Welches Teil gefällt Euch denn am besten?
Gesehen in Kampala in
- Uganda Crafts Shop, 28 – 30 Bombo Road, Bat Valley
- Banana Boat Gift Shop, Plot 23 Cooper Road, Kisementi
- Craft Village, Dewington Road (hinter dem National Theatre)
Welches Teil gefällt Euch denn am besten?
Gesehen in Kampala in

„Als ich an einem heißen Sommertag im August 2016 aus der neurologischen Praxis auf die Straße trat, war ich fast erleichtert. Von nun an würde ich mir keine Gedanken mehr über die dämliche Altersvorsorge machen müssen, da das Leben kurz und intensiv sein wird. Soeben wurde ich meinem neuen Lebenspartner vorgestellt, der mich nie mehr wieder verlassen wird: Mr. Morbus Parkinson.“
Pamela Spitz
Wie würdest Du mit der Nachricht umgehen, dass das eigene Leben kürzer sein wird als gedacht? Ehrlich und humorvoll erzählt die Fotojournalistin, Globetrotterin und Wanderliebhaberin Pamela Spitz von ihrem Leben mit Parkinson, nimmt uns mit auf ihre zahlreichen Reisen rund um den Globus – und steckt uns an mit ihrem Optimismus und ihrer Lebensfreude.
Pamela Spitz ist Anfang Vierzig und gerade glücklich geschieden, als sie erfährt, dass sie Morbus Parkinson hat, eine unheilbare, langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Anfangs stürzt sie sich in die Clubs von Berlins, atemlos und exzessiv, doch schnell merkt sie, dass sie sich ab jetzt nur noch auf die Dinge konzentrieren sollte, die sie wirklich glücklich machen: Auf das Reisen und das Schreiben. Und dass sie nur noch das tun sollte, was sie schon immer tun wollte. Unter dem Motto: Noch zehn gute Jahre, dann ist eh Schluss … Aber wie lernt man, wahrhaft im Moment zu leben?
Auf der Suche nach Antworten durchstreift Pamela Spitz das Hinterland Portugals, lernt Surfen im Atlantik, wandert durch den Dschungel Costa Ricas und die Wüste Negev in Israel, stellt sich ihren jüdischen Wurzeln, lernt Arabisch in Ramallah, macht eine außergewöhnliche Kur in Indien, besucht ihre Schwester in Brasilien – und begibt sich auf die Spuren ihrer Kindheit in Ecuador und auf Formentera.
In einem erfrischend lässigen und humorvollen Ton nimmt uns Pamela Spitz mit auf ihre Reisen in die Ferne und zu sich selbst.
Über die Autorin: Pamela Spitz, geboren 1975 in München, unternahm ihre erste Reise über den Atlantik mit einem Jahr und lebte in ihrer Kindheit in Ecuador. Ihre Jugendzeit verbrachte sie mit ihrer Familie auf Formentera, bevor es sie 1995 nach Berlin zog. Sie arbeitet als Bildredakteurin für 11 Freunde, das Zeit–Magazin, die Welt und Vanity Fair. Als Fotografin ist sie für die spanische Zeitung El Pais unterwegs. Seit 2016 schreibt sie ihren englischsprachigen Blog Wanderlust with P, der schon bald Anklang bei einem breiteren Publikum fand.
Pamela Spitz: Wanderlust mit Mister Parkinson. Meine Reisen in die Ferne und zu mir selbst, 288 Seiten, 18 Euro

1913 besteigt eine 28-jährige Frau in Neapel die S/S Admiral mit Kurs auf Mombasa. Mit dieser Reise beginnt das große Abenteuer ihres Lebens. In Britisch-Ostafrika, dem heutigen Kenia, erfüllt sie sich vor allem auch diesen einen Traum: Sie baut die Karen Coffee Company Ltd. auf, eine Kaffeeplantage am Fuß der Ngong Hills in der Nähe von Nairobi mit rund 1000 Angestellten, die sie, fast vollkommen auf sich allein gestellt, 17 Jahre lang führt.
Tom Buk-Swienty, preisgekrönter Historiker und großer Kenner der Geschichte der Familie Dinesen/Blixen, legt mit „Die Löwin“ seit knapp 40 Jahren die erste umfassende Biografie von Tania Blixen, der Autorin des Weltbestsellers „Jenseits von Afrika“ vor – basierend auf neuen Quellen.
Ich liebe das Original-Buch und noch mehr den Film, in den Hauptrollen Meryl Streep und Robert Redford, und habe ihn mehrmals angesehen. Als ich dann selbst in Afrika lebte, konnte ich die Emotionen, Schwierigkeiten und Erfolge der Tania Blixen gut nachvollziehen.
Als wahre „Löwin“ trotzte Tania Blixen Dürren, Krankheiten und Kriegen, nachdem sie mit der Karen Coffee Company das erste weiblich geführte afrikanische Großunternehmen im kolonialen Kenia gegründet hatte. Nach ihrer Rückkehr nach Dänemark entstand aus ihren Erlebnissen der Weltbestseller „Jenseits von Afrika“. Mitreißend erzählt Tom Buk-Swienty die akribisch recherchierte und prachtvoll illustrierte Lebensgeschichte von Tania Blixen, einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Dabei zeichnet er das vielschichtige Porträt einer emanzipierten Frau, die mit großer Leidenschaft versucht, gegen alle Widerstände ihren Traum zu leben.
Tom Buk-Swienty: Die Löwin. Tania Blixen in Afrika, 768 Seiten, 32 Euro.

Wir kennen die verheerenden Bilder aus Afghanistan aus den Nachrichten. Die militärische Unterstützung hat kapituliert. Und im Zuge dessen auch die Entwicklungszusammenarbeit. Erst mal raus aus dem Land. Mal sehen, was die Zukunft bringt! Afghanistan ist kein Einzelfall. Mali könnte folgen. Oder Kongo. Oder die Zentralafrikanische Republik … und, und, und …
Vieles liegt im Argen, vieles wird hinterfragt. Von uns, den Otto-Normalverbrauchern, von den Experten und von den Politikern! Staatliche wie auch private Entwicklungshilfe (im Fachjargon: Entwicklungszusammenarbeit) sind immer zweischneidige Schwerter und mit vielen Kontroversen behaftet.
Frank Bremer gehört zu den Experten. Und hat nun, meines Erachtens genau im richtigen Moment, ein Buch herausgebracht. Eben genau zu dem Thema. Es wird Diskussionen geben, denn er erzählt auch vom „Draußensein“, vom „Draußenleben“, eben diese Expat-Geschichten, die Kenner der Szene immer wieder selbst erlebten und nur allzu gut wissen. Vor Jahren war auch ich Entwicklungshelferin in Afrika. Vielleicht bin ich Frank Bremer einmal über den Weg gelaufen. Wir haben zur gleichen Zeit in Benin gelebt.
Worum geht es in Bremers Werk?
Seit 50 Jahren wird die klassische Entwicklungshilfe mit immer denselben Methoden und Ansätzen durchgeführt. Zeitlich begrenzte Projekte werden mit hohem Personal- und Finanzaufwand umgesetzt, ohne dass nach ihrem Ende von unabhängigen Instanzen der Erfolg hinsichtlich Nachhaltigkeit und Breitenwirkung überprüft wird. So fällt niemandem auf, dass sie fast immer nur Strohfeuer zünden und nur selten einen Beitrag zur Armutsminderung, zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur wirtschaftlichen Entwicklung vor allem der ländlichen Bevölkerung leisten, dafür aber Milliarden verschwenden. Entwicklungshilfe ist so nach einer zu Beginn guten Idee zu einem lukrativen Geschäft mit der Armut ausgeartet. Der Autor analysiert mit Sachverstand und Erfahrung 50 Jahre deutsche Entwicklungshilfe in Afrika, ihre Misserfolge und deren Gründe, aber auch ihre möglichen Chancen.
Zum Autor: Frank Bremer wurde 1949 in Hannover geboren. Studium der Ethnologie, Soziologie und Entwicklungsökonomie in Heidelberg. 1977 Dissertation über die Geschichte der Kakaoproduktion in der Elfenbeinküste. Ein Jahr Studium der französischen Kolonialarchive am Centre d’Etudes Africaine in Paris, 1977 Post-Graduiertenstudium am Seminar für Landwirtschaftliche Entwicklung (SLE) an der TU Berlin.
Seine Berufserfahrung: 1978 Assistent am Institut für landwirtschaftliche Beratung der Universität Hohenheim / 1978–1983 von der GTZ entsandte Fachkraft im Projekt „CARDER Atlantique“ (Ländliche Entwicklung in einer Region in Süd-Benin) / 1984–1986 Lehrkraft am SLE der TU Berlin / 1986–1991 Leiter des Projektes „Agro-Sylvo-Pastorale Entwicklung in der Region Tillaberi“ in Niger / 1991–1994 von der GTZ entsandter Berater am Landwirtschaftsministerium, Koordinator der GTZ-Projekte für landwirtschaftliche Entwicklung und Ressourcenschutz in Burundi / 1995–1999 unabhängiger Gutachter mit Missionen in über 30 Ländern in Afrika, Zentralasien, Karibik und im Indischen Ozean. Projektvorbereitungen und -evaluierungen vor allem in den Bereichen ländliche Entwicklung und Umwelt / 1999–2004 Koordinator für das Multi-Geber-Programm für „Schutz und Management der Nationalparks in Benin“ im GTZ-Auftrag in Benin / 2004–2014 Landesdirektor der GTZ (seit 2010 GIZ) in der Elfenbeinküste / seit 2014 Hotelier in San Pedro, Elfenbeinküste.
Frank Bremer: 50 Jahre Entwicklungshilfe. 50 Jahre Strohfeuer, 150 Seiten, Paperback, 16,90 Euro, ISBN 978-3-8301-18-7

Ich habe ein Paradies ganz in der Nähe entdeckt, in dem ich noch nie war. Leider erst jetzt, wo der Sommer bald vorüber ist: Das Freibad auf der Mondseeinsel in Kitzingen. Was für ein klangvoller Name.
Und so schön wie dieser klingt ist das Bad auch. Jetzt Anfang September gibt es kaum noch Badegäste, und ich habe fast die Schwimmbahn für mich allein. Auch gibt es eine Terrasse, auf der bequeme Liegen stehen, die Gäste kostenlos nutzen können. Und ein 10-Meter-Sprungturm lockt alle, die sich dem Adrenalinrausch ergeben wollen.

Es gibt viele herrliche Freibäder in der Region Würzburg, in die ich gehe, so habe ich das Mondseeinselbad immer ein wenig vernachlässigt. Culpa Mia! Bis eine Schwimmfreundin mir vor wenigen Tagen sagte, dass wir da unbedingt mal hin müssen. Gesagt, getan!
Das Bad ist noch bis 19. September geöffnet. Der Tageseintritt für Erwachsene beträgt 4 Euro, für Kinder 2,50 Euro und am Abend für alle 2,50 Euro. Also nichts wie hin, solange sich der Restsommer noch von seiner schönsten Seite zeigt.
Freibad-Filmtipp: Beckenrand Sheriff
Freibad-Lesetipp: Anne de Lisle: Kopfüber ins Leben, 398 Seiten, Antiquariat, ab 1,99 Euro
Fotos: Sue Schlotti
Mariella hat wieder mal eine lukullische Überraschung für Euch gezaubert. Ein einfaches aber leckeres Sommergericht aus der Toskana. Sie rät Euch, die Panzanella auch als Picknick an den Strand mitzunehmen. Falls Ihr kein Meer vor der Türe habt, könnt Ihr damit natürlich auch gerne ins Freibad. Die neidischen Blicke der umliegenden Badegäste werden Euch sicher sein!

Heute möchte Mariella Euch ihr neues Familienmitglied vorstellen: Die Vizsla-Hündin Grappa.
Gönnt Euch doch nach der Panzanella ein gutes Schlückchen italienischen Grappa und stoßt damit auf Mariella und Grappa an. Salute!
DALL’ ITALIA CON AMORE

FROM ITALY WITH LOVE
E’ una ricetta tipica toscana, protagonista della tavola in estate.
E’ una ricetta del recupero: pane raffermo e verdure fresche dell’orto.
Semplicissima ma appetitosa più che mai. E’ un piatto freddo senza cottura. Perfetta come antipasto o come piatto freddo. Perché non portarla anche al mare da degustare sotto l’ombrellone?

Ingredienti
INGREDIENTI PER 4 PERSONE:
Pane toscano raffermo 400 gr
Cetrioli 200 gr
Cipolle rosse 100 gr
Olio extra vergine d’oliva q.b.
Basilico 6 foglie grandi
Aceto di vino bianco 60 ml
Acqua q.b.
Sale pepe q.b.
PREPARAZIONE:
In una terrina verso l’acqua e l’aceto bianco. (Foto 1)
Spezzo il pane in pezzi grossolani e lo trasferisco nella ciotola con l’acqua e aceto. (Foto 2)
Mescolo in modo che tutto il pane possa assorbire la bagna e lo lascio da parte. (Foto 3)
Passo preparazione delle verdure: taglio i pomodori a pezzi. (Foto 4)
Elimino la buccia dei cetrioli, li taglio a metà, poi in quarti e quindi in pezzi. (Foto 5)
Pulisco la cipolla e la affetto sottilmente. (Foto 6)
A piacere si può aggiungere anche del peperone verde. (Foto 7)
Sminuzzo ed unisco le foglie di basilico. (Foto 8)
Se piace si può aggiungere anche del tonno sott’olio, scolato.
Verso l’olio in abbondanza. (Foto 9)
Riprendo la terrina con il pane bagnato, lo strizzo e lo verso in una ciotola sminuzzandolo in piccoli pezzi. (Foto 10)
Aggiungo le verdure. (Foto 11)
Mescolo bene il tutto, regolo di sale e pepe. (Foto 12)
La panzanella è pronta! (Foto 13)
Consigli: Se ne avanza conservatela in frigo, il giorno dopo è ancora più buona!
BUON APPETITO!!!
Fotos: Enrico Brogiolo

Heute war ich im Freibad. In einem, das ich noch nicht kannte, mitten im bayerischen Spessart mit einer 50-Meter-Bahn. Das Wasser war noch sehr angenehm zum langen Schwimmen. Ich befürchte, dass der Sommer zu Ende geht und es (hoffentlich nicht) mein letzter Schwimmbad-Besuch war. Umso mehr lege ich Euch ein Buch ans Herz, in dem es um einen langen Sommer mit intensiven Freibad-Momenten geht.
Als erwachsener Mann läuft Frieder über einen Friedhof und erinnert sich. Er sucht nach einem bestimmten Grab. Wie ein Blitz überfällt ihm dabei der Gedanke an diese wundervollen Sommermonate vor langer Zeit, die ihn für immer geprägt haben.
Es sind die 1980er Jahre in einer Kleinstadt irgendwo in Bayern. Frieder ist jung, hat das Schuljahr nicht bestanden und wird zu seinem strengen Großvater verfrachtet, während der Rest der Familie in die Ferien fährt. Unter der Obhut des gestrengen Alten lernt Frieder Disziplin, denn alles hängt davon ab, die Nachprüfungen zu bestehen. Doch dann lernt er im Freibad Beate in ihrem flaschengrünen Badeanzug kennen. Und danach ist sein Leben ein anderes. Es gleicht nicht mehr dem, das er je kennengelernt hat.
Ich habe das Buch während eines Segeltörns gelesen, mit Blick auf das glasklare, türkis schimmernde Wasser der griechischen Ägäis und plötzlich waren all diese Erinnerungen wieder da: Auch ich war in den 1980er Jahren noch sehr jung und habe dieses Déjà-vu- Gefühl nachvollziehen können, aus einer sehr fernen Zeit, die es heute so nicht mehr gibt und auch nie wieder geben wird.
Ein Buch für Sommer-Fans und Schwimmbad-Enthusiasten und die Hommage an eine Zeit, die unwiederbringlich vorüber ist.
Ewald Arenz: Der grosse Sommer, 318 Seiten, 20 Euro.

Segeln vor der griechischen Insel Kos. Heuer haben wir uns dieses Urlaubsziel ausgesucht. Für mich geht das wieder nur mit Reiseführer. Ich habe mir ein kleines und kompaktes Büchlein eingepackt. Wie Ihr wisst, mag ich das Blätter-Erlebnis und das Markieren mit meinem Highlighter. Im Sortiment vom Reise Know-How Verlag habe ich gefunden, was ich wollte. Ist ja nicht so leicht wenn man am liebsten nur einen Guide über eine ganz bestimmte Insel möchte. Bei der großen Anzahl der griechischen Eilande …
Perfekt war, dass die Nachbarinseln Nísiros und Kalimnos Erwähnung finden, die zu unserem Segelprogramm gehörten. Lebensnah und echt vermittelt das Büchlein auf 144 Seiten, was Reisende unbedingt erleben sollten: Den Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt in Zía zum Beispiel oder die (anstrengende) Wanderung ins Geisterdorf Paleó Pilí. Nicht zu kurz kommen die Strände mit dem glasklaren Wasser, mal stürmisch, mal sanft, je nachdem welche Inselseite man bevorzugt. Kulinarik, Leute, Katzen und ein Thermenbesuch runden die Informationen ab.
Die Insel Kos ist zu allen Jahreszeiten schön. Die große Hitze ist jetzt abgeflaut und die Herbstmonate vor Ort können reizvoll sein. Ich erinnere mich an mein tägliches Ritual, als ich morgens auf der Terrasse des Häuschens saß, meine Hand nach den Weintrauben über mir im Laub ausstreckte und eine große Tasse mit griechischen Kaffee genoss. Und vor mir der Reiseführer, der darauf wartete, geöffnet zu werden, um die nächsten Erkundungen zu planen. So kann Urlaub sein … und so wird es auch bald wieder werden! Hoffen wir es.
Markus Bingel: InselTrip Kos, 144 Seiten, 12,95 Euro.


Fast vergessen: Heute ist Lese-Donnerstag! Nervenkitzel pur auf 400 Seiten!
Ich habe mich auf den Tausch eingelassen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dabei handelt es sich um einen packenden Thriller, dessen Inhaltsangabe mich gleich gefesselt hat. Ich habe mich diesmal auf ein E-Book eingelassen, das ich auf meinem Tolino lese. Ich finde es gar nicht mal so schlecht, obwohl ich, wie Ihr vielleicht wisst, ein großer Fan von echten Büchern bin. Denn die kann man in der Hand halten, das Papier fühlen und die Seiten mit Eselsohren markieren.
Was passiert, wenn zwei Frauen ihre Identitäten tauschen? Aus welchen Gründen will Eva untertauchen und findet in Claire ihr passendes Opfer? Nachdem sie durch den Tausch ihrer Pässe ihre neuen Identitäten besiegelt haben, sucht Claire Zuflucht in Evas Haus in Kalifornien. Die perfekte Täuschung. Doch dann erfährt sie, dass das Flugzeug, in dem ihre Gespielin saß, abgestürzt ist. Und nach dem Unglück taucht Eva plötzlich in einer Fernsehreportage auf. War alles umsonst, oder wurde Claire Opfer einer Betrügerin?
Das passende Buch für Mußestunden am Strand oder auf dem Balkon. Ihr werdet es in einem Rutsch durchlesen wollen, denn die Spannung entwickelt sich zum Nervenkitzel. Aber nicht vergessen, ab und an mal die Sonnencreme zu erneuern!
Julie Clark: Der Tausch, 400 Seiten, 12,99 Euro, als E-Book: 9,99 Euro
Direkt aus Italien: Ein neues Rezept von Mariella, passend zur leichten Sommerküche. Damit werdet Ihr Eure Lieben überraschen und mediterranes Lebensgefühl so ganz nebenbei herbei zaubern! Viel braucht Ihr dazu nicht, das meiste werdet Ihr wahrscheinlich im Kühlschrank oder vorrätig haben.
Gutes Gelingen!
DALL’ ITALIA CON AMORE

FROM ITALY WITH LOVE
Il „Risi e Bisi“ è una ricetta tipica della tradizione veneta, ottima da gustare nel periodo primaverile proprio perché in questa stagione si trovano i piselli migliori, ingrediente principale di questo piatto.
“Risi e bisi magnar da Doge” si diceva durante la Repubblica Serenissima di Venezia perché questo piatto veniva servito al Serenissimo Principe in occasione del banchetto del 25 aprile, festa del patrono di San Marco. Gli ingredienti sono pochi ma soltanto all’apparenza è una ricetta semplice perché la sua consistenza deve essere “brodosa ma non liquida, cremosa ma non un risotto”
Nell’800, invece, il grido „Risi e bisi e fragole“ (bianco, rosso e verde come il tricolore italiano) era l’equivalente veneziano del „viva verdi“ gridato a Milano contro gli occupanti Austriaci.
Risi e bisi è uno dei piatti più conosciuti della gastronomia veneta, in particolare dell’area di Venezia e Vicenza, ma ne esistono diverse varianti a seconda della zona. La ricetta rimane circa la stessa, ma si differenziano le qualità degli ingredienti utilizzati, ad esempio nella zona tra Vicenza e Padova è molto utilizzata una varietà di riso vialone nano di Grumolo delle Abbadesse, prodotta proprio in quel territorio.
La ricetta originale dei Risi e Bisi è da poco stata depositata presso la Camera di Commercio di Venezia, per tutelarne la preparazione. Con questo deposito il comune di Scorzè, in provincia di Venezia, diventa quindi ufficialmente la patria dei Risi e Bisi.

Ingredienti
INGREDIENTI PER 4 PERSONE:
Piselli freschi 1 kg
Riso vialone nano 350 gr
Brodo vegetale 1300 ml
Pancetta 50 gr
Burro 60 gr
Cipolla 1
Parmigiano Reggiano grattugiato 40 gr
Prezzemolo 30 gr
Olio extra vergine d’oliva q.b.
Sale pepe q.b.
PREPARAZIONE:
Sgranate i piselli tenendo da parte i baccelli. Lavate i baccelli sotto l’acqua corrente e metteteli a bollire nel brodo vegetale, coperti per 60 minuti a fuoco moderato. (Foto 1)
Terminata la cottura, con un frullatore ad immersione frullate i baccelli lessati senza toglierli dal brodo fino ad ottenere una purea. (Foto 2)
Versare il composto in un colino a maglie strette e pressare bene la purea con una spatola in modo da eliminare la parte fibrosa dei baccelli. (Foto 3)
Passate alla cottura del riso: fate sciogliere in una casseruola metà del burro e fatevi appassire la cipolla tritata finemente. (Foto 4)
Una volta che la cipolla sarà imbiondita, ci vorranno circa 10 minuti di cottura a fuoco basso, aggiungete la pancetta tritata (facoltativa) ed il prezzemolo tritato. (Foto 5)
Fate insaporire per un paio di minuti quindi aggiungete i piselli ed un cucchiaio di olio. (Foto 6)
Versate due mestoli di brodo. (Foto 7)
Regolate di sale e pepe e portate ad ebollizione. (Foto 8)
Unite la purea ottenuta dai baccelli. (Foto 9)
Unite il riso e fatelo cuocere al dente mescolando spesso. (Foto 10)
A fine cottura la consistenza di risi e bisi dovrà essere quella di una minestra, ma non eccessivamente brodosa. (Foto 11)
Spegnete il fuoco e mantecate il riso con l’altra metà del burro ed il parmigiano reggiano grattugiato. (Foto 12)
Servite i risi e bisi ben caldi! (Foto 13)
BUON APPETITO!!!