Segeltörn mit der Eye of the Wind: Tag 2 – Auf See

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Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Der Schiffskoch hat in seiner Kombüse leckeres Essen gezaubert. Wie immer!

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Dazwischen Lesen und Schlafen. Seegang. Es schaukelt. Die alte Dame segelt zielstrebig voran.

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Nach Nevis, dort sollen wir gegen 17 Uhr ankommen. Wir freuen uns auf den Landgang. Festen Boden unter den Füßen haben. Muss ja auch mal wieder sein! Kapitän Michael funkt unsere Ankunft durch. Für den Landgang ist es wichtig, den Zollbehörden die Pässe vorzulegen.

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Wir erfahren, dass heute um 15 Uhr die Arbeit beendet wird. Im Zoll auf Nevis. Einfach Feierabend! Und wir sind noch mitten auf dem Meer und kommen definitiv später an. Nach einer kleinen Einweisung darf ich selbst hinauf in die Masten klettern. Dazu legt mir eines der Crew-Mitglieder eine Sicherheitsweste an. Bin ganz schön aufgeregt, aber von oben auf das Schiff herunter zu schauen hat etwas. Als ich wieder die Schiffsplanken unter meinen Füßen habe, bin ich froh.

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Mit dem abendlichen Landgang auf Nevis wird es also nichts. Wir müssen bis morgen früh warten. Erst dann macht der Zoll wieder auf. Karibischer Müßiggang. Auch gut. Nach dem Abendessen machen einige der Gästen ein Gesellschaftsspiel. Ich verziehe mich in die Bibliothek und schaue die DVD Tai Pan. Weil im Film die Eye of the Wind vorkommt.

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An Bord ist immer etwas zu tun.

Die alte Dame hat in mehreren Hollywood-Verfilmungen mitgemacht. Sie gehört also auch dem Jetset an. Eine Berühmtheit. Der Film nach dem Buch von James Clavell spielt in China und Hongkong zur Zeit der Opium-Kriege. Und die Eye of the Wind hat eine tragende Rolle. Damit geht ein langer Tag auf See zu Ende. Der Anker ist vor Nevis gesetzt. Morgen vormittag geht es an Land.

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Die Reise wird unterstützt von der Forum Media Group.

 

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Was Katzen Euch beibringen können!

Katzenweisheit von Stephane Garnier

… denn sie kennen das Geheimnis des guten Lebens! Zweifelsohne!

Im Web gelten Katzen-Videos als der Renner schlechthin. Aber schaut mal genauer hin. Wer entspannter und besser leben will, kann viel von den Stubentigern lernen. Zum Beispiel, ganz im Hier und Jetzt zu sein: Also frei, ruhig, aufmerksam, neugierig, begeisterungsfähig, flexibel, unabhängig!

Katzen zeigen uns, wie wir dem Stress widerstehen, wie wir unsere Unabhängigkeit behalten, höflich bleiben und diskret Einfluss auf den Lauf der Dinge nehmen, ob im Büro, in der Familie oder unter Freunden.

Seit fünfzehn Jahren beobachtet Stéphane Garnier das Verhalten seiner Katze Ziggy und lernt dabei jeden Tag etwas Neues. In seinem Buch hat er vierzig Eigenschaften von Katzen gesammelt und charmant präsentiert. Wenn wir Menschen sie übernehmen, helfen sie uns, dem Druck des Alltags besser zu begegnen, selbstbewusster zu sein und Befehle auch mal geflissentlich zu überhören. Eigenschaften, die uns glücklicher und unser Leben besser machen.

Stimmt es wirklich, dass Katzenweisheit achtsame Lebenshilfe ist? Nämlich für alle Katzenfans und solche, die es werden wollen!

Welche besondere Eigenschaft hat denn Eure Katze?

Stéphane Garnier: Katzenweisheit. Inspirationen für ein entspanntes Leben, 160 Seiten, 14 Euro.

Hier könnt Ihr das Buch noch rechtzeitig zum Wochenende bestellen!

 

 

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Segeltörn mit der Eye of the Wind: Tag 1 – Richtung Barbuda

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Aufstehen gegen 8 Uhr. Frühstück. Frank hat ein Büfett angerichtet. Klärung der Papiere beim Zollamt im Hafen. Ich setze meine letzten Whats App ab und gucke noch mal schnell in die E-Mails. Wer weiß, wann ich wieder dazu komme. Dann heißt es Leinen los. Einige Crew-Mitglieder klettern in die Masten.

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Mutig, finde ich. Die alte Dame ächzt und knarrt, als sie den Hafen verlässt. Aber sie hat sich fein gemacht. Es kann losgehen. Die Segel sind gesetzt. Das Meer ist rau. Für meine Begriffe. Die ersten werden seekrank, ein Gast wird erst am nächsten Mittag wieder in der Lage sein, die Koje zu verlassen. Auch Andrea brummt der Kopf, und sie hat ein flaues Gefühl in der Magengegend.

 

Mir geht es zum Glück gut, von Seekrankheit wurde ich bis jetzt verschont. Übrigens auf allen meinen Segel-Abenteuern, die ich bis jetzt erlebt habe. Vielmehr habe ich Schwierigkeiten, mein Gleichgewicht und die Balance zu halten, wenn ich übers Deck torkele oder in meine Kajüte stolpere.

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Ich sitze ein paar Stunden auf dem Sofa unter dem Mast und beobachte das Treiben an Bord. Die alte Dame legt sich ins Zeug, präsentiert sich in voller Schönheit. Sie trägt ein dunkles Bordeauxrot. Die Farbe steht ihr perfekt.

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Noch in Hafennähe fahren ein paar Yachten vorbei. Kameras werden gezückt, und die über Hundertjährige wird im Bild verewigt. Wann wird man sie schon mal wiedersehen? Sie legt an Fahrt zu, erreicht bis zu 8 Knoten, das sind 15 Stundenkilometer. Wellen klatschen an die Reling. Hohe Wellen. Je weiter wir aufs Meer hinausfahren, umso größer werden die Wassermassen. Was für eine Kraft.

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Nach 35 Seemeilen erreichen wir Barbuda. Die Insel gehört zu Antigua. Eigentlich wurde für die alte Dame ein Platz am Steg reserviert. Doch der steht unter Wasser. Die See ist zu aufgewühlt. So ankern wir auf dem offenen Meer vor Barbuda; die Meerestiefe liegt bei 7 Metern. Der Abend ist kurzweilig, zuerst das Essen, dann geselliges Beisammensein in der Messe und wer möchte geht noch in die Bibliothek, um einen Film zu schauen. Ein paar Crew-Mitglieder haben sich für die DVD „Herr der Ringe“ entschieden. Ich ziehe ein Buch vor und falle bald in einen frühen Schlaf.

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Die Bibliothek.

Die Reise wurde von Forum Media Group unterstützt.

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Die Eye of the Wind – Daten und Fakten

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Für eine Woche mein Zuhause: Die „Eye of the Wind“.

Bau: Werft C. Lühring, Hammelwarden/Weser
Erstmals vom Stapel gelaufen: Juli 1911 als Topsegelschoner „Friedrich“

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Länge über alles: 40,23 Meter
Wasserlinienlänge: 27,43 Meter
Breite: 7,01 Meter
Tiefgang: 2,74 Meter
Verdrängung leer/beladen 108/330 Tonnen
Segelfläche 1911: 9 Segel, 348 qm
Segelfläche 2018: 13 Segel, 750 qm
Maschine: 650 PS, Caterpillar-Diesel
Crew: 6 bis 12 Personen
Gäste: bis zu 12 Passagiere in 6 Kabinen

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www.eyeofthewind.net

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Antigua – wie alles beginnt …

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Da ist sie! Die „Eye of the Wind“ im Jolly Harbour von Antigua. Die alte Dame wird für eine Woche mein Zuhause sein.

Der Grund für meine Reise in die Karibik ist der Besuch der alten Dame. Die Königin der Meere heißt „Eye of the Wind“. Ich treffe sie in Antigua. Dort, im Jolly Harbour, haben wir uns verabredet. Ich bin schon ein paar Tage vor ihrem Eintreffen da. Weil ich mich vorbereiten möchte. Auf sie, auf die Karibik und aufs Meer. Und auf die Farben. So muss es Christoph Kolumbus damals, 1493, ergangen sein, als er Antigua zum ersten Mal sah. Wie mir in diesem Augenblick. Jetzt ist noch einmal Relaxen angesagt, an den Stränden Darkwood Beach und Love Beach im Südwesten der Insel. Hier seht Ihr ein paar Impressionen. Die Farben des Wasser sind genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Und kalt ist das Meer auch nicht.

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Nach Kolumbus Entdeckung war die rund 350 Jahre dauernde britische Kolonialherrschaft prägend für das Bild der Insel. Doch dazu komme ich später, denn ich will nach meiner Rückkehr English Harbour Town im Süden kennenlernen und Euch dann mehr darüber berichten.

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Dann endlich habe ich meine Verabredung. Schön und sehr stolz liegt sie am Steg. 12 Crew-Mitglieder einschließlich dem Kapitän und 5 Gästen. Ich gehöre zu den Gästen. Meine Kabine ist für ein Segelschiff groß und komfortabel. Mit breitem Bett und Bad. Dazu ein Schrank, in dem ich meine Habseligkeiten unterbringen kann.

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Die „Eye of the Wind“. Foto: FORUM train & sail

Schiffskoch Frank sorgt für ein hervorragendes Abendessen. Es schmeckt uns allen, jedem nach seinem Geschmack. Wir reden, lachen und lernen uns kennen. So gut es geht. Denn die Namen kann ich mir noch nicht merken, aber das hat Zeit. Wir sind gleich alle per „Du“, reden uns auch nur mit den Vornamen an. Wir werden eine Woche zusammen sein. Als Segel-Familie sozusagen. Übrigens, spontan hat sich meine Freundin Andrea entschlossen, mitzukommen. Für uns beide ist es die erste Reise auf einem Großsegler. Wir sind gespannt. Die Nacht im Jolly Harbour ist ruhig, im Vergleich zu dem, was noch kommen wird …

Die Reise wird unterstützt von der Forum Media Group.

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Die Berge als Krimi-Kulisse

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Wieder ein Lese-Donnerstag! Draußen ist es kalt. Ich friere und freue mich auf meine Bettlektüre. Zurzeit sind es die Berge, die mich faszinieren. Nicht die Berge als Urlaubsziel, sondern die Berge als Protagonisten. Für die Sennerin von Geigelstein oder jetzt für eine Thriller-Kulisse.

Südtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck: Ein Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Wegener ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und Marlene weiß, dass er seine Killer auf sie hetzen wird. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte, gerettet von einem wortkargen Einsiedler. Bei ihm und seinen Schweinen glaubt sie sich in Sicherheit vor ihrem Mann. Doch bald stellt sie mit Entsetzen fest, dass von ihrem vermeintlichen Retter eine noch größere Gefahr ausgeht …

Luca D’Andrea: Das Böse, es bleibt, 428 Seiten, 15 Euro.

Und das sagt der Autor über das Entstehen seines neuesten Buches. Hier!

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The essential things in life …

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You don’t need a lot to be happy. Just a good book, a bikini, a yoga mat, sun cream and maybe a surfboard. Good people and great friends you meet on the way …

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Segeltörn Karibik – kommt mit!

Eye of the Wind Banner by Forum train & sail. Medium Quality 1024 x 362

Ab nächste Woche wird die hundertjährige Brigg Eye of the Wind mein neues Zuhause sein. Sie ist eine der letzten traditionellen Großsegler unserer Zeit. Gemeinsam mit ihr werde ich ein Stückweit die Spuren von Christoph Kolumbus in der Karibik verfolgen können. Begleitet mich auf meinem Segeltörn zu den faszinierendsten Segelrevieren und zu den schönsten Häfen, ganz nach dem Motto „Let your spirit set sail!“

Eye of the Wind by Forum train & sail. Medium Quality 960 x 768

Kommt mit – Ahoi! Mit ein paar Clicks seid Ihr dabei!

Hier, im Web-Magazin, sowie auf Facebook und Instagram.

Eye of the Wind Detail Glocke by Forum train & sail. 1024 x 768

Fotos: Forum train & sail

 

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Brad – The story of a jet-setting Mexican street dog

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At the beach for the first time in his life.

It was one of those days I will never forget. Early in November 2017 I visited Guanajuato for the Day of the Dead festivities. It was an amazing experience.

I liked walking around the city. During my wanderings through the cobblestone streets I saw street dogs. Usually I talk to them. Most of them would  stop and listen to me. It was on Calle Juan Valle near the bronze statue of the famous painter Diego Rivera where I saw him: a small, dirty dog. He seemed a bit lost, so I talked to him. He looked at me, but I could hardly see his face because his hair was so long and covered half of his dark eyes. He stood still. I took him into my arms, sat down on a nearby bench with him on my lap, and stroked him. Under my fingers I could feel all his rips. He stayed quiet, did not move.

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Brad – just adopted.

Suddenly a guy rushed up to me and asked me if I could adopt the dog. I told him that I could not, since I was traveling and  was from Germany. A moment later an employee of a nearby hotel hurried up to me and asked me the same question.  “No, I am sorry, I cannot take him,” was again my reply.

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From streetdog to jetsetter …

The man asked me to follow him to the hotel, where he showed me a piece of cardboard and some food and water near the hotel’s front desk. He said he was desperately looking for someone to adopt the little dog, which they had named Sevino. The meaning of this name was “the one who came.” The dog had turned up on the street in front of the hotel one day in September. They guessed that he had been living on the street for some time because he was very thin. A woman wanted to adopt him but finally decided not to do so. And Sevino could not stay forever in the hotel.

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With the public bus to the vet.

I put him down in his place and left the hotel. He ran after me. I picked him up again, brought him back to his place, and turned to leave; but  he followed me again. Finally I placed him in the arms of the hotel employee and I left.

That night I could not sleep. My mind was in turmoil. But the next morning my decision was clear. I would bring Sevino home with me. I didn’t know how, but my decision was made.

I went back to the hotel. Sevino was still sleeping on his cardboard. I asked the employee if I could take him to a veterinarian for a checkup. He happily agreed. I was due to fly to Baja California Sur early that afternoon and had only a few hours in which to implement my decision. Near the vet’s clinic was a dog beauty parlor and a shop with dog crates, leashes, and other pet paraphernalia.

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El Faro Beach Club, Baja California Sur.

First, the beauty parlor. Here Sevino was scrubbed and shampooed twice, blow-dried, and had his nails clipped. Next,  to the veterinarian clinic, with a very friendly vet. In the meantime my husband bought a crate, a small harness with a leash, and some chew bones. They must have been really tasty because Sevino loved to eat them during the rest of our travel.

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Brad’s first time in a hotel.

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Colonial style church in El Triunfo, Baja California Sur.

We called a taxi and rushed to the airport with Sevino. It was then that our Mexican holiday with him began. We decided to rename him Brad, which was an easy name to remember, like Brad Pitt, and because he was so beautiful.

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First time in a car. Brad as a perfect Co-Pilot.

 

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Work-Life-Balance? Nee, hab ich nicht!

ZimmermannZugegeben, eine ausgeglichene Work-Life-Balance habe ich zurzeit nicht. Leider! Auch nicht am Lese-Donnertag! Ich fühle mich ziemlich eingespannt und erschöpft. Zu viel Arbeit, zu viel Brad, und zu wenig Schlaf. Und dann habe ich dieses Buch entdeckt. Es macht Mut! Gerade in diesen Situationen, wo man etwas ändern möchte im Leben. Na, „dann schaun mer mal“, wie wir in Franken hier so schön sagen …

„Was Du als Kind geliebt hast, kann auch heute noch der richtige Sport für Dich sein!“

 

Vollzeitjob und trotzdem fit und gesund!

Wie gelingt es Dir, jetzt im neuen Jahr Deine Vorsätze einzuhalten, voller Energie in den Tag zu starten, Dich gesund zu ernähren und Sport zu machen trotz langer Arbeitszeiten? Wie schaffst Du es auf Dauer, motiviert zu bleiben angesichts eines überfüllten Terminkalenders? Ehrlich gesagt, keine Ahnung!

Aber Sportmoderatorin Annika Zimmermann hat darauf Antworten und zeigt in ihrem neuen Ratgeber mit leicht umsetzbaren Anleitungen, wie Du gut durch den täglichen Multitasking-Dschungel kommst. Sie präsentiert ein 12-Wochen-Programm, das für Starter, Fortgeschrittene und Fitnessprofis individuell anwendbar ist. Zusammen mit vielen praktischen Ernährungstipps und Tricks zur Stress-Bewältigung im täglichen Hamsterrad.

Für das Morgenmagazin steht die Moderatorin um 2 Uhr nachts auf und schafft es dennoch, ihren Tag mit Gelassenheit zu meistern. Wie geht denn das? Ich habe schon Probleme, an Arbeitstagen um 6 Uhr aufzustehen …

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der persönlichen Fitness. Mit Hilfe von Selbsttests, ausgewogenen Zeitplänen und übersichtlichen Tabellen kannst Du Dir Deinen eigenen Trainingsplan zusammenstellen. Jede Menge Motivations-Tipps lassen Dich dranbleiben. Dazu eine ausgewogenen Ernährung mit kreativen Rezeptideen, die auch in Deinem vollen Alltag Platz haben.

Beginne ich also jetzt mal mit dieser Reise. Vielleicht hilft es!

Annika Zimmermann: Fit und fröhlich. Durch mehr Energie zu deiner idealen Work-Life-Balance, 176 Seiten, 18 Euro.

Hier bestellen und gleich am Wochenende anfangen mit dem Leben … Das klingt doch recht verheißungsvoll!

 

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