Kurz nachgebellt: Tag der Plüschtiere (Plush Animal’s Day)

IMG_1705Der Internationale Tag der Plüschtiere ist heute, am 28. Oktober 2015.  Er ist doch eine tolle Gelegenheit, sein Spieltier mal ganz besonders zu würdigen. Nimm es in den Arm, gib ihm einen Kuss, gehe mit ihm ins Büro oder zum gemütlichen Abendessen ins Lieblingsrestaurant.

Gab es ein Lieblingskuscheltier mit dem Ihr aufgewachsen seid oder habt ihr es sogar noch? Erzählt mir doch mal davon!

Euer Gaston.

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Taking Risks

DSC_1132 (Large)„When you take risks you learn that there will be times when you succeed and there will be times when you fail, and both are equally important.“

Ellen DeGeneres

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Trend des Tages – 27. Oktober 2015 (Istanbul – Street Style)

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Kurz nachgebellt: The Ramparts of the Chateau du Monsieur Gaston

L1180859 (Large)Proudly I am presenting you the ramparts of the Chateau du Monsieur Gaston! The space called tilt yard, in between the two ramparts, measuring just over 1 kilometer in circumference, was levelled out in the XIII Century, at the time when the second wall was raised. From the XVII Century onwards, the poorest residents of Carcassonne built their homes here before these settlements were destroyed during the restoration of the City by Viollet le Duc in the XIX Century. Today, the tilt yard allows visitors to discover the different features of military architecture. I use them every morning when I am there for some running and sporty activities.L1180848 (Large)During the XIII Century, the Kings of France ordered the construction of a second defensive ring around the outside of the City, complete with dry moat. Just have a look! I am quite happy about that large space!

Yours, Gaston.

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Das Leben der Shirin-Gol

Shirin 001Ich habe das Buch von meiner Freundin bekommen. Es ist schon etwas älter, aus dem Jahr 2001. Ich solle es unbedingt vor meinem Afghanistan-Aufenthalt lesen, sagte sie damals. Doch es kam immer etwas dazwischen. So habe ich das Buch während meiner Reise gelesen. Es ist erschütternd, sehr spannend und authentisch. Ich habe es verschlungen. Während der langen Abende, an denen ich mein Hotelzimmer nicht verlassen konnte, während der Autofahrten, im Flieger.

Und ich war mittendrin in der Welt der Shirin-Gol, dieser mutigen Frau, die so viel durchgemacht hat. Unvorstellbar, wie ein Menschenleben das aushalten kann. Und gleichzeitig habe ich viel gelernt, über Afghanistan, seine Geschichte, seine Menschen und vor allem: Seine Frauen.

Shirin-Gols Leben ist bestimmt von ständiger Flucht. Nicht nur vor Hunger, Rechtlosigkeit und Armut, sondern auch vor den Soldaten der Roten Armee, den Mujaheddin, den Taliban. Wie viele Frauen in Afghanistan muss auch Shirin-Gol Verfolgung und Vergewaltigung erleben.

Die Protagonistin hat durch diesen Roman allen gesichts- und körperlosen Frauen Afghanistans eine Stimme gegeben. Und ja, tatsächlich, ohne diese Lektüre hätte ich die Frauen, denen ich begegnet bin, viel weniger verstanden. Ich habe selbst erlebt, dass Menschen kein Recht auf Arbeit, Erziehung, Gesundheit und nicht einmal ein Recht auf Zukunft haben. Und nur, weil sie Frauen und Mädchen sind.

Siba Shakib: Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen. Die Geschichte der Shirin-Gol, 318 Seiten, 8,95 Euro.

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Collecting happy moments

DSC_8307 (Large)„The most important thing is to enjoy your life – to be happy – it’s all that matters.“

Audrey Hepburn

It’s so important to just be happy, you get one chance to make the best of your life so you should try your hardest to enjoy it. Do what makes you happy and forget the little negative things, because after all they only matter if you spend too much time thinking about them, instead collect happy moments and have fun! And it is so important to have good friends on your side.

Photo: Inge Schroeder

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Da Mariella: Risotto alle Seppie Nere

DALL’ ITALIA CON AMOREcover (Large)FROM ITALY WITH LOVE

Halloween Gourmet? Of course!

Oggi infatti vi presento un piatto particolarissimo, le seppie nere, con cui poi realizzare il piu’ tipico dei risotti della cucina veneziana.

E’ un primo piatto di pesce molto saporito, il sapore delle seppie viene esaltato naturalmente grazie alla cottura con il loro stesso nero.

Non fatevi ingannare dall’aspetto insolito, le seppie in nero sono un piatto davvero prelibato e gustoso, io consiglio di prepararlo se avete ospiti a cena.

E’ semplice da fare e lascerà i vostri commensali senza parole!

Ecco la mia ricetta!

INGREDIENTI X 4 PERSONE:

Seppie pulite 500 gr

Riso Carnaroli 300 gr

Vino bianco 100 ml

Cipolle 1

Aglio 2 spicchi

Nero di seppia 2 sacche pari a 4 g circa

Prezzemolo tritato 4 cucchiai

Brodo vegetale ½ litro

Burro 30 g

Parmigiano Reggiano grattugiato 4 cucchiai

Sale q.b.

Pepe q.b.

Olio di oliva q.b.

PREPARAZIONE:

Trita finissima la cipolla insieme allo spicchio d’aglio, scalda l’olio in una casseruola e, a fuoco moderato, fai appassire il trito preparato fino a farlo leggermente imbiondire. (Foto 1).

A parte pulisci e spella le seppie facendo attenzione, nello svuotare le sacche, a non rompere le vescichette con l’inchiostro, che metti da parte (Foto 2).

Lavale più volte sotto l’acqua corrente quindi taglia le seppie a striscioline fini ed uniscile al soffritto (Foto 3).

Bagnale con il vino bianco e lascia sfumare (Foto 4).

In una tazzina svuota una o due sacche di nero, a seconda della loro dimensione (Foto 5).

Aggiungi un po’ d’acqua e stempera il nero in modo da scioglierlo completamente (Foto 6).

Unisci il nero alle seppie (Foto 7).

Mescola, abbassa la fiamma e prosegui la cottura, a recipiente coperto, per circa mezz’ora unendo qualche cucchiaio di acqua calda, se necessario (Foto 8).

Regola di sale e pepe e aggiungi il prezzemolo (Foto 9).

Le seppie sono pronte, ora prepariamo il risotto.

Unisci il riso alle seppie nere (Foto 10).

Mescola e dopo un paio di minuti, bagna il rimanente vino bianco (Foto 11).

Sfuma il vino e prosegui la cottura aggiungendo via via il brodo caldo e mescolando spesso (Foto 12).

Quando il riso è pronto, a fuoco spento, manteca con il burro ed il parmigiano reggiano dando un’energica mescolata (Foto 13).

Servi ben caldo con una spolverata di pepe e prezzemolo tritato (Foto 14).

Il Risotto alle Seppie Nere è pronto, Buon appetito!

Photos: Enrico Brogiolo

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Model, Jobcoach und Bloggerin

Dagmar Reuter, Gründerin von Jobcoaching Bonn.

Dagmar Reuter, Gründerin von Jobcoaching Bonn.

Wir haben uns vor kurzem persönlich kennen gelernt: Bloggerin Dagmar (Leonies Leben) und ich. In Bonn, da wir beide zufällig vor Ort waren und gemeinsam eine Ausstellung besuchten. Es waren kurze, doch sehr inspirierende Stunden. Und wir haben uns unterhalten. Über dies und das. Über vieles. Über das Leben im Allgemeinen und im Besonderen.

Dagmar erzählte mir aus ihrem Leben. Langweilig war es nicht. Als engagierte und viel arbeitende Juristin lebte sie in verschiedenen Orten und reiste durch die ganze Republik. Verheiratet, Kinder und Karriere. An sich zu denken vergaß sie irgendwann zwischen Familie, Beruf und Erfolg. Das ging lange gut, viel zu lange. Zeit zum Nachdenken über ihr Leben hatte sie wenig. Sie arrangierte sich, genoss das zeitlich recht limitierte Familienleben, Beruf und Karriere. Ständig war sie beruflich erreichbar und arbeitete so gut wie rund um die Uhr.

Doch irgendwann ging plötzlich nichts mehr. Weder die Beziehung noch der Job. Dagmar fühlte sich ausgepowert, antriebslos, am Boden. Da wusste sie, dass es Zeit war zu handeln. Kurzerhand zog sie die Reißleine. Sie trennte sich zunächst vom Job und später auch von ihrem Mann. Dann kam erst einmal gar nichts. Eine Zeit zum Nachdenken und der Wunsch nach Ruhe und einer warmen Umgebung. Einige Wochen allein in einer kleinen Hütte in Asien. Und die große Frage: Wie geht es weiter?

Aussteigen vielleicht? Die Trennung von dem jahrelangen Begleiter, einen anderen Job, die Selbständigkeit? Oder alles zusammen? Dagmar machte sich die Entscheidung nicht leicht. Dann entschied sie sich für das große Ganze. Ein neues Leben beginnen? Sie zog zunächst in eine kleine Wohnung in Bonn und sehnte sich zugleich in den Süden. Räumlich Aussteigen. Warum nicht? Die kanarischen Inseln? Wandern, ja, das wär’s! Und Meer? Und Zeit für den eigenen Hund, endlich! Sie suchte und fand eine Wohnung auf Teneriffa.

Und den geeigneten Mann gibt es jetzt auch. Aber der kam erst viel später. Ihre Erfahrungen waren es, mit denen sie arbeiten wollte. Der jahrelange Beruf, das Know How, die Menschenkenntnis. Jobcoaching Bonn war geboren. Ihr neues Aufgabenfeld. Menschen helfen, sich selbst zu finden, sich beruflich zu verwirklichen, mit sich ins Reine zu kommen. Denn letzteres hatte Dagmar selbst hervorragend gemeistert. Mit Anlauf! Warum also nicht das Erfahrene, Erlernte weitergeben?

Ursprünglich hatte sie neben ihrer juristischen Arbeit als ehrenamtliche Job-Patin angefangen. Denn sie hatte die Arbeit mit arbeitslosen bzw. mit Menschen in Veränderungsprozessen interessiert. Und vor allen Dingen das Erlebnis, helfen und unterstützen zu können.

Genau aus diesem Grund baut sie nun Jobcoaching Bonn als eigenes kleines Unternehmen auf. Als ihre Herzensangelegenheit. „Die Klienten, die ich bis jetzt gehabt habe, gingen zufrieden und glücklich nach Hause“, zieht sie Fazit. Dagmar hat sich ihr „zweites Leben“ erfüllt: Bonn für das Heimatgefühl, das warme Teneriffa für die Seele und ab und an auch noch Dänemark fürs Herz.

Bislang hat sie Jobcoaching auf Teneriffa online betrieben. Doch im Moment arbeitet sie gerade daran, Jobcoaching Bonn auch auf der Insel zu etablieren. Dort gibt es 60 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und auch die Arbeitslosenquote insgesamt ist recht hoch. „Ich würde gerne spanische Arbeitskräfte und Auszubildende an deutsche Unternehmen vermitteln. Doch dazu brauche ich Partner.“

Und auch für alle anderen, die gerne auf Teneriffa von ihr gecoacht werden wollen, hat sie eine spezielle Idee: Wandercoaching. Denn Dagmar kennt verschlungene Pfade und die landschaftlichen Schönheiten ihrer Insel. Und beim Laufen lässt es sich doch am besten reden. „Jetzt muss erst einmal ein Businessplan erstellt werden, um alle Vorhaben auch systematisch zu Papier zu bringen“, sagt die gebürtige Bremerin lachend.

Ihr Job, ihre Ehe und viele materielle Dinge sind der Veränderung „anheim“ gefallen. „Ein neues Leben bedeutet für mich auch eine wunderbare Chance. Mir gefällt alles, bis auf …“, stockt die 56-Jährige plötzlich. „Eigentlich bin ich immer noch ein Arbeitstier. Manchmal fühle ich mich ein wenig nutzlos.“ Sie lacht, steckt die Zweifel aber gleich weg. „In mir steckt so viel Energie, die ich als sinnvolle Arbeit in die Welt bringen möchte. Das ist mein ganz großer Wunsch.“

Mit ihrem Herzenshund Lasko.

Mit ihrem Herzenshund Lasko.

Dagmar wird es schaffen, na klar, was denn sonst. Und ab und zu ist sie auch als Model gefragt. Modefotograf Robert Kneschke hat sie entdeckt. Er arbeitet gerne mit „älteren“ Menschen zusammen, denn nicht nur 20-Jährige sind heute in der Werbung gefragt.

Nicht nur vor der Kamera macht die Wahl-Spanierin eine gute Figur. Auch als Coach für Lebensfragen wird sie sich bald voll und ganz etabliert haben.

Viel Glück, Dagmar!

www.jobcoachingbonn.de

Erfolgreich mit Jobcoaching Bonn.

Erfolgreich mit Jobcoaching Bonn!

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Kurz nachgebellt: An Bord

L1180788 (Large)Hier bin ich wieder! Heute mal auf einem Boot. Wir schippern durch den Canal du Midi bei Carcassonne. Schaut mal da, die jahrhundertealten Bäume. Und wir fahren gerade durch zwei Schleusen, nämlich der Carcassonne- und der Saint Jean-Schleuse. L1180784 (Large) L1180795 (Large) L1180790 (Large)

Genau dieser Kanal hier, ich würde ihn als Fluss bezeichnen, wurde um das Jahr 1667 künstlich angelegt, also von Menschenhand geschaffen. Wahnsinn, was? Er verbindet das Mittelmeer mit dem Atlantik. Aus rein wirtschaftlichen Gründen haben das die Menschen früher gemacht. Um Güter und Waren quer durch Südfrankreich zu transportieren.

Schlau, nicht wahr? Hätte fast meine Idee sein können! Jetzt fehlt nur noch mein Kapitänspatent! Ahoi!

Euer Gaston

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Die Opiumsüchtigen von Kabul

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMan sagt, es seien Gestrandete, Glücklose, die zurückkehren in die Heimat, aus der Ferne, aus dem Exil, aus dem Iran oder sonstwo her. Es sind die, die nichts mehr haben, außer dem bisschen Opium, ihre tägliche Nahrung, die ihnen Kraft zum Überleben gibt, die sie zusammenfinden lässt, da, an der Brücke Pool-E-Sokhta mitten im Zentrum von Kabul, zusammengekauert, ohne Hoffnung, von einem Tag auf den anderen lebend, dahin vegetierend.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

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