
Being in Cyprus was like a dream. The smell of the ocean air was wafting in the air. Stunning beauty was everywhere. Adventure and vibrant life was always around the corner.











Being in Cyprus was like a dream. The smell of the ocean air was wafting in the air. Stunning beauty was everywhere. Adventure and vibrant life was always around the corner.












Überfahrt von Beirut nach Limassol, Zypern mit der Korvette „Braunschweig“ im Rahmen der UNIFIL-Mission. Vom Beiruter Militärhafen aus setzten wir mit dem Beiboot zum Schiff über. Bis morgens um 4 Uhr war die „Braunschweig“ im Einsatzgebiet unterwegs, dann nahm sie Kurs auf Zypern.

Ich habe noch nie diese Farben gesehen, die das Meer zwischen dem Libanon und Zypern dem Auge bietet. Was für ein Tiefblau, das schon fast in ein Zyklam übergeht. Das Mittelmeer soll hier 3 Kilometer tief sein. In einer Koje habe ich im Stockbett übernachtet. Es war für mich ein sehr ungewöhnliches Erlebnis. Eine Kreuzfahrt ist es ja bei weitem nicht! Ein paar fotografische Eindrücke habe ich mitgebracht.
Funkspruch für die „Braunschweig“: „This is United Nations Warship F 260“.





UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon)
Die Friedensmission unterstützt die libanesische Regierung dabei, die Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel von See aus zu verhindern. Sie begann nach dem Zweiten Libanonkrieg im Jahr 2006. Der Maritime Einsatzverband UNIFIL war der erste Flottenverband unter Führung der Vereinten Nationen – deutsche Schiffe und Boote operieren von Beginn an in diesem Verband. Die Schiffe tragen so zu Stabilität und Sicherheit in der Region bei.
Fotos: Enric Boixadós

Während der UN-Mission im Libanon standen uns drei Fahrer und verschiedene Geländewagen zur Verfügung. Sie holten uns vom Hotel ab und brachten uns am Abend zurück. Wir fuhren nur in gepanzerten Fahrzeugen (Gewicht etwa 5 Tonnen!) durch die Gegend. Eine Vorsichtsmaßnahme, sagte man mir. Irgendwie paradox! Denn am Abend, dann ganz privat, nahmen wir uns normale Taxis, um das Nachtleben von Beirut zu erkunden!
Oder wir fuhren mit einem Bekannten in seinem kleinen klapprigen Leihwagen in die Berge …




Naqoura im Süden des Libanon. Oder nördlich von Israel. Wie auch immer – egal! Weiße Häuser schmiegen sich an die zerklüftete Felsküste vor der türkisblauen See. Wellen mit weißen Schaumkronen tosen an den Strand. Unaufhaltsam. Die Melodie des Meeres. Ein ewiges Auf und Ab. Es könnte der perfekte Urlaubsort sein. Wenn die Stacheldrahtbarrieren nicht wären! Hier liegt das UN-Hauptquartier im Libanon, das ich als Journalistin besuche.

Die Situation zwischen den beiden Staaten ist fragil. Oder angespannt. Immer noch. Schon wieder. Unentwegt. Unabdingbar ist daher die Mission UNIFIL. Sie ist eine der ältesten friedenserhaltenden Einsätze der Vereinten Nationen und besteht seit 1978. UN-Blauhelmsoldaten überwachen seitdem die Einhaltung des Waffenstillstands an der 121 Kilometer langen „Blue Line“ (Blaue Demarkationslinie) zwischen den beiden Staaten.

Es gibt rund 10.500 Blauhelme aus 39 Nationen, die im erweiterten Marine-Einsatzverband UNIFIL im Libanon und in Limassol auf Zypern stationiert sind. Der Einsatz des Flottenverbandes geht auf den 33-Tage-Krieg oder Zweiten Libanonkrieg im Sommer 2006 zurück. Nach der Entführung von zwei Soldaten und dem Beschuss israelischen Territoriums marschierten israelische Truppen in den Libanon ein und blockierten die Seewege. Kein Schiff kam mehr rein oder raus. Der Premierminister ersuchte die Vereinten Nationen (UN) um Hilfe bei der Sicherung der Seegrenzen. So wurde der Einsatz als Maritime Task Force legitimiert. Die Blockade endete mit Ankunft der UN-Schiffe. Damit war der erste Schritt zur Friedenssicherung getan. Soviel zum Hintergrund.


Doch der Schein trügt. Man spreche zwar vom Waffenstillstand, doch es herrsche immer noch Krieg zwischen den beiden Ländern. Ich erfahre von libanesischen Schäfern, die mit ihrer Herde in israelisches Hoheitsgebiet vordringen. Aus Versehen oder absichtlich, wer weiß das schon. Das Land ihrer Väter, auf das beide Seiten bestehen. Es ist kompliziert. Es gibt festgesetzte Schafe, die erst durch Vermittlung ein oder mehrerer Blauhelm-Soldaten wieder zurück zur Herde dürfen. Ich höre von zwei libanesischen Jugendlichen, die die Linie überschritten und festgehalten wurden. Da musste von Seiten der Schutztruppe ganz schnell verhandelt werden, um keinen Konflikt ausbrechen zu lassen.
Oder die Grabstätte auf der blauen Linie. Sie ist für Juden und Muslime von gleichem Maß an religiöser Bedeutung. Von israelischer Seite werde behauptet, Rabi Ashi sei hier bestattet, die libanesische dagegen beharrt auf das Grab ihres religiösen Führers Sheikh Abbad. Fingerspitzengefühl ist gefragt, auch wenn manche Gegebenheiten doch sehr paradox sind.
Für mich war es auf alle Fälle eine sehr interessante Begegnung.
Fotos: Enric Boixadós


(see English version below)
Ich war für ein paar Tage im Libanon und auf Zypern. Als Journalistin habe ich die Mission UNIFIL besucht sowie die Blauhelm-Soldatinnen und -Soldaten der Bundeswehr und der Marine. 24 Stunden war ich auf der Korvette „Braunschweig“ unterwegs, zuerst im Einsatzgebiet vor der Küste des Libanon und dann über das Mittelmeer in den Hafen von Limassol auf Zypern. Alles in allem war es ein großartiges Erlebnis, von dem ich Euch in den nächsten Wochen berichten werde.


I was for some days in Lebanon and on Cyprus. I worked there as a correspondent on the UN mission UNIFIL and visited the German Army. Also I stayed about 24 hours at the Corvette „Braunschweig“, transforming by ship the distance between Beirut and Limassol. It was all about a great experience. Will tell you more about it in the coming weeks.
UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon)
Die Friedensmission unterstützt die libanesische Regierung dabei, die Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel von See aus zu verhindern. Sie begann nach dem Zweiten Libanonkrieg im Jahr 2006. Der Maritime Einsatzverband UNIFIL war der erste Flottenverband unter Führung der Vereinten Nationen – deutsche Schiffe und Boote operieren von Beginn an in diesem Verband. Die Schiffe tragen so zu Stabilität und Sicherheit in der Region bei. Die libanesische Marine hat Ausrüstung von Deutschland erhalten, darunter Wachboote und Küstenradarstationen. Deutsche Marinesoldaten engagieren sich seit mehreren Jahren in der Ausbildung ihrer libanesischen Kameraden.
UNIFIL was established to confirm the withdrawal of Israeli forces from southern Lebanon, as well as restore international peace and security and assisting the Government of Lebanon in ensuring the return of its effective authority in the area.

Mit Axel Schrader, Leiter des deutschen UNIFIL-Kontingents.
Fotos: Enric Boixadós
„As you walk and eat and travel, be where you are. Otherwise you will miss most of your life.“
Gautama Buddha
DALL’ ITALIA CON AMORE
FROM ITALY WITH LOVE
L’estate è il momento giusto per preparare la passata di pomodoro fatta in casa!
Ogni famiglia ha la propria ricetta che viene raramente modificata con il passare delle generazioni, questa è la mia piccola guida per preparare una deliziosa salsa di pomodoro casalinga che per il suo largo uso quotidiano può essere considerata la regina delle conserve.
La salsa al pomodoro fatta in casa ha tutto un altro sapore e per scoprirlo non vi resta che correre subito al mercato e procuravi una gran quantità di pomodori rossi, maturi e profumati!
Richiede qualche ora di preparazione, ma il risultato sarà così sorprendente che non vi pentirete certo del lavoro fatto.
Potrete così godere del profumo dei pomodori maturi e del basilico anche in pieno inverno, quando saranno solo un lontano ricordo.
La sua preparazione è molto semplice, e per la riuscita ottimale, basta osservare alcune piccole ma importanti regole.

Ingredienti
INGREDIENTI PER 4 PERSONE:
Spaghetti gr 400
Olio extra vergine di oliva
Parmigiano Reggiano
Per la salsa di pomodoro:
Pomodori San Marzano 2 kg
Cipolle bianche 2
Aglio 2 spicchi
Basilico abbondante
Sale e pepe
PREPARAZIONE:
Iniziamo con la preparazione della salsa di pomodoro che potrete poi conservare in vasetti per tutto l’anno.
In una pentola di acqua bollente immergete i pomodori per 2 minuti circa . (Foto 1)
Scolate i pomodori. (Foto 2)
Spellate i pomodori e tagliateli a pezzi. (Foto 3)
Affettate grossolanamente le cipolle e mettetele in una casseruola con l’aglio sbucciato, senza aggiunta di olio. (Foto 4)
Unite i pomodori a pezzi con tutto il loro liquido. (Foto 5)
Lasciate bollire a fuoco dolce per una mezz’oretta. (Foto 6)
Aggiungete il basilico intero. (Foto 7)
Lasciate bollire dolcemente per un’alta mezz’oretta finche la salsa si sarà rappresa. (Foto 8)
Aggiungete un pizzico di sale. Pepe se piace. (Foto 9)
Con il fuoco acceso date una leggera frullata con il blender ad immersione e lasciate bollire ancora una decina di minuti. (Foto 10)
La salsa è pronta! (Foto 11)
Bollite gli spaghetti al dente in abbondante acqua saltata. (Foto 12)
Scolate gli spaghetti e conditeli con la salsa di pomodoro aggiungendo un filo di olio extravergine di oliva ed una spolverata di Parmigiano Reggiano.
Buon Appetito!
Per la conservazione della “Pummarola”:
Sterilizzo i vasetti di vetro ed i coperchi facendoli bollire per 30 minuti. (Foto 13)
Scolo i vasetti ed i coperchi e li faccio asciugare su un canovaccio pulito. (Foto 14)
Verso la salsa di pomodoro bollente nei vasetti sterilizzati fino ad un cm circa dal bordo. (Foto 15)
Dopo aver chiuso bene i vasetti, li faccio bollire in acqua per mezz’ora. I vasetti devono essere immersi completamente nell’acqua di bollitura.
Al termine della bollitura spegnete il fuoco e lasciate i vasetti nell’acqua bollente fintanto che l’acqua non si sarà raffreddata.
Questa operazione, anche se un po’ lunga, è assolutamente necessaria per garantire la sterilizzazione e il sottovuoto dei vasetti. (Foto 16)
Per essere certi che si sia effettivamente creato il sottovuoto premete il coperchio del vaso: se è immobile è andato tutto bene, se invece sentite clic dovrete cambiare tappo e ripetere l’operazione.
Conservate i barattoli di passata in un luogo fresco e asciutto, lontano da fonti di calore dalla luce e la salsa si conserverà per un anno intero.
„Die erste Bedingung zum Schreiben ist ein starkes, lebhaftes Gefühlsleben.“
Germaine de Stael, französische Schriftstellerin