Hund im Auto bei Hitze: Was sagt die Rechtsprechung?

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Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN an alle Hundebesitzer: Wir Vierbeiner können in aufgeheizten Autos schon nach kürzester Zeit einen lebensbedrohlichen Hitzeschock erleiden.

Jedes Jahr kommen zahlreiche meiner Freunde ums Leben, da sie in überhitzten Autos zurückgelassen werden. Dabei unterschätzt Ihr auch mäßige Temperaturen.

Wir sollten also niemals allein im Auto zurückgelassen werden. Habt Ihr einen Termin oder müsst Besorgungen machen, ist es ratsam, uns zu Hause, in der Nähe unserer gewohnten Wasserquelle oder uns in dieser Zeit von jemandem betreuen zu lassen.

Wie sieht es rechtlich aus?

Hund in Not bedeutet Scheibe einschlagen!

Wenn sich ein Hund in einer offensichtlich lebensgefährlichen Lage in einem abgeschlossenen, überhitzten Auto befindet, rufen aufmerksame Passanten zunächst die Polizei oder Feuerwehr. Sollte sich der Zustand des Tieres bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verschlechtern und der Fahrzeughalter trotz aktiver, laut ausrufender Suche nicht ausfindig gemacht werden können, darf die Autoscheibe eingeschlagen und das Tier in den rettenden Schatten befreit werden. Bevor dies geschieht, sollte aber der Zustand des Tieres per Foto- und Videoaufnahme dokumentiert und ein Zeuge hinzugezogen werden. Die Gefahr, eine Anzeige wegen Sachbeschädigung in diesem Notstand zu bekommen, ist sehr gering.

Euer Gaston.

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Schon mal was von Paprikawein gehört?

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Zwar hat der Vogelbeerschnaps in Tirol eine lange Tradition, doch was ist das nun mit dem Paprikawein? Ronni Knabl stellte sich nämlich einst die Frage, ob man nicht alles, was im Garten wächst und was genug Zucker und Fruchtsäure aufweist, als Fruchtwein produzieren könne. Gedacht, getan. Vor sechs Jahren begann die Erfolgsgeschichte, die letztendlich mit dem begehrten Paprikawein gekrönt wurde.

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Gemeinsam mit einem Partner pachtete der hauptberuflich tätige Masseur oberhalb von Pill in Tirol und nahe Innsbruck einen ehemaligen Versuchsgarten. „Ich finde es immer noch sehr spannend, was man aus den Produkten, die hier wachsen, machen kann.“ Es ist ein kleiner Betrieb, dem Ronni seine Freizeit widmet. Produziert werden nur 5.000 Flaschen Fruchtwein im Jahr sowie 200 Liter Schnaps. Der Fruchtweinwinzer deutet auf die verschiedenen Flaschen: „Die Wildheidelbeere ist unser Premiumwein.“

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Angeboten werden auch Holunderwein, Nusswein, Melonenwein und eben den ganz besonderen Paprikawein. Lust auf ein neues Geschmackserlebnis? Dann einfach vorbeischauen bei Ronni und sich beraten lassen. Übrigens, probieren darf man auch!

Und wenn Ihr Gast im Hotel Grafenast seid: Ronni und seine Weine sind ganz in der Nähe! Hotelwirt Toni Unterlechner vermittelt Euch gerne einen Besuch. Zum Wohl!

www.paprikawein.at

Facebook: Paprikawein

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Peer Woldrich, Künstler und Bogenschütze, Hotel Grafenast, Tirol

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Geboren und aufgewachsen in einem Schlosshotel in Tirol, wo sein Vater Hotelier war, begeisterte er sich schon früh für Pfeil und Bogen. Da fing es an, die Leidenschaft fürs Bogenschießen, zudem noch in einer der schönsten Bergwelten Europas.

Diese Hingabe hat er nie aufgegeben, auch nicht, als er viel später nach Lübeck zog, um dort das Abitur zu  machen. „Ich bin als Autodidakt zur Kunst gekommen“, sagt der 64-Jährige, der seit 19 Jahren im Hotel Grafenast als Kellner arbeitet. Die Nähe seiner Arbeitgeber zur Kunst begeistert ihn. Denn hier kann er sich austoben, als Bogenschütze und als Künstler.

Kreative Schießsäcke waren es, die ihm einfielen. „Normal schießt man auf irgendwelche Gummi-Tiere. Das ist doch nichts. Warum also nicht mal auf Kunst schießen?“, resümiert er. Gesagt, getan. Als gelernten Grafiker gelang es ihm, Bilder von Jeff Koons, Jasper Johns, Andy Warhol und Piet Mondrian auf wetterfeste LKW-Plane zu ziehen und diese Abbilder auf Schießsäcke zu nähen.

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Diese stehen nun im Garten von Hotel Grafenast und sehen klasse aus. Und der bogenschießende Künstler hat Großes vor: Einen Wald-Parcour will er anlegen und die Kunst-Säcke im Wald verteilen, aus Sicherheit natürlich immer an Hängen. „Für unsere kleinen Gäste will ich Kurse anbieten, ganz im Einklang mit der Natur.“ Woldrich geht es dabei nämlich vor allem ums intuitive Bogenschießen.

Und eine Idee für den Ruhestand hat er auch schon: Dann will er endlich sein Philosophie- und Kunstgeschichte-Studium zu Ende führen. Am liebsten in Innsbruck.

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Ich habe es auch mal probiert!

Fotos: Enric Boixadós

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Der Großglockner – Rendezvous in schwarzweiß

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Der Berg ist, wie schon in Farbe gezeigt, ein Traum!

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Ich habe ein Schwarzweiß-Foto im Familienalbum entdeckt. Verdammt lange her! Damals mit dem Lloyd hinauf zum Großglockner, und mit Opa am Gletscher einen Schneemann gebaut. Ich im Sommerkleid, klar, es war unser Sommerurlaub. Das war Ende der 1960er Jahre. Jetzt bin ich zum ersten Mal zurückgekehrt.

Hoteltipp: Das Alpenwelt Resort**** in Königsleiten im Salzburger Land, direkt an der Grenze zu Tirol und dem Zillertal.

Fotos: Enric Boixadós

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Schon mal Holzknecht-Krapfen probiert?

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Auch das gibt es im Bio Aktiv Hotel Grafenast in Tirol. Und gratis dazu den grandiosen Blick von der Alm übers Tal hinweg nach Innsbruck.

Hotelwirt Toni Unterlechner gibt für seine Gäste gerne mal einen Kochkurs. Denn kochen kann er auch! Und wie! Heute erobert er Eure Herzen mit den Holzknecht-Krapfen, aus einem alten Familienrezept. Auf geht’s! Nachkochen erwünscht! Berichtet mal, wie es geklappt hat! Auch für Veganer!

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Holzknecht-Krapfen

Teig:

250 g Mehl
3 Stück Eier
300 ml Milch
200 ml Wasser
1 Prise Salz

Fülle:

6 Stück Erdäpfel (festkochend) – das sind Kartoffeln auf österreichisch!!
200 g Graukäse
200 g Topfen
Schnittlauch
1 Zwiebel
etwas Wasser (falls die Fülle zu trocken ist)
Salz, Majoran, Petersilie, Minze, Pfeffer (nach Belieben)

Zubereitung:

Für die Holzknecht-Krapfen zuerst den Teig zubereiten. Dazu die Teigzutaten zu einem Palatschinkenteig zusammenrühren und mit wenig Pflanzenfett dünne Palatschinken ausbacken.

Für die Fülle die Kartoffeln kochen und klein schneiden. Graukäse zerbröseln und mit dem Topfen, Schnittlauch und der fein gehackten Zwiebel, die Ihr vorab in der Pfanne anschwitzt, vermischen. Mit den Gewürzen abschmecken und eventuell mit etwas Wasser die Fülle geschmeidiger machen, falls sie zu trocken ist.

Die Fülle auf den Palatschinken verteilen und diese zusammenklappen. Die Holzknechtkrapfen für ca. 5 Minuten in der Pfanne mit Butter bei mittlerer Hitze knusprig anbraten.

Tipp:

Serviert zu den Holzknecht-Krapfen einen guten Salat und ein Glas Buttermilch! So kommt das Almgefühl gleich richtig auf.

Euer Toni.

Fotos: Enric Boixadós

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Bio Aktiv Hotel Grafenast, Tirol: Kuhglocken und Idylle pur

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thumb_P6100112_1024Bevor ich die Augen öffne, höre ich sie: Die Kühe! Genauer: Ihre Glocken. Direkt auf der Weide unter meinem Zimmer. Schön. Ich blicke auf die grüne Wiese. Vom Bett aus. Und dann schweift mein Blick hinunter ins Tal bis nach Innsbruck, das unter dem Morgennebel in der Ferne liegt. Rechts und links die Berge. Ja, ich habe es mit den Bergen, im Sommer wie im Winter. Ich kann mich nie sattsehen, werde es auch nie können. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken an den grünen Hängen, den vereisten Gletschern und den schneeweißen Gipfeln im Sonnenlicht.

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Ich bin im Zirbe-Zimmer des Bio Aktiv Hotels Grafenast, ganz oben, mit Panorama-Sicht auf die Umgebung. Schon beim Aufwachen rieche ich den Holzgeruch, diesen Duft nach Zirbenholz. Bevor ich den Start des Tages mit dem Frühstück beginne, denke ich kurz nach, ob ich unter die Dusche gehe oder in der dem Bett gegenüberliegenden Badewanne mit Panorama-Sicht ein Schaumbad genießen soll. Die Wanne hebe ich mir lieber für den entspannten Spätnachmittag auf, wenn ich meinen Muskeln nach der geplanten Bergwanderung etwas Gutes tun will. Lieber also duschen und dann frühstücken.

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Das Hotel ist Geschichte. Familiengeschichte. Ich könnte mich hier für Wochen aufhalten und würde täglich immer noch etwas Neues entdecken. Peter Unterlechner und seine Frau Waltraud haben es vor acht Jahren von den Eltern übernommen. Und die wiederum von den Großeltern und dann gibt es auch noch die Urgroßeltern. Der Urgroßvater kaufte die Alm vor über 100 Jahren von einem Adligen. Das erste Haus war klein, es gab gerade mal eine Küche. Man fuhr viel Ski und machte die Weiden urbar für die Selbstversorgung.

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Jetzt, nach über 100 Jahren ist ein Hotel daraus geworden, ganz im traditionellen, alpenländischen Stil, doch mit modernen großzügigen Spa-Anlagen, wie einem orientalischen Hamam, dem Holzturm mit Wald-Sauna im Jurte-Stil und Relax-Raum, verschiedenen Kunstwerken an den Wänden und einem Garten mit Hängematten und der Möglichkeit, das Bogenschießen zu erlernen. Denn Kellner Peer Woldrich gibt gerne ein Schnuppertraining.

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Auch im Restaurant und auf der Terrasse fasziniert dieser Weitblick. Dazu gibt es Küche vom Feinsten, alles Bio. Darauf legen die Hotelbesitzer großen Wert. Körper und Seele in Einklang bringen, ist das Motto von Wirt Peter. Durch Genuss, der Natur und den Wellness-Angeboten! „Unsere Mission ist es, die Gäste abzuholen und runterzubringen“, beschreibt er den Umgang mit Stress und Entspannung. Dass das zu klappen scheint, beweist der Besuch eines sehr bekannten Meditations-Guru, der während meines Aufenthaltes gerade mit seiner Gruppe vor Ort ist.

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Dann noch die besondere Ausstattung der Zimmer. Jedes ist halt ein bisschen anders. Mal mit einer integrierten Felswand, mal mit einer großen Terrasse und Stativ zum Malen, mal mit einer eigenen Sauna. Waltraud, die gute Seele von Grafenast, ist gelernte Schneidermeisterin. Klar, dass sie sich auch in Grafenast eine kleine Schneiderei eingerichtet hat. Hier gibt sie Nähkurse für Kinder und macht auch sonst ganz viel selbst. Und Kellner Woldrich plant, die jungen Gäste in Bogenschießen zu unterrichten.

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Hotelwirtin Waltraud sorgt fürs gute Schlafen der Gäste.

Am Nachmittag machen wir uns mit Peter auf den Weg der Sinne, der mit unterschiedlichen Kunststationen ausgestattet ist. Meditativ wird es am Holz-Labyrinth oder auf dem Barfußweg. Peters Vater hat den Weg mit verschiedenen Künstlern gestaltet. Nach 6.230 Schritten und rund 2 Stunden hat man es geschafft. Naturerlebnis pur: Der Kopf ist klar! Sogar ein Taubenschwänzchen kreuzte unseren Weg. Was für ein besonderes Erlebnis, dem mitteleuropäischen Kolibri hier zu begegnen.

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Mit dem Sessellift geht es am nächsten Tag hinauf auf den Pillberg und zur Einkehr in den Hecherhof. Wirt „Wuf“ Schulze-Boysen hat schon viel von der Welt gesehen. „Wenn es einem hier oben nicht gefällt, dann wird es schwierig“, sagt er. Wir genießen den Almdulder und blicken direkt hinein ins Karwendelgebirge, umrahmt von blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein.

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Hecherhof-Wirt „Wuf“ Schulze-Boysen.

Und dann gibt es auch noch ein Ski-Museum im Hotel. Denn Urgroßvater Toni war ein begeisterter Ski-Läufer und hat vieles aufgehoben. „Dokumentiert wird hier die Ski-Geschichte von 1900 bis 1950“, ergänzt Urenkel Peter. „Mein Urgroßvater wollte unbedingt hier begraben werden.“ Das sei nur möglich gewesen, indem er eine Kapelle baute. Gesagt getan. Unweit steht also dieses hoteleigene Kirchlein mit Friedhof. „Toni und seine Frau Käthe haben sich ihren letzten Willen erfüllen können“, sagt der Urenkel. „Weihnachten zelebrieren wir hier eine Messe“, ergänzt Ehefrau Waltraud. Und nachdem sie den Pfarrer aus Innsbruck auch sehr schätzt, holt sie ihn jedesmal persönlich ab und bringt ihn auf den Berg.

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„Letztendlich wollen wir hier für unsere Gäste eine Atmosphäre schaffen, die eher der in einem großen Wohnhaus ähnelt als der in einem Hotel.“ Und das haben Peter und Waltraud zweifelsohne geschafft. Denn Grafenast ist ein ganz besonderer Ort. Es lohnt sich, ihn auszuprobieren und kennenzulernen.

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Hunde sind übrigens willkommen! Ein Hundewaschplatz für die Vierbeiner ist geplant!

Bio Aktiv Hotel Grafenast
Pillbergweg 205
6136 Pill, Tirol, Österreich

Telefon: +43-5242-63209

E-Mail: sehnsucht@grafenast.at

www.grafenast.at

Zur Diashow:

 

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Fotos: Enric Boixadós

Passender Lesestoff für den Aufenthalt im Bio Aktiv Hotel Grafenast . Falls Ihr es spannend mögt gibt es hier ein paar erstklassige Krimis aus Tirol!

Georg Haderer: Sterben und sterben lassen

Bernhard Aichner: Totenrausch

Joe Fischler: Veilchens Blut

Lena Avanzini: Tirolerwut

Lina Hofstädter: Satansbrut

Der Aufenthalt wurde vom Bio Aktiv Hotel Grafenast unterstützt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene.

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Tour de France am Start

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Die Tour de France. Sie startet heute. Erstmals sogar in Düsseldorf. Zeitgleich zum berühmtesten Radrennen der Welt findet im NRW Forum Düsseldorf eine Gruppenausstellung zum Thema statt. Werke internationaler Fotografen wie Andreas Gursky, Philipp Hympendahl und Robert Capa (ja, genau der bekannte Kriegsfotograf!)  erzählen von mehr als 80 Jahren Tour de France.

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Mit dabei ist meine Freundin Nicola Mesken, Fotografin aus Barcelona. Die Deutsche hat daraus ihr ganz persönliches Langzeitprojekt gemacht, nämlich die Menschen an der Strecke fotografiert. Über zwölf lange Jahre hinweg. Analog und Schwarz-weiß. Damit ist sie noch längst nicht fertig, erzählte sie mir bei der Eröffnung. Es sind Leidenschaften, die sich hier auftun, denn um Rennen so zu fotografieren wie es Nico tut, muss man besessen sein.

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Und die Landschaftsaufnahmen, Fahrer- und Fanporträts zeigen nicht nur den Ruhm, sondern auch die Schattenseiten der Tour. Ich denke, Nico wird schon in den Startlöchern stehen, um wieder mal ihre ganz persönliche Tour de France festzuhalten.

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Die Ausstellung läuft noch bis diesen Sonntag, den 2. Juli 2017.

Ach ja, und den passenden Bildband hat sie auch gemacht, die Nico! Hier!

Fotos: Privat

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Krimmler Wasserfälle, Tirol

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thumb_P6130223_1024Mit einer Fallhöhe von 380 Metern sind sie die höchsten Europas. Und die fünfthöchsten weltweit: Die Krimmler Wasserfälle. Ein perfektes Ausflugsziel, wenn Ihr mal in Tirol seid.

Und ich war ganz oben. Dauert ein bisschen, aber Ihr schafft es. Genau wie ich, die mit Sicherheit keine Bergsteigerin ist. Hatte sogar einen Rock an! Naja, das nächste Mal werde ich andere Kleidung tragen.

Der Ausblick hinunter auf die weite Landschaft ist zauberhaft. Auf geht’s!

Hoteltipp: Das Alpenwelt Resort**** in Königsleiten im Salzburger Land, direkt an der Grenze zu Tirol und dem Zillertal.

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Wie Du gut schlafen kannst!

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Geht es Euch manchmal auch so? Man kann und kann nicht einschlafen. Das wird zur Tortur! Besonders dann, wenn man am nächsten Tag etwas Wichtiges vorhat und unbedingt ausgeschlafen sein will.

In der Tat, Schlaf ist ein wichtiger Mechanismus unseres Geistes, um sich wieder mit frischer Energie und Willenskraft aufzuladen, Erlebnisse zu verarbeiten und zur Ruhe zu kommen. Wenn der Schlaf ausbleibt, oder ganz einfach nicht effizient genug ist, führt das zu erhöhtem Stress, Unaufmerksamkeit und sogar Krankheit. Schlafmangel kommt aus Sicht des Yoga meist durch eine Überaktivität oder eine Übermüdung des Geistes.

Elf einfühlsam geführte Meditationen und meditative Musik von und mit Yoga-Meister Marcel Anders Hoepgen helfen, den Stress des Tages abzulegen, den Geist zur Ruhe zu bringen und ihn mit der nötigen Energie zu versorgen, sodass man tief und entspannt schlafen kann.

Bei mir hat es geklappt. Probiert es einfach mal aus! Denn wenn wir gut schlafen können, wird auch das Aufwachen zu einem schönen Erlebnis!

Marcel Anders-Hoepgen: Endlich gut schlafen (Doppel-CD), Spielzeit ca. 120 Minuten, 15 Euro.

 

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Großglockner Hochalpenstraße

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Hinein ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner auf 3.798 Metern und seinem Gletscher, der Pasterze. Es geht entlang der 48 Kilometer Hochalpenstrasse mit 36 Kurven mit einem Höhenanstieg bis auf 2.571 Meter. Wir durchqueren eine einzigartige Gebirgswelt mit blühenden Almwiesen, mächtigen Felsen und dem ewigen Eis bis zum Fuße des Großglockners, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Und ich habe auch mal wieder Schnee gefühlt! Übrigens, ein Paradies für Cabrio-Fahrer, Mountainbiker, Rennradler und Biker! Probiert es aus! Der Sommer hat gerade erst begonnen!

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Und hier die Diashow mit weiteren Sehnsuchtsbildern! Genießt sie! Es riecht nach frischen Almwiesen und weiter oben nach Schnee.

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Fotos: Enric Boixadós

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