Das Jahr neigte sich bereits seinem Ende entgegen. Der Dezember hatte begonnen und von überall blinkte und blitze es in den Straßen der Stadt. Die Schaufenster überboten sich mit leuchtenden Sonderangeboten. Das Fest der Liebe war nicht mehr weit und wer wollte seinen Lieben seine Liebe nicht mit Geschenken zeigen? Die Menschen drängten und drängelten. Sie schoben sich weiter durch die Geschäfte und den Konsum.
Zwischen all dem Trubel stand, ein wenig verloren, ein kleines Kind. Jeden Tag stand es vor dem Schaufenster eines kleinen Spielzeuggeschäftes, in dessen Fenster es einen kleinen Stoffbären sah. Der Bär schien es anzulachen und ihm dabei zu versprechen, dass er nur ihm gehören würde, wenn er erst einmal seinen Platz in diesem Laden verlassen hätte. Und das Kind antwortete ihm still, dass seine Liebe auch nur diesem Bären gehören würde, wenn … ja, wenn es das Geld hätte, um ihn sich zu kaufen.
Der Bär war gar nicht einmal so teuer, aber das Kind und seine Familie hatten kein Geld und so stand es Tag für Tag vor dem Bären und schaute ihm traurig ins Bärengesicht.
Kinder strömten unterdessen mit ihren Eltern oder Großeltern in den Laden und wieder hinaus, bepackt mit Tüten und Paketen. Niemand nahm von dem Kind Notiz. Fast niemand. Dem Ladenbesitzer war das Kind nicht entgangen und er betrachtete nachdenklich den kleinen Bären. Mürrisch war er mit den Jahren geworden. Vor allem in der vorweihnachtlichen Zeit, wenn sein Geschäft am besten lief. Wenn seine Kunden die Regale plünderten, um immer mehr und mehr, teurer und ausgefallener zu schenken. Und wenn der Gedanke der Weihnacht dabei immer mehr in den Hintergrund trat.
Nikolausabend war heute und mit einem plötzlichen Bedürfnis auch etwas Gutes zu tun, nahm er den Bären aus dem Fenster und trat zu dem Kind in die Kälte hinaus. „Da … hier hast du den Bären. Behandle ihn gut.“ Er drückte dem verdutzten Kind den Teddy in die Hand.
Das Kind betrachtete ihn glücklich. „Ich wusste, dass es den Nikolaus wirklich gibt. Vielen Dank, lieber Nikolaus.“ Verdutzt schaute der Ladenbesitzer das Kind an. „Nikolaus? Ich bin doch nicht der Nikolaus. Schau mich doch an, habe ich einen weißen Bart? Eine Bischofsmütze oder einen Stab?“
Nun lachte das Kind. „Nein, aber du musst dich doch auch gar nicht verkleiden. Meine Mama hat mir doch erklärt, wer der Nikolaus ist. Ein guter Mann, der den Menschen still geholfen hat, wenn sie in Not waren und denen etwas gegeben hat.“ Hier machte das Kind eine kleine Pause und fügte leise hinzu „die nichts hatten“.
Nachdenklich schaute der Ladenbesitzer das Kind an, das mit seiner Rede fortfuhr. „Siehst du, Nikolaus. Und so habe ich dich unter all den verkleideten Nikoläusen als den Echten herausgefunden.“ Es umarmte ihn einmal ganz fest und lief dann, den kleinen Bären glücklich an sich gepresst, nach Hause, um seinen Eltern von seiner Begegnung mit dem Nikolaus zu erzählen.
Der Ladenbesitzer aber sah an diesem Abend noch lange hinaus in die Nacht. Ja, Nikolausabend war heute. Und zum ersten Mal seit vielen Jahren begriff er dessen Sinn.
























In ihrem Job waren ihr immer die Menschen am wichtigsten gewesen, auch andere hatten sie oft um persönliche Gespräche gebeten, um aus verfahrenen Situationen heraus zu kommen. Sie hatte erkannt, dass die ständigen Wechsel und 
Ich habe schon öfter von Glamp-Zelten gehört, die also Komfort und Rustikales vereinen. Also ein bisschen Glamour-Camping (Glamp)! Unser Zelt ist stabil und geräumig, mit Badezimmer (Dusche und WC) und Schlafraum. Dazu gibt es eine Privatterrasse, hervorragend für den Sundowner nach der Rückkehr aus der Wildnis oder zum Chillen und Lesen. Wir richten uns ein, hängen die Klamotten auf und verstauen den täglichen Bedarf in den Bastkörben. Dann ertönt ein langgezogener Laut.
Ich erfahre später, dass das Brendon Strydom ist, der täglich auf dem Kudo-Horn bläst, zum Aufstehen ermuntert, die Essenszeiten ankündigt und wann es in die Wildnis geht. Bald wird uns der Ton vertraut sein, denn die Armbanduhr legen wir für den Rest der Zeit weg.








Twenty three years ago I lost the most important person in my life unexpectedly and suddenly, I was devastated, my world was shattered. I was 20 years old and I still needed her more than she will ever know, she was my world. There is not one day that goes by that I don’t think about her and wish that we would have had more time together.













Immer mehr Reisende wollen mehr, als nur die Oberfläche eines Landes kennenlernen, vor allem, wenn es um Urlaube in ärmeren Ländern geht. Elela Africa bietet einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen und die Möglichkeit, etwas zu tun, etwas zurückzugeben von dem doch recht sorgenfreien Leben, das wir in Deutschland oder Europa führen. Dabei geht es um authentisches Reisen, das sich sehr an der Kultur Südafrikas orientiert.