Kurz nachgebellt: „Hunde, die bloggen, beißen nicht …“

ToyotaMagazine_4_2014 001 (Large)Schaut Euch das an! Unser Blog wurde im Toyota-Magazin 4/2014 vorgestellt!

Zitate:

„Wenn er in seinem Toyota Corolla auf Reisen geht, darf ein Hinweis auf seinen Blog nicht fehlen.“

„Gaston Vizsla ist der erste bloggende Hund bei der Huffington Post Deutschland.“

Inhaltsverzeichnis (Seite 42):

„Hunde, die bloggen, beißen nicht …“

English: Our Blog has a review in the Toyota Magazine 4/2014!

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Geschenktipps: Kalender 2015

Amelia Earhart, Jane Austen, Marie Curie oder Mata Hari: Sie waren Entdeckerin, Schriftstellerin, Wissenschaftlerin oder Spionin. Die Frauen, die in diesem Kalender zu Wort kommen, hatten den Mut, neue Wege zu beschreiten und die Welt zu verändern. In Worten, Bildern und mit ihren Gedanken und Tagebucheinträgen erinnert der Kalender an diese großen Frauen. (Ich bin ich 2015, Wandkalender, 17,99 Euro)

Sabine Asgodom ist der weibliche Coaching Guru. „Mach´s einfach, aber mach´s einfach!“ So lautet ihr Coaching-Motto. Für jeden Tag des Jahres gibt es einen Impuls zum Nachdenken oder eine Anregung, die man im Alltag gleich ausprobieren kann. Denn Coaching soll heißen, die Dinge zu klären, die im Moment anstehen. Oftmals sei schon ein erster kleiner Schritt der Beginn von etwas Großem. Na, da bin ich aber gespannt! Ich werde es auf alle Fälle mal testen! (Sabine Asgodom: Von Tag zu Tag souveräner, 365 Coaching-Impulse, Abreißkalender, 12,99 Euro)

Christ sein und seinen Glauben leben. Gerade in dieser hektischen und digitalen Zeit gewinnt die Sehnsucht nach Religion und ihre Ausübung immer mehr an Bedeutung. Sich täglich neu vom Wort Gottes begleiten zu lassen, könnt Ihr mit diesem Kalender. An 365 Tagen im Jahr finden sich hier Gedanken und Gebete von beliebten christlichen Autoren wie Anselm Grün, Notker Wolf, Chiara Lubich und Lothar Zenetti. Neu ist ab 2015 ein täglicher Liedimpuls aus dem neuen Gotteslob. (Das Wort Gottes für jeden Tag 2015, Taschenbüchlein, 4,95 Euro.)

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Eine andere Welt/Another world

Foto
Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist am Entstehen.
An einem ruhigen Tag kann ich, wenn ich sehr genau lausche, ihren Atem hören.

Another world is not only possible, she is on her way.
On a quiet day, I can hear her breathing.

Arundhati Roy

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Kurz nachgebellt: Der Traum von Weihnachten

Hope for Dogs-TraumIch habe einen wunderschönen Brief von meiner Freundin Sylvia erhalten. Sie kennt meine Kumpels in den Tierheimen und weiß, wie es ihnen jetzt geht. Davon möchte sie mir und Euch erzählen.

Lieber Gaston,

_MG_8268 (Medium)es ist kalt. Bitterkalt. Draußen schneit es. Die Flocken tanzen vor den vergitterten Fenstern, die man nur von unten sehen kann. Zu weit oben, um rauszuschauen.

Drinnen ist es auch kalt. Die, die zu zweit oder zu dritt sind, können sich aneinander kuscheln. Manche liegen alleine. Die Glücklichen haben einen Plastikkorb. Die Kranken eine Decke. Es ist ruhig heute Abend. Anders, als sonst. Die Menschen sind nach Hause gegangen zu ihren Familien. Und irgendwann fängt ein Hund an zu erzählen, wie es ist, wenn bei den Menschen Weihnachten ist. „Dort gibt es einen Baum, an dem viele bunte Lichter leuchten. Es ist ganz warm und gemütlich und es riecht so wunderbar und es gibt so viel zu essen, dass jeder satt wird. Es werden Lieder gesungen und Geschichten erzählt. Die Kinder bekommen Geschenke. Auch die Tiere, die sehr geliebt werden …“

Und so verbreitet sich diese Geschichte von Box zu Box, von Tür zu Tür, von Gitter zu Gitter … auf Betonböden, in Hütten und dunklen Verschlägen, sogar auf der Straße wird sie Jahr für Jahr wieder erzählt.

Sie spendet Trost für die Kleinen, und sie wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der sie weitererzählt, wird sie schöner und bunter. Jeder malt noch ein Weihnachtsgeschenk hinzu. Eine weiche Decke, einen noch größeren Knochen. Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt … Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben … der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Der Traum von Weihnachten. „Manchmal bekommen auch wir etwas zu Weihnachten. Es gibt auch Menschen, die an uns denken … irgendwo… Das ist dann eine große Sache für uns hier … ein wunderbares Gefühl. Und es riecht so gut … nach Geborgenheit.“ … „Sowas gibt es doch gar nicht!“

„Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut … weil es in diesem Jahr nichts gibt … Die, die es noch nie erlebt haben, schweigen. Keiner will diesen Traum zerstören … Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die Geschichte wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind … Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals ausgeträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jedes Weihnachten wieder in ihren Herzen glimmt … dass es irgendwo auf der Welt Menschen gibt, die an sie denken… und dass sie irgendwann einmal mit eigenen Augen sehen werden, dass es Weihnachten wirklich gibt.

Bitte hört niemals auf, den Tieren zu helfen!

Frohe Weihnachten, lieber Gaston.

Deine Sylvia.

Ein großer Dank an Sylvia Raßloff von www.tiere-verstehen.com für die wundervolle Geschichte.

Fotos (2): Archiv Sylvia RaßloffKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

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Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Buon Natale!

ka_sab_weih_ka_r_paportrait01 (Large)… wünschen Euch das Team von sl4lifestyle!

Sabine, Mariella und Gaston

Fotos: Nicola Mesken, Enrico Brogiolo
Design: Dany Paffenholz

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Kurz nachgebellt: Tierische Weihnachten

Hier sind sie: Meine besten Freunde im Weihnachtskostüm. Danke, dass Ihr mitgemacht habt!

Lady Bagheera

Lady Bagheera. Foto: http://www.marionfiedler.com

Mina

Mina

Here they are: My best friends in their Christmas dress. Thanks for coming along so far.

Euer Gaston./Yours, Gaston.

Meine Rolle im Krippenspiel. Foto: Enric Boixadós

Meine Rolle im Krippenspiel. My role at the manger. Foto: Enric Boixadós

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Da Mariella: Il Ragù

DALL’ ITALIA CON AMOREritratto_cucina (Large)FROM ITALY WITH LOVE

Dopo il mio primo post sulla sfoglia, era assolutamente inevitabile completare il piatto con la ricetta del Ragù.

Chi fosse in cerca di qualche idea per la tavola delle feste o anche solo di un corposo piatto della domenica troverà grandi soddisfazioni in un buon piatto di tagliatelle o di lasagne al ragù, una preparazione che appartiene alle origini della mia famiglia.

Il ragù che preparo segue la ricetta della mia nonna Maria. Già di per sé questa cosa è bellissima, perché mi fa sentire la forza e l’intensità delle radici che mi legano così saldamente alla mia famiglia e, in qualche modo, è come se mi rimettesse in collegamento anche con chi non c’è più. E poi c’è la soddisfazione, mista alla responsabilità, di farsi portavoce della tradizione familiare e di portarla avanti nel tempo.

Tuttavia, come per molti piatti della tradizione, anche in questo caso gli ingredienti, le dosi e le modalità variano da casa a casa, da zona a zona. Quella che vi mostro io oggi è quindi la ricetta della mia famiglia.

Il Ragù

Il Ragù

Ingredienti

Ingredienti

INGREDIENTI:

700 gr di polpa di manzo macinata

1 salsiccia

2 cipolle medie

3 carote

3 gambi di sedano

350 gr di passata di pomodoro + un cucchiaio di concentrato

mezzo bicchiere di vino bianco

mezzo bicchiere di latte

5 chiodi di garofano

un pizzico di cannella

salvia

rosmarino

olio

sale grosso

pepe

Trita le cipolle, il sedano e le carote, mettili insieme nella casseruola con un po‘ di olio e lascia rosolare per alcuni minuti. (Foto 1)

Quando le verdure sono ammorbidite unisci la carne macinata e la salsiccia sbriciolata. (Foto 2)

Appena la carne si è rosolata sfuma con il vino bianco. (Foto 3)

Dopo circa una decina di minuti, quando il vino si è evaporato aggiungi le spezie (chiodi di garofano, cannella, pepe) il sale, gli odori (salvia e rosmarino) (Foto 4)

Aggiungi la passata di pomodoro, il concentrato ed uno o due bicchieri di acqua calda se la passata è molto densa. (Foto 5)

Lascia cuocere a fuoco bassissimo per due ore circa mescolando ogni tanto. (Foto 6)

Aggiungi il latte. (Foto 7)

Lascia cuocere altri 5 minuti ed il Ragù è pronto.

BUON APPETITO!!

Fotos: Enrico Brogiolo




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Kurz nachgebellt: Dackel und Windhund zu verlosen!

DackelWie ich auch ist Dackel Platon ein Philosoph. Deswegen habe ich ihn gleich ins Herz geschlossen, als mir Frauchen das Büchlein an einem Adventsabend vorgelesen hat. Platon hat sich verliebt, na, diese Gefühle kenne ich ja auch zur Genüge. Der Unterschied ist, dass ich mich doch recht oft verknalle, viel häufiger als der Dackel. Vielleicht liegt es einfach an meinem Naturell, an meiner Persönlichkeit. Aber Platon scheint es richtig erwischt zu haben.

Wuff, lassen wir das, ich möchte Euch viel lieber ein wenig von dem Buch erzählen. Denn da gibt es noch jemand, eine sehr schöne Windhund-Dame, die Platon den Kopf verdreht. Hmmm, die wäre auch genau meine Kragenweite!

Sie war geschmeidig, anmutig, mit langer Schnauze und einem weißen Fell so dicht wie ein Teppich. Der eleganteste Hund, den man sich vorstellen konnte. Es war klar, dass sie dem Dackel das Herz brechen würde. Platon ist ein kleiner Dackel mit einer poetischen Ader und dem Mut eines Löwen. Die Königin ist ein stolzer Afghanischer Windhund, dessen Augen die Farbe der Nacht haben. An einem Weihnachtsabend begegnen sich die beiden – und der Dackel beginnt zu träumen. Dann gerät die Königin in höchste Gefahr …

Die wunderbar-skurrile Liebesgeschichte von Melania Mazzucco beweist, dass zu Weihnachten und in der Liebe nichts unmöglich ist.

Melania Mazzucco: Der Dackel und die Königin, 128 Seiten, 10 Euro.

Aufgepasst, Ihr lieben Vier- und Zweibeiner: Ihr könnt nämlich ein Buch gewinnen! Hinterlasst einfach einen Kommentar hier im Blog, warum Ihr das Buch gerne lesen würdet. Viel Glück! Einsendeschluss ist am Heiligen Abend 2014, 24 Uhr!

Viel Glück! Ich drücke Euch die Pfoten!

Euer Gaston.

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Weihnachtswünsche aus dem Südsudan

Ich arbeite oft in Krisengebieten und werde konfrontiert mit Vertreibung, Armut und Krankheiten. Trotzdem, ich möchte diese Arbeit nicht missen, denn sie erinnert mich immer wieder an das, was wir haben: An ein Land, das politisch stabil ist und daran, dass die meisten von uns durch ein funktionierendes Sozialversicherungssystem abgesichert sind.

Die Begegnung mit Menschen, oft auch meinen Interviewpartnern, berührt mich einerseits und erdet mich andererseits. Und ich bin froh darüber. Nicht zuletzt dadurch habe ich mein Gleichgewicht gefunden und weiß in etwa auch, was Glück bedeutet oder bedeuten kann.

Doch es gibt noch so viele andere Dinge, die ich zu schätzen gelernt habe. Richtig, ich habe sie erst zu schätzen gelernt, denn früher habe ich vieles als selbstverständlich, als Normalität betrachtet. Gesundheit, Freunde, Familie, Spaß am Leben – all das sind Dinge, die ich wertschätze und als kostbar erachte.

Für die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe war ich im Südsudan und habe Euch ein paar Geschichten mitgebracht, passend zu Weihnachten.

Asceta Milunga, Lepra-Patientin: "Ich hoffe, dass meine Behandlung an Weihnachten abgeschlossen ist und ich nach Hause gehen kann. Schön wäre ein eigener kleiner Laden, mit dem ich meinen Lebensunterhalt verdiene.“

Asceta Milunga, Lepra-Patientin (links): „Ich hoffe, dass meine Behandlung an Weihnachten abgeschlossen ist und ich nach Hause gehen kann. Schön wäre ein eigener kleiner Laden, mit dem ich meinen Lebensunterhalt verdiene.“

Schwester Veronika Rackova, Ärztin und Ordensfrau: "Nie werde ich mein erstes Weihnachten hier mit den Leprapatienten vergessen. Es war einfach, aber wunderschön. Zusammen mit uns erlebten sie ein Gemeinschaft und darüber waren sie sehr froh und glücklich."

Schwester Veronika Rackova, Ärztin und Ordensfrau: „Nie werde ich mein erstes Weihnachten hier mit den Leprapatienten vergessen. Es war einfach, aber wunderschön. Zusammen mit uns erlebten sie eine Gemeinschaft und darüber waren sie sehr froh und glücklich.“

Bismarck Dumba, Lepra-Patient: "Über ein T-Shirt würde ich mich sehr freuen. Auch würde ich gerne mit den Schwestern zu Abend essen und einen Softdrink bekommen."

Bismarck Dumba, Lepra-Patient: „Über ein T-Shirt würde ich mich sehr freuen. Auch würde ich gerne mit den Schwestern zu Abend essen und einen Softdrink bekommen.“

Dr. Hickson Joseph Lasu, Nationaler Koordinator Lepra, TB, Buruli Ulcer: "Wir brauchen Autos, die in der Lage sind, auch zu den entlegensten Regionen zu gelangen, also geländegängige Wagen, wie Toyota Landcruiser, aber auch geländegängige Motorräder."

Dr. Hickson Joseph Lasu, Nationaler Koordinator Lepra, TB, Buruli Ulcer: „Wir brauchen Autos, die in der Lage sind, auch zu den entlegensten Regionen zu gelangen, also geländegängige Wagen, wie Toyota Landcruiser, aber auch geländegängige Motorräder.“

Katharina Kumi, 70 Jahre, ehemalige Leprapatientin: "Ich wünsche mir für mein Haus eine Latrine. Meine Notdurft verrichte ich in der Hütte in Behälter, und die Kinder entsorgen sie dann draußen. Das gefällt mir nicht.“

Katharina Kumi, 70 Jahre, ehemalige Leprapatientin: „Ich wünsche mir für mein Haus eine Latrine. Meine Notdurft verrichte ich in der Hütte in Behälter, und die Kinder entsorgen sie dann draußen. Das gefällt mir nicht.“

Joseph Klani Cirillo, Krankenpfleger und selbst ehemaliger Leprapatient: "Ich wünsche mir einen extra Anbau an die Gesundheitsstation, damit auch das Gesundheitspersonal eine Bleibe hat."

Joseph Klani Cirillo, Krankenpfleger und selbst ehemaliger Leprapatient: „Ich wünsche mir einen extra Anbau an die Gesundheitsstation, damit auch das Gesundheitspersonal eine Bleibe hat.“

Anthony Matere, Schuhmacher: "Ich wünsche mir eine Nähmaschine, um zum Beispiel Klettverschlüsse auf die speziell angefertigten Schuhe der Patienten zu nähen. Denn Schnallen sind unbequem und wenig handlich. Außerdem wünsch ich mir weitere Werkzeuge zur Fertigung von Schuhen für die Leprapatienten.“

Anthony Matere, Schuhmacher: „Ich wünsche mir eine Nähmaschine, um zum Beispiel Klettverschlüsse auf die speziell angefertigten Schuhe der Patienten zu nähen. Denn Schnallen sind unbequem und wenig handlich. Außerdem wünsch ich mir weitere Werkzeuge zur Fertigung von Schuhen für die Leprapatienten.“

Zur aktuellen Situation im Land:

Am 15. Dezember 2014 jährte sich der Ausbruch des Konfliktes im Südsudan. Der jüngste Staat der Welt steht kurz vor dem Kollaps, denn internationale und regionale Friedensbemühungen führten bislang zu keinem dauerhaften Frieden. Im Südsudan sind sämtliche staatliche Wohlfahrtsfunktionen weggefallen. Die Konsequenzen trägt die notleidende Zivilbevölkerung. Seit dem Ausbruch der Kämpfe gibt es etwa 1,44 Millionen Binnenflüchtlinge.

Seit Monaten verhandeln im äthiopischen Addis Abeba die Regierung des Südsudan und die Opposition unter Riek Machar über eine Friedenslösung. Trotz des Ablaufs zahlreicher Ultimaten der internationalen Staatengemeinschaft konnten sich die Konfliktparteien bislang noch nicht auf einen dauerhaften Frieden einigen.

Fotos: Enric Boixadós

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Kurz nachgebellt: Unsere Weihnachtsbäume

Liebe Freundinnen und Freunde,

wie Ihr wisst sind wir jetzt zu dritt bei sl4lifestyle: Mariella, Frauchen und ich. Und wir alle haben ganz unterschiedliche Weihnachtsbäume. Die möchte ich Euch nun vorstellen.

Welcher gefällt Euch am besten?

Euch allen einen glücklichen 4. Advent!

Euer Gaston.

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