From Oklahoma to Texas – A Photo Diary

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„Not too many interesting photos today, however here’s what I did manage to get. New Mexico does carve its overpasses with pretty designs. Oklahoma took a picture of our vehicle as we entered the state. That was a bit strange as we weren’t speeding. Texas panhandle is pretty. Even with the huge wind farms and cattle stockyard. Saw my first cotton field (see photo below) and thought it was snow.

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At the Texas state line, we saw a biker pushing a hitch that had a big sign on it that said, „Jesus saves“. And it’s really flat. Now I understand the joke about being able to see your dog run away from you for two weeks straight.

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Traveling has been good, although there was a huge accident that closed down I40 in both lanes…propane truck caught fire after being hit from behind. Fingers crossed this was the worst. We’re heading toward Little Rock Arkansas and Memphis TN tomorrow. Looking forward to some great BBQ. Til tomorrow and hopefully with more fun photos.“

Gwynneth

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Photos: Gwynneth Anderson

 

 

 

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The destiny of a roof-top puppy

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He is still a puppy. No dog deserves a life like him. I saw him first on November 2, 2017 on a roof across the main cemetery at Guanajuato, Mexico. He lives on a very short lead and I am afraid he remains there all day since his animal feces are all around his small hut. I discovered this dog when I travelled around Mexico.  I put myself in contact with US volunteers of a local animal organization and they put the story on their agenda for investigation. We are going to work on it and we won’t give up. Latest news from an US volunteer from the animal organization:

„I just talked with J. about the roof-top dog. She told me there have been numerous complaints about the owners of the dog and that the people from Animal Control visited the house. But the current law does not permit the authorities to remove even a mistreated dog from a home without the owners‘ permission, and the owners have refused to give up the dog. J. is going to speak with the head of Animal Control again today to see if anything else can be done. One thing we might do is inform the major daily newspaper about the problem and encourage them to publish an article about it. This might shame the owners into taking care of the dog or giving it up for adoption.“

Recent statement of a Volunteer of the animal organization

I am back home now but still working on this case. The animal organization is keeping me posted. If you are interested in that case I can share the follow up informations with you.

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From New Mexico to Oklahoma – A Photo Diary

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„These pictures are from yesterday when we drove through Arizona and New Mexico. We’re currently in Albuquerque and hoping to reach Oklahoma City tonight. I agree that these two states have got some of the most beautiful scenery I’ve ever seen, and there’s so much in Arizona itself! By the way, the photo of the log is from the Petrified Forest National Park in the north east of Arizona.“

Gwynneth

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Photos: Gwynneth Anderson

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From Arizona to New Mexico – A Photo Diary

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I love driving in the US. And I must admit I miss it. My last US road trip was in 2014, travelling through Louisiana, Texas and New Mexico. Now my university friend Gwynneth sent me some photos of her road trip crossing the US from the West Coast to the East Coast. The impressions are so stunning that I want to share them with you. Here we start with a small serie of a Road Photo Diary. Just lean back, enjoy watching the landscapes and feel the adventure.

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„We’re right at the Arizona border today and hope to reach Albuquerque, New Mexico by tonight … it’s about 500 miles. Wanted to share some photos of where we drove through and where we ate last night. It’s right on Route 66.“

Gwynneth A.

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Photos: Gwynneth A.

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Sehnsucht und Magie

thumb_Sehnsucht_1024Lese-Donnerstag! Hier mal ein Geschenk-Tipp für all Eure Freunde, die gerne reisen. Sehnsuchtsorte sind Sinnbilder unserer Träume. Sie sind Projektionsflächen unserer Fantasie. Sie begeistern durch ihre Atmosphäre und ihre Geheimnisse. Ihre Schönheit, ihre reiche Geschichte und Kultur lassen uns staunen.

Achill Moser hat sie besucht: berühmte Sehnsuchtsorte voller Magie, die seit Jahrtausenden das Fernweh wecken. Die Fotografien und farbenprächtig geschilderten Porträts führen an sagenumwobene Orte, von denen eine ungebrochene Anziehungskraft ausgeht. Moser ist in Kenia, China und im Oman unterwegs, er reist nach Marrakesch, Sansibar, Venedig, Timbuktu und Samarkand. Der wunderschön gestaltete Halbleinenband ist das ideale Geschenk für alle, denen die Sehnsucht eine wundersame und treue Begleitung im Alltag und auf Reisen ist.

Achill Moser: Sehnsuchtsorte, 256 Seiten, 22 Euro

Zum Bestellen einfach auf den Buch-Link klicken!

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Er ist wieder da: Der Dackel!

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„Dackel sind einen halben Hund hoch und anderthalb Hunde lang.“

H. L. Mencken

Oh, mein Gott, ist der süß! Ein Dackel! Ich erinnere mich an meine Kindheit. Damals gab es ganz viele Dackel. Dann waren sie plötzlich von der Bildfläche verschwunden. Das hatten diese Vierbeiner nun wirklich nicht verdient. Jetzt sind sie wieder da. Die Dackel!

Ob Rauhaar- oder Langhaar-, Zwergdackel oder Standard – keine deutsche Hunderasse hat in den letzten Jahren so sehr an Beliebtheit gewonnen wie er. Dieses Buch zeigt Dackel in wunderbaren, liebevoll aufgenommenen Bildern bei allem, was ihnen Freude bereitet: ob beim Spielen, Ausruhen, Rennen oder Toben.

Mit zahlreichen witzigen wie hintersinnigen Zitaten, Sprichwörtern und Gedichten von so manchem prominenten Dackel- und Hundeliebhaber unterhält und begeistert dieses Geschenkbuch jeden Dackelfan.

„Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.“

Konrad Lorenz

Genau so ist es!

Petra Spoerle-Strohmenger: Der kleine Dackel, 96 Seiten mit 80 farbigen Abbildungen, 12,95 Euro.

Zum Bestellen auf den Buchlink klicken!

 

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Saint Tropez: Friedhof mit Meerblick

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Ein Abstecher hinunter zum Cimetière Marin lohnt sich immer. Der schöne Friedhof mit Meeresblick bezaubert durch eine ganz eigene Atmosphäre, obwohl hier der Gedanke ans Sterben absurd zu sein scheint. Im hintersten Teil findet sich die letzte Ruhestätte von Roger Vadim, dem berühmten französischen Filmregisseur und ersten Ehemannes Von Brigitte Bardot. Sein Grabstein ist verwittert, die Inschrift kaum zu erkennen. Die Vergänglichkeit des Lebens wird nirgendwo deutlicher als hier.

Falls Ihr vor Ort seid, schaut Euch den Friedhof mal an und genießt einfach das Ambiente!

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Tierversuche: Geboren, um zu sterben …

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„Wenn Tiere so sind wie wir,
sind Tierversuche moralisch untragbar.
Wenn sie nicht so sind wie wir,
sind Tierversuche sinnlos.“

PETA

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Mexiko: Das Fest der Toten

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Jeder möchte dabei sein und mitmachen. So ausgefallen wie dieses Jahr waren die Kostüme noch nie. Die Mexikaner verehren ihre toten Vorfahren und feiern diese alljährlich mit einem Fest: Dia de los Muertos. Es findet an den Tagen um Allerheiligen statt.

Ich bin dabei und berichte auf sl4lifestyle. Keine Angst, das Fest der Toten ist in Mexiko ein fröhliches Fest. Mit Gesang, Tanz und Partys. Vieles davon findet auf den Friedhöfen des Landes statt. Denn man möchte den kurzen Besuch der Ahnen so schön wie möglich machen. Deshalb wird auch „Pan de Muerto“ gereicht. Eine ganz besondere Spezialität! Lasst Euch überraschen! Der Tod ist nicht das Ende, zumindest nicht in Mexiko …

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Saint Tropez Photo Diary

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Saint Tropez wurde bekannt, als Guy de Maupassant 1889 seinen Roman „Auf dem Wasser“ publiziert hatte. Auch ließ sich hier der Maler Paul Signac zum Malen nieder, da er von dem Ort begeistert war. Das zog einen Zustrom von Künstlern nach sich: Maler, Schriftsteller, Filmemacher. Sie alle wurden vom besonderen Licht auf der Halbinsel angezogen.

Henri Matisse malte hier verschiedene Bilder, Colette schrieb zahlreiche ihrer Werke. Jean Paul Sartre und Simone de Beauvoir sowie Pablo Picasso besuchten Saint Tropez.
Francoise Sagan schrieb hier ihr Werk „Bonjour Tristesse“, das in dem Ort auch verfilmt wurde. Ernest Hemingway, Coco Chanel, Orson Welles, Jean Cocteau, Maurice Chevalier, Isadora Duncan folgten.

Der richtige Hype um das Fischerdorf begann im Jahr 1956, als hier der Film „Und immer lockt das Weib“ mit Brigitte Bardot gedreht wurde. Damit begann die ganz große Karriere der Französin. Schließlich bekam der Ort sein Image als Oben-ohne-Stadt, als Stadt der Sünde, der Playboys und leicht bekleideten Frauen. Er wurde zum Treffpunkt des internationalen Jet Sets. So weit, so gut!

Dabei ist Saint Tropez am schönsten, wenn die ersten Sonnenstrahlen unten am Hafen die bunten Häuschen in warmes Licht tauchen, wenn die Promenade leer ist und wenn die Yachten im Rhythmus der Wellen schaukeln. Das sind die Momente, in denen das berühmte Dorf für kurze Zeit zu sich selbst findet.

Die nicht einmal 6.000 Einwohner von Saint Tropez werden alljährlich von fast vier Millionen Besuchern ergänzt. Die meisten kommen im Juli und im August. Der Wochenmarkt ist am Samstag und am Dienstag auf der Place des Lices. Weinliebhaber nehmen gern ein paar Flaschen Rosé oder Rotwein mit. Die Weingüter Château Pampelonne (Route des Plages, Ramatuelle) oder Château de Garcinières (RN 98, Cogolin) gehören zu den besten in ganz Frankreich.

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