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Wolke
Die Straßenhunde von Istanbul
Veröffentlicht unter Straßentiere, Tierschutz
Verschlagwortet mit hunde, istanbul, Straße, Türkei, tiere, Tierhilfe, tierschutz
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Fotos der Woche – Schuhputzer
So sauber waren meine Sneaker noch nie. Auf meiner Rückreise von Afghanistan während eines Stopovers in Istanbul war es Zeit, meine Schuhe wieder auf Hochglanz zu bringen. Und dieser freundliche Schuhputzer hat wahre Wunder vollbracht!
Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary, Turkey
Verschlagwortet mit istanbul, Reisetipp, Schuhe, Schuhputzer, Sneaker, Türkei
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Kurz nachgebellt: Low Carb-Ernährung für Hunde
Ich bin ja schon etwas älter. Frauchen sorgt sich immer um meine Ernährung. Jetzt beschäftigt sie sich gerade mit der Low Carb-Methode. Habt Ihr davon schon mal was gehört? Sie hat nun ein Kochbuch für Hundegerichte entdeckt. Hundegulasch, gewolftes Huhn, Harzer Käsekuchen (für Vier- und Zweibeiner, wie lustig!) – mmmmhhhh!
Wölfe fressen keine Wurzeln und kein Getreide. Kohlenhydratreiche Ernährung ist für Hunde weder artgerecht noch gesund. Und doch will uns die Tierfutterindustrie etwas ganz anderes einreden …
Frauchen und Herrchen, die sich einen glücklichen, gesunden und fitten Hund wünscht, müssen sich heute neben Auslauf, Zuwendung und Beschäftigung mehr als je zuvor um die richtige Ernährung für ihre vierbeinigen Gefährten kümmern. In diesem Ratgeber erfahren Hundefreunde, warum LOGI auch für Hunde DIE artgerechte Ernährung schlechthin ist – und wie mit ihr Übergewicht, Allergien und Zahnprobleme vermieden werden.
- Hunderttausende Low Carb-Fans wollen ihre Hunde nicht mit Kohlenhydraten mästen.
– Warum Getreide und Stärke Hunde krank machen.
– Ursachen von Übergewicht bei Hunden.
- Echte „No goes“ – das gehört auf keinen Fall ins Futter.
– Was ist gut für meinen Hund – oder: Welches Fleisch für welchen Hund?
- Alles unter Kontrolle: Futterumstellung und Rezepte.
Und hier zur Leseprobe!
Ursula Bien: Low-Carb für den Hund, 63 Seiten, 7,99 Euro.
Ich verlose außerdem ein Kochbuch. Schreibt einfach in die Kommentare, welche Ernährung für Euch Vierbeiner wichtig ist!
Dann mal nichts wie los und mitmachen! Viel Glück!
Euer Gaston.
Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt, Literatur
Verschlagwortet mit Ernährung, Hundefutter, Kochbuch, Low Carb für Hunde, Verlosung
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Kabul Photo Diary Part II
Veröffentlicht unter Afghanistan, Reise, Sabine’s world: A travel diary
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Der neue Bond – 2,5 Stunden Kinovergnügen pur
Daniel Craig und Christoph Waltz in „Spectre“ – was für ein perfektes Duo! Und die 51-jährige Monica Bellucci als italienische Witwe und Bond-Lady. Klasse! Und Miss Moneypenny, von der schrägen Vorzimmerdame der 1960er und 1970er inzwischen zur Agentin im Innendienst avanciert, hat erstmals erkennbare Interessen außerhalb des Geheimdienstes. „Man nennt es Leben“, belehrt sie ihren Chef. Damit gewinnt eine weitere Frauenrolle an Tiefe.
Craig, Waltz und Bellucci in Bestform, funktionierende Gags, ein Schuss Romantik, spektakuläre Stunts und großartige Filmmusik. Was will man mehr? Dazu beeindruckende Aufnahmen aus Mexiko, Marokko, Rom, London und den österreichischen Alpen. Kurz: zweieinhalb Stunden Kinovergnügen.
Ich mag Daniel Craig als James Bond. Genau wie Roger Moore und Pierce Brosnan. Die drei Geheimagenten sind nämlich meine Lieblings-007! Der Spion hätte in der Mottenkiste landen können. Lahme Macho-Sprüche, schutzbedürftige Frauen, lächerliches Agenten-Spielzeug. Aber dann kam er: Daniel Craig! Er rettete nicht nur die Welt, sondern auch das Charisma von 007. Und „Spectre“ ist überraschend gut.
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Verschlagwortet mit 007, daniel craig, Filmtipp, James Bond, Kinotipp, Kinovergnügen, Spectre
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Carcassonne: Canal du Midi
It was a real quite afternoon when we undertook the boat tour on the Canal du Midi. Constructed by Pierre-Paul Riquet during the XVII Century in order to link the Atlantic and the Mediterranean, the Canal du Midi was formerly used to transport goods and passengers and it remains popular with boaters and tourists.

You see even many travellers with their house boats. It is a very popular spot to embark and you feel like being your own Captain. It has cut through the very heart of the city of Carcassonne since 1810. In 1996, the Canal du Midi was listed as UNESCO World Heritage Site.
www.bateau-cocagne-canal-carcassonne.fr
Photos: Enric Boixadós
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Verschlagwortet mit Bootstour, Canal du Midi, Hausboot, Houseboat, Reisetipp, Südfrankreich, travel advice
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Afghanistan: Mit Kopftuch auf Reisen
Während meiner Reise nach Afghanistan habe ich ein Kopftuch getragen. Vielmehr war es ein Schal, den ich mir um den Kopf gelegt habe. Das war für mich eine Unstellung, doch ich habe mich daran gewöhnt. In Kabul und Masar-e Sharif hat man es von mir erwartet, im zentralen Hochland weniger. Ich habe es aus Respekt vor den Menschen, ihren Glauben und den Traditionen getan. Natürlich hätte ich lieber keines getragen. Aber ich erwarte ja auch, dass Fremde, die in unser Land kommen, sich an unsere Traditionen halten und unseren Glauben respektieren. Deshalb habe ich mein Kopftuch in Afghanistan akzeptiert.
Ein paar Sätze zu den Männern, die mir während meiner Reise begegnet sind. Sie sind mir immer respektvoll und sehr hilfsbereit begegnet, ohne irgendwelche Vorbehalte. Aber ich war auch meist mit lokalen Kollegen zusammen, das könnte natürlich etwas damit zu tun haben. Im Großen und Ganzen habe ich mich sehr wohlgefühlt, von der Gefahrensituation mal abgesehen.
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Im Kino: Freundschaft mit einem Wolf
In den 1960er Jahren wird der Student Chen Zhen in die Innere Mongolei geschickt. Als die Partei den Befehl erlässt, alle Wolfswelpen zu töten, kann der junge Mann einen Kleinen retten. Er versteckt ihn und zieht ihn auf.
Der Film „Der letzte Wolf“ beschreibt nicht nur eine wunderbare Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Regisseur Jean-Jacques Annaud wollte mit seiner Verfilmung des Bestsellers von Lü Jiamin auch auf die Umweltzerstörung aufmerksam machen.
Denn: Die großen Weiten und die Schönheit der Steppe machen einen ganz wichtigen Teil des Films aus. Der mongolische Wolf steht als ein Symbol für das Leben in der Wildnis. Die Szenen entstanden mit 16 Steppenwölfen, die vom Tiertrainer Andrew Simpson zwei Jahre lang vor Beginn der Dreharbeiten aufgezogen wurden. Höhepunkt der Tierszenen ist eine Verfolgungssequenz zwischen Wölfen und Pferden im Schneegestöber.
Annauds Leidenschaft gilt den Wölfen und mythologischen Erzählungen der mongolischen Nomaden über das Zusammenleben von Mensch und Tier. Und es geht um die Wandlung des Studenten, der laut Anweisung seitens des Regimes den „primitiven Nomaden“ Lesen und Schreiben beibringen soll, zu einem die Traditionen der Mongolen liebenden jungen Menschen.
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Die Streunerkatzen von Istanbul
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Ein Stück Kabul nur für Frauen
Es gibt doch mitten in Kabul einen Frauenpark. Das heißt, nur Frauen mit oder ohne Kinder dürfen hinein. Eine Wächterin durchsucht die Taschen und klopft die Kleidung auf Waffen ab. Im Shaharara-Park selbst dürfen keine Fotos gemacht werden, wohl aber in und vor den „Boutiquen“.

Auf dem ganzen Gelände können sich die Frauen ungestört treffen, plaudern, lachen und miteinander picknicken. Schön ist die Anlage dabei nicht, Gras gibt es nur teilweise. In verschiedenen Ecken werden Computer-, Englisch- und Fahrkurse angeboten. Vor allem fühlen sich hier die Frauen in Sicherheit, weitab von Bomben, die explodieren können oder Selbstmordattentätern, die sich in der Nähe von Polizeiwachen in die Luft sprengen.
Und hier sind sie auch sicher vor den Blicken der Männer. Ich war mit zwei Kolleginnen im Park. Unser Fahrer ist bis fast genau vor den Eingang gefahren, wir mussten dann nur heraus springen und hinter den Mauern verschwinden. Als wir den Park wieder verließen, war es klar, dass eine meiner Begleiterinnen zuerst nach draußen auf die Straße ging und dem Fahrer ein Zeichen gab, wieder genau vor dem Eingang zu halten, damit wir nach wenigen Schritten schon wieder im Auto saßen. Soweit zu den Vorsichtsmaßnahmen, die für mich vor Ort galten. Zur Erinnerung habe ich mir in einer „Boutique“ ein Kleid mit handgestickten Blumenbordüren gekauft.

Veröffentlicht unter Afghanistan, Reise, Sabine’s world: A travel diary
Verschlagwortet mit Afghanistan, Frauen, Frauenpark, Kabul, Reisetipp, Shaharara Garden
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