Samahita Retreat: Sarah Pierroz

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„I was working in Cairo and came to study yoga with a woman teaching out of her flat. I found that this started to help me feel more grounded amongst the beautiful chaos out on the streets and all the travel that I did. It started as a small space of solace.

When I moved again, I was able to continue to practice at home, but I reached a point where I wanted to learn more. I asked her for recommendations and came to Samahita Retreat for a three-week holiday. I was able to develop a practice that I could take with me anywhere, and was also introduced to pranayama, kriyas, meditation techniques, and philosophy. I found this very empowering. It helped me to look at what was actually happening inside and around me. It started to open my eyes to more. Everything was presented in an honest and sincere manner – it was an intelligent and well considered approach to integrating yoga practices in anyone’s lifestyle.

If you wanted to learn more, which I did, there were teacher trainings, advanced anatomy courses, philosophy courses, pranayama courses, etc, to further your studies. I continued to come back over the past seven years, taking in what I could, and studying more deeply some of theses areas in other places around the world.

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This place offers a strong lineage, but also practical approach to integrating practice into a modern lifestyle. The current incorporation of fitness, cardio, strengthening exercises, and nutritional education really rounds the package. And of course you can enjoy a coconut on the beach, relax, breath in fresh clean air, go for a paddle, eat delicious Thai food and enjoy the tropical setting. But if you want more, it can give a strong base to develop a healthy lifestyle, not just physically, but also mentally and emotionally, and to start asking broader questions around what it is that we are really doing here, and to examine your life in a meaningful way.

Before this I was teaching Environmental Science and Visual Art at an international college in Italy. It strove to teach peace through dialogue and communication. Here, I am helping people find strength and peace within themselves, so that they can more effectively extend that to other facets of their lives, to their relationships, and communities.“

Sarah Pierroz, Wellness Advisor and Fitness Instructor. She is from Toronto, Canada.

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Fried Papaya Salad (Som Tam Tod)

thumb_pc290213_1024Es ist mein neues Thai-Lieblingsessen. Und ich durfte Köchin At in die Küche begleiten!

Fried Papaya Salad (Som Tam Tod)

Zutaten: Palmöl, 1 grüne Papaya, 2 Eiswürfel, Tempura (Mehl), Limonensaft, Tamarindensaft, 1 Karotte, Blaukraut, 1 Knoblauchzehe, frisches Chili, Palmzucker (Masse), Erdnüsse, Fischsosse. Das Meiste bekommt Ihr in den Asia Shops!

1. Palmöl erhitzen
2. Grüne Papaya in dünne Streifen schälen
3. Diese Streifen mit Eiswürfel vermengen, dann aber Eiswürfel entfernen (dadurch wird es knusprig!)
4. Mehl (Tempura) hinzufügen und vermengen
5. Diese Streifen dann ins heiße Öl geben, brutzeln lassen
6. Kirschtomaten, Bohnen schneiden
7. in Mörser 1 Knoblauchzehe, frisches Chili und zerkleinerte Bohnen geben und diese stampfen
8. Jeweils einen Esslöffel Limonensaft und Tamarindensaft sowie einen halben Esslöffel Palmenzucker (zähe Masse, sieht aus wie Erdnussbutter), einen Spritzer Fischsosse sowie zerkleinerte Erdnüsse hinzugeben. Außerdem ein paar Streifen Karotten und Blaukraut.
9. Alle Zutaten im Mörser vermischen
10. Die Papayastreifen aus dem Öl holen und abtropfen lassen (sie müssen goldgelb sein!)
11. Papayastreifen auf einem Teller geben und sie mit dem Mörserinhalt garnieren!

Guten Appetit!

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Safari-Notizen: Tag 6 als Urlaubs-Ranger

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Tierbeobachtung am frühen Morgen. Es ist noch kühl, als wir in den Landrover steigen. Na so was, wo sind denn die Nashörner? Einer von uns hält die Antenne in die Höhe. Das Signal ist ganz schwach. Wir fahren los, immer dem Piepton nach. Nichts zu sehen von den Dickhäutern. Dann plötzlich auf einer Wiese sind sie. Sie dösen immer noch dem Tag entgegen. Brendon holt das Fernglas hervor. „Das muss sich unser Tierarzt unbedingt ansehen.“ Er deutet auf das linke Auge, das ganz weiß ist. Etwas muss passiert sein.

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„Wenn das nicht behandelt wird, verliert es sein Auge.“ Brendon gibt den Standpunkt des Tieres und seine Beobachtungen sofort per Funk durch. Weiter geht’s! Na, wen sehen wir denn da? Eine Herde von Giraffen, die uns mindestens ebenso neugierig beobachtet wie wir sie. Sie recken ihre Hälse in die Höhe, blicken uns unentwegt an. Lustig! Es gibt sie also auch hier: Die drei von der Tankstelle.

Zurück im Camp spülen wir den Buschstaub unter einer warmen Dusche ab und genießen anschließend den obligatorischen Sundowner auf der Terrasse unserer Zelte. Eineinhalb Stunden später treffen wir uns alle zum Abendessen im Küchen- und Loungezelt. Die Safari-Küche schmeckt einfach lecker. Für mich wird vegetarisch gekocht.

Wir lachen, als wir an die Erfahrungen mit den neugierigen Giraffen zurückdenken. Und dann erzählen wir uns von unserem Leben und lernen uns in der geschützten Umgebung unseres Eco-Safari-Abenteuers besser kennen. Und wir beschließen, in Kontakt zu bleiben. Die Arbeit als Urlaubs-Ranger, die Begegnungen, die Achtung vor der Natur haben uns zusammengeschweißt. Und genau das macht es aus: Gleichgesinnte treffen, mit denen man sich gut versteht.

Nächsten Samstag geht’s weiter. Zur besten Sendezeit. Auf sl4lifestyle!

Info: Elela Africa

Fotos: Enric Boixadós

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Ko Samui: Tierschutz mal anders

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English: www.samuidog.org

Es ist das einzige privat geführte Tierheim auf Ko Samui von einer Deutschen – Brigitte. Ich hatte einen Flyer entdeckt, klar, dass ich es mir anschauen wollte. Mit einem Moped-Taxi machte ich mich auf dem Weg. Es liegt in einer abgelegenen Gegend inmitten von grüner Natur. Genauer gesagt in Ban Taling Ngam im Westen der Insel. Ein weiteres gibt es in Chaweng im Norden der Insel. Und vor allem: Besucher sind willkommen! Und Freiwillige, die helfen wollen! Ohne Wenn und Aber. Ich machte mich also auf den Weg.

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Im Tierheim begegnete ich Sybille und Markus aus Dortmund. Beide sind zum Helfen hier. Jedes Jahr. Seit langer Zeit. Früher waren es die Sommerurlaube, die die beiden Berufstätigen komplett hier verbrachten. Dann entschied sich Sybille, ihren Job als Oberärztin in einer Klinik aufzugeben. Um dazusein. Hier. Für die Hunde. Die Hunde von Ko Samui.

„Das Zusammensein mit ihnen gibt mir sehr viel. Ich komme sehr, sehr gerne hierher.“ Sie hilft, wo immer sie kann. Ihr Partner Markus ist handwerklich geschickt und repariert alles, was anfällt. Es gibt Hunde, die nach einem Unfall gelähmt sind und mit Physiotherapie zurück ins Leben begleitet werden, es gibt Vierbeiner, bei denen eine Krebsbehandlung gut anschlägt, es gibt die unzähligen Welpen, die vor dem Eingang einfach abgelegt werden.

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Rund 380 Hunde leben hier, auf Zeit, das sei ganz wichtig, ergänzt Sybille. Sie werden kastriert, ihre Infektionen und Wunden werden behandelt, und vor allem: Es gibt Streicheleinheiten. Denn die werden ganz dringend benötigt. Ich bin Besucherin und kann mich in der Anlage frei bewegen, jedes abgegrenzte Grundstück betreten mit Hunden aller Größen, die auf mich zukommen – ungestüm, an mir hochspringen, auf der Suche nach eben dieser Umarmung, dieser einzigen und lang vermissten Streicheleinheit, die so selten ist und umso begehrter. Es sind Straßen- oder Strandhunde! Verlassen, ausgesetzt, verstoßen.

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Was ich so beeindruckend finde: Keiner von ihnen ist aggressiv mir gegenüber. Ich frage mich, was sie wohl schon alles erlebt haben, erlebt haben mussten und doch ist dieses Vertrauen da, dieses Urvertrauen, zu den Menschen, im Moment zu mir. Ich kann Sybille gut verstehen, als sie mir versicherte, wie „viel ihr diese Arbeit gibt“.

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Die einsame Nora.

Ich lerne Nora kennen. Die Mischlingshündin wurde als Welpe hier abgegeben, keiner wollte sie, also blieb sie da. Jetzt ist sie rund 8 Jahre alt. Schon traurig. Der Retriever-Mix liegt auf einer Steinbank und schläft. Ab und an blinzelt sie zu mir her. Alltag – nicht nur in Thailand.

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Ein Krebspatient.

Ein nationaler Tierarzt kümmert sich um Sterilisationen und führt medizinische Behandlungen durch. Jene in den Boxen werden gerade behandelt oder wurden frisch operiert. Wenn sie wieder gesund oder sterilisiert sind, werden sie an ihren Ursprungsort zurückgebracht. An die Strände, vor die Tempel, in die Dörfer. „Die Vierbeiner werden hier nicht gehortet. Sie werden behandelt, geimpft, sterilisiert und dann zurückgebracht“, sagt die Dortmunderin. Sybille und Markus kommen nun jedes Jahr. Für mehrere Monate. Dafür arbeitet Sybille dann im Sommer in verschiedenen Krankenhäusern. Das ist es ihr wert.

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Genau wie Linda aus Glasgow, die schon seit vielen Jahren auf Ko Samui  lebt. Sie arbeitet seit 11 Jahren im Tierheim mit. „Ich fing einmal damit an und konnte nicht mehr aufhören“, sagt sie heute. Sie engagiert sich im Tempelprojekt. In Thailand ist es üblich, ungewünschte Tiere an Tempeln abzugeben oder auszusetzen. In der Hoffnung, dass man sich dort um sie kümmert. Da sind sie dann leider sehr oft sich selbst überlassen. Es hat Jahre gedauert, bis die Hilfe der Tierschützer akzeptiert wurde. Jetzt arbeitet Linda mit den Mönchen zusammen. „Es hat eine gedauert, aber wir sind in 23 von insgesamt 26 Tempelanlagen vertreten. 1.000 Kilo Hundefutter liefern wir jeden Monat bei den Mönchen ab. Wir kümmern uns dort auch um verletzte und kranke Tiere“, sagt die Schottin. Die Tempelhunde werden sterilisiert , behandelt, manchmal auch operiert und wieder zurückgebracht.

Neben dem Tierarzt gibt es rund 15 lokale Mitarbeiter, die sich um die Tiere kümmern. Linda zeigt mir das Katzenhaus. Es sind vor allem junge Katzen, die sich hier tummeln. Leider finden die Tiere – Hunde wie Katzen – kaum Adoptionswillige oder Pflegefamilien. Falls sich Touristen auf Besuch im Tierheim in die eine oder andere arme Seele verlieben: Auch eine Ausreise ist möglich. Nähere Infos gibt es direkt bei www.samuidog.org

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Mir hat der Besuch vor Ort gefallen. Schwer beeindruckt von so viel mir entgegengebrachter tierischer Zuneigung!

Und auf der Website könnt Ihr noch jede Menge mehr erfahren. Ein Klick lohnt sich, zumindest für die, denen Tiere am Herzen liegen! Mir hat der Besuch vor Ort gefallen. Und Euch wird er sicher auch gefallen. Und auch die Augen öffnen! Wie Tierschutz in anderen Ländern funktioniert. Unter anderen Bedingungen. Innovativ und spontan. Ja, und einfach unberechenbar. Das könnt Ihr auch gerne weitersagen! Es gibt bestimmt einige, die ohne bürokratische Hindernisse gerne mit anpacken wollen. Weil Tierschutz weltweit uns alle angeht. Unbedingt.

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www.samuidog.org

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Check in: The Trevoyan, Kapstadt

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Zurück in Kapstadt. Wir übernachten inmitten der Vergangenheit. In einem Herrenhaus aus dem Jahr 1892 mit Blick auf den Tafelberg. In der Tat, es ist der Charme der Alten Welt, der den Aufenthalt so angenehm macht.

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Die Zimmer sind mit Holzböden und antiken afrikanischen Möbeln eingerichtet. Rund um die jahrhundertealte Eiche im Garten ist eine Sitzbank angelegt. Wenn es ganz ruhig ist, kann man die Blättern rauschen hören. Dazu ein solarbeheizter Swimming Pool mit Sonnenliegen.

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Begrüßt wird jeder Gast von der Schweizer Besitzerin und ihren zwei Jack Russels, Frida und Professor Peanut. Abends lädt die gemütliche Bibliothek zum Verweilen ein. Nachdem ich selbst viele Andenken aus meiner Zeit in Afrika zu Hause habe, entdecke ich hier immer wieder neue Kleinode, die mich nicht vergessen lassen, in Afrika zu sein.

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Info: Insider Tour

Fotos: Enric Boixadós

Der Aufenthalt wurde von Elela Africa unterstützt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene.

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Eternal Moments

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„Meeting is fate. Marriage is choice. But falling in love happens in a moment beyond our control.“

Pimalai

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Samahita Retreat: Paul Dallaghan

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„I founded Samahita on Ko Samui in 2003. Everything started in Dublin, Ireland, where I come from. There I studied economics and business. I left the Irish capital with 22, went first to Germany for work and studying the language and then to Israel to stay at a Kibbuz. After I planned to work in New York City. When I was standing in front of the George Washington Monument in Wall Street I doubted that this way was the right one for me. I took off my tie and got a job in a restaurant in the East Village.

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And I started to explore life in New York City. Almost immediately I went into Yoga. I just found it. And I felt at home. It was a process of about 3 years to let it turn around and become clear in my mind. Finally I was teaching Yoga in Manhattan for 5 years. My dream desire was to go deeper into it. I could either open a studio or deepen the learning of Yoga. I decided for latter, because I wanted to grow. I went to India and ended up living in Mysore.

I also went to Thailand in 2001. It was the time before any modern studios of Yoga. I had no dream for an own place. The place – Samahita Retreat – has grown from my study, practice, teaching and guests. Its first name in 2003 was Yoga Thailand. And it all began. The experience of Yoga is more than just time on a mat in a room. It is the feeling, the food, the environment, the people and the overall intention.

I am completing a PhD in Biological Anthropology at the University of Emory in Atlanta. In India, at the Kaivalyadhama Yoga Institute in Lonavla near Pune, I do also research intervention for my study, which is all about yoga practices on various stress markers. At Samahita I live for about 4 to 5 months every year.

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Despite of my economics degree I never saw a future for me in the business world of for example Wall Street. You are getting rich in 2 or 3 years and then what? I was always looking for more than just making money and a career. I was deeply interested in finding purpose and meaning in what I would do or work at.“

Paul Dallaghan, Founder of Samahita. He is from Ireland.

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Guter Vorsatz: Fasten

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„Morgen nennt man den  Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen.“

Gustav Knuth

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Safari-Notizen: Tag 5 als Urlaubs-Ranger

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Dieser Tag wird aufregend. Wir müssen Bäume und Sträucher fällen. Es geht um die Black Wattles, eine Baumart, die nicht endemisch ist und genauer gesagt aus Australien kommt. Und das ist nicht gut, denn dieses Gestrüpp hat einen großen Durst und nimmt den übrigen Bäumen, Pflanzen und Tieren das Wasser weg.

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Wir statten uns mit Sägen und Macheten aus. Es geht zu Fuß entlang eines ausgetrockneten Flussbettes. Nach dem Abholzen wird eine Lösung auf den Stumpf gesprüht, die das Nachwachsen verhindert. Wir fühlen uns schließlich mehr und mehr als Retter einer angegriffenen Natur. Schönes Gefühl.

Zurück im Camp chillen wir auf unserer „Privatterrasse“. Die hat jedes Zelt. Lesen, Nachdenken, in die Natur gucken. Einfach mal nichts tun. Und der Zivilisation Adieu sagen. Schon längst habe ich das gemacht. Abends sitzen wir am Lagerfeuer und reden. Über das gute Gefühl, das uns verbindet. Und nachts träumt der eine oder die andere sogar von den Black Wattles und wie er oder sie es geschafft hat, das Unkraut zu besiegen!

Nächsten Samstag geht’s weiter. Zur besten Sendezeit. Auf sl4lifestyle!

Info: Elela Africa

Fotos: Enric Boixadós

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Check in: Samahita Retreat, Ko Samui

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I had to do something good for my body. And for my soul. And for my spirit. I remembered my wonderful stay at Samahita Retreat 2 years ago. I did a 7 days Detox treatment and it was so good. After I woke up every morning with a smile. Yes, it made me happy for a long time even after.

What is Detox? Is it just a state of mind or even more? Yes, it is more. Detoxing is a journey of self-discovery, releasing the old, calling in the new, and becoming more centered and aligned with your true self. Sounds pretty spiritual? No, it is not. But it could be.

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Myself, I am not a very spiritual person. Not at all. But I know that Detox is good for my mind and my body. And that’s all what I have. I am sure that the process is a lifelong journey which has cumulative and deeper effects, every time you do it. I combined the retreat with yoga, meditation but also fitness, like power cycling and core workout.

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„Detoxification is a process of removing toxins from the body. Toxins are any substance or material that do not support the body’s metabolic functioning. Using this definition, a toxin can be chemicals such as pesticides and herbicides, heavy metals such as lead and mercury, hormones, and even foods that the body does not recognize as food to digest and absorb properly. Over time, toxins build up in the body, and can disrupt its optimal functioning. And of course, your body can attract all kind of diseases.“

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The Samahita Fitness Instructors: Sarah, Pernile, Katie and Sopanat.

Same as the last time I did sleep a lot during the first days. I was so tired and I had almost permanent headache and muscle ache. I knew I had to go through it. Not only the staff members and the physicians helped me to overcome it, but I was also on a special diet. My body got spoiled every day with massages and steam bath or infrared sauna. After the first 3 days I felt newborn. And the positive feelings are remaining …

Not to forget. I found new friends. And that is important: To have fellows who are also on Detox. Encouragement is so essential during these days. We were a group of wonderful women from all over the world. And we became friends. Friends with the same goal: Achieving a healthy body, mind and soul.

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Whenever you need a rest: Just embark to Samahita Retreat and let the body and mind journey begin … Think about, the island of Ko Samui is just one step away!

„Go your own way. Light your own path. Be your own guide.“
Prayama

During the next weeks I will introduce you to some inspiring people who work for you at Samahita retreat.

Every Monday, here at sl4lifestyle. Stay tuned!

In German language: Detox at Samahita. My article at Huffington Post Germany. Read here!

Samahita Retreat supported my stay. But my opinion is as always my own.

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