Trend des Tages – 27. Juni 2017

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Schon mal im Heu geschlafen? Nein? Dann unbedingt ausprobieren! Aber: Nichts für Allergiker!

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Handverfasste Texte kombiniert mit opulenter Optik: Urlaubsgrüße per Postkarte kommen einfach am besten an.

„Schreib mal wieder!“ Wir erinnern uns noch an diesen Satz und seine Ursprünge irgendwann in den 1980er Jahren. Die Deutsche Post hat damit erfolgreich fürs Briefe- und Postkartenschreiben geworben. Jetzt greift der Slogan aufs Neue: Als charmantes Lebenszeichen aus mehr oder weniger entfernten Reise-Destinationen. Die klassische Ansichtskarte ist gefragt wie nie.

Insgesamt 210 Millionen Postkarten beförderte die Deutsche Post im Jahr 2014. Auch weltweit setzen immer mehr Reisende auf die Postkarte. Die rund 670.000 Mitglieder des internationalen Postcrossing-Projektes haben einander schon mit mehr als 40 Millionen Karten erfreut.

Ich schreibe meine Karten nur an Sammlerinnen und Sammler bzw. gute Freunde, die sie aufheben. Gefragt sind vor allem Mehrbildkarten bzw. Collagen örtlicher Highlights. Russische Touristen zum Beispiel mögen goldgeprägte Designs und Asiaten die Motive von Schloss Neuschwanstein oder die Loreley. Deutsche Kartenfans mögen immer mehr Naturfotos mit regionalen Sprüchen. Na, dann schreibt mal wieder!

Wie sieht es bei Euch aus? Welches sind Eure bevorzugten Postkartenmotive?

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Das Großglockner-Bergmassiv ist ein beliebtes Postkarten-Motiv.

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Bergliebe de Luxe im Alpenwelt Resort in Königsleiten

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Aufgewachsen ist er in den Bergen. Hoch droben. Die Sommer verbrachte er in einer Schutzhütte am Fuße des Großglockners. Und da gibt es noch etwas, das sein Leben geprägt hat: Mit 6 Jahren hat er zum ersten Mal den Großglockner bestiegen – damals als jüngster Österreicher – gemeinsam mit seinem Vater, dem Hüttenwirt. Auch heute will Hannes Kröll-Schnell gemeinsam mit seiner Frau Susanne noch hoch hinaus. Mit dem Alpenwelt Resort in Königsleiten. Auf über 1.600 Meter. Das musste sein. Ganz hoch droben.

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In diesem 4 Sterne Spa- und Wellnesstempel für die ganze Familie fühlt er sich wohl. Es ist sein Domizil, Heimat und Arbeitsplatz zugleich. Und hier ist er den Bergen nahe. Seinen Bergen. „Im Tal könnte ich nicht leben.“ Er deutet auf den nahen Lift. „Mein Schwiegervater hat hier den ersten Skilift gebaut.“ Der Tourismus sei erst später, zu Beginn der 1970er Jahre, nach Königleiten gekommen. Die Hütte am Großglockner wurde letztes Jahr abgerissen. „Hinaufgehen, wo sie stand, nein!“ Der 40-Jährige schüttelt den Kopf. „Das würde mir noch heute das Herz brechen.“

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Hannes Kröll-Schnell: „Im Tal könnte ich nicht leben.“

Die Träume seiner Kindheit hat er sich mit diesem Hotel erfüllt. „Hier habe ich meinen Platz wiedergefunden“, betont er. „Die Berge haben eine wahnsinnige Ausstrahlung und gleichzeitig sind sie sicher wie eine Festung.“

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Der Schlüssel zu den Annehmlichkeiten des 4-Sterne-Hauses trägt jeder Hotelgast am Handgelenk. Das hellblaue Bändchen ist der Türöffner ins Wellness-Paradies. Ganz oben auf dem Dach die große Terrasse mit Blick auf das verschneite Bergmassiv der Zillertaler Alpen. Gleich darunter der Infinity Pool mit Innenbecken und Panorama-Außenbecken. „Mit 25 Metern ist er der längste Hotelpool im Zillertal“, sagt Stefanie Lachmayer. „Mit Wohlfühltemperatur von 30 Grad!“ Sie arbeitet hier und kommt aus dem nahen Krimml. „Ein Muss sind die Krimmler Wasserfälle mit einer Fallhöhe von 380 Metern“, lautet ihr Ausflugstipp. Es sind die höchstgelegenen Fälle in Europa, weltweit stehen sie an fünfter Stelle. Doch auch die Hochalpenstraße zur Kaiser-Franz-Josefs Höhe am Großglockner und zum ewigen Eis der Gletscherwelt ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern der reinste Fahrgenuss. Und auf dem nahen Jodel-Wander-Weg werden einfache und traditionelle Jodler zum Nachsingen angeboten. Hier können Urlauber aus dem Flachland ihr Musiktalent entdecken. Außerdem für die Wintersportler: Zwei Skiabfahrten liegen direkt am Hotel.

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Ein Stockwerk unter dem Pool befindet sich der Spa-Bereich mit Salzgrotte, Dampfbädern, mehreren Saunen, zwei Heubetten und Relax-Räumen. Fast immer mit dabei: Der Blick auf die Berge. Mitarbeiterin Barbara Hollaus füllt täglich verschiedene trockene Kräuter in den Aufgussbereich der Panorama-Sauna. „Zur Entspannung“, sagt sie. Tatsächlich, was für ein Aroma! Vom Saunabereich geht es nach draußen, einen kleinen Pfad entlang zum Bärensee. Das Eintauchen in das kühle Wasser tut gut. Bergsicht inklusive. Wer Lust hat, kann hinauf zur kleinen Hotelkapelle wandern. Nebenan grasen Kühe auf der Weide. Bergliebe de Luxe. Genau so, auf den Punkt gebracht.

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Barbara Hollaus mit ihrem Kräuter-Ensemble.

Das Hoteliers-Ehepaar Susanne und Hannes hat alles selbst entwickelt und umsetzen lassen. Das Interieur, das Konzept der kulinarischen Vielfalt für die ganze Familie, die Idee mit der Schatzi-Bar, der Vinothek, der Heart Rock Lounge und dem Heart Hotel Shop neben der Rezeption.

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Stimmig ist es, Modernität wechselt sich mit Tradition ab, im Gleichklang. Im Haus hängen historische Fotomotive, ästhetisch in schwarz-weiß oder sepia dargestellt, Alpinisten, Impressionen aus dem Bergbauern-Leben von einst, Skifahrerinnen und Skifahrer aus vergangenen Jahrzehnten.

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Und dann gibt es die Kinderbetreuung, den Streichelzoo, einen speziellen Abenteuer-Schwimmbereich für die Jüngsten. Genussurlaub für die ganze Familie, egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Und es kann durchaus passieren, dass Hannes als DJ beim Après Ski selbst auflegt. Denn eine Musik-CD mit cooler Lounge-Musik hat er auch herausgebracht. Doch das ist ein anderes Thema, nämlich eines für die Wintertage am Berg.

Jetzt ist auf 1.600 Metern nur Ruhe und Erholung angesagt, in einer nebel- und pollenfreien Umgebung mit den Bergen als Kraftspender. Ehefrau Susi hilft beim Hotelbetrieb mit. Als dreifache Mutter kennt sie die Wünsche der Gäste. „Sie ist auch am Berg aufgewachsen, „wir beide sind aus dem gleichen Holz!“, lacht Hannes. Ein wahres Dream-Team, sowohl privat als auch geschäftlich.

Ausleihen von E-Bikes gehört zum Hotelangebot. Die Gästezahl in dem Lifestyle Family Spa Hotel liegt bei jährlich 40.000 Übernachtungen, in erster Linie sind es Deutsche und Holländer.

Und übrigens: Hunde sind willkommen. Kosten 20 Euro pro Nacht inklusive Napf und Decke (ohne Futter).

Das Alpenwelt Resort ****
Lifestyle – Family – SPA
Königsleiten 81
A-5742 Königsleiten, Österreich
Telefon: +43 6564 8282
alpenrose@alpenwelt.net
http://www.alpenwelt.net

Zur Diashow:

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Fotos: Enric Boixadós

Lesetipps für den Aufenthalt im Alpenwelt Resort. Falls Ihr es spannend mögt gibt es hier ein paar erstklassige Krimis aus Tirol!

Georg Haderer: Sterben und sterben lassen

Bernhard Aichner: Totenrausch

Joe Fischler: Veilchens Blut

Lena Avanzini: Tirolerwut

Lina Hofstädter: Satansbrut

Der Aufenthalt wurde vom Alpenwelt Resort in Königsleiten unterstützt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene.

 

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Kurz nachgebellt: Kollege Hund

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Früher hat mich Frauchen manchmal ins Büro mitgenommen. Und heute, in der Tat, gibt es den „Tag des Bürohundes“. Der ist ganz offiziell. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. veranstaltet immer am 29. Juni, also in einer Woche, den Aktionstag „Kollege Hund“. Und Der Bundesverband Bürohund e.V. (BVBH) ruft schon heute am 23. Juni 2017 zum „Bring-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit“-Tag – kurz: Bürohundtag – auf.

Wieso das Ganze? Ganz einfach: Hunde sind Studien zufolge gut für das Arbeitsklima. Man munkelt, sie könnten sogar Burnout vorbeugen. Sowohl der Deutsche Tierschutzbund als auch der BVBH wollen die Idee vom Bürohund mit ihren Aktionstagen verbreiten.

Achtet dabei unbedingt auf die glückliche Hund-Mensch-Beziehung am Arbeitsplatz. Bitte kommt nicht unangekündigt mit dem vierbeinigen Kollegen ins Büro. Chef und Kollegen sollten informiert und einverstanden sein – was Haustiere am Arbeitsplatz angeht, sind die Beschäftigten in Deutschland zwiegespalten.

Auch auf Hundehaar-Allergiker im Team müsst Ihr unbedingt Rücksicht nehmen. Nicht zuletzt sollten nur gut sozialisierte Hunde mit zur Arbeit kommen, die mit der Situation auch zurechtkommen. Also solche „Kollegen“ wie mich!

Das ist übrigens mein Büro-Dress. Schlicht und hinreißend. Eleganz ist eben Charaktersache! Wuff!!

Passt gut auf Euch auf!

Euer Gaston von Wolke 9

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Die große Angst vor dem Vergessen

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Donnerstag ist Büchertag! Mal wieder. Heute geht es um ein ernstes Thema, das uns alle betreffen kann.

Demenzrisiko einfach wegessen – oder: Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co. schützen kann.

Ich denke wir alle machen uns darüber Gedanken. Und klar, davor haben wir auch Angst. Gunter Sachs hat sich scheinbar aus diesem Gefühl heraus umgebracht. Andere nehmen ihr Schicksal an, warten ab, bis das große Vergessen, die Dunkelheit eintritt. Die Eltern einiger meiner Freunde sind betroffen. Ich bekomme es zum Glück nur am Rande mit. Bis jetzt.

Die große Angst vor dem Vergessen beschäftigt eine ganze Generation – das Schicksal „Alzheimer“ trifft Menschen vermeintlich wahllos. Dabei kristallisiert sich inzwischen immer deutlicher heraus: Lebensstilfaktoren haben Einfluss auf Entstehung und Verlauf dieser demenziellen Erkrankung.

Eine Tasse Kaffee zuviel, zu wenig Zucker im Blut – kleine Ernährungsänderungen, und schon werden viele Menschen fahrig, nervös und unkonzentriert. Trotzdem kümmert sich die Hirnforschung erstaunlich wenig um die Ernährung. Der Arzt Dr. Peter Heilmeyer und die Ökotrophologin Ulrike Gonder setzen genau hier an: Sie zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen optimaler Ernährung und langfristig guter Funktion unseres Denkorgans gerade im Hinblick auf die Alzheimer–Erkrankung. Die frohe Botschaft lautet: Jeder kann etwas gegen das Vergessen tun!

„Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein!“ – natürlich sind gesellschaftliche und intellektuelle Stimulanz sowie Bewegung eminent wichtig für die Hirnfunktion – die angemessene Nahrungsversorgung spielt aber ebenso eine entscheidende Rolle. Allerdings ist es nicht das Brot, das hier an erster Stelle steht. Klar ist: Brot ist es wohl kaum, das sich auf die dauerhafte geistige Klarheit auswirkt.

Hilfreich sind vielmehr kohlenhydratreduzierte Ernährungsweisen, wie die seit vielen Jahren bekannte LOGI-Methode: „LOGI plus Kokosnuss“ ist das Kurzrezept der Autoren – eine spezielle Low-Carb-Ernährung, kombiniert mit der positiven Eigenschaft des Kokosöls. Daraus entwerfen Peter Heilmeyer und Ulrike Gonder eine Lebensweise, die nach vielen ausgewerteten internationalen Studien und Erfahrungen in der Praxis Gesundheit und vor allem geistiges Wohlbefinden im Alter verspricht.

Konkrete Ernährungsempfehlungen, die den Spaß am Essen nicht mindern, versprechen deutliche Erfolge. Unterstützt von ausreichend Schlaf, maßvoller Bewegung und naturnahen Lichtverhältnissen lässt sich so die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, senken.

Dr. Peter Heilmeyer, Ulrike Gonder: Essen! Nicht! Vergessen!, 192 Seiten, 15,95 Euro

Wie geht es Euch damit? Habt Ihr Erfahrungen mit Alzheimer gemacht?

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Main Insel Bad Ochsenfurt – ein Platz zum Verweilen

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Schwimmbäder waren für mich immer Sehnsuchtsziele. Und sie sind es noch. Zum perfekten Sommer gehören endlose Nachmittage im Freibad dazu. Und außerdem ein gutes Buch, eine fast leere Schwimmbahn und eine Freundin zum Plaudern an der Seite. Das sind die Tage, von denen ich im Winter träume. Und sie kommen jedes Jahr zurück, mal früher, mal später.

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Fast direkt vor meiner Haustüre liegt das Main Insel Bad im unterfränksichen Ochsenfurt. Direkt am Fluss mit Heckenblick auf die Schiffe. So etwas ist Urlaubsidylle pur.

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„Ich arbeite gerne im Freien“, sagt Bademeister Siggi Pregitzer.

„Am liebsten sind mir die Badegäste, die nicht auffallen“, schmunzelt Bademeister Siggi Pregitzer. Also genau die, die zügig ihre Bahnen schwimmen und ein wenig Ruhe auf der Liegewiese suchen. Jugendliche müssen dagegen öfter zur Vernunft gebracht werden. „Einige von ihnen haben zu viel Blödsinn im Kopf. Dazu gehört, dass sie das Wasser auf der Rutsche stauen, durch die Hecken hüpfen oder vom Beckenrand springen“, sagt der 57-Jährige.

Der Bademeisterjob den Sommer über gefällt ihm. „Ich bin gerne im Freien. Außerdem mag ich den Kontakt zu Menschen.“ Wörtlich sogar, denn einmal hat der geprüfte Rettungsschwimmer „einen Gast rausgeholt und wiederbelebt bis der Notarzt kam“. Später hat sich der 72-Jährige bei seinem Retter bedankt. Überhaupt könnten viele Jugendliche nicht schwimmen, bemängelt der gebürtige Auber. „Und bei denen, die es können, lässt der Stil zu wünschen übrig. Die wenigsten schaffen 100 Meter am Stück.“

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Für ihn sei es „das schönste Freibad in der Region“. Erst 2014 wurde die Anlage komplett renoviert. Neben einer Liegewiese gibt es insgesamt drei Pools: Das Schwimmerbecken ist 50 Meter lang, hat einen Sprungturm mit einem Ein-  bzw. Drei-Meter Sprungbrett und eine maximale Tiefe von 3,70 Metern. Das große Nichtschwimmerbecken hat eine Rutsche und ist 0,65 bis 1,20 Meter tief. Und für die Kleinen gibt es ein Planschbecken mit einem Rutsch-Elefanten und Sonnensegel.

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Am Kiosk bedient Anja Budig. „Der Renner sind unsere Pizzen und Salate“, sagt sie. „Und Pommes gehen bei den jungen Gästen natürlich immer.“ Sie kennt ihre Stammgäste, die bei schönem Wetter täglich kommen. Wie Peter Knorz, der ganz früher häufig am Beckenrand saß und den hübschen Mädels nachguckte. „Und wenn er imponieren wollte, hat er vom Dreier einen Salto gemacht“, ergänzt Dieter Endres.

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Beide sind Ochsenfurter und erinnern sich noch gerne an den ersten Badebetrieb im Sommer 1958. „Damals schwammen wir im Main, und ein Baumstamm hat den Schwimmer- vom Nichtschwimmerbereich abgetrennt. Das war eine klare Linie, die jeder kannte“, betont Endres. Er lacht, als er erzählt, dass die ganz Mutigen früher zu den Schiffen geschwommen und sich hochgezogen haben, um bis ins nahe Frickenhausen als blinde Passagiere mitzufahren.

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Dr. Bernhard Zeitz holt sich einen Kaffee. „Das Bad ist tipptopp“, ergänzt er. Ihm gefällt, dass die Liegestühle der Gäste in Holzschuppen sicher verwahrt werden können. „Als ich noch gearbeitet habe, bin ich gerne auf eine Stunde ins Bad gekommen. Halbe Stunde schwimmen, halbe Stunde schlafen“, erinnert er sich.

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Anja Budig holt den Flammkuchen aus dem Ofen. „Der ist ganz neu im Angebot!“ Ihr gefällt besonders die familiäre Atmosphäre im Insel Bad und die Sauberkeit. Ihre drei Kinder sind oft dabei „Meine Kleinen melden sich stündlich einmal bei mir, dann passt das schon!“

Auf ins Schwimmbad nach Ochsenfurt. Für Bernhard, Dieter und Peter ist und bleibt es das Schönste im ganzen Frankenland.

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Main Insel Bad
Frickenhäuser Straße 35
97199 Ochsenfurt
Telefon: 09331 2600

Öffnungszeiten von Mai bis September bei Lufttemperaturen über 15 Grad Celsius.

Und hier noch ein paar Lesetipps passend für das Insel Bad!

Ulrike Ratay, Martin Siebmann: Reise durch Mainfranken

Leander Sukov: Schöne kleine Stadt. Ochsenfurter Rundgang. Eine Novelle

Blythe Lucero: Schwimmen – Die 100 besten Übungen

Fotos: Enric Boixadós

Ochsenfurt: Von der Grünsfelder’schen Badeanstalt zum Main Insel Bad

Altes Freibad am Main

Bereits seit ca. 1920 gab es ein Flussbad, das rechtsmainisch, unterhalb – also westlich – der Alten Mainbrücke von dem Fischer und Schiffer Clemens Grünsfelder privat betrieben wurde. In dieser „Grünsfelder’schen Badeanstalt“, die später an die Insel oberhalb der Alten Mainbrücke verlegt wurde, durften ganztags die Erwachsenen baden. Zwischen 14 und 16 Uhr war Einlass für die weibliche, von 16 bis 18 Uhr für die männliche Jugend. 8 Mark kosteten Familiendauerkarten im Jahr 1952. Ein Fährschelch brachte zu dieser Zeit die Badegäste auf die Liegewiese auf der Maininsel. Quelle Foto: Helmut Rienecker

 

 

 

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Zu einer Liebe zurückkehren

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Der Süden klang immer nach Sehnsucht – egal ob man seine Reise mit dem Auto in Berlin begann oder von München aus den Zug nahm. Es war einfach eine Frage des Standorts, aber die Verheißung war stets dieselbe. Man reiste in den Süden, als kehrte man zu einer Liebe zurück.

Mit dieser kleinen Poesie wünsche ich Euch eine schöne Sommerwoche!

 

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Kurz nachgebellt: Heute ist Weltblutspendetag, auch für Tiere

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In der Tat, wir Vierbeiner sind wichtige Blutspender. Noch nichts davon gehört? Na, dann wird es Zeit!

Blutspender Hund und Katze

Anlässlich des Weltblutspendetags am 14. Juni rät die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN allen Heimtierhaltern, über eine Blutspende ihrer Tiere nachzudenken. Bluttransfusionen sind in der Humanmedizin hinlänglich bekannt. Doch auch Tiere können vom Blut ihrer Artgenossen abhängig sein.

„Ein hoher Blutverlust und Erkrankungen des Blutes können lebensgefährlich werden. Unfälle, Infektionskrankheiten wie Babesiose, Blutgerinnungsstörungen, Vergiftungen oder große Operationen sind nur einige Faktoren, die eine Bluttransfusion notwendig werden lassen. Hunde und Katzen können ohne weiteres bis zu vier mal im Jahr Blut spenden“, betont Sarah Ross von VIER PFOTEN.

„Ohne die Hilfe der zahlreichen Besitzer von Blutspenderhunden wären wir nicht in der Lage, zu jedem Zeitpunkt lebensrettende Blutkonserven für unsere Patienten vorrätig zu haben“, ergänzt Hendrik Lehmann von der Justus-Liebig Universität Gießen.

Warum sind wir als tierische Blutspender überhaupt so wichtig? Gemäß Aussagen der Justus-Liebig-Universität in Gießen benötigten im Jahr 2016 120 Hunde eine oder mehrere Transfusion von Blutprodukten. Dies zeigt die Notwendigkeit auf, stets auf Spenderblut zurückgreifen zu können. Das Blut bzw. dessen Bestandteile ist nicht ewig haltbar. Die Haltbarkeit der roten Blutkörperchen ist auf 28 bis 36 Tage angegeben. Die flüssigen Bestandteile können tiefgefroren noch ein bis zwei Jahre genutzt werden. Je nach Menge der erfolgten Bluttransfusionen ist es für Kleintierkliniken notwendig, immer wieder Spendertiere „zur Ader“ bzw. „zur Vene“ lassen zu können.

Die Vorteile unserer Blutspende

Eine Blutspende kann das Leben eines Hundes oder einer Katze retten. Blutspenden sind jedoch auch für das Spendertier von Vorteil. Halter erfahren im Rahmen der Voruntersuchung ihres Tieres dessen Blutgruppe und können für den Fall, dass ihr eigenes Tier selbst eine Bluttransfusion benötigt, entsprechend diese wichtige Angaben machen. Im Zusammenhang mit regelmäßigen Blutspenden erfahren Spendertiere entsprechend regelmäßige Gesundheitschecks. Die Kosten werden gewöhnlich von den Tierkliniken übernommen.

Voraussetzungen für unsere Spende

Potenzielle tierische Blutspender müssen diverse Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigste davon ist Gesundheit. Das Tier darf selbst nicht medikamentenpflichtig sein und muss regelmäßige Impfungen und Entwurmungen aufweisen können. Hunde, die sich in Ländern mit erhöhtem Aufkommen von Leishmaniose, Babesiose und Ehrlichiose aufgehalten haben, werden in der  Regel in Deutschland nicht als Blutspender zugelassen. Das Gleiche gilt für Tiere, die selbst fremdes Blut erhalten haben. Der geeignete Spender-Hund ist gesund, älter als ein Jahr, zeichnet sich durch sein ruhiges Wesen aus, wiegt mindestens 20 Kilogramm, besser noch über 25 Kilogramm.

Die typische Spender-Katze ist gesund, älter als 1 Jahr und hat ein Körpergewicht von mindestens 4 Kilogramm. Wie der Hund muss sie einen vollständigen Impfstatus haben und regelmäßig entwurmt worden sein. Auch sie muss frei von Krankheiten sein und selbst kein Fremdblut erhalten haben. Bevorzugt werden reine Wohnungskatzen, da bei ihnen die Infektion mit dem feline Leukämievirus (FeLV) und dem felinen Immundefizienzvirus (FIV) ausgeschlossen werden können. Durch zusätzliche Blutschnelltests können Freigängerkatzen getestet werden und ebenfalls spenden.

Welche Blutgruppen dürfen spenden?

Das Blut der Tiere ist wie bei Menschen in Blutgruppen eingeteilt. Von den ca. 8 bis 12 Blutgruppen des Hundes ist insbesondere die Gruppe „DEA (Dog Erythrocyte Antigen) 1.1 negativ“ zur Transfusion geeignet. Bei Katzen sind die Spender im Hinblick auf die Blutgruppen A, B und AB zu wählen. Pro Hund und Katze werden – je nach Gewicht – zwischen 10 bis 15 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht (beim Hund) und 7 bis 10 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht (bei der Katze) Blut abgenommen.

Na, überzeugt? Dann auf zum Blutspenden, uns zuliebe!

Euer Gaston von Wolke 9.

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Ein letztes Mal Adieu sagen

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Ich wusste, dass sie sterben muss. Meine Freundin. Letzten August wurde sie nach zahlreichen Untersuchungen ins Krankenhaus eingeliefert. Ich besuchte sie, saß an ihrem Bett, sie sagte mir zum ersten Mal, wie es wirklich um sie steht. Wir beide weinten. Den einzigen Ausweg sah sie in einer endgültigen Reise in die Schweiz. Doch die Familie war dagegen. Nein, keinen Suizid.

Ich hatte ihr aus den vergangenen 27 Jahren Fotoabzüge mitgebracht, die uns auf gemeinsamen Reisen zeigte. Sie war 20 Jahre älter als ich. Wir haben uns 1987 auf Hawaii kennengelernt, in der Küche eines Hostels. Ich glaube, beim gemeinsamen Kartoffelkochen. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und verbrachten die nächsten Tage miteinander. Danach schrieben wir uns Briefe oder telefonierten, die Wienerin und ich. Es gab weder Handys noch E-Mails.

Wir beide hatten den gleichen „free spirit“. Nichts und niemand konnte uns aufhalten, die Welt zu erobern. Das taten wir. Ende der 1980er bis in die 1990er Jahre lernten wir gemeinsam unseren Planeten kennen. „We are travelling the world“, war unser Leitspruch. Niemals eine organisierte Reise, immer auf eigene Faust. Durch Sri Lanka mit Privatchauffeur, auf die Malediven zum Tauchen, nach Südindien ganz spirituell in einen Ashram, nach meinem Master-Abschluss gemeinsam durch die USA, und, und, und … das war Leben! Pura Vida, wie man in Lateinamerika sagt.

Ich studierte noch, sie hatte mittlerweile zu arbeiten aufgehört, um das Leben zu geniessen. Sie erfüllte sich zwei lang gehegte Träume, indem sie Klavierspielen und Spanisch lernte. In den nächsten Jahrzehnten verloren sich unsere Wege nie ganz, doch jede von uns hatte andere Prioritäten: Sie das Reisen, ich baute mir eine Karriere als Journalistin auf. Sie reiste in die entlegensten Flecken unserer Erde, mittlerweile immer ohne Fotoapparat, da sie Bilder knipsen nur von den wirklichen Schönheiten unserer Welt ablenkte. Wenn wir uns sahen, erzählte sie mir ihre neuesten Abenteuer. Und dann, während einer Südafrika-Reise vor eineinhalb Jahren, machte sich der Tumor erstmals bemerkbar. Wahrhaben wollte sie das nicht.

Im Oktober 2016 besuchte ich sie zum letzten Mal in ihrer Wohnung in Wien. Sie hatte bereits eine Rund um die Uhr-Pflege. Nach einer langen Regenperiode war es ein erster schöner Herbsttag. Sie freute sich, und wir gingen in den nahen Türkenschanzpark. Ich fuhr sie im Rollstuhl, laufen konnte sie kaum mehr. Wir saßen den ganzen Nachmittag auf einer Bank in der Spätherbstsonne und redeten. Über die Zeiten damals, die Reisen, die Glücksmomente und das Leben, das seinem Ende entgegen ging.

Warum nicht noch eine letzte Kreuzfahrt machen, mit der Pflegerin, vielleicht auch noch mit einer Ärztin? In die Karibik oder in die Südsee? Noch einmal Bilder sehen für die Ewigkeit, als eine Hommage an das Leben. Warum nicht? Letztendlich war es dann doch nur ein kurzer schöner Traum, der nicht mehr zu verwirklichen war Ich brachte sie nach Hause, vom Bett aus warf sie mir zum letzten Mal eine Kusshand zu. Das war’s. Für immer! Unser letztes Treffen.

Ich sprach sie noch einmal am Telefon Mitte Dezember, kurz bevor ich in mein Sabbatical aufbrach. Danach kommunizierte ich über E-Mails mit ihrer Tochter. Nachdem ich meine Freundin nun nicht mehr telefonisch erreichen konnte, rief ich heute ihre Tochter an. Ihre Mutter sei im April verstorben, sagte sie. Ich hatte im April noch wegen einer neuen Behandlungsmethode gemailt, über die im Fernsehen berichtet wurde. „Für meine Mutter ist es zu spät“, lautete die Antwort. Damals war sie schon seit Tagen tot. Ich wusste nichts davon, zog aus dieser Mitteilung auch keinen Rückschluss. Auf meine Frage nach dem Friedhof hieß es heute, es gäbe kein Grab. Die Asche meiner Freundin ist dem Meer übergeben worden.

Wieder mal ein Fingerzeig des Schicksals! Das Leben genießen, leben, leben, leben. Sonst nichts!

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Mitbringsel: Ein Hund aus Äthiopien

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Gastautorin Anne Henrich

Als wir uns das erste Mal begegneten, saß sie in einer kleinen Korbtasche auf einem Tisch – und mir waren nach einer Vielzahl zu benennender Hunde die Namen ausgegangen.

Als das kleine schwarze Fellknäuel mit nur ein paar einzelnen weißen Haaren auch noch aus der Tasche auf den Boden plumpste, war es um mich geschehen.

Vorsichtig sammelte ich die kleine, verwirrte Vierpfote wieder ein und setzte sie in den Korb und nahm sie mit nach Hause. Seitdem trägt sie den klassischen Namen aller schwarzen Katzen: Mohrle.

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Inzwischen ist das kleine Hunde-Fellknäuel, das mir damals vor bald 6 Jahren von dem Hof eines Bekannten wie ein kleiner Moses „zugestellt“ wurde, mit mir aus Äthiopien nach Deutschland übergesiedelt.Mohrle4 (Large)

Einfach ist das Einleben für die Hündin immer noch nicht: Ich habe festgestellt, dass dieser kleine Schnauzer-Mix das Herz eines Löwen hat, das schnell mal über die Stränge schlägt – denn nicht jede Mutprobe würde es erfordern, dass sich ein erderschütterndes Grollen bis zum Herzkasper aus der kleinen, schwarzseidigen Fellfreundin ringt, um dann – mit borstig gestelltem Nackenhaar und bis ins weiße verdrehten Augäpfeln – jeden Eindringling im Revier in die Flucht zu schlagen.

Nein, es ist nicht einfach, sie davon zu überzeugen, dass sie sicher ist und jeden Gast ganz relaxt als potentiellen Streichelspender „benutzen“ könnte. Dass Hyänen nicht die Klingel betätigen, und sie beim Fressen nicht die Konkurrenz von Geiern fürchten muss. Aber auch, dass Frischlinge keine Spielkameraden per se sind … Die Sache mit dem Bandwurm führe ich nicht weiter aus.

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Jeden Tag gibt mir Mohrle das Gefühl, ein umschwärmter Star zu sein, dem man sich zu Füßen wirft. Ein Blick von mir genügt, dass heftiges Schwanzklopfen einsetzt, die Hündin sich vor mir auf den Rücken rollt und mit ergebener Miene ihr inzwischen doch ganz properes Bäuchlein zur Bearbeitung freigibt. Stehe ich auf, folgt sie mir auf Schritt und Tritt, und guckt auch in der Wohnung, ob ich nicht vielleicht doch in die Toilette gefallen oder in der Rumpelkammer erschlagen worden bin.

Lege ich mich für ein Nickerchen weg, folgt sie mir auch da rennend auf ihr kleines Schaf-Fell neben meinem Bett, beobachtet, ob ich nicht vielleicht doch ein Auge aufhabe – denn dann könnten noch Streicheleinheiten drin sein – und legt sich ansonsten seufzend zum Mittagsschläfchen bereit. Andere Hunde dürfen nicht in meine Nähe – egal, ob sie dreimal so groß sind wie meine Wächterin.

Neben diesen Groupie- und Bodyguard-Eigenschaften, gibt es aber auch die der fürsorglichen Nachtwächterin: Wenn ich nachts nicht schlafen kann, was in letzter Zeit relativ häufig der Fall war, steht Mohrle im Dunkeln auf, kommt an mein Bett, stupft mich mit der nassen Nase, da sie einfach auf die entspannende, beidseitige Wirkung von Streicheleinheiten schwört.

Meist gelingt es mir dann wirklich, wieder einzuschlafen. Ich hätte nie gedacht, dass er auch zwischen Mensch und Hund greift, dieser Satz:

Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte.

Mohrle1 (Large)Doch oft habe ich das Gefühl, dass Mohrle Gedanken lesen kann. Dann etwa, wenn ich gerade überlege, mich ohne sie aus der Wohnung zu stehlen (Schräglegen ihres Kopfes, einen bohrenden Hundeblick abschießend) oder wenn ich ein schlechtes Gewissen bekomme, da ich zu lange am Telefon bin (seufzendes Schwanzwedeln, Ohrenschütteln) oder wenn ich probiere, etwas LEISE aus dem Kühlschrank zu nehmen (um-die-Ecke-sausen mit Ausrutschen auf den Fliesen!).

Wir sind beide immer noch dabei, anzukommen. Allerdings glaube ich inzwischen auch, dass uns ein Stück afrikanischer Wildheit eigen bleiben wird und uns immer gegenseitig daran erinnern wird, dass es noch etwas Anderes als das wohlgeordnete, voraussehbare europäische Leben da draußen gibt …

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Anne Henrich war von 2007 bis 2012 Entwicklungshelferin in Äthiopien.

Habt Ihr auch Erfahrungen mit dem „Einbürgern“ von Hunden aus dem Ausland?

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