„Niemand ist tot, solange wir uns an ihn erinnern.“
Weiß jemand, welcher Jahrgang dieser Kinderwagen sein könnte? Habe dieses Bild unbeschriftet im Familienalbum gefunden!
„Niemand ist tot, solange wir uns an ihn erinnern.“
Weiß jemand, welcher Jahrgang dieser Kinderwagen sein könnte? Habe dieses Bild unbeschriftet im Familienalbum gefunden!
Von der Paleo-Ernährung höre ich zurzeit viel: Es ist der aktuelle Ernährungstrend aus den USA, der jetzt auch Deutschland erobert: Frisches, gesundes und nachhaltiges Essen, das sich an der Ernährung unserer Vorfahren in der Steinzeit orientiert. Denn: Die Steinzeit kannte keine Zivilisationskrankheiten.
Erlaubt ist, was damals erbeutet oder gesammelt wurde: Fleisch, Fisch, Eier, Früchte, Gemüse und Kräuter. Verzichtet wird auf verarbeitete und somit nicht steinzeittaugliche Lebensmittel, wie Getreide, Milchprodukte und Zucker. Paleo sei gut für die Verdauung, helfe abzunehmen bzw. das Idealgewicht zu halten, lindere Krankheitsbilder und steigere allgemein das Wohlbefinden.
Das Buch beinhaltet mehrere Themenschwerpunkte. Neben Bewegung und Entspannungstipps gibt es auch Tipps zu Brunch oder Frühstück im Paleo-Sinn. Ein vielfältiger Speiseplan soll für mehr Energie, ein verbessertes Wohlbefinden und dauerhafte Gewichtsabnahme sorgen.
Romy Dollé: Der Paleo-Code, 280 Seiten, 19,99 Euro.
Wer von Euch hat sich schon mit der Paleo-Ernährung befasst oder möchte sie ausprobieren? Ich bin gespannt!
Ihr könnt ein Buch gewinnen! Schreibt einfach Euren Kommentar bis Karsamstag, 4. April 2015. Dann nehmt Ihr an der Verlosung teil. Viel Glück!
Übrigens, Eure E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mode-Ikone Riccardo Simonetti und die Teilnehmer des Blogcamps: „Bitte recht freundlich! Und jetzt alle mal die Hände hoch und winken!“
In der Tat, ich vermisse es schon ein wenig, sich mit Bloggern auszutauschen. So viele gibt es in meinem Bekanntenkreis nicht, die meisten meiner Freunde wollen mit Blogs, Facebook und Co. nur sehr wenig zu tun haben. Als begeisterte Bloggerin finde ich das natürlich schade. Umso mehr genieße ich die Möglichkeiten, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und auf diesem Weg auch immer noch etwas dazu zu lernen.
Gerade komme ich von zwei Tagen geballter Blog-Leidenschaft zurück. Ich war in Hannover, genauer gesagt in der VW-Konzernrepräsentanz, mit 25 weiteren Blog-Fans. Gemeinsam nahmen wir an dem Workshop Blog-Camp Lifestyle teil. Organisiert wurde es vom Verlag Rommerskirchen (der journalist) und unterstützt von Volkswagen.

„The fabulous life of Ricci.“ In der Tat, das ist es! Starlet Riccardo Simonetti erzählt von sich und dem Fashion Business as usual!
Kurzweilig wurde es mit den Vorträgen von Indre Zetsche, Thomas Stadler, Gunnar Sohn, Christian Stromann, Riccardo Simonetti, Conny Wagner, Marcus Lindemann, Peter Jebsen und Isabel Bogdan.
Angefangen von Lifestyle im Berliner Szeneviertel Friedrichshain, Wissenswertes rund ums juristische Basiswissen, über die Käsekuchen-Runden eines Wirtschaftsbloggers bis hin zur sehr dünnen Luft in Sterne-Restaurants! Erfrischendes gab’s dann noch von einer Modeikone, Leckeres zu den Themen Essen und Vermarkten, Spannendes aus der WISO-Redaktion des ZDF und abschließend kuriose Interview-Porträts und heimliche Bekenntnisse.
Kurzum: Es waren 2 Tage, die sich gelohnt haben!
Fotos: Blog-Camp Lifestyle/Roland Niepaul
Ich war mal in Sachen Pelz unterwegs. Damit meine ich nicht meinen, sondern den meiner Freunde. Die werden leider immer noch getötet, um den Menschen ein bisschen Haute Couture, Glamour und Glitzer vorzugaukeln.
Pelz ist in. Wirklich? Das sagt zumindest Karl Lagerfeld. Klar, muss er auch. Denn für Fendi entwarf er gerade seine neueste Kollektion, maßgeschneidert und mit Pelz. Tierfreunde in aller Welt schreien auf. Denn es gibt sie wieder: Die weichen Mützenbommel, die Verbrämungen an Anorakkragen und Jackenaufschlägen oder Stiefel. Aus Pelz, Echtpelz wohlgemerkt. Die Zeiten, in denen Models gegen Pelz protestiert haben – damals, in den 1990ern – sind vorbei. Alle Welt trägt tote Tiere.
Doch der Aufschrei Tausender Tierschützer bleibt nicht ungehört. Denn jedes Jahr sterben circa 100 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde für die Modebranche. Doch nicht nur sie. In Asien werden auch Hunde und Katzen zu Bommeln und pelzigen Accessoires verarbeitet. Mitgefühl gibt es in den Schlachthäusern nicht. Oft werden sie lebendig gehäutet oder in kochendes Wasser geworfen, um ihnen das Fell abzuziehen.
Modezar Lagerfeld liebt seine Katze Choupette. Sie ist nur eine von vielen. Aber sie hat das große Los gezogen. Anders als ihre Artgenossen, die in dunklen, verdreckten Lagern auf ihren Tod warten. Wie würde wohl der Modezar reagieren, wenn man ihm direkt vor Ort zeigen würde, wie die „Echtpelze“ für seine Kollektion produziert werden? Oder wenn er all das Tierelend in Bild, Video und Texten ansehen müsste? Auch in den nordischen Ländern wird geerntet, mal ganz lapidar ausgedrückt. Auf finnischen Pelzfarmen zum Beispiel, beginnt die Schlachtsaison, also die so genannte Pelzernte, ab Ende Oktober und den ganzen November hindurch bei Hunderttausenden von Tieren.
Doch es gibt Hoffnung. Zumindest ein bisschen. Die Warenketten Galeria Kaufhof GmbH und Zara verzichten ab sofort auf Echtpelz, ebenso wie der Modegigant H&M.
„Unsere Vision ist, dass unser Handeln wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig sein soll. Das bedeutet, dass unser Unternehmen den Bedürfnissen sowohl der gegenwärtigen als auch den zukünftigen Generationen Rechnung trägt. Das Wohlergehen von Tieren ist dabei H&M wichtig. Wir wollen einen positiven Einfluss auf unsere gesamte Wertschöpfungskette und die Textilindustrie ausüben“, sagt H&M-Sprecherin Kristina Jovanovic. „Unter anderem gehört dazu, dass H&M keine echten Pelze anbietet und auf der Liste der pelzfreien Einzelhändler der Fur Free Alliance steht.“
Die Fur Free Alliance (FFA) ist eine internationale Koalition von Tierschutzorganisationen, um der Ausbeutung und der Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung ein Ende zu setzen. Dazu gehört auch das Fur Free Retailer-Programm. Es geht dabei um eine internationale Bemühung, Verbrauchern genaue Informationen über die Pelzpolitik eines Einzelhändlers zu geben, damit die Kunden selbst eine fundierte Entscheidung bei ihrem Einkauf machen können
Die GALERIA Kaufhof GmbH ist der „Fur Free Retailer“-Initiative auch beigetreten. „Für Galeria Kaufhof stellen das Wohl und die artgerechte Haltung von Tieren wichtige Auswahlkriterien beim Einkauf dar – genau wie für eine wachsende Zahl unserer Kunden“, betont Marion Sollbach, Leiterin Nachhaltigkeit. „Deshalb engagieren wir uns im Schulterschluss mit verschiedenen Tierschutzorganisationen und unseren Lieferanten für das Wohlergehen von Tieren.“
Galeria Kaufhof hat dabei eine Vielzahl von Produkten ausgeschlossen, die mit kritischen Haltungs- und Produktionsbedingungen verbunden sind. Gleichzeitig baut das Unternehmen das Angebot an Produkten aus, die unter anerkannten Tierwohlleitlinien hergestellt wurden. Sein Angebot an vegetarischen und veganen Lebensmitteln stockt das Unternehmen in seinen Gourmet-Abteilungen kontinuierlich auf.
Außerdem verzichten nun auch Aldi Nord und Aldi Süd auf Echtpelz in ihrem Sortiment. Damit machen sie es Vorreiter Lidl nach. Die zwei deutschen Discounter gehören jetzt auch offiziell zum „Fur Free Retailer“-Programm.
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist seit 2012 deutscher Repräsentant dieses Programms und hilft damit Verbrauchern, beim Shoppen eine bewusste Entscheidung zu treffen. Über 350 Modeunternehmen sind der Initiative bereits beigetreten.
„Zara steht seit jeher für nachhaltige Produktionsstandards in Bezug auf die Verwendung von Produkten tierischen Ursprungs. In diesem Zusammenhang legen die Grundsätze im Bereich des Tierschutzes unter anderem fest, dass jegliche Produkte von Tieren stammen müssen, die auf eine ethische und verantwortungsbewusste Weise behandelt werden. Bereits seit 2004 ist es Unternehmensrichtlinie, weder Pelzprodukte noch Artikel, die Leder von Tieren enthalten, die ausschließlich zur Gewinnung Ihrer Häute gezüchtet oder geschlachtet werden, zu verkaufen. Somit war es eine logische Konsequenz dem Fur Free Retailer-Programm beizutreten“, betont Zara-Sprecherin Celin Lange-Hückstädt.
Das gemeinsame Ziel, ein Europa ohne Pelzfarmen und Pelzmode, rückt damit hoffentlich in unmittelbare Nähe. Lagerfelds Einstellung könnte also bald überholt sein, denn auch die internationale Modebranche mit ihren Shows in den Metropolen wird sich beugen müssen. Bewusstseinsbildung steht auf der Tagesordnung. Denn wer möchte durch einen Bommel oder einen kuscheligen Kragen für Massentötungen verantwortlich sein? Es wird noch dauern, aber die Tierschützer werden nicht aufgeben.
Dabei liegt Stella McCartney voll im Trend. Für ihre pelzfreie Mode hat sie mit „fur free fur“ ein eigenes Label entwickelt. Damit wendet sie sich entschieden gegen Lagerfeld und Co. Und die Tierfreunde danken es ihr mit steigenden Umsatzzahlen.
Und hier geht’s zur Tierschutz-App! Klickt man auf dem Startscreen auf „Pelzfrei shoppen“, erhält man eine Liste all jener Firmen, die beim „Fur Free Retailer“-Programm mitmachen.
In diesem Sinne: Hoffen wir auf das Beste!
Euer Gaston.
Fotos: VIER PFOTEN (4)
Veröffentlicht in der Huffington Post und bei wuerzburgerleben.
„Gentlemen, we’re through with Weimaring, let’s go Dessauing!“
Lyonel Feininger, 1925

Kleidung muss nicht nur gut aussehen sondern auch gut sein. Das ist meine Meinung. Das gute Aussehen ist individuell verschieden, je nach Gusto, doch nachhaltig produziert und umweltverträglich sind Kriterien, auf die ich Wert lege. Und hier nun das Neueste von Greenpeace zum Thema Schadstoffe in unserer Kleidung.
Die Trendsetter der sauberen Textilproduktion sind tatsächlich die Fast-Fashion-Ketten wie H&M und Zara, Sportartikelhersteller Puma und Adidas sowie zwölf weitere Modefirmen. Auf Druck der Detox-Kampagne von Greenpeace haben diese globalen Textilkonzerne einige besonders schädliche Chemikalien aus der Produktion verbannt. Zudem sind sie Vorreiter im Kampf gegen Wasserverschmutzung. Nike und der chinesische Sportartikelriese LiNing dagegen setzen weiterhin umwelt- und gesundheitsgefährdende Schadstoffe in der Produktion ein.
Absolute Schlusslichter sind die Luxusfirmen. „Die meisten Firmen stehen zu ihrem Wort und beginnen Mode zu produzieren, die die Umwelt verkraften kann. Der Wandel zur giftfreien Kleidungsproduktion ist bereits in vollem Gange“, sagt Kirsten Brodde, Textil-Expertin von Greenpeace.
Greenpeace prüft 18 globale Kleidungsfirmen, die sich auf Druck von Greenpeace schon lange auf eine saubere Textilproduktion bis 2020 verpflichtet haben. Außerdem bewertet die Umweltorganisation weitere Unternehmen, die sich bislang gegen das Entgiften sperren. Die Firmen listet Greenpeace in den Kategorien „Detox-Trendsetter“, „Greenwasher“ und „Detox-Schlusslichter“.
Haben Unternehmen besonders gefährliche Schadstoffe wie Alkylphenolethoxylate, Weichmacher oder per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) aus ihrer Produktion bereits entfernt und Abwasserdaten veröffentlicht, dann werden sie als „Detox-Trendsetter“ geführt. Dies ist bei 16 Firmen der Fall. H&M verbannte als erste Firma vor zwei Jahren die krebserregenden und hormonell wirksamen PFC, die Kleidung gegen Schmutz und Wasser imprägnieren. Zara hat die Abwasserdaten von über 100 Fabriken offen gelegt – und führt auf diesem Sektor. Die „Greenwasher“ Nike und LiNing dagegen haben trotz Detox-Verpflichtung weder Chemikalien aussortiert noch Abwasserdaten veröffentlicht.
Die giftige Produktion der Luxusmarken
Aha! Die Detox-Schlusslichter sind GAP und Luxusfirmen wie Versace, Louis Vuitton oder Hermès – diese haben noch nicht einmal versprochen, die teure Haute Couture sauber zu produzieren. „Die angeblichen Edel-Marken scheren sich nicht um giftfreie Produktion. Gerade bei hohen Preisen muss Spielraum für saubere Produktion sein“, sagt Brodde.
Discounter sind Vorreiter
Tatsächlich! Bereits 30 internationale Modemarken und Discounter wie Lidl und Penny haben sich gegenüber Greenpeace verpflichtet, bis zum Jahr 2020 alle Risiko-Chemikalien aus ihrer Produktion zu entfernen. Das entspricht etwa 15 Prozent der globalen Textilproduktion. Die giftigen Chemikalien, die die Modefirmen zum Färben und Ausrüsten von Textilien einsetzen, verschmutzen Gewässer und Trinkwasserreserven besonders in den Herstellungsländern. In den großen Städten Chinas – dem Land mit der größten Textilproduktion – sind über 60 Prozent der Trinkwasserreserven ernsthaft verschmutzt. Chinas Textilindustrie ist dafür mitverantwortlich: Sie ist für 10 Prozent der industriellen Abwasserlast des Landes verantwortlich.
Sind Schadstoffe bei Eurem Kleidungskauf ein Thema?
DALL’ ITALIA CON AMORE
FROM ITALY WITH LOVE
Era da un po’ che volevo proporre un piatto a base di radicchio, dopo tutto sono veneta e quindi con orgoglio parlo delle eccellenze della mia regione.
Girovagando per le fiere ho trovato questa simpatica lavagna con tre tipi di radicchio che hanno acquisito la certificazione di Indicazione Geografica Protetta (IGP). Non ho resistito e l’ho fotografata!
Il radicchio rosso di Treviso è una varietà di cicoria, è caratterizzato da un colore rosso scuro intenso, da striature bianche, da una consistenza croccante e da un inconfondibile gusto delicatamente amarognolo.
La coltivazione del Radicchio Rosso di Treviso è frutto di una tradizione che affonda nei secoli: veniva coltivato già dalla metà del XVI secolo. Lo si vede rappresentato in alcuni dipinti come „Le Nozze di Cana“ di Leandro da Ponte detto Il Bassano (oggi al Museo del Louvre di Parigi). Ma il processo di produzione si sarebbe affinato solo nella seconda metà del XIX secolo. Sarebbe stato il vivaista Francesco Van Den Borre, giunto dal Belgio nel 1870 per realizzare un giardino patrizio, a portare nella zona del Trevigiano la tecnica di imbianchimento già in uso per la cicoria belga. È nell’anno 1900 che il Radicchio Rosso di Treviso raggiunge la consacrazione con la realizzazione sotto la Loggia dei Grani di Piazza dei Signori a Treviso della prima mostra dedicata ai produttori del Radicchio Rosso di Treviso e voluta dall’agronomo di origine lombarda, Giuseppe Benzi.
Si presenta in due varianti: precoce e tardivo.
Il Radicchio Rosso di Treviso Precoce, meno pregiato, ha foglia più larga e sapore più amaro. Viene coltivato in campo aperto e dopo l’estate, i cespi vengono legati per proseguire la maturazione e l’imbianchimento forzato. Segue quindi la raccolta e la toelettatura prima della commercializzazione.
Il Radicchio Rosso di Treviso Tardivo è invece assai più pregiato, in ragione della complessità del processo di produzione. Si presenta con foglie lunghe e affusolate, con una costa centrale bianca e foglie di un colore rosso-violaceo intenso. Secondo il disciplinare di produzione la raccolta dal campo aperto può iniziare solo dopo che le piante abbiano subito due brinate. Una volta raccolto (ancora con il suo fittone o radice) viene legato in mazzi e posto con il fittone immerso in vasche di acqua di falda a temperatura costante (12-15 gradi) per la fase di imbianchimento. La temperatura mite dell’acqua favorisce la ripresa del processo vegetazionale, ma l’assenza di luce impedisce alla pianta di produrre clorofilla: da qui il colore tipico e l’ammorbidimento delle note amare della cicoria. Dopo un periodo di forzatura in acqua, che varia dai venti ai quindici giorni, il Radicchio Rosso di Treviso Tardivo IGP è pronto per la toelettatura finale.
Radicchio Variegato di Castelfranco Le foglie hanno un colore bianco crema con variegature che vanno dal rosso al viola chiaro.
Il radicchio di Castelfranco nasce nel 1800 da un incrocio del radicchio rosso di Treviso e l’indivia scarola (anch’essa facente parte delle cicorie).
I radicchio, sia rosso sia verde, può essere consumato crudo in insalata o cotto. Per quel che concerne le pietanze a base di radicchio si potrebbe scrivere un libro… In particolar modo quello tardivo di Treviso è oggetto di molte ricette locali. E’ un ingrediente fondamentale per svariati primi piatti della zona, ottimo poi alla griglia ma anche in pietanze composite tipo involtini, scaloppine e arrosti con radicchio; inoltre, la varietà di salse che lo contengono è praticamente sconfinata. E per finire anche l’Amaro al radicchio rosso di Treviso che viene prodotto in tutta la provincia di Treviso. Il suo segreto deriva non solo dall’utilizzo di un prodotto conosciuto e stimato in tutto il mondo, ma anche dalla tecnica utilizzata per l’infusione e la distillazione, che viene tramandata da generazioni. L’Amaro sia all’olfatto che al gusto riporta il classico sapore del radicchio di Treviso, con profumo erbaceo, gusto pieno e retrogusto amarognolo. Viene generalmente consumato come digestivo dopo i pasti.
Ovviamente la mia prossima ricettina sarà a base di … radicchio!
Gestern war mal wieder so ein Abend, den man nicht vergisst. Und der einen an die verrückten Zeiten vor vielen Jahren erinnert. An eine Zeit, in der man zum ersten Mal von zuhause weg war und in einem anderen Land gelebt hat. Genauer gesagt in den USA. Zum Studium in Albany, New York.
Und hier sind wir wieder: Meine Mitbewohner aus der 202 Central Avenue auf Kurzbesuch in Deutschland: Danielle und Jürgen. Sie haben sich vor meinen Augen und in unserer gemeinsamen (ingesamt hatte ich 4 Mitbewohner!) Wohnung kennen gelernt und sind mittlerweile seit vielen Jahren verheiratet. Sie leben immer noch „drüben“, auf Long Island.
Und uns verbindet verdammt viel! Nicht nur die besten Partys, die diese Stadt drei Busstunden nördlich von New York City erlebt hat, auch die gemeinsamen persönlichen Erlebnisse, die wir geteilt haben:
Prüfungsängste, gemeinsame Lernstunden, Liebeskummer, To do-Listen rund um den WG-Haushalt, gemeinsame nächtliche Supermarkteinkäufe, besagte Partyvorbereitungen, Schneeballschlachten im Washington Park, und, und, und …
Danke, dass es Euch gibt!
Above all, embrace and chase what makes you happy.
Damals, vor vielen Jahren, in unserer WG in Upstate New York …
Here it is: My traveller’s bucket list for the Top Six once-in-a-lifetime festivals worldwide in 2015.
Hongkong, China
Bun Festival
May 22 – 26, 2015
The Cheung Chau Bun festival may be one of the most original festivals in the world. Every year the people of this small island, about 45 minutes by ferry from Hong Kong get busy making papier-mâché effigies of deities, preparing costumes, baking buns and building a bamboo tower. The preparation is for an annual festival – started in the late Qing dynasty (1644-1911) – to ward off evil spirits besieging the island.
Festivities include a Bun Scrambling Competition where competitors race up a tower of buns and Taoist ceremonies. A highlight is a colourful parade where young children dressed as traditional idols and modern celebrities balance on poles.
Aomori, Japan
Aomori Nebuta Matsuri
August 2 – 7, 2015
The glow of 20 or more massive traditional floating lanterns ornamented with human figures light up Aomori each August. Gleeful dancers chant, “Rasse, rasse, rasse ra!” as the floats wend their way through the streets of the city, all in costume. In fact, anyone in the traditional costume can join in and move as the hayashi music plays, and it is highly recommended to experience the festival from this insider’s point of view. Don’t forget to take a look at Nebuta Koya, the sheds where the elaborate floats are built. For a more in-depth look, browse Wa Rasse as well, an arts and culture centre dedicated to the yearly festival.
Bristol, United Kingdom
Bristol Balloon Fiesta
August 6 – 9, 2015
This mass gathering of international balloonist and over 100 balloons makes this one of the UK’s most celebrated festivals. This dusk and dawn, four-day event takes place in the beautiful Ashton Court Estate, with the highlight being the Night Glow, when hot-air balloons are illuminated in time with music. Many take advantage of the campsite and spend their weekend at the festival and fair grounds. Half a million visitors typically attend, pulled by the beautiful sight of the massive, floating wonders. Helicopter trips and balloon rides are offered for those who want the best view, but they are booked out quickly, so do plan in advance.
Thimphu, Bhutan
Thimphu Tsechu
September 23 – 25, 2015
Thimpu, the capital of Bhutan (and the largest city in the Buddhist country), is home to one of the largest tsechus, a three-day celebration of song, dance and social gatherings that brilliantly displays the culture of the land-locked nation. Dancers in elaborate costumes and masks perform stories based on moral vignettes or religious tales. Presented at monasteries, these tales are said to confer good luck upon onlookers. There are also colourful performing clowns or atsaras, who help prevent illness from befalling the celebrants and skits to raise awareness. For the mainly agrarian Bhutanese, the festival is a welcome respite from rural farm life. A more authentic, less touristy tsechu experience can be found at tha Paro Tsechu.
Thimphu was made the nation’s capital over 50 years ago, though small settlements have been around for several centuries. Religious and cultural sights dominate the tourist landscape, such as the 15th-century Changangkha Lhakhang, which boasts gorgeous views over the entire Thimpu valley. The National Folk Heritage Museum is also worth an afternoon; or head to the National Institute of Traditional Medicine to be treated by the ancient medicinal traditions of the region.
Berlin, Germany
Festival of Lights
October 2015
With its 10th anniversary celebrated in 2014, this relatively young festival is nonetheless a must-see for those interested in less boisterous celebrations, or for more cost-conscious travelers. For one to two weeks, famed city sights such as the Brandenburg Gate, Fernsehturm, Berlin Cathedral or Berlin Victory Column are decorated and illuminated with vibrant lights and video projections with their tones changing over time. Light and classical music displays are projected and broadcast at the monuments, lending a pleasing contrast where history meets modern art.
Rajasthan, India
Pushkar Camel fair
November, 18 – 25, 2015
Pushkar Camel fair is an event in Rajasthan cherished with life oozing activities such as cultural and musical events, thrilling camel safari tours and a stay in the traditional camps making you feel like a local. Pushkar fair is an experience of a lifetime.
The fair embarks in Kartik Shukal Ekadasi and falls in the month of October – November. This five day long fair is celebrated till five long days till the Kartik Purnima and holds the sole aim of trading cattle including camels, horses, cows, goats, sheep etc. Once the trading of cattle gets completed, they are then bred and decked up with beautiful clothes and dazzling ornaments for public displays.
Every year Pushkar Fair is celebrated with great vigor by the locals of Rajasthan. The images of silver bells making heart pleasing jingles and animals walking over sparkling sand dunes are usual yet fascinating at this stunning cultural retreat.