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Bavaria meets Africa!
Auf geht’s zum nächsten Weinfest mit einem von diesen entzückenden Ethno-Dirndln! Auch als Hingucker auf dem Oktoberfest. Ganz bestimmt!
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Und welches Dirndl würdet Ihr tragen?
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Bavaria meets Africa!
Auf geht’s zum nächsten Weinfest mit einem von diesen entzückenden Ethno-Dirndln! Auch als Hingucker auf dem Oktoberfest. Ganz bestimmt!
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Und welches Dirndl würdet Ihr tragen?

Gaston Vizsla bellt noch ab und zu von Wolke 9. Manchmal schnüffelt er auch durch andere Blogs, wie diesem hier.
Ein toller Blog! Und genau das Richtige zum Thema Bürohund. Ich war ja auch mal einer, zumindest manchmal!
Was meint Ihr zum Thema „Hund bei der Arbeit dabei“? Bin gespannt auf Eure Meinung!
Euer Gaston.
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Zum besseren Verständnis bitte den 1. Teil von „An sich selbst glauben“ lesen!
1. Achte darauf, wo und wann Selbst- oder Fremdvorwürfe (die Du an andere Personen richtest) auftauchen.
2. Pflege Deine Beziehungen zu Deinen Freunden und Familienmitgliedern und gerne auch die zu Gott. Trotz der Krise.
3. Lerne aus der Krise: Was hat mir geholfen? Schreibe Dir eine Notfall-Liste auf. Zentrale Punkte: Das hilft mir, um wieder hochzukommen. Achte dabei auf das, was Du selbst beeinflussen kannst, damit es Dir wieder besser geht.
4. Fokussiere Dich auf positive Gefühle: Fange an, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben. Das sind einfache Übungen, die aber wissenschaftlich bewiesen sind und Dir in einer Krise weiterhelfen können.
5. Akzeptiere das Unabänderliche durch das Lesen von themenbezogenen Büchern sowie Gespräche mit Familie und Freunden. Hole Dir Hilfe in Selbsthilfegruppen.
6. Nehme professionelle Hilfe in Anspruch. Unbedingt. Oftmals sind Familie und Freunde zu nah an Deinem Problem dran. Die Außenansicht durch eine externe Person ist daher umso wichtiger.
7. Nach der Krise: Schreibe Deine Lebensgeschichte um. Fokussiere Dich auf den Sinn Deines neuen Lebensweges inklusive dieser Krise. Betrachte sie als „Ehrenrunde“.
Durch das Überwinden Deiner Krise kannst Du kämpferischer und flexibler aus ihr hervorgehen – direkt in eine neue Lebensphase hinein. Sehe daher Deine persönliche Krise auch immer als ein Stück, das zu Dir gehört und aus der und mit der Du wachsen kannst.
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(see English version below)
Auf dem 29. Africa Festival 2017 in Würzburg präsentierte Rama Diaw eine Modenschau, die zeitgemäße Designs und traditionelle senegalesische Kleidung verbindet. Die Modeschöpferin aus Saint Louis (Senegal) entwirft seit einigen Jahren moderne afrikanische Mode und Accessoires und verwendet hierbei einheimische Techniken und Materialen wie Batik und Indigostoffe. Alle Materialen, die sie verwendet, werden im Senegal, Mauretanien und Mali eingekauft. Rama arbeitet täglich mit Frauen aus Dörfern in der Nähe von Saint Louis zusammen, um deren Einkünfte zu verbessern.
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The fashion designer Rama Diaw from Saint Louis (Senegal) has been creating modern African fashion and accessories for a few years now. She uses native techniques and materials like batik and indigo fabrics. All of her materials are directly from Senegal, Mauretania and Mali. This year, Rama Diaw is presenting at the 29. Africa Festival in Wuerzburg a fashion show which associates contemporary creations and traditional Senegalese items in relation to her region and her town. Rama is working daily in partnership with women from villages in the surrounding of Saint-Louis, contributing via entrepreneurship to increase their family revenues.
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More about African Fashion here!
Fotos: Renate Holzer
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„The only way to make sense out of change is to plunge into it, move with it, and join the dance.“
Allan Watts
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In meiner Kindheit gab es ein Ritual. Meistens bin ich am Donnerstag in die Stadtbücherei gegangen, um mir in der Kinderabteilung ein paar Bücher fürs Wochenende auszusuchen. Ich habe viel gelesen, genoss es aber auch immer wieder, wenn mir meine Großmutter vorlas. Und die hat es immer sehr gern gemacht!
Am
Sonntagnachmittag machte ich mit den Großeltern oft Ausflüge ins Grüne. Wir breiteten Decken und Campingtisch mit Kaffee und Kuchen am Waldrand aus und verbrachten dort die sonnigen Sommertage. Immer im Schlepptau hatte ich meinen Teddybär. Dann war es an der Zeit, dass mir meine Oma vorlas. Darauf freute ich mich schon die ganze Woche. Ich durfte mir immer ein Buch aus meinem Bücherstapel aussuchen und ins Grüne mitnehmen. Was waren das für schöne Nachmittage. Opa las den Sportteil der BILD-Zeitung, und Oma widmete sich meinen Lieblingsgeschichten.
Schon damals liebte ich Indianer und las viel über sie. Wo immer ich Geschichten und Informationen auch her kriegen konnte. Ich baute mit Streichhölzern ihre Tipis nach und verkleidete mich zu Fasching gerne als Indianerin. Meine Oma erzählte mir schon damals, dass sie in ihrer Jugendzeit Karl May gelesen habe. Und später sah ich mir die Winnetou-Filme im Fernsehen an. Vor zwei Jahren erfüllte ich mir mit dem Besuch des „Schatz im Silbersee“ bei den Bad Segeberger Karl-May-Spielen einen Kindheitstraum.
Viel kindgerechte Indianer-Literatur gibt es heute nicht gerade. Umso interessanter sind Rosi Strassers Kinderbücher um die kleine Tekalomba, ihre Freundin Kleine Gazelle, den Esel Julchen und ihre Oma Rauchende Pfeife, die genau so gerne Geschichten erzählt, wie es meine Großmutter getan hat. Spannend wird hier von den Kindern des hinterlistigen Nachbarstamms erzählt, denen man am besten mit einem fairen Wettbewerb beikommt. Denn was zählt sind erbeutete Zöpfe, die, wenn schon, dann freiwillig abgeschnitten werden sollen. Mit viel Boomchakalaka, aber das versteht sich von selbst.
Das Buch ist zum Vorlesen und Selbstlesen für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
Rosi Strasser: Tekalomba und der pinke Skalp, 74 Seiten, 5,99 Euro; die Kindle Edition 2,99 Euro.
Am besten gleich fürs Wochenende bestellen und mit der kleinen Tekalomba Abenteuer erleben!

Er war der Held meiner Kindheit, der Schwarm meiner Jugend: Roger Moore.
Für mich der beste James Bond. Und der Ewige. Aber nicht nur. Denn er begleitete meine ersten Fernseherfahrungen in den 1970ern mit „Die Zwei“. An seiner Seite damals Tony Curtis. Dieser trockene Humor. Was habe ich gelacht. Und natürlich habe ich mir seine James Bond-Filme im Kino angesehen. Immer gleich in der ersten Woche! Ganz klar.
Einmal habe ich ihm geschrieben, Ende der 1970er, nach England. Etwas schüchtern habe ich ihn um ein Autogramm gebeten. Und einen frankierten Rückumschlag beigelegt. Er hat mir geantwortet. In der Tat. Mit einem Autogramm. Das hüte ich heute noch wie einen Schatz (siehe oben!).
Gestern, am 23. Mai 2017, starb mein früheres Idol in der Schweiz. Im gesegneten Alter von 89 Jahren.
RIP Roger Moore!
In 7 Filmen war Roger Moore als James Bond dabei:
„Leben und Sterben lassen“ (1973)
„Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974)
„Der Spion, der mich liebte“ (1977)
„Moonraker – Streng geheim“ (1979)
„007 – In tödlicher Mission“ (1981)
„Octopussy“ (1983)
„Im Angesicht des Todes“ (1985)
Ich habe sie alle gesehen!
Buchtipps! Seine Autobiographien. Hier!
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Es ist gar nicht so einfach: Das mit dem „An sich selbst glauben“ nämlich! Genau darum ging es im letzen Teil der Gesprächsreihe im Würzburger Mainfranken Theater mit dem Diplom-Psychologen und Coach Christoph Schalk. Und zudem auch noch um innere Stärke und um die eigenen Grenzen. Ganz schön viel für einen Abend!
Ja, der Glauben an sich selbst! Den hat man oder man hat ihn nicht. Man kann ihn auch nur zeitweise haben. Letzteres trifft wohl auf uns alle am ehesten zu. Im Laufe des Lebens kann dieser durch Schicksalsschläge, Konflikte oder auch Verluste herausgefordert werden. Doch was zeichnet Menschen aus, die solchen Situationen mit hoher Resilienz, also Widerstand, begegnen? Also genau die, die sich nicht unterkriegen lassen! Nie oder scheinbar nie! Und wo liegen die Grenzen des Glaubens an sich selbst?
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Sinnkrisen fördern unser inneres Immunsystem heraus. Sagt man. Dabei geht es vor allem um den Spagat zwischen dem, was man muss und dem, was man darf. Und niemand ist wirklich immun gegen Lebenskrisen. Christoph Schalk begleitet Menschen in Veränderungsprozessen und beim Erreichen ihrer Ziele.
Er gibt seinen Zuhörern auch jene 7 Impulse, mit denen sich Krisen angehen oder bewältigen lassen. Ansatzweise zumindest.
1.Impuls – Veränderung
Man muss sich bewusst sein, dass die Bewältigung einer Lebenskrise nicht heißt, alles ist wieder so wie vorher. Eine Krise und ihre Bewältigung bedeuten auch gleichzeitig immer Veränderung und ein Hinterlassen von Spuren in unserer Seele. Zugleich ist das die Chance für ein persönliches Wachstum, aber eben nur eine Chance – ohne Garantie.
2. Impuls – Resilienz
Bei Resilienz geht es um die normale Fähigkeit eines jeden Menschen, Widerstand auszuüben. Und es geht um persönliche Einstellungen, die man steuern kann. Denn Menschen haben grundsätzlich die Fähigkeit, gut mit Krisen umgehen zu können. Es ist nur bei jedem einzelnen unterschiedlich ausgeprägt.
3. Impuls – Lernziel
Hier geht es um das Lernziel, das aus einer Lebenskrise hervorgeht. Es muss gelernt werden, Unsicheres und Unvermeidbares letztendlich zu akzeptieren. Die Weisheitstherapie gilt als ein Bestandteil, über Krisen leichter hinwegzukommen.
4. Impuls – Eigene Ressourcen
Hier geht es um das Erkennen eigener Einflussmöglichkeiten und dabei auch um die eigenen Kompetenzen und Ressourcen. Die richtigen Schritte müssen gesucht und gefunden werden, um wieder eigene Entscheidungen im Leben zu treffen.
5. Impuls – Abwärtsspirale
Hier geht es um die sogenannten „hausgemachten“ Krisen. Damit zerstören wir unser eigenes psychisches Immunsystem durch Selbstvorwürfe. Die Abwärtsspirale setzt sich durch negative Gedanken in Gang. Und Fremdvorwürfe, die sich an andere richten, verbrauchen zu viel von unserer seelischen Energie.
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6. Impuls – Beziehungen
Ein gesunder Glaube an sich selbst ist immer eingebettet in etwas, das größer ist als man selbst. Dabei kann es sich um das soziale Netzwerk aus Familie und Freunden handeln oder um die eigene persönliche Beziehung zu Gott. Die Gottesbeziehung muss in guten Zeiten entstanden sein, dann ist sie auch positiv. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es nur Vorwürfe wie „Gott, warum lässt Du das zu?“, was zu innerlicher Negativität führt.
7. Impuls – Innere Kraft
Die innere Haltung spielt eine entscheidende Rolle. Herausforderungen lassen sich dadurch durch innere Kräfte und Ressourcen meistern.
Nächsten Montag geht es weiter mit der Umsetzung von praktischen Tipps. Hier auf sl4lifestyle! Zur besten Sendezeit! Und immer in der ersten Reihe!


Es ist ein Haus mit viel Geschichte. Als wir am Parkhotel in Bad Schandau ankommen, blicke ich auf die Elbe. Und auf den Wintergarten, in dem wir die nächsten Tage frühstücken. Wir sind an einem historischen Ort, denn das Hotel geht bis auf das Jahr 1871 zurück. 1874 nächtigte sogar Albert, König von Sachsen, hier.
Wir sind also in guter Gesellschaft. Wir haben ein geräumiges Doppelzimmer mit Balkon und Weitblick auf die Elbe und die Hügellandschaft der Sächsischen Schweiz. Gegenüber vom Hotel liegt der Ostrauer Aufzug, mit dem man zum Luchs-Gehege und zu den Wanderwegen oberhalb des Ortes gelangt.
Wir logieren in der im Jahr 2002 eröffneten Residenz Elbblick, ein 4-Sterne-Hotel, das zum Komplex gehört. Es gibt 41 Zimmer, die große Mehrheit davon hat WLAN-Zugang. Doch gerade hier trifft man durchaus auch auf Hotelgäste, die außer einer schönen Landschaft, einem angenehmes Hotel und gutem Essen nur eines wollen: Sich endlich mal ent-digitalisieren. Warum auch nicht? Das auf „Sich besinnen“ liegt im Trend und gehört zu einer neuen alten Lebensphilosophie.

Der Wellnessbereich ist modern und hat Dampfbad, Sauna und einen großzügigen Ruheraum. Unterschiedliche Massagen und Kosmetikbehandlungen werden angeboten. Der idyllische Außenpool fast direkt an der Elbe ist in den Sommermonaten geöffnet. Gern wäre ich geschwommen, aber es war noch zu kalt. Außerdem gibt es einen großen Hotelparkplatz, ein Plus für alle, die mit dem Auto anreisen.


Im großzügigen hellen Wintergarten gibt es das Frühstücksbüfett und später am Tag ein italienisches Restaurant mit Blick auf die Gartenanlage und die Elbe.


Was mir besonders gut gefiel ist die zentrale Lage. In wenigen Minuten ist man zu Fuß mitten in Bad Schandau oder am Aufzug, um wandern zu gehen. Mit dem Auto sind es zum Pfaffenstein und nach Königstein rund 15 Kilometer.
Dresden ist mit einer Autostunde auch nicht weit entfernt. Optimal lässt sich hier Kultur mit Natur verbinden. Ich komme gerne wieder.
Fotos: Enric Boixadós
Der Aufenthalt wurde von Pura Hotels GmbH unterstützt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene.
Hong Kong – one of my favorite cities.
Hong Kong is a fascinating city. Few places on earth have quite so much to offer, packed into quite such a dense urban space, as Hong Kong. From extravagant architecture through to traditional districts, historic temples, and some of the best shopping and nightlife, it has everything. After I lived there for a while I came back 20 years later. This spring. And still the fascination is the same.
Why should you visit Hong Kong?
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1. Because the Skyscrapers seem to touch the clouds here.
Any stay in Hong Kong should start with a trip on the Peak Tram up to Victoria Peak, the mountain on Hong Kong Island. From here, you truly feel like you have got the city on your feet. You see a forest of skyscrapers and you will understand why this city is often described as a vertical city. Look down and you see Central and Wan Chai. On the other side of the harbor is Kowloon. Sometimes a red-sailed junk crosses the harbor. And you can see the iconic green boats of the Star Ferry commuting between Central and Kowloon.
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2. Because you will also find traces of old Hong Kong here.
The temples have survived decades and centuries. One of the most impressive is Man Mo Temple in Sheung Wan. It is dedicated to 2 gods: man is the god of literature and Mo the god of war. Police and members of the triads, the local Mafia, frequent this temple for worshipping beside normal people. You find the traditional atmosphere of Hong Kong also in the districts Mong Kok or Sham Shui Po. The streets in this part of town are awash with tiny street kitchens, temples, colorful signs hanging above the streets and small shops.
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3. Because you can appreciate the good life here.
If you work long and hard with a very good income, then you can also live well in Hong Kong. And in such a cosmopolitan city as this, the setting for a good living is a vast range of different restaurants, bars, boutiques and shopping malls. The best districts for shopping are Central and Wan Chai if you are into local and unusual products. The choice places to meet in the evening are the Mid Levels district, Sheung Wan and Tsim Sha Tsui.
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4. Because art is playing an increasingly important role here.
For a long time commerce and art felt like awkward bedfellows, particularly when that art was contemporary. In recent years this has changed radically. Probably the most visible sign of this is the fact that Art Basel, the world’s most famous art fair, has had a huge impact of the art business in Hong Kong since 2013. Numerous other international galleries has now opened. For example, the Pedder Building in Central, has become a particularly interesting space for contemporary art. It is home to galleries, which are always showing exciting exhibitions. The Police Married Quarters on Hollywood Road, where the Colonial police were once accommodated with their families, is now home to lots of galleries, concept stores and studios.
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5. Because there are also trendy districts such as SoHo and PoHo here.
SoHo refers to South of Hollywood Road and PoHo is the name of the district between Po Hing Fong Street and Hollywood Road. There you can find all kind of Hong Kong’s trendsetters and hipsters. The area is also home to laid-back restaurants as well as chic cafés and a vast array of boutiques.
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6. Because you can stay at one or two of the world’s most traditional and celebrated hotels here.
When The Peninsula opened for business almost 90 years ago, it was known as the „finest hotel east of Suez“. And little has changed. The „Pen“ continues to be one of the luxury hotels in the city. Even if you are not staying at the Peninsula you can enjoy the afternoon tea in the hotel’s legendary lobby.
For more than 50 years, the Mandarin Oriental has a rich and proud history. In 1963, the hotel, was the tallest building on the island when it opened. It became a historic landmark – a status it still holds today.
Insider Tipp: Go for a sundowner to the Aqua Bar and Restaurant in the One Peking Tower by the harbor. The view of the Hong Kong Island skyline is just breathtaking.