the center of Barcelona. And it was here, where the fairy tale of my late career started.

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Photos: www.nicola-mesken.com, sl4lifestyle (2)

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Trend des Tages – 18. Juli 2014

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I believe it’s good to celebrate the past so we can appreciate our present and look forward to our future.

Baltic Sea, Germany, July 2014

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Raval – ein nicht ganz einfaches Viertel

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Sauber ist es nicht und sicher auch nicht. Zumindest nicht in der Nacht. Doch Raval ist authentisch, kreativ und anregegend. Dazu dunkel und zwielichtig.

Doch eine gute Mischung, nicht wahr? Auch heute noch ist dieses Viertel von Barcelona, ganz in der Nähe von Les Rambles, umstritten. Auf mich wirkt El Raval unwiderstehlich. Warum? Weil es die ganz andere Seite Barcelonas darstellt.

Einst Teil des historischen Barcelonas war es früher sehr dicht bewohnt, bis die Stadtmauern um 1900 entfernt wurden. Der südlichste Teil ganz nahe am Hafen war als Rotlichtbezirk bekannt. 1988 wurde von der Stadt eine teure Kampagne angezettelt, um das Viertel sicherer zu machen. Es gelang auch halbwegs. Jedoch gibt es einige Plätze innerhalb von Raval, die nachts immer noch sehr unsicher sind. Dazu kommen Bereiche für Straßenprostitution.

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Was ist also das Anziehende an El Raval? Das Viertel steckt voller Persönlichkeit. Nette Bars und Cafes findet man an jeder Ecke, ebenso eine Vielzahl von Kunststudios, Galerien und Buchhandlungen, das imposante MACBA (Museum für Moderne Kunst) und das CCCB, ein Ausstellungszentrum des Stadtviertels.

Dank winziger Boutiquen mit einmaligen Sachen findet Ihr hier auch mal was ganz Besonderes, fernab der allseits bekannten Modeketten. Raval ist der Ort wo Ihr die kleinen und individuellen Läden findet.

Ich mag Raval, doch es ist auch ein Paradies für Taschendiebe. Aber wenn Ihr das wisst und aufpasst, kann eigentlich nichts schief gehen! Euch würde wirklich etwas entgehen, wenn Ihr dieses Viertel nicht besucht.

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La Boquería – Gaumenschmaus pur

L1150430 (Large)Heute zeige ich Euch die berühmteste Markthalle von Barcelona, ganz in der Nähe der Flaniermeile Les Rambles gelegen. Der Mercat de Sant Josep, von jeden aber La Boquería („der Schlund“) genannt war die erste Markthalle der Stadt. Erbaut 1840 als Eisenkonstruktion, die auch heute noch sichtbar ist. Schön ist der Eingang mit der Glasmalerei im Art Deco-Stil.

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Besucht den Markt am besten am frühen Vormittag, wenn die Touristen noch fern sind. In einer der Bars könnt Ihr frühstücken, aber die Katalanen halten sich mit ihrem Desayuno nicht lange auf. Ein Kaffee mit einem Croissant reicht den meisten. Das schnelle Frühstück in der Bar wird dem mit der Familie zuhause meist bevorzugt.

So fangt Ihr schon mal den Tag ganz landestypisch an. Wollt Ihr Kaffee trinken, gibt es drei Varianten. Der Café solo ist tiefschwarz und winzig, der Cortado ist eine kleine Tasse mit Milch und der Café con leche ist der übliche Milchcafé. Zwischen Frühstück und Mittagessen gibt es das zweite Frühstück, meist zwischen 10 und 11 Uhr.

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Wenn Ihr also nicht so bald aus den Federn kommt, macht nichts! Genießt dann einfach das zweite Frühstück mit etwas mehr Gebäck und manchmal auch einem Omelett, der Tortilla. Die Vor-Mittags-Pause ist dann vor dem Mittagessen gegen 12 oder 13 Uhr. Dann gerne auch schon mit dem ersten Gläschen Wein, einem Bier und einem belegten Baguette. Also, Ihr habt die Qual der Wahl. In der Markthalle finden sich im hinteren Teil kleine und rustikale Lokale fürs Frühstück und den Appetit zwischendurch.

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Wenn Ihr durch den Haupteingang den Markt betretet seht Ihr gleich rechts das El Pinotxo, eine kleine Bar mit Kultstatus. Schlendert Ihr nun vorbei an den Obst- und Gemüseständen (hier gibt es auch hervorragende kühle Obstsäfte auf die Hand!) gelangt Ihr zu den Fischen, Krebsen, Gambas und Muscheln. Im hinteren Teil findet Ihr Fleisch und Wurst.

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Nehmt Euch Zeit und genießt das Fest der Genüsse mit ein paar kleinen Köstlichkeiten, die auch als Appetithappen angeboten werden. Ab 16.30 Uhr werden die Waren allerdings schon abgebaut.

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Daily Morning Routine

Every day when I am in Barcelona I start my day with a swim. I love it so much as well as afterwards the feeling of the rays of sunshine on my skin.

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Images from Barcelona

It’s so good to be back in Barcelona.  I can’t wait to start shooting on the streets here. It’s important for me now to take a step back and try to reconcile what’s happening here: In the city, on the countryside and with my friends.

Street Artist at Las Ramblas.

Street Artist at Les Rambles.

Voting for Happiness.

Voting for Happiness.

Barcelonetta with its many restaurants and bars.

Barceloneta with its many restaurants and bars.

Harbour with Montjuic.

Harbour with Montjuic.

Shopping in Maremagnum.

Shopping in Maremagnum.

Barcelonetta City Beach.

Barceloneta City Beach.

Beach Quarter and Street Art.

Beach Quarter and Street Art.

Gran Teatre del Liceu.

Gran Teatre del Liceu.

Dragon of Sant Jordi.

Dragon of Sant Jordi.

 

 

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No regrets

As I saw Claudia again (my German friend living in Barcelona) I couldn’t help but to think just how perfect my travelling life is. A couple of times in the year I wake up in a different city, explore, meet people, laugh, and have no regrets.

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Kurz nachgebellt: Paula und ich

Es war Liebe auf den ersten Blick: Paula! Eine Boxerhündin, nur drei Wochen jünger als ich. Gemeinsam wuchsen wir vor sieben Jahren in Bonn auf. Paula war an meiner Seite, bei vielen Spaziergängen auf dem Venusberg oder in den Rheinauen. Dann sind wir weggezogen. Paula blieb in Bonn. Dort lebt sie auch heute noch. Ich freue mich jedes Mal, sie wiederzusehen. Oft ist es nicht. Das letzte Mal spielten wir vor zwei Jahren zusammen.

Paulas Frauchen Jutta hat unser Bild an die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ geschickt. Dort wurde es ausgewählt und im Hundekalender veröffentlicht. Ich zeige Euch das Kalenderblatt von heute, dem 13. Juli 2014.

Paula werde ich nie vergessen.

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2 weeks off

P1090160 (Large)I’m gonna take 2 weeks off work and travel to Barcelona and just explore, meet people, eat, drink, and have the most fun I possibly can during this time. Yes, I need it.

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Bayerische Gemütlichkeit

Ein kräftiger Schluck, ein kurzer Plausch mit dem Nachbarn am Feierabend oder am Wochenende: Die Welt ist in Ordnung und verwandelt sich in ein Paradies. Gemeint sind die Biergärten, die jetzt wieder in jedem kleinen Ort Bayerns zu finden sind. Die Bayern haben eine ganz besondere emotionale Bindung zu ihren Biergärten. Denn sie haben sie erfunden.

Früher war es nämlich so, dass die Behörden zwischen Georgi am 23. April und Michaeli am 29. September das Brauen aus Brandschutzgründen verboten. Ein Sommer lang ohne Bier? Undenkbar für die Bayern! Also gruben die Brauer tiefe Keller in die Hänge, wo das verderbliche Lebensmittel in der warmen Jahreszeit kühl gelagert werden konnte. Damals entstand auch der Brauch, Kies zu streuen und Kastanien oder Linden zu pflanzen. Der Kies verhinderte, dass sich der Boden zu stark aufwärmte. Die breiten Blätter der Bäume spendeten zusätzlich Schatten.

Der Ausschank direkt ab Keller wurde immer beliebter, bald wurden die ersten Tische und Bänke aufgestellt. Das missfiel vielen Wirten. „Der Ausschank wird weitergeführt, aber es darf kein Essen verkauft werden“, sprach König Max I. im Jahr 1812 ein Machtwort. Von nun an brachten die Kellerbesucher ihre Brotzeit einfach mit. Im Picknickkorb des Bayern finden sich auch heute noch Kartoffelsalat, Brezen, Fleischpflanzerl und Radieschen, ein vegetarischer Salat oder auch mal ein veganes Sushi.

Mittlerweile sind Biergärten international, also kein bayerisches Privileg mehr. Es gibt sie in fast allen Metropolen, von New York bis Tokio. Biergärten vermitteln Lebensfreude pur. Leute treffen, Frischluft schnappen nach dem langen Winter, plaudern oder doch inmitten vieler anderer völlig ungestört sein. Der Biergarten macht es möglich.

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