It breaks my heart

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„I am very nervous, I am sad. I do not believe that my child will see a wild rhino anymore. This breaks my heart.“

Brendon Strydom, Ranger at Gondwana Game Reserve (with his pregnant wife Stevie)

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Segeltörn Amalfi-Küste: Tag 5

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Segelfrauen!

Die Insel Procida ist ein wahres Kleinod. Kein Wunder, dass wir morgens alle noch ein wenig auf eigene Faust den Ort erkunden wollen. Am Mittag legen wir ab für die kurze Überfahrt nach Ischia. Erstmals regnet es heute fast den ganzen Tag. Das tut unserer guten Laune keinen Abbruch.

Und außerdem haben wir etwas vor: Wenn wir schon mal auf Ischia sind, wollen wir auch eine Therme besuchen. Wir entscheiden uns für die Tropical, die zu Fuß vom Hafen aus erreichbar ist. Leider nur für rund zwei Stunden, da um 18 Uhr Bade-Ende (nein, nicht Badeente!) ist.

Ich finde, die Anlage ist schon ein wenig in die Jahre gekommen, aber vielleicht bin ich einfach viel zu verwöhnt von den Spa-Landschaften in Deutschland. Dann stöbern wir noch ein wenig in den reizvollen Boutiquen auf dem Weg zurück zum Schiff. Heute haben sich unsere beiden Herren, Volker und Rainer, ins Zeug gelegt und ein wundervolles Abendessen gezaubert. Es gibt Spaghetti mit Tomatensoße für alle. Dass dieses einfache Essen nicht zu unterschätzen ist, zeigt die herrlich gewürzt Soße. Nachts ist es den meisten zu warm oder zu laut. Ich schlafe jedoch wunderbar, zumal ich ab heute die große Bugkabine für mich allein habe.

Weiter geht’s am nächsten Sonntag! Wie gewohnt zur besten Sendezeit!

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Safari-Notizen: Daktari und Co.

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Einmal im Leben als Ranger arbeiten? Ist doch fast unmöglich, denn es fehlt an Wissen und an der Ausbildung. Aber doch, es ist machbar. Ich habe es selbst erlebt und ausprobiert. Denn ich war mit einem richtigen Wildhüter unterwegs. Einem, der sich auskennt. Und mir ein klein wenig von seiner Welt nahe bringt. Eigentlich doch ganz schön viel! Und dem ich sogar helfen konnte! Ich meine, richtig helfen!

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Wildtieren in die Augen blicken, mit anpacken, Naturschutz aktiv betreiben und ein ganz klein wenig die Welt retten. Das wollen wir doch alle, nicht wahr? In den nächsten Wochen berichte ich Euch über meine Woche als Urlaubs-Ranger in Südafrika. Ich habe viel gelernt. Aber nicht nur. Denn das gute Gefühl bleibt.

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Immer Samstags. Zur besten Sendezeit. Auf sl4lifestyle. Für die nächsten 7 Wochen. Bleibt dabei und lernt Löwen, Nashörner, Büffel, Giraffen und Elefanten auf Augenhöhe kennen. Ich freue mich auf Euch!

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Seht Ihr? Direkt vor unserem Wagen!

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Ihr könnt das übrigens auch machen! Schaut mal bei Elela Africa rein! Sandra Claassen lebt seit 12 Jahren in Kapstadt und teilt gern ihr Insider-Wissen. Das Leben in der Wildnis hat sie gepackt und so hat sie sich auf Urlaube im Natur- und Artenschutz spezialisiert.

sandra-1-largeImmer mehr Reisende wollen mehr, als nur die Oberfläche eines Landes kennenlernen, vor allem, wenn es um Urlaube in ärmeren Ländern geht. Elela Africa bietet einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen und die Möglichkeit, etwas zu tun, etwas zurückzugeben von dem doch recht sorgenfreien Leben, das wir in Deutschland oder Europa führen. Dabei geht es um authentisches Reisen, das sich sehr an der Kultur Südafrikas orientiert.

Die Ranger-Programme, wie ich sie im Eco-Camp erlebt habe, sind die Kernprodukte des bewussten Reisens. Sandra bietet aber auch maßgeschneiderte Touren – je nach Gusto – an. So könnt Ihr neben dem Einsatz als Eco-Ranger auch Land und Leute kennenlernen. Highlights sind der Besuch auf einer sehr schönen Weinfarm, Übernachten in komfortablen Zelten inmitten von Wildtieren auf einer Straußenfarm, das Safari-Erlebnis im Eco-Camp, die Waldführung mit Naturwissenschaftlern im Knysna-Wald, bezaubernde Wal- und Delphinbegegnungen, und, und, und …

Ich werde in den nächsten Wochen neben den Safari-Notizen auch über diese Tour entlang der Garden Route berichten.

Die Reise wurde von Elela Africa unterstützt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene.

Fotos: Enric Boixadós

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Da Mariella: Spaghetti al Pesto di Limoni

DALL’ ITALIA CON AMOREcover-large

FROM ITALY WITH LOVE

(Deutsche Übersetzung, siehe unten. English translation, see below.)

Voglio dedicare questa ricetta alla mia amica Sabine, che quest’estate ha viaggiato lungo la Costiera Amalfitana ed è rimasta infatuata delle bellezze di questa parte seducente di Mediterraneo.

Trascorrere le vacanze in questo tratto di Costa non significa solo mare, spiagge e paesaggi mozzafiato, ma anche buona cucina come vuole la tradizione partenopea.

Tantissimi sono ovviamente i piatti tipici della sua cucina, oggi ne ho scelto uno forse non molto conosciuto ma vi assicuro indimenticabile!

E‘ una specialità di Procida, un’isoletta incastonata tra le bellezze della Costiera ed i protagonisti indiscussi della sua gastronomia sono il coniglio, le melanzane, i pesci e i frutti di mare ma soprattutto i limoni.

Il limone isolano viene utilizzato per la realizzazione di svariate preparazioni culinarie, soprattutto perché più grande e dolce rispetto agli altri.

L’insalata di limoni, condita con aglio, olio, peperoncino e menta, è una delle specialità locali maggiormente abbinata al pesce fresco, mentre le lingue di suocera ripiene di crema al limone e i babà al limoncello sono due deliziosi dolci tipici a cui è difficile rinunciare.

Ottima è anche la produzione del limoncello e della crema al limone.

Uno squisito primo piatto procidano sono gli spaghetti al pesto di limoni, una ricetta semplice e deliziosa che qui vi propongo:

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Ingredienti

INGREDIENTI PER 4 PERSONE:

400 gr di spaghetti di grano duro

3 limoni di Procida di media grandezza

50 gr di pinoli

100 gr di parmigiano reggiano

un ciuffo di basilico

mezzo bicchiere di olio extra vergine di oliva

uno spicchio di aglio

pepe rosa

un mazzetto di prezzemolo

PREPARAZIONE:

Ricavare il succo da due dei tre limoni e versarlo nel contenitore del frullatore insieme ai pinoli leggermente tostati, metà del parmigiano grattugiato, all’olio, al ciuffo di basilico e allo spicchio d’aglio sgusciato. (Foto 1)

Frullare fino a quando non si ottiene una crema non troppo densa. (Foto 2)

Cuocere gli spaghetti in abbondante acqua salata e scolarli molto al dente. (Foto 3)

Versare gli spaghetti in una padella grande dove completare la cottura aggiungendo il pesto di limone. Aggiungere l’altra metà del parmigiano appena grattugiato e del pepe rosa macinato fresco insieme ad un trito fine di prezzemolo. (Foto 4)

Spadellare per un paio di minuti. Servire decorando i piatti con fette del terzo limone, ciuffetti di prezzemolo, qualche pinolo tostato e ed un pizzico di buccia di limone grattugiata.

A piacere si può arricchire il piatto con qualche pesciolino fritto.

Buon Appetito!

Deutsche Übersetzung:

400 g Spaghetti, 3 reife Zitronen von der Amalfi-Küste (ansonsten die unreifen Ersatz-Zitronen vom Supermarkt nebenan), 50 g Pinienkerne, 100 g Parmesan-Käse, 1/2 Glas Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, rosa Pfeffer, 1 Strauß Basilikum, 1 Strauß Petersilie

Zwei der drei Zitronen auspressen, den Saft in einen Mixer geben, zusammen mit den vorher leicht gerösteten Pinienkernen, der Hälfte des geriebenen Parmesans, dem Öl, dem Basilikum und der geschälten Knoblauchzehe. Mixen, bis sich eine nicht zu dicke Paste entwickelt. Spaghetti in viel Salzwasser kochen und sie bissfest abgießen.  Diese dann in eine Pfanne geben, wo sie zusammen mit dem „Pesto al Limone“ fertig gegart werden. Parmesan und rosa Pfeffer hinzugeben, welcher vorher frisch gemahlen bzw. gerieben wurde, zusammen mit der frisch gehackten Petersilie.

Das Gericht nach Belieben auf einem Teller mit den Scheiben der 3. Zitrone, sowie Petersilien-Blättern, gerösteten Pinienkernen und einem kleinen bisschen geriebener Zitronenschale dekorieren.

Danke, Uli, für die wunderbare Übersetzung.

English translation:

400 grams of spaghetti, 3 lemons of Procida medium size, 50 grams of pine nuts, 100 grams of Parmesan cheese, a bunch of basil, ½ cup extra virgin olive oil, a clove of garlic, pink pepper, a bunch of parsley

Extract the juice from two of three lemons and pour it into the blender with lightly toasted pine nuts, half of the Parmesan cheese, oil and basil and the clove of garlic (Photo 1).
Blend until you get a cream not too dense (Photo 2). Cook the spaghetti in plenty of salted water and drain al dente (Photo 3). Pour the spaghetti in a large pan where complete the cooking, adding the lemon pesto. Add the other half of freshly grated Parmesan cheese and freshly ground pink pepper together with a fine chopped parsley (Photo 4). Sautee for a couple of minutes. Serve decorating the dishes with slices of the third lemon, parsley sprigs, some toasted pine nuts and a pinch of grated lemon peel.

If you wish, you can enrich the plate with some little fried fish.

Thanks, Mariella, for the great translation.

 

 

 

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The first time

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You think, you have been there, seen this and that and you will never really experience something for the first time. No! Open your eyes, dare to stray off the path and show a little courage! When we travel we continuously make new experiences: Enjoying the magic of the Costa Smeralda, feeling the hot sun on our skin in Benin, dancing the night away at the fullmoon parties of Ko Phangan.

1abd17dd70bbf139e2b50326e33ff9cfPremieres like these are essential. Because the reason we travel is not primarily to acquaint ourselves with new cultures, food or people but to gain new experiences. Alien ones. Scary ones. Experiences we never thought we would have. We travel in order to experience something for the first time. And this novelty is what informs the stories we later relate to friends and strangers. I am convinced that the more drastic the story is the better. Audiences love high drama. Picture postcard beaches are boring because everyone has seen one at least, but an experience with locals deep in the Congo Rain Forest not so much.

First-time experiences are special, even when you have an encounter with a poisonous snake in South East Asia or travel to the war torn countries of Africa or experience a possible bomb attack in the Near East. Yes, the world is not a safe place. And I was always drawn to those regions you normally cannot find in a travel catalogue. I went there.

5a8d2c2a35a62d5a512cef4160714a23Because of the adventures, of the first times. I am not afraid. Long time ago I left fear behind me. And later, very late, I learned about this feeling inside me: Gratitude. Because I always had luck during my travels, during my adventures.

In today’s world it is fear that prevents us from travelling. Years ago I decided I was tired of the life of a backpacker and ready for a bit more luxury. I had earned it, after all, and was certainly old enough to indulge. I don’t like anymore to use a padlock to keep my valuables safe. Recently, during my stay in a beautiful resort in Southern India, a member of the hotel staff came every evening in my hut with a pot of lovely smelling incense. And I was not bitten by mosquitos anymore. That really impressed me.

When I smell incense these days, I still remember my hut, the tropical environment and the magical atmosphere. It was perhaps my one thousandth first-time experience, but I will always remember it because I told you the story.

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Tiefen und Höhen im Leben

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Fühlt Ihr Euch auch manchmal so schrecklich unvollkommen? Und bewundert andere, die das Leben scheinbar problemlos hinkriegen? Die immer nur lächeln, als ob unser Dasein ein eines Kinderspiel ist?

Aber seht es doch mal von dieser Perspektive: Das ständige Streben nach Glück macht unglücklich. Und jetzt kommt’s: Unvollkommenheit ist ein Geschenk. Aha! Tatsächlich? Mit dieser These sensibilisiert Autorin Ulrike Scheuermann für die Kehrseiten des Lebens und gibt psychologische Lebenshilfe zum Ausstieg aus der Perfektionismusfalle. Die Folge der Jagd nach Glück und Erfolg ist nicht etwa mehr Sicherheit und Zufriedenheit, sondern innerer Stillstand. Doch nur wer die tiefsten Tiefen durchlebt, kann auch die höchsten Höhen erreichen. Es gibt kein Glück ohne Unglück, keinen Erfolg ohne Misserfolg. Erst wenn wir uns dessen bewusst werden und lernen, dies ins tägliche Dasein zu integrieren, werden wir innerlich frei und geben dem Leben mehr Intensität und Erfüllung.pippi-frech

Die Diplom-Psychologin skizziert hier einen Weg, wie echte Erfüllung gelingen kann: Indem wir das vermeintlich Negative nicht mehr verdrängen, sondern in unser Leben einfließen lassen, werden wir als Menschen ganz und können leben, was wir wirklich sind. Gerade die unperfekten Seiten sind die Kraft, die uns zum Kern unseres Selbst treibt und es möglich macht, innerlich zu wachsen.

Ulrike Scheuermann hilft seit über 20 Jahren Menschen dabei, ihr Wesentliches zu leben und begleitet sie bei ihrer persönlichen Entwicklung. Die Anfänge ihrer beruflichen Tätigkeit liegen in der Krisenintervention. In ihren Vorträgen und Büchern, in Seminaren und im Coaching vermittelt sie neue Wege, um innerlich frei, fokussiert und erfüllt zu leben.

In ihrer Akademie für Schreiben hilft sie Sachbuchautoren und anderen Berufstätigen beim inspirierten und erfolgreichen Schreiben.

www.ulrike-scheuermann.de

Ulrike Scheuermann: Innerlich frei. Was wir gewinnen, wenn wir unsere ungeliebten Seiten annehmen, 285 Seiten mit zahlreichen Illustrationen, 12,99 Euro.

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Segeltörn Amalfi-Küste: Tag 4

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Segelfrauen!

Ein schöner stürmischer Tag beginnt. Wir frühstücken an Bord. Die Crew wirkt mittlerweile wie ein eingespieltes Team. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel, die Handgriffe für den Espresso in der kleinen Silberkanne, Obstschälen, Eier kochen und Brot schneiden sitzen. Auch wenn alles unter Bord doch recht klein ist.

Wir verabschieden uns von den Schweizer Herren und bedanken uns noch mal für den WLAN-Zugriff. Dann geht’s weiter Richtung Procida, der Insel vor Ischia. Wir genießen den Anblick der Amalfi-Küste. Direkt vor uns. Und dann, mitten auf dem Meer, erwischt es uns. Hohe Wellen und Windstärke 6. Wir segeln in rasender Geschwindigkeit.

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Einige von uns legen die Rettungsweste an. Der Wind weht uns um die Nase und wir fühlen, dass Segeln Leidenschaften entfachen kann. Gefahr, Reaktion, Schnelligkeit, Abenteuer auf See, das ist es, was man sich unter einem Leben auf dem Meer vorstellt. Genau! Und ein Bruchstück davon bekommen wir gerade mit. Daniela und Uli richten eine große Schüssel Salat an. Für später.

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Zwei Crew-Mitglieder sind seekrank und liegen unter Deck auf dem Sofa. Was das Leiden zwar noch verschlimmert aber hochkommen an die frische Luft wagen sie nicht. Was für ein aufregender Nachmittag. Erleichtert erblicken wir die Insel Procida in der Ferne. Eine Bilderbuch-Insel. Und Spielort einiger Filme, wie der über das Leben des chilenischen Poeten Pablo Neruda: „Der Postmann“. Oder der „Der talentierte Mister Ripley“ wurde hier gedreht.

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Nach dem Ankern machen wir uns zu den Filmorten auf. Das macht Spaß, denn die Insel ist nicht allzu groß und zudem sehr malerisch. Skipper Erich empfiehlt uns das Fischrestaurant „Graziella“. Auch ein Drehort von „Il Postino“ („Der Postmann“). Wir essen ein für die Insel typisches Gericht: Spaghetti al limone. Ich hoffe, Mariella wird das mal als Rezept bringen! Zurück auf dem Boot trinken wir an Deck noch den einen oder anderen Limoncello! Wir lassen es uns so richtig gut gehen.

Nächsten Sonntag geht’s weiter! Wie immer zur besten Sendezeit!

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Kurz nachgebellt: 10 Monate ohne Euch

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Today 10 months ago I left this wonderful world. I still have memories but they pass away from day to day. Sometimes I am sad about it. Thanks Dog, I found many good friends up here. So, just remember me, with Dean Martins song Memories are made of this. I will listen to it on my Juke Box in the living room all day, thinking of you.

Yours, Gaston.

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Family matters

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„Family to me is really the meaning of everything,
Love itself being our greatest purpose …
Recognizing that we are all part of the human family,
but also part of the natural world, not separate from it.
This thinking can only lead to love and compassion for all life …
For me family is more than my immediate family.
It encompasses humans and our other animal cousins of the natural world, as well as our cousins the plants and trees.
With united thinking we can heal, protect and raise every vibration of all life here on Earth.“

Tasha Tilberg, Fashion Model

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Foto der Woche – Gipfeltreffen

OLYMPUS DIGITAL CAMERABerge haben etwas Magisches, sie bringen uns dem Himmel näher.

Leoganger Steinberge, Salzburger Land, Oktober 2016

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